Dienstag, 17. Juni 2014

Internationale Presseschau: Steigender Hass gegen Christen in Europa

Steigender Hass gegen Christen in Europa: “Those who have voiced support for or upheld a traditional or religious view on sexual morality have been penalized in a number of different ways,” said Coleman, originally from the United Kingdom. “Last year Member of Parliament David Burrowes revealed that he had received hate mail and death threats for supporting marriage in parliament.” MEHR

Manuela Schwesig will Mindestalter von Prostituierten nicht erhöhen und verbündet sich mit den Grünen gegen die Union. MEHR


Kommentare:

Grandloser hat gesagt…

Leider hat Herr Gersdorff bei seinem Hass auf Frau Schwesig mal wieder nicht die Artikel gelesen die er verlinkt hat. Warum wird die Altersgrenze abgelehnt? Weil es einfach keine Statistiken zum Einstiegsalter gibt und somit der Sinn zweifelhaft ist. Und die beste Stilblüte liefert die CDU selber mit der "realistischen Einschätzung der Wirksamkeit" von einem Mindestalter:" Man beobachte dort eine deutliche Zunahme an jungen Prostituierten mit wenig Lebenserfahrung und schlechten Sprachkenntnissen, die nicht freiwillig nach Deutschland gekommen seien: "Eine Altersgrenze kann hier Schutz bieten", stellt Schön fest". Erstens unfreiwillig das heißt Menschenhandel jetzt bereits illegal, und glauben die Wirklich das ein Menschenhändler sich von einer Altersgrenze abschrecken lassen wird? Typisch Union, plakativer Aktionismus mit einer Kompetenz wie eine tote Ratte. Der Artikel liefert alles außer Gersdorff Drama das er versucht aufzubauen. Und das sich Christen aufgrund ihrer Aggressiven Meinungsäußerungen immer gleich verfolgt und Unterdrückt fühlen liegt vielleicht an dieser?



Lehrer i.R. hat gesagt…

Typischer Kurzdenker, dieser „Grandlose“! Er sucht nur nach Argumenten, um permanent gegen die Inhalte dieses Forums anzugehen.
Auf den ersten Blick sieht es mitunter so aus, als wäre an seinen Argumenten etwas dran, doch eigentlich schlimm ist, dass er sich damit immer wieder auf die Seite der unmoralischen Triebkräfte stellt, vielleicht sogar, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Allerdings ist eine solch intuitive Haltung schädlich für die Sache des Menschen, nämlich im Sinne des Auftrages des Neuen Testaments so zusammen zu leben, dass man einander achtet und hilft, also einer des anderen Last trage.

Dagegen ist die Politik der Frau Schleswig völlig opportunistisch darauf ausgerichtet, sich gewissen Kreisen der „fortschrittlichen Art“ anzubiedern, damit man von solchen Leuten gewählt wird. Die Folgen für - oder besser gegen - die Gesellschaft zeigen sich nach einer gewissen Zeit deutlich, aber dann ist schon wieder ein weiteres Gut des Menschen angeknackst oder zerstört worden.

Das zeigt sich besonders auch an den Folgen der Schulpolitik von SPD und Grünen, die sich Kindern und Eltern anbiedert - mit verheerenden Folgen für die Qualität der schulischen Arbeit: Berlin, Bremen, Hamburg, NRW - allesamt bildungsqualitativ niedergemacht durch die methodischen Abartigkeiten gewisser Bildungslenker, die es angeblich gut mit den zu Bildenden meinen und ihnen gerade dadurch gewisse Lebenschancen verbauen!

Wie kann in einem Land wie dem unseren eine solche Landschaft der Prostitution geduldet werden, wie sie sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert hat, sodass Deutschland regelrecht zu einem Land des Sextourismus geworden ist! Die Gesetze der ehemaligen rot-grünen Regierung im Zusammenhang mit Prostitution haben nachweislich die Missstände gröblich gefördert, doch ist eine Frau Schleswig offenbar nicht bereit, etwas konstruktiv und zum Wohle von betroffenen Frauen zu ändern. Die Altersgrenze spielt dabei auch eine Rolle, doch gibt es andere Momente dieses unsäglichen Gesetzes, die erst recht einer Aufarbeitung bedürften.

Doch leider werden oft nur solche Schritte vollzogen, die die Menschheit weiter ins Verderben drängen.

