Dienstag, 11. März 2014

Grüne Jugend nennt Gegner des Bildungsplans 2015 “homophoben Schlossplatz-Mob”

Mathias von Gersdorff

Die Grünen haben von der Pädophiliedebatte vor der Bundestagswahl 2013 nichts gelernt. Für diese Partei ist nach wie vor die menschliche Sexualität ein Instrument für die gesellschaftliche Umgestaltung entsprechend ihren grün-revolutionären politischen Theorien.

Und das schlimmste ist: Die Kinder sind die Masse, an der die sexualrevolutionären Experimente durchgeführt werden sollen.

Anders ist nicht zu erklären, dass die „Grüne Jugend“ nach wie vor die Gegner des Bildungsplanes in einer wüsten Art und Weise beschimpfen: „Es darf in der Frage der Akzeptanz sexueller Vielfalt im Bildungsplan kein Einknicken geben. Wir erwarten von den Grünen, dass sie nicht gegenüber dem homophoben Schlossplatz-Mob zurückziehen.“

In diesen beiden Sätzen wird die Gesinnung der Grünen überdeutlich: Sie halten fanatisch an ihren Maximen fest, weil sie sich im absoluten Besitz der Wahrheit und der moralischen Autorität wähnen. Wer gegen sie ist, darf deshalb in übelster Form beschimpft, verhetzt und verleumdet werden.

Man fragt sich ob solche Sprüche nicht entsprechend § 120 StGB strafrechtlich relevant sind.(http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html)

Winfried Kretschmann will am 27. März mit Vertretern von Kirchen und anderen Institutionen über den „Bildungsplan 2015“ verhandeln. Wenn er sich nicht bis zu diesem Tag von den Sprüchen der „Grünen Jugend“ distanziert und diese scharf zurückweist, kann man nicht davon ausgehen, dass er es ernst meint. Schon in seiner Funktion als Ministerpräsident darf er eine dermaßen hassgeladene Sprache nicht dulden.

Der Spruch der „Grünen Jugend“ war keineswegs ein Ausrutscher. Sie will nämlich ansonsten die Ehe abschaffen, die Mehr-Eltern-Adoption einführen, das Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, die Zweigeschlechtlichkeit überwinden, Inzest liberalisieren usw. Etliche dieser Forderungen werden vereinzelt von hohen Funktionsträgern oder gar von der Bundespartei geteilt.

Für die Verschiebung und eine inhaltliche Überarbeitung des „Bildungsplanes 2015“, vor allem der Erziehungseinheit „Akzeptanz Sexueller Vielfalt“, haben sich inzwischen mehrere Parlamentarier der Grünen ausgesprochen. Aber noch keiner aus dieser Partei hat bislang eingesehen, dass die Einführung „Sexueller Vielfalt“ in den Schulen ein frontaler Angriff auf das Erziehungsrecht der Eltern und auf die Moral der Kinder ist und deshalb von Grund auf falsch ist. Das können die Grünen auch gar nicht, weil sie eben fanatisch am Prinzip festhalten, die menschliche Sexualität sei ein Instrument sozialrevolutionärer Gesellschaftspolitik. Die Grünen meinen immer noch, sie hätten in der Sache Recht und die Kritik am Bildungsplan sei übertrieben.

Die Gegner des „Bildungsplanes 2015“, die sich am 27. März mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann treffen werden, dürfen sich deshalb nicht auf kosmetische Änderungen einlassen. Es geht hier um grundsätzliche Dinge: Das Erziehungsrecht der Eltern und eine einwandfreie Erziehung der Kinder. Die Schule darf nicht zu einem Ort grüner Indoktrination entsprechend der Gender-Theorie werden. Das muss die Ausgangslage in den Verhandlungen mit der Grün-Roten Landesregierung sein.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Grüne Jugend: Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.
Schade, dass viele über Familie reden und nur wenige die wissenschaftlichen Fakten kennen. Bei Vergleichen von High-School-Abschlüssen von Kinder aus gleichgeschlechtlichen kanadischen Haushalten (D. W. Allen, 2013) mit denen von Kindern aus heterosexuellen Haushalten ergibt sich z. B. bei den Erstgenannten nur eine Wahrscheinlichkeit von 65%, einen solchen Abschluss nach zwölf Schuljahren zu erreichen. Besonders Mädchen haben dabei ausgesprochene Schwierigkeiten und liegen je nach Konfiguration der gleichgeschlechtlichen Haushalte bei 45% (weiblich) und nur bei 15% (männlich)
Die Wissenschaftler folgern daraus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der biologisch-intakte Zwei-Personen-Haushalt als optimale Umgebung für die gute Langzeit-Entwicklung der Kinder anzusehen ist. Von keiner anderen Gruppierung kann das derzeit mit Sicherheit gesagt werden. (Siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

Grandloser hat gesagt…

Sie halten fanatisch an ihren Maximen fest, weil sie sich im absoluten Besitz der Wahrheit und der moralischen Autorität wähnen. Wer gegen sie ist, darf deshalb in übelster Form beschimpft, verhetzt und verleumdet werden.

Man fragt sich ob solche Sprüche nicht entsprechend § 120 StGB strafrechtlich relevant sind.

Na Herr Gersdorff mal an die eigene Nase fassen, und so mancher anderer hier.

Lupusmagnus hat gesagt…

Schöne Studie haben sie da Anonym ist nur leider wertlos.

http://familyinequality.wordpress.com/2013/10/11/the-douglas-allen-study-of-canadian-children-of-gaylesbian-parents-is-worthless/

Diese Studie hat wie alle anderen zu dem Thema das gleiche Problem, nämlich nicht genug "Testobjekte" dann kommt noch ein bisschen rumspielen an den Tatsachen dazu und verdrehen der Aussagen damit es ins religiös fundamentalistische Weltbild passt (man verschweigt auch gern mal Feststellungen kritischer Studien).

Aber was rede ich groß, dieses Verhalten gehört auf deser Seite zum guten Ton wie man ja mal um mal sieht.

Lupusmagnus hat gesagt…

Außerdem geradezu amüsant wie hier ein Fanatiker (der für seinen allerdings ein paar tausend Jahre altes Buch nimmt was keiner genau liest und jeder sich das rausnimmt was ihm passt) anderen Fanatismus vorwirft.

Selbstverständlich haben nur SIE die Wahrheit gepachtet und verbreiten keine Annahmen die unbewiesen sind oder Uberspitzungen sondern nur harte sachliche Fakten. Ironie off

Anonym hat gesagt…

Diese sogenannte Grüne Jugend hat gehörig einen an der Klatsche.

Anonym hat gesagt…

Kretschmann kroch doch dem Benedikt seinerzeit in den Arsch - war ihm wohl auf Dauer schon zu runzelig...
Erwartet mal vom dem nichts außer Sch...
Die (schwäbischen) Grünen sind dermaßen blöd, dass sie die Schweine beißen.
Offensichtlich ist das ansteckend.

Anonym hat gesagt…

Die sogenannte Grüne Jugend hat gehörig einen an der Klatsche.
Und wenn Kretschmann sich nicht schleunigst gesunden Menschenverstand aneignet, werden die Schlossplatzdemos noch ganz andere Ausmaße annehmen.
Und vor Antifa aufmärschen und rumgetobe und Rangeleien haben wir sowieso keinen Schiss.
Da müssen schon andere kommen .

Lehrer i.R. hat gesagt…

Grandloser, durch Ihre eigenartige Gleichstellerei kicken Sie sich selbst ins Abseits: Wie kann man Herrn von Gersdorff unterstellen, dass seine „Sprüche strafrechtlich relevant“ sein könnten?
Hier erkennt man klar Ihren geistigen Horizont, den Sie selbst derartig begrenzen, wie es schlimmer nicht geht!

Lupusmagnus, Sie drehen auch nur ständig die gleiche Leier - allerdings in die verkehrte Richtung und mit laut knackendem Getriebe! Allein schon die von Ihnen ständig wieder bemühte Bezeichnung „paar tausend Jahre altes Buch“ zeigt Ihre begrenzte Sicht deutlich auf!

Und wenn Sie dann in die Waagschale werfen, jene Untersuchung sei deshalb nicht relevant, weil es zu wenig untersuchte Fälle gebe, dann kann man nur sagen: glücklicherweise, denn das weist ja darauf hin, dass die Fälle von gleichgeschlechtlichen „Eltern“ (noch) nicht so häufig gesät sind.
Man kann nur hoffen, dass dies auch in Zukunft so bleibt, und darauf muss das Bemühen all jener ausgerichtet sein, die sich nicht von Fanatikern in die Enge treiben lassen, die jeden als „homophob“ beschimpfen, der sich gegen ihr die Gesellschaft schädigendes Ansinnen wehrt.

Es gibt, nachgewiesen in vielen Untersuchungen und durch Beobachtungen, die jeder selbst nachvollziehen kann, die natürliche Zweigeschlechtlichkeit, ihre genetische Verankerung steht eindeutig fest! Gewiss gibt es Abweichungen von der Norm, doch deshalb müssen diese nicht als wegweisend anerkannt und propagiert werden, zumal ein solches unnatürlich aufgebauschtes Gebaren dem Zusammenleben und der Lebensgestaltung der Menschen schadet.
Toleranz ja, aber keine Entwicklung, die durch das anmaßende Gebaren einer Minderheit in die falsche Richtung gedrängt wird!

Wie gesagt: Es gibt natürliche Grenzen, die auch dann nicht überschritten werden dürfen, wenn sich in die Irre geführte junge Menschen wie Dampfwalzen gegenüber dem Natürlich-Normalen aufführen.

Alle, die eine solche falsche Entwicklung unterstützen, sollten selbstkritisch überlegen, ob es tatsächlich so klug ist, einfach in diese Richtung mitzumarschieren, nur weil man gegen angeblich fundamentalistische Christen eingestellt ist, die man ständig bereit ist gedankenlos zu verleumden.

Anonym hat gesagt…

Wer heute noch die Grünen wählt hat wirklich nichts gelernt.
Man kann nur jedem raten, sich die Aussagen und Programme dieser Partei vom Anfang bis heute genau durchzulesen. Sie ist wirklich gefährlich.

Lupusmagnus hat gesagt…

Lehrer ich habe nun einmal eine andere Meinung als sie und werde sie sagen ob ihnen das passt oder nicht.

Was nun die Statistiken betrifft so habe ich hier die Erfahrung gemacht, dass auch wenn die Methodik fehlerhaft war diese trotzdem weiter als Beweise angeführt werden und ihre Aussage ist wiedereinmal ein Beweis dafür, dass sie weniger an Fakten interessiert sind sondern an einer Stütze ihres Weltbildes. Ich sage nicht, dass die Gegenseite fehlerfrei wäre siehe Bamberg studie allerdings akzeptiert ihre Seite hier sofort den Fehler und verwirft sie. In den Artikeln werden zudem Studien regelmäßig überzogen interpretiert oder auch einfach falsch wiedergegeben.

Meine eigenen Beobachtungen unterscheiden sich fundamental von ihren woran das wohl liegen mag?

Auch habe ich hier eine Abweichung von der Norm hier niemals als etwas besonders erstrebenswertes angepriesen. Wenn wir aber von Homosexualitaet sprechen sehe ich keinen Grund warum diese Form der Liebe als etwas schlechteres dargestellt werden sollte, als die heterosexuelle.

Lupusmagnus hat gesagt…

Oh und was meinen Hinweiß auf die Bibel betrifft da packen sie sich mal schön selbst an die Nase denn sie bringen doch bei jedem Beitrag zum Thema Metal sinngemäß denselben Sermon "das ist keine Musik das ist böse und keine Kunst".

Anonym hat gesagt…

Schwul ist krank!Jede Diskussion darüber zeigt,daß diese Minderheit mit ihrer penetranten Engstirnigkeit bereits Teile der Gesellschaft infiziert hat.

AR hat gesagt…

Zu den vorigen Kommentaren möchte ich gerne Folgendes anmerken:

- Ich nehme ebenso wahr, dass die Befürworter der Regenbogensexualität tatsächlich so auftreten, als hätten sie die Wahrheit gepachtet. Ich schließe das aus den Angriffen gegen Christen, die oft sehr unter der Gürtellinie liegen und auch aus den Äußerungen in der Öffentlichkeit, wo sehr denunziert wird und Demonstrationen gegen den Bildungsplan rechtswidrig behindert wurden. Den Demonstranten selbst kann man all das wirklich nicht vorwerfen, sie haben sich im Gegensatz zivilisiert verhalten und den Anordnungen der Polizei Folge geleistet. Ich kann das so mit Sicherheit behaupten, da ich dabei war. Schon gleich am Anfang der Demo wurden wir angepöbelt, die Übertragung über die Lautsprecher wurde laufend gestört und der Protestzug gegen die Anordnungen der Polizei behindert. Auch sah ich, wie von jemand von außen auf Demonstranten einschlug. Das Verhalten der Bildungsplangegner war hier gänzlich anders, auch wenn in diesem Forum mal was anderes behauptet wurde, was eine glatte Lüge war. Ich glaube nicht, dass das hier jeder der Regenbogenfreunde gut heißt, aber nach den Kommentaren zu urteilen stehen doch viele hinter diesem krassen Verhalten. Das wiederum lässt sehr auf die Einstellung der Leute schließen.

- Ja, bibelgläubige Christen wähnen sich auch im Besitz der Wahrheit. Ich muss das fairerweise so zugeben, es ist so. Ich vertraue der Bibel und hier würde man beim Diskutieren darüber den Rahmen sprengen. Ich bin also überzeugt davon, dass es zum Besten aller Menschen ist, die bibl. Moralvorstellungen zu übernehmen. Aber wir sind ein säkularer Staat und müssen einen gemeinsamen Weg finden ...

- Ich studiere nun seit etlichen Jahren die Bibel und stelle immer wieder fest, dass sogen. Christen wie auch ihre Gegner vieles falsch verstehen. Mit Sicherheit kann ich aber behaupten, dass man absolut nicht aus der Bibel heraus lesen kann, was man will. Das geht nur, wenn man sich schon vorher festgelegt hat, aber an der Bibel festhalten oder diese instrumentalisieren möchte. Und nur weil die Bibel oder etwas alt ist, muss es nicht schlecht sein. Gott z.B. wäre ja uralt, denn er existiert seit Ewigkeiten ...

- Was Viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass sogar in der Bibel von einer Männerfreundschaft die Rede ist, die stärker ist als die Liebe zu einer Frau. Ja, solch starke freundschaftlichen Gefühle gab es sogar bei bibl. bedeutenden Männern, aber es gab dennoch eine klare Grenze: Die Ehe besteht zw. Mann und Frau und wenn es um körperliche Sexualität geht, ist diese dann gesund, wenn sie auch der körperlichen Veranlagung entspricht. Wir sollten diese doch so offensichtlichen Tatsachen nicht in Abrede stellen und Kindern, die Orientierung suchen, das Gegenteil schmackhaft machen. Das tangiert nicht den Grundsatz der Toleranz und ist auch nicht diskriminierend, wie die Kanzlerin ja auch mal betont hat.

WTF hat gesagt…

AR der Gott der Bibel ist schlecht.

Er ist ein Völkermörder, Kinderschlächter, er erlaubt Sklaverei und fördert sie, ordnet Mord an, fordert Kinderopfer, lässt Vergewaltiger unter entsprechenden Umständen unbestraft...

Meine Güte sie reden von einem Buch dessen Moralvorstellung in der Bronzezeit liegt und darauf würden sie am liebsten ihre gesamte Moralvorstellung aufbauen?

Und ja ich weiß Jesus sag wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein an anderer Stelle sagt er aber auch das vom Gesetz nichts geändert wird da es von Gott kommt und damit perfekt ist.

Das ganze Buch ist eine Aneinanderkettung von Mythen die sich widersprechen jedem heutigen Menschen in der westlichen Welt sollte dieser Gott verhasst sein der einen höheren Bodycount hat als jeder Diktator der Welt. (Dagegen ist der Teufel geradezu ein Lausejunge der tötet meines wissens nach nur Hiobs Kinder und das auch nur nachdem Gott ihn dazu auffordert)

Kurzum Ihr Gott ist ein größenwahnsinniger, mordlustiger, schizophrener, grausamer, ungerechter, unmoralischer Mistkerl.

Durchaus ein paar nette Sachen im Neuen Testament aber da werden sogar Gedankenverbrechen bestraft und müssen gesühnt werden.

AR hat gesagt…

Glauben sie mir, WFT, ich kann sie gut verstehen! Ich selber erschrecke immer mal wieder beim Lesen der Bibel. Gott wird hier in Extremen dargestellt:

- Er ist extrem heilig, was heißt, dass er mit Sünde und somit auch mit dem Menschen in seiner menschlich sündigen Art nichts gemein hat. Er wirkt in diese gefallene Welt hinein und richtet ganze Völker! Wir erschrecken darüber, aber er ist der Richter und er hat es mit Menschen zu tun, die mit ihm nichts zu tun haben möchten. Er hat es mit Menschen zu tun, die wie z.B. auf Demos oder in diesem Forum extrem gegen ihn aufbegehren.

- Er ist aber auch die vollkommene Liebe, die sich darin zeigt, dass er selbst als Mensch unsere Schuld am Kreuz bezahlt hat. Das hatte er nicht nötig gehabt und doch getan.

- Gottes Wesen besteht immer in Reinform und er ist nicht wie wir! Er geht keine Kompromisse ein und drückt kein Auge zu. Aber er hat es geschafft, Menschen durch den Glauben gerecht zu machen, ohne Kompromisse dabei einzugehen.

- Im Altes Testament lesen wir nach der Urgeschichte vor allem, wie Gott sich durch das Volk Israel den Menschen offenbart. So, wie die Menschen damals drauf waren, gab es wohl keine andere Möglichkeit, als den Menschen seine Heiligkeit auf diese radikale Weise zu offenbaren. Gott hatte immer kultische Kinderopfer deutlichst abgelehnt, die von den überfallenen Völkern gebracht wurden wie z.B. dem Gott Baal, in dessen Statue Kleinkinder geworfen und lebendig verbrannt wurden. Das Geschrei wurde dann von religiösen Gesängen übertönt ... Aber richtig, er ließ solche Völker ausrotten. Doch auch im AT sagt Gott, dass er lieber die Umkehr des Sünders habe, als diesen zu richten. Dieses Gericht lies Jahrhunderte auf sich warten, denn Gott hat eine Menge Geduld. Wie viel Leid haben solche Völker all diese Zeit erzeugt ...

- Im Neuen Testament wird ein starker Schwerpunkt auf Gottes Gnade gelegt, da diese ja gerade in Jesus Christus sichtbar geworden war. Aber der Opfertod Jesu zeigt auch andererseits, wie verdorben der Mensch ist und wie sehr wir Erlösung brauchen. Christsein ist also erst einmal eine tiefe Einsicht in die eigene Unzulänglichkeit.

Nun haben wir drei Möglichkeiten:
1. Wir glauben, dass dieser Gott der real existierende ist.
2. Wir glauben, dass es keinen Gott gibt. Dann ist also alles nur Zufall und wir können versuchen, unserem Leben einen Sinn zu geben, was in Anbetracht unserer lächerlichen Winzigkeit in diesem Universum völlig bedeutungslos bleibt ...
3. Wir glauben, Gott ist anders, nämlich viel "lieber". Aber dann tut sich ein anderes Problem auf: Wie sollen wir so einen Kuschelgott mit der Realität zusammen bringen? Schließlich lässt der real existierende Gott ja all das Unheil zu, unter dem wir leiden! Oder er interessiert sich gar nicht für uns, was aber wiederum lieblos wäre. Oder er hat gar keine Macht, aber dann wäre er nicht Gott.

Ich für meinen Teil glaube also an einen Gott, dessen Heiligkeit uns Angst machen kann, denn der reale Gott ist durchaus zu fürchten. Aber er ist ein Gott, der uns auch mit offenen Armen einlädt, sich ihm zuzuwenden und nicht mit dieser verrückten Welt mitzumarschieren. Ich glaube, dass diese Welt ein starkes Zeugnis dafür ist, dass etwas zwischen Gott und uns menschen steht und genau das lehrt die Bibel und bietet einen Ausweg an.

WTF hat gesagt…

Oder eine der anderen Millionen von Glaubensrichtungen hat recht.

Ein Gott ist nicht beweisbar, da übernatürlich. Viele der Dinge für die früher immer Gott in die Gleichung eingesetzt wurde haben wir inzwischen ganz natürliche Erklärungen. Zudem haben sich die meisten Geschichten der Bibel inzwischen als Mythen herausgestellt und daher habe ich keine Angst mehr vor dem unsichtbaren, angeblich allmächtigen Schreckgespenst.

Unserem Leben einen eigenen Sinn zu geben, da es soweit wir wissen das einzige ist was wir haben ist die beste Alternative die sich bietet und dazu brauche ich keinen himmlischen Diktator der mir befiehlt ihn zu lieben weil er mich sonst in Ewigkeit foltert.

Dieser Gott liebt uns so sehr wie die Herrscher von Nordkorea ihr Volk lieben nur hat man dort die Gnade sterben zu können.

Ihre Beschönigung klingt so wie die von jemandem der weiter bei seinem prügelnden Partner bleibt oder jemandem mit Stockholm Syndrom.

666 hat gesagt…

Die Bibel ist nur ein Buch von vielen, da kann man auch nach Harry Potter sein Leben gestalten, um Werte und Moral zu vermitteln brauche ich kein altes Buch aus einer Zeit als die Menschen noch glaubten das die Erde sich um die Sonne dreht und ne Scheibe ist,noch heute glauben ein paar Religiöse Fanatiker das die Erde erst 6000-10000 Jahre alt ist (kicher)!
Das die Kirche immer noch beim Sexualkunde mitreden darf ist echt ne Schande, die sollen sich raus halten und erst mal gründlich die Missbrauchsfälle aufklären die in ihren Einrichtungen geschehen sind!
Kriegt Anonym eigentlich Geld für die ständige Werbung für dieses "tolle" Buch ? Ich habe diese "tolle" Demo im Internet gesehen und wenn ich dann da Sprüche lese wie "Sexualkunde fördert Pädophilie" oder Sprüche wie Christliches Land-Christliche Werte" weiß ich aus welcher Ecke diese Leute kommen, besonders Kichern musste ich bei der jungen Frau die Namen anderer vom Zettel ablesen musste, es waren wieder die üblichen Flosskeln, der Oberknaller war der Vater der wieder mal alles aus dem Zusammenhang gerissen hat was in einem nach seiner Meinung "bösen" Aufklärungs Broschüre steht ! Aufklärung muss sein sonst haben wir bald Zustände wie Russland,USA oder Uganda da droht Schwulen und Lesben die Todesstrafe.Und genau da soll der Bildungsplan ansetzen.
Ich wette drauf das wieder Sprüche kommen wie " 666 ist ein Dummschwätzer" o.ä !

el_vizz hat gesagt…

@AR: Mal ab davon, dass das Sado-Masochismus in Reinkultur ist: Glauben Sie echt, dass irgendein überirdisches Wesen Probleme damit hat, was jemand unter der Bettdecke treibt? Und bei Missfallen den ein oder anderen Tsunami auslöst?

Klasse. Sexualität geben, und dann unter Strafe nicht ausleben lassen. Da hat Gott entweder eine sadistische Ader, oder er ist ein Pfuscher. Dazwischen gibt es nichts.

Warum haben Religionen eigentlich so ein elementares Problem mit Vielfalt und Sexualität? Klar, weil man Menschen am Besten bei elementaren Dingen packen kann. Und wo so ziemlich alles wissenschaftlich widerlegt ist, klammert man sich an die Sexualität. Ist zwar unredlich, aber es geht schließlich um die "Wahrheit", und noch wichtiger um Zuwendungen.

Deswegen ist Bildung auch so ein Dorn im Auge, und deswegen hätten einige auch gerne die Möglichkeit des Homeschooling. Das kleine Weltbild soll nicht erschüttert werden, und die lieben Kleinen sollen bitte nicht selbständig denken.

Für mich unerträglich, und wie man an den "Demos" sehen konnte, auch zutiefst albern.

el_vizz hat gesagt…

Übrigens lustig, dass gerade hier über "strafrechtliche Relevanz" salbadert wird.

Wer so gerne so respektlos über Menschen redet, sollte die Klappe halten, Herr von G.

Al Gaddafi Speaks hat gesagt…

An WTF:Habe selten solchen Mist gelesen!
In der Bibel steht ganz eindeutig, dass jemand, welcher Gleichgeschlechtlichen Sex hat, "das Koenigreich nicht erben wird" ... Weiterhin, in den 10 Geboten; Du sollst nicht Toeten! Austere; Satan sagged: Ich will Jeden (Menschen) von dir(Gott) abbringen. Writer spricht die Bibel davon, dass in den letzten Tagen, dieses Systems (des Boesen), viele Menschen Eitel sind, das Geld mehr Lieben, keine Achtung vor den Alten haben, ihren Eltern ungehorsam sind. ALSO von einem boesen Gott zu sprechen, kann nur jemand, der nie eine Bibel auch nur ansatzweise gelesen, geschweige denn verstanden hat!

WTF hat gesagt…

3. Mose 20, 13 (Gute Nachricht):Wenn ein Mann mit einem anderen Mann geschlechtlich verkehrt, haben sich beide auf abscheuliche Weise vergangen. Sie müssen getötet werden; ihr Blut findet keinen Rächer.

Das sagt ihr Gott auch. Du sollst nicht töten das ich nicht lache...

Dieser Gott verlangt die Tötung eines Kindes als Glaubensbeweis, er tötet aus unzähligen nichtigen Gründen, befiehlt die Tötung von Hunderttausenden und vernichtet ALLES LEBEN auf der Erde weil die Menschen "böse sind". Ja ich halte diesen Gott für böse und verabscheuungswürdig ich habe die Bibel gelesen und sie so verstanden. Wenn sie allen ernstes meinen das solch ein Verhalten nicht böse ist bin ich heil froh, dass sie in keiner Machtposition sind.

Aber vielleicht ereilt sie ja mal dasselbe Schicksal wie ihren Namenspaten...

Al Gaddafi Speaks hat gesagt…

F2F: Lesen koennen, heisst nicht verstehen koennen. Ich kann recht gut Russisch lesen... Aber das meisste verstehe ich nicht. Und es sollte auch zwischen dem alten und neuem Testament unterschieden werden. Waehrend fuer die Juden nur das alte testament gilt (Da diese Jesus nicht anerkennen), gilt fuer Christen sehr stark auch immer das neue Testament. Schau dir mal den neuen Noah film an, hillft dir evtl. deinen Hass abzubauen...

WTF hat gesagt…

Welchen Hass bitte? Gegen ihren Selbstsüchtigen unsichtbaren Freund mit den Aggressionsproblemen und dem Hang zum Overkill?

Ich werde mir den Film sicher ansehen aber was ändert der daran das hier bloß eine (übrigens geklaute) Sage verfilmt wird die mit historischen Tatsachen nicht das Geringste zu tun haben?

Schöner Kunstgriff auch "das Alte Testament gilt nur dann wenn es mir nützt". Das hat ja schon Paulus genutzt als offensichtlich wurde, dass die ganzen Regeln unmöglich einzuhalten sind (obwohl Jesus ja sagt vom Gesetz wird nichts geändert und es hat Gültigkeit bis zum jüngsten Tag).

Wie in jeder Religion schön Cherry picking und ignorieren/umdeuten was weniger gefällt (wie die vielen Widersprüche historischen Falschaussagen und so weiter). Kein Wunder das es über 40000 verschiedene Kulte gibt die sich christlich nennen und die meisten davon meinen die Wahrheit für sich gepachtet zu haben.

AR hat gesagt…

Was mir hier sehr auffällt, dass zwar teilweise ein oberflächliches Wissen zur Bibel existiert, aber ein tieferes darüber Nachdenken ausbleibt. Man könnte hier natürlich Punkt für Punkt durchkauen, aber das würde kein Ende nehmen.
Ich nehme also einfach mal exemplarisch das Bsp. mit der Todesstrafe: "Du sollst nicht töten" meint den Brudermord und verbietet dieses Gewaltverbrechen. Aber nach dem Prinzip der Gerechtigkeit "Auge um Auge" forderte das Gesetz dann eine Strafe, die dem Delikt entspricht, also das Leben des Schuldigen. Das kennen wir heute auch, wenn Freiheitsberaubung unter Strafe steht, aber dann Schuldige z.B. eingesperrt werden. Ich verstehe nicht alles aus der Bibel, aber mal genauer darüber nachgedacht löst viel Unverständnis auf und ich könnte hier die weiteren Punkte durchnehmen, die dem bibl. Gott zur Last gelegt werden.
Doch am Anfang steht erst einmal die Herzenshaltung und der Respekt vor Gott, ohne den kein Mensch in der Gotteserkenntnis wachsen kann.
Dass es in Anbetracht dieser Schöpfung keinen Gott geben soll, halte ich für regelrecht hirnrissig. Ich kenne Beobachtungen aus der Natur, die die Evolutionstheorie nicht ansatzweise vernünftig erklären kann und wo als Antwort nur der Schöpfer bleibt. Aber wenn es einen Schöpfer gibt, muss er so sein, dass es zu dem Beobachtbaren passt und dann kann er unmöglich dieser Kuschelgott sein, den sich viele wünschen und weswegen der heilige Gott der Bibel gerne von Vielen abgelehnt wird.
Aber der eigentliche Grund für seine Ablehnung ist der, dass seine Autorität abgelehnt wird. Wir wähnen uns ja so sicher, dass wir selbst wissen, was gut und böse ist. Aber wir sind die Bösen, Gott hingegen ist gerecht und gut. Doch Gerechtigkeit hat eben auch mit Gericht zu tun ...! Und das letzte Wort über diese Fragen hat Gott, ob uns das nun passt oder nicht. Wohl dem, der ihn nicht immer wieder gelästert hat, wenn er sich vor ihm verantworten muss.

Old Geezer hat gesagt…

Der Spruch trifft es ja auch sehr gut.
Dieses zusammenrotten ohne nennenswerte intellektuelle Reflektion über das Wieso und Warum, nur aus einem dubiosen Gefühl der Verunsicherung oder künstlichen Empörung heraus klassifiziert diese Gruppe schon irgendwo als "Mob".
Und das Attribut 'homophob' muß man gegenüber dem Leser dieses Brettes wohl auch nicht begründen.

"Die Kinder sind die Masse, an der die sexualrevolutionären Experimente durchgeführt werden sollen."

Das Erläutern von FAKTEN als "sexuelrevolutionäre Experimente" zu bezeichnen, stellt doch die Verlogenheit der Anstifter dieser Aktionen klar.

"Sie will nämlich ansonsten die Ehe abschaffen, die Mehr-Eltern-Adoption einführen, das Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, die Zweigeschlechtlichkeit überwinden, Inzest liberalisieren usw."

Das erste ist eine urbane Legende (Belege?) das zweite ein notwendiger und folgerichtiger Schritt aus der gesellschaftlichen Sachlage, das dritte ebenso und eine menschliche Selbstverständlichkeit, das vierte ein Strohmann und das letzte schließlich eine einzelne, um Schlagzeilen ringende Forderung eines einzelnen Ortsverbandes.

Sprich, für den normalen Bürger viel Lärm um nichts, für den Gläubigen Originalautor ein Schritt in die Verdammnis wegen Ablegen eines falschen Zeugnisses.

"Es geht hier um grundsätzliche Dinge: Das Erziehungsrecht der Eltern und eine einwandfreie Erziehung der Kinder. Die Schule darf nicht zu einem Ort grüner Indoktrination entsprechend der Gender-Theorie werden."

Und wieder, die wirren Behauptung zur Verdeckung der Tatsachen, das es nämlich nur um wenige stunde geht, in denen die Kinder ein paar Fakten des Lebens und der Gesellschaft erfahren sollen, die ihren Eltern vielleicht nicht schmecken, die aber nichtsdestotrotz real sind; und die den Eltern in keinster Weise das Recht absprechen, die Kinder jahrein und jahraus, täglich gemäß ihrer eigenen Werte von Sünde und Anstand zu erziehen.

(Was bitte soll eine "einwandfreie" Erziehung sein? Eine Erziehung, gegen die sie nirgendwo jemanden finden der dagegen Einwände erhebt - sei es Salafist, Katholiban, Neonazi oder sonst eine gesellschaftliche Randgruppe? Na dann man viel Spaß bei der Suche.)

Lupusmagnus hat gesagt…

AR her mit den Sachen die sie beobachtet haben die die Evolution nicht erklärt vielleicht kriegen wir ja einen Nobelpreis. Falls sie den Ursprung des Lebens meinen so liegen sie falsch das hat nichts mit Evolution zu tun ebensowenig der Ursprung des Universum. Evolution ist die Entwicklung von Lebewesen über die Zeit durch Mutation und natürliche Auslese mehr nicht und alle Beweise stützen diese Theorie. Wäre dies nicht der Fall und jemand würde tatsächlich wissenschaftlich haltbare Beweise gegen die Evolutionstheorie finden, so wäre er der berühmteste Wissenschaftler unserer Zeit.

Schön wie sie sich drumherum winden, dass dieser Gott zum Morden auffordert udn zwar auch dann wenn es (zumindest aus unserer Moralvorstellung heraus) absolut nicht gerechtfertigt ist.
Ein Wesen, dass mich auffordern kann mein eigenes Kind zu töten und darin keine Unmoral sieht hat keinerlei Respekt verdient und jeder der das meint sollte einen Psychater aufsuchen ehe er irgendwelche Stimmen hört und etwas fürchterliches tut!

AR hat gesagt…

Da ich nun in der für die Freunde der Regenbogensexualität symptomatischen Freundlichkeit aufgefordert wurde, Beispiele für Beobachtungen zu bringen, die belegen, dass es einen Schöpfer geben muss und die Evolutionstheorie (übrigens: es ist eine THEORIE) unglaubwürdig erscheinen lassen, kann ich so viel einladendem Charm natürlich nur schlecht ausweichen.

Vorausschicken möchte ich noch folgende Beobachtung, die mir ein Angestellter eines archäologischen Museums, der mir für meine Fragen zugeordnet wurde, bestätigt hat: Bei allen Funden unserer archäologischen Bemühungen wird versucht, diese in unser Weltbild der Makroevolution unterzubringen. Wo das nicht geht, wird geschwiegen. Sicherlich ist die Evolutionstheorie das beste Modell, dieses Leben ohne einen Gott zu erklären. Aber da Gott nicht wissenschaftlich erfassbar ist, liegt auf der Hand, was passiert, wenn er für die Beurteilung der Beobachtungen und Funde ausgeschlossen wird.

Punkt 1: Die Entwicklung setzt nach der Evolutionstheorie die Vermehrung der Individuen voraus. Wir müssen also bei der ersten "zufällig entstandenen" Zelle anfangen, die bereits alle Anlagen in sich haben muss, um sich teilen zu können (und das ist eine gewaltige Menge!). Jede Entwicklungsstufe auf dem Weg dahin konnte also weder die Erhaltung des momentanen Entwicklungsstandes sicher stellen noch einen Entwicklungsvorteil weiter geben. Da ein einziger Einzeller schon weit komplexer ist als ein modernes Verkehrsflugzeug, ist diese Entwicklung schlichtweg undenkbar.

Punkt 2: Wir kennen etliche nicht reduzierbare komplexe Systeme bei den Lebensformen. Das sind funktionale Einheiten, die nur funktionieren können, wenn alle dazu nötigen Bauteile vorhanden sind. Der Wegfall eines einzigen Bauteils macht den Rest dieses Systems unbrauchbar und sogar zum Nachteil für die Lebensform. Dann aber kann sich dieses System nicht in kleinen Schritten entwickelt haben, was Darwins Theorie widerspricht.

Punkt 3: Entwicklungen müssten sogar parallel aufeinander abgestimmt verlaufen sein. Dieses ist z.B. bei einer Entwicklung von der Vermehrung durch Zellteilung hin zur Heterosexualität nötig, sonst findet die Entwicklung auf der einen Seite keinen Partner - mal ganz zu schweigen, dass auch hier wieder nur ein Vorteil eintrifft, wenn gleich viele Veränderungen auf beiden Seiten zueinander passend auf einen Schlag zusammen kommen.

Punkt 4: Wir müssten permanent Zwischenformen ausgraben, da die Lebewesen sich ja permanent weiter entwickeln. Das tun wir aber nicht. Es wird zwar immer wieder etwas gefunden, was dann als Zwischenform gedeutet wird. Dann erscheint das schnell in der Presse, weil es ja so selten geschieht. Und natürlich gibt es da auch die Mikroevoluton, die ich nicht anzweifle und die innerhalb der Art immer Veränderungen zulässt. Aber wir finden in der Regel Altbekanntes und auch Darwin wunderte sich darüber und konnte es nicht erklären.

Ich könnte hier weiter machen, aber ich denke, nun ist es genug ...

Old Geezer hat gesagt…

Aus der Allenstudie folgt primär nur, daß in Kanada viele Lehrer ebenso voreingenommen und einseitig bewerten wie in Deutschland, in denen Vorname und Wohnviertel statistisch relevante Notenkriterien sind, welche bei anonymisierten Bewertungen fast völlig verschwinden.
(Natürlich ist disee Studie statistisch mangelhaft, das hinderte diese Klientel hier genausowenig daran, sie zu zitieren die Prof. Schwartz Gebetsstudie.)
Die Schlußfolgerung darf also nicht sein, auf die eh schon diskriminierten noch einzutreten, sondern sie vor Mobbing und Benachteiligung zu schützen.
Und damit sind wir wieder genau bei dem Punkt, um den es im Kern beim Bildungsplan geht!

Old Geezer hat gesagt…

...besonders schön sind die Anonyms vom 12.3.: Leute wie diese vulgären Personen sind der Grund, warum sich so viele gläubige Christen, auch ihre Eltern und Großeltern, von Ihnen und Ihrer Sache distanzieren.
Es Zeigt deutlich auf, daß die Gegner des Bildungsplans keine Argumente, sondern nur Haß und Agitation auf ihrer Seite haben.

Lupusmagnus hat gesagt…

AR in der wissenschaft ist das höchste was man erreichen kann der Status einer Theorie lesen sie ein Biologiebuch ... irgendeins ABER ein echtes.

War der Angestellte zufällig derjenige der die Toiletten reinigt?

So Gott ist nicht wissenschaftlich fassbar und das soll ein Grund sein an ihn zu glauben? Also ich glaube lieber an eine Theorie die wieder und wieder getestet wurde und für die bisher keine vernünftige Widerlegung aufgeführt wurde.

Punkt 1 wir wissen nicht wie die Urzelle (oder mehrere auch das weiß man nicht mit Sicherheit) aussah. Was hat das mit der Tatsache zu tun, dass sich nun einmal nachweisen lässt, das wir gemeinsame Vorfahren mit anderen Spezies haben? Auch wäre interessant inwiefern dies eine ihrer "Beobachtungen" sein soll selbst wenn sie an eine junge Erde glauben müssten sie über 6000 sein um das "beobachtet" zu haben.

Zu Punkt 2 bitte Beispiel und wissenschaftliche Studie die dies beweist.

Was Punkt drei bedeuten soll verstehe ich ehrlich gesagt nicht bitte genauer.

Und Punkt 4 ist der größte Müll den sich Kreationisten jemals ausm Hintern gezogen haben.
1. es wurden schon sehr sehr viele Fossilien gefunden aus denen man die Evolution erkennen kann.
2. Fossilien bilden sich unter sehr komplizierten Umständen, so dass man nun einmal nicht jedes mal gelebte Wesen finden wird.
3. Sind Fossilien nicht der einzige Beweis für Evolution und man kann allein über die DNA schon Evolution nachweisen

Ihr Gerede von Mikro- und Makroevolution ist wieder nur eine Worthülse von Kreationisten, wenn die Beweislast zu groß wird und sie ihre Angaben irgendwie anpassen müssen.

Kurzum nicht ein Beweis nicht eine Quelle nur wieder diese große Verschwörung der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Ich bin enttäuscht.

Anonym hat gesagt…

Niedlich wie jeder meint etwas besser zu wissen als der andere.

Wir sollten mal einfach festhalten, dass es sich bei der Bibel einfach um ein Buch handelt wo jemand halt was niedergeschrieben hat was ihm so in den Sinn gekommen ist.

Die Bibel hat mit dem Bildungsplan nichts zu tun, da es sich beim Bildungsplan um Wissen handelt. An die Inhalte der Bibel kann man nur glauben.

Also liebe Leute habt euch einfach wieder lieb und streitet nicht so viel. Aus der Bibel zu zitieren bringt einfach nichts, weil das keinerlei Fundament hat.

Der Bildungsplan wird sicher gut werden. Macht euch einfach keine Sorgen. :-)

Sina hat gesagt…

Die "Grüne Jugend" hat doch im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 auch Mordaufrufe gegen politisch Andersdenkende und deren Kinder unterstützt! Was will man von solchen Leuten erwarten, die sind nicht dicht. Ein Grischka unterstützt sogar massiv die Vergewaltigung von Kindern. Glücklicherweise gibt es eingeschleuste Informanten in der Szene, die uns die Namen der übelsten Perversen liefern. Der Wind dreht sich, diese pädogrünen Menschenhasser werden unabänderlich zur Verantwortung gezogen werden!

Den Anfang macht jetzt Tom Koenigs Vertrauter Hans Bernd Kaufmann beim Gießener Pädogrünenprozeß, darauf darf man sich freuen.

Old Geezer hat gesagt…

@Lehrer a.D.:

Ich weiß ja nicht, was Sie früher mal unterrichtet hatten, aber ich vermute mal Religion und Musik, wenn ich hier Aussagen von Ihnen lese wie

"Es gibt, nachgewiesen in vielen Untersuchungen und durch Beobachtungen, die jeder selbst nachvollziehen kann, die natürliche Zweigeschlechtlichkeit, ihre genetische Verankerung steht eindeutig fest! "

Das stimmt nichteinmal auf der einfachsten, genetischen Ebene (Trisomie der geschlechtsspezifischen Chromosomen, Relokalisation von Genen mit geschlechtsspezifischen Funktionen, Crossover-Mutationen von mit dem Geschlecht assoziierten Genen).
Zudem bedeutet die Existenz eine Gens nichts, wenn nicht seine Ablesung und die Produktion der kodierten Proteine sichergestellt ist, welche auch durch Umwelt oder epigenetischen Einflüsse, Methylisierung oder Mutation