Donnerstag, 20. März 2014

Zweite Elternrechts-Demo in Köln am 22. März 2014

Erneute Kundgebung gegen staatliche Frühsexualisierung, pro Elternrecht und Kinderschutz am Samstag, den 22. März in Köln 


Kommentare:

Frz.Jos. Mandel hat gesagt…

Wenn, ja Wenn "Sexualkunde-Unterricht" ideologiefrei und mit entsprechendem Respekt vor dem Schöpfergott (Gott hat ja die menschenwürdige Sexualität gewollt, geschaffen; im Gegensatz zum animalischen Bereich, wo es ein explizit arterhaltender Trieb ist, dann hätte diese erforderliche Information und Bildung von Kindern eine Ausgangsposition für Schule, mit den Eltern zusammen (beachte Art 6 GG = vorrangiges Erziehungsrecht der Eltern, nicht des Staaates) auf einem der verantwortl. Qualität angemessenem geistigen Niveau miteinander zu reden und zu überlegen. Statt z.B. den noch minderj. Mädchen den prakt. Auftrag zu geben, an einer Banane (was sie darstellen soll, ist wohl selbstredend!) ein Kondom aufzuziehen... und den Jungen -bei ihnen "gärt" ja schon die beginnende Pubertät-, sie sollen sich mit der weibl. Scheide (aus Plastik!) "beschäftigen". - So wurde man im WDR-Fernsehen vor ca. einem Jahr dokumentarisch informiert, wie unsere Schulbehörde sich "Sexualkunde-Unterricht" vorstellt und dann, wie Schule, ohne vorherigem Austausch mit den Eltern, auch so anbringt...

Anonym hat gesagt…

Menschen, die wegen dieser Sache auf die Straße stehen haben es immer noch nicht verstanden: Beispiel: die Reform verlangt lediglich, dass z.B. unsere Schulbücher überarbeitet werden und gender-neutrale Aussagen getroffen werden sollen, z. B. im Mathebuch "Max und Tina wollen bauen, dazu benötigen sie.." soll es also künftig AUCH heißen dürfen "Patrick und Mark wollen bauen, ..."

Ihr macht euch wegen so einer Reform in die Hose? Meint ihr, die Lehrer haben kein Feingefühl, WIE sie solche Dinge unterrichten? Schon mal was von Methodik und Didaktik gehört? Mal darüber nachgedacht, dass es so viele Homohasser usw. nur wegen solchen engstirnigen Menschen wie euch gibt? Je früher die Dinge im Leben beim Namen genannt werden und Kinder damit umzugehen lernen, desto offener und lockerer sind sie in ihrer Meinung für ihr zukünftiges Leben. Die Bildungsreform bringt ja keine neuen schwulen und lesbischen Kinder hervor, die völlig übersexualitsiert werden - guckt euch doch mal unsere Gesellschaft an! Überall ist Sex und Gewalt und ihr wollt in der Schule verbieten, dass die Kinder zum denken angeregt werden statt zum wegschauen? Hinsehen werden sie eines Tages sowieso, daran könnt ihr nichts ändern. Wirklich dämlich, so eine Demo! Geht mal für eine insgesamt bessere Schulpolitik auf die Straße aber nicht wegen solcher Korinthen!

Anonym hat gesagt…

Die Bildungsreform hat NICHTS mit Sexualkundeunterricht zu tun!!! Verdammt, lest ihr auch mal richtig?

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

In der Tat, keine Realität ist so schmutzig wie die unterdrückte Sexualität von religiösen Fundamentalisten (zumindest der lustfeindlichen abrahamitischen Fraktion).