Grandloser hat gesagt…

Ach Lehrer, haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Ich bezog mich auf das Zitat, welches dort Frau Schön zugeordnet wird. Sie spricht dort von Zwangsprostituierten, die gegen ihren Willen nach Deutschland gebracht werden. Diese Tatsache ist bereits Strafbar. Die diese Frauen gezwungen werden, ich wiederhole "GEZWUNGEN" ist ein Mindestalter für diese Gruppe leicht Sinnlos. Oder glauben Sie allen ernstes der Menschenhändler zwingt dann nur noch 21 Jährige? Weil die das legale Alter haben? Oder ist es dem Menschenhändler nicht egal ob die Frau 16, 35 oder 80 Jahre alt ist solange er das bekommt was er will? Der zweite Punkt ist, mit 16 gestehen wir unseren Jugendlichen die sexuelle Selbstbestimmung als Grundrecht zu, und vollen diese dann entmündigen? Leicht widersprüchlich. Des weiteren es gibt keine verlässliche Studie oder Statistik über die Anzahl der Prostituierten in Deutschland. Es gibt alles von 150.000 bis 1.Mio. Das Sie Prostitution jetzt eher Wahrnehmen liegt auch an der Legalisierung, den man muss sich nicht mehr Verstecken oder "Sauna-Clubs", Massage-Saloons" betreiben sondern kann offen sagen was eh jeder wusste, oder glauben Sie die Reeperbahn war Prostitutionsfrei?. Gefühlt mag es einen Anstieg geben, rein faktisch lässt sich dieser aufgrund fehlender Zahlen nicht belegen, teilwiese geht man sogar von einem Rückgang aus da durch die Legalisierung die Preise verfallen sind in die Konkurrenz massiv zugenommen haben soll.

Was jetzt die Schulpolitik mit Frau Schwesig zu haben soll erschließt sich mir nicht richtig da Sie als Familienministerin nicht für die 16 Bundesländer schalten und walten kann in der Ländersache Bildung. Und welche anderen Aspekte des Gesetzes sollten Ihrer Meinung nach aufgearbeitet werden.

Lehrer i.R. hat gesagt…

Grandloser, es geht mir nicht um einzelne kleine Punkte im Zusammenhang mit z.B. Prostitution, sondern mir tun die vielen Frauen Leid, die gegen ihren Willen gezwungen werden, mit dieser erlauchten Tätigkeit den sie Unterdrückenden die Taschen zu füllen.

Eine solche Art von Kriminalität dürfte bei uns nicht geduldet werden und müsste mit allen zur Verfügung stehenden oder noch zu stellenden Mitteln verhindert werden, denn allzu oft wird jungen Frauen, die nach Deutschland kamen, um eine versprochene Arbeit anzunehmen, durch die Zwangsprostitution das ganze Leben zerstört.

Was ist das für eine menschliche Gemeinschaft, die das, mehr oder weniger durch bloßes Wegschauen, duldet? In diesem Zusammenhang darf nichts, aber auch gar nichts verharmlost werden! Es hat auch keinen Sinn, einzelne Zusammenhänge zu entschuldigen; selbst wenn dies legitim erscheint, schadet es doch im allgemeinen, großen Zusammenhang.

Also bringt es überhaupt nichts, in Zahlen herumzustochern und mit angezweifelten statistischen Erhebungsgrößen den gesamten Missstand zu entschuldigen! Das ändert gar nichts am flächendeckenden Übel!

Was Frau Schwesig und Bildung betrifft, habe ich nur zum Ausdruck gebracht, dass die SPD, der auch diese Dame angehört, sich nicht nur in der Familienpolitik anbiedert, sondern besonders auch in der Bildungspolitik: Zugeständnisse an die Klientel Schülerschaft und deren Eltern haben dazu geführt, dass in den von jener Gruppierung lang genug regierten Bildungs-Landschaften verheerende bildungsqualitative Zustände eingetreten sind, deren schlimme Folgen in den besagten Zonen kaum zu mildern sind, wenn nicht etwas Grundlegendes zum Sinnvolleren hin verändert wird. Das ist so, und es lässt sich durch einfaches Betrachten von Tatbeständen eindeutig belegen!

Also, lieber Grandloser, lesen Sie bitte etwas genauer und denken Sie ein wenig nach, dann hätten Sie auch meine diesbezügliche Einlassung richtig verstanden!

F.J.Mandel hat gesagt…

Hat Grandloser vielleicht den aktuellen Spielfilm "Wegwerfmädchen" vom letzten Sonntag im ERSTEN etwa verpaßt. Man müßte schon hoffnungslos mit seinen Gefühlen verbohrt sein, wenn man bei diesem Film, der leider auf Fakten beruht, nicht betroffen worden ist.

Grandloser hat gesagt…

Lehrer: Wir haben beide die gleiche Meinung zur Zwangsprostitution, dennoch bleibt meine Kritik, was nützt es gezwungenen ein Mindestalter vorzuschreiben? Der Zwang ist ja bereits Strafbar von daher was soll das bringen? Auch bei legaler Prostitution hat man in der Regel keine Möglichkeit das Alter zu überprüfen (Bist du mindestens 18 ? Aber natürlich), das kann am ehesten der Bordellbetreiber, und dort sollte man meiner Meinung nach auch ansetzen. Dieser sollte Verantwortlich sein und auch nachweisen das seine Damen alle rechtlichen Forderungen erfüllen, die man braucht um sich zu prostituieren. Zu Schwesig lassen Sie sie erst mal machen wer weiß vielleicht ist si ja die beste Familienministerin seit langem, ihre beiden Vorgänger (2xCDU) haben die Latte zumindest deutlich tiefer gelegt. Abwarten und Tee trinken. Mandel: Sie führen einen Tatort an? Und auch hier, Zwangsprostitution ist Strafbar und das zu Recht aber auch wenn Sie es sich nicht vorstellen können es gibt Männer und Frauen die sich freiwillig im legal Rahmen prostituieren. Diese beiden Formen muss man trennen können und unterscheiden, ohne dabei den Klischees und moralischen Vorurteilen aufzusitzen die hier weit verbreitet sind. Auch in ihren Tatortfall hätte ein Mindestalter nichts gebracht, da die Frauen gegen ihren Willen gezwungen wurden, also Sinnlos gewesen wäre da Zwangsprostitution (Minderjähriger) bereits Strafbar ist. Von daher bleibe ich dabei das die Aussage wie diese im Artikel getroffen wurde (diese kann natürlich falsch zitiert sein) praktisch keinen Sinn macht und daher zu Recht verworfen wurde.

Ulrich hat gesagt…

Liebenswerter Grandloser!

Fangen Sie doch endlich einmal an, geistig beweglich zu sein! Mit Ihrer Verbohrtheit kommen Sie nicht weiter! Sie geraten mit Ihren verschwurbelten Gedanken immer mehr ins Abseits! Jetzt haben Sie es schon mit drei Gesprächspartnern zu tun, die versuchen, Sie auf Kurs zu bringen! Nichts für ungut!

Grandloser hat gesagt…

Aha und was ist an meiner Ausführung falsch Ulrich? Butter bei die Fische
und darlegen. Ich verweise zum wiederholten male auf meine Aussage: Mindestalter bei Zwangsprostituierten = Quatsch

Wenn niemand auf das Zitat von Frau schön eingehen will, welche ich Kritisiere kann man natürlich aneinander vorbeireden, da beruht auf Gegenseitigkeit.

Old Geezer hat gesagt…

Jup, ein Politiker bekommt kritische Post, bis hin zu Beschimpfungen, nachdem er sich mit einer extremen und viele Bürger herabsetzenden Position ins Scheinwerferlicht gesetzt hat - unvorstellbar!
Nicht!
Alltag.
Er sollte besser das Drittel, oder die Hälfte der Brieten, die ohne Trauschein leben, mit dem selben Respekt behandeln wie seine Klientel statt sie zu bevormuunden und herabzuwürdigen und er hätte das Problem nicht.
Zudem: Spricht er wirklich für die Christen?
Soweit ich weiß, sind Juden und Moslems, Hindu und Sikhs und vermutlich noch etliche andere Gruppen auch sehr Pro-Ehe eingestellt und halten alles andere für gottes/götterlästerliche Sünde.

Und was bitte bringt für Sie eine ordnungspolitische Entscheidung über einen Berufszweig / ein Gewerbe, daß rein gar nichts mit Religion im allgemeinen und Christentum im besonderen zu tun hat, mit "Christenhaß" in Verbindung?
Das ist doch sehr weit hergeholt.

Old Geezer hat gesagt…

P.S.:
Und sind seine Kritiker wirklich alles Christenhasser?
Wie wir von Zensus zum katholischen Sexualverhalten wissen, schert sich selbst unter diesen ein Großteil nicht um die Vorgaben des Vatikans, bei den Anhängern der anglikanischen Kirche werden es eher noch mehr sein.
Vielleicht fühlen diese Leute sich von einem weltliche Politiker eher bedroht als von dem leicht zu ignorierenden Papstwort und der noch leichter günstig zu interpretierenden Bibel selbst.

Old Geezer hat gesagt…

@Lehrer i.R.:

Und wieder spielen Sie Pipi Langstrumpf und versuchen sich die Welt so zu machen, wie sie Ihnen gefällt.

Die Triebe SIND da, es spielt keine Rolle, auf welcher Seite jemand steht.
Und deren Existenz hat direkt nichts mit dem Thema des verknüpften Artikels zu tun, bei dem es ja nur um eine vorgeschlagene, aber sinnfreie Regelungsänderung für SexarbeiterINNEN geht.

"nämlich im Sinne des Auftrages des Neuen Testaments so zusammen zu leben"

Es mag Ihnen ja bisher entgangen sein, aber dieser Auftrag wird nicht von allen Menschen so verstanden, geschweige denn akzeptiert, selbst innerhalb der Glaubensgemeinschaft.
Womit wir auch wieder den Bogen zum angeblichen Christenhaß geschlagen haben, denn diese (missionarische Christen) sind es, die jede Zurückweisung Ihrer anmaßenden Forderung, eine partikuläre kultische Vorschrift (Ehe) der Gesamtgesellschaft überzustülpen, als Haß gegen ihre Sekte (mehr ist es ja nicht, weil viele sich als Christen Verstehende diese auch nicht praktizieren) ansehen.
Aber das ist dasselbe als wenn Veganer von allen Bürgern vegane Lebensweise fordern würden.



Ulrich hat gesagt…

Liebenswerter Grandloser!

Sebstverständlich ist ein erhöhtes Mindestalter für Prostitution sinnvoll. Denn dann sind die Zuhälter gesetzlich gezwungen bzw. angehalten, Frauen ab einem gewissen Alter "anzustellen". Damit können sie sexuellen Triebtätern, gemeinhin Freier genannt, nicht mehr junges "Frischfleisch" anbieten. Und auf diese Weise werden sehr wohl junge und unerfahrene Mädchen bzw. Frauen vor sexueller Ausbeutung geschützt. Übrigens, ich hoffe, dass der deutsche Staat das "schwedische Modell" umsetzt, nach dem jeder sogenannte Freier bestraft wird. Ein sehr lobenswerter Vorstoß in Schweden, der nachahmenswert ist!

Ulrich hat gesagt…

Liebenswerter Old Geezer!

Sie sind schon wieder am Schwadronieren! Die Sexualmoral der katholischen Kirche, die in erster Linie vom Papst vertreten und verkündet wird, ist in der keineswegs einfacher auszulegenden Heiligen Schrift begründet! So denkt und schreibt nur ein Halbgebildeter wie Sie! "Seid fruchtbar und vermehrt euch!" ist eine göttliche Anordnung, die - wie man der griechischen Übersetzung des Textes aus dem Schöpfungsbericht sehr wohl entnehmen kann - in jedem (!) Augenblick ihre Gültigkeit hat und demnach immer (!) zu befolgen ist! Ausnahmen sind hier nicht gestattet, wie der Kenner der griechischen Sprache weiß! Geistige Tiefflieger können das natürlich mit ihrer Halbbildung nicht erfassen und sind dann nur allzu schnell bereit, irgendeinen Unsinn über diese Textstelle zu verbreiten! Abgesehen davon rate ich Ihnen dringend, sich gegenüber gebildeten älteren Mitmenschen in Zukunft etwas höflicher zu benehmen! Mit Ihrer Pippi-Langstrumpf-Nummer beeindrucken Sie vielleicht Ihre Standesgenossen, in gehobeneren Bildungskreisen machen Sie sich nur lächerlich! Nichts für ungut!