Dienstag, 17. Juni 2014

Familie ist weltweit Glücksfaktor Nr. 1

(Christliches Forum) Eine weltweite Umfrage der Monatszeitschrift Reader’s Digest ergab, was Menschen wirklich glücklich macht.

Das Traumhaus, die Luxusreise oder das neue Auto können Menschen zwar momentan zufriedenstellen, aber nicht auf Dauer glücklich stimmen. Langfristige Zufriedenheit erreichen Familie, Glaube und Beruf.

In allen Ländern führt die Familie als Spitzenreiter die Zufriedenheitsliste an:

In Ungarn hätten sich 83 Prozent der Befragten für die Familie ausgesprochen, in Deutschland 70 Prozent. Unabhängig von Alter, Geschlecht und Familienstand sei die Familie mit Abstand am häufigsten genannt worden.

Für 32 Prozent der US-Amerikaner spiele der Glaube eine wichtige Rolle auf der Glücksskala. Von den befragten Deutschen hätten 13 Prozent dafür gestimmt, dass der Glaube für ihr Glück unverzichtbar sei. Nur für 8 Prozent der Tschechen und Slowenen sei der Glaube relevant.

Glück im Arbeitsleben fänden in Deutschland nur 8 Prozent, in Polen und Rumänien 12 Prozent. Ungarn und USA rangierten mit 3 Prozent hinten.

Befragt wurden 6800 Bürger in den Ländern Finnland, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Slowenien, Russland, Brasilien und in den USA.

Kommentare:

Old Geezer hat gesagt…

Was publizieren Sie diesen Satz immer wieder?
NIEMAND zweifelt den an!
Nur:
- WAS der einzelne als glücklich Familie anzieht, differiert zwischen Individuen, Kulturen und Epochen.
- insbesondere ist "Familie" kein Synonym für "monogame, lebenslange, sexuell treue Beziehung mit öffentlicher, staatlichen und kirchlicher Segnung welche im Zustand der sexuellen Unberührtheit eingegangen wird".
- Viele Dinge werden von den Menschen als zuträglich zum Glück angesehen, aber ob es ihnen in der Realität möglich ist, sie zu erhalten, steht auf einem anderen Blatt und ist nicht von Wunschdenken gesteuert.

Ulrich hat gesagt…

Liebenswerter Old Geezer!

"Sie drehen sich im Kreis herum
Und gucken aus der Wäsche dumm!"

Also, soweit ich sehe, verstehen Afrikaner aus dem Busch unter Familie dasselbe wie wir (vernünftigen) Europäer: Enge Gemeinschaft innerhalb einer Gesellschaft, bestehend aus einem Vater und einer Mutter und Kindern. Das Glück in der Familie hängt - und ich meine, auch da sind sich Afrikaner aus dem Busch und (vernünftige) Europäer einig - von der wirtschaftlichen und gefühlsmäßigen Stärke ab, für die einerseits der Vater durch seine Berufstätigkeit und andererseits die Mutter durch ihre Betreuung und Erziehung der Kinder verantwortlich sind. Ich meine, dass Afrika mittlerweile Europa im Bereich Familie weit voraus ist, da allzu viele Europäer sich über die von Lenin geforderte Sexualisierung den marxistischen bzw. sozialistischen Ideen geöffnet und schließlich in ihrer Lebensführung angeschlossen haben! Nur merken das leider die meisten Menschen in Europa nicht! Und zwar zu ihrem eigenen Schaden! Übrigens, es ist immer ratsam, seinen Traum zu leben und nicht sein Leben zu träumen! Nichts für ungut!

666 hat gesagt…

Genau die "Böse" Sexualisierung mal wieder, gerade Kinder werden davon ja krank (siehe Argumente der AZK Fanatiker auf der Demo gegen Frühsexualisierung )! Afrika ist weiter als wir, klar weil da Kirche und Religion noch einen Massiven Einfluss haben, in vielen Teilen Afrikas ist der Hass auf Homosexuelle noch weit verbreitet, alles was über die klassische Familie mit Mann,Frau,Kind hinausgeht wird als abnormal angesehen und verachtet.

Erzengel Michael hat gesagt…

An den Unterteufel mit dem Decknamen "666"!

Ja, Sie haben ganz recht! Der in Europa wachsende Atheismus hat die sehr viele Europäer unter die Stufe der Afrikaner gebracht! Da sieht man wieder einmal, was Atheismus bringt! Nichts als Unheil und Niedergang! Na ja! Ob das die Atheisten verstehen und einsehen, ist fraglich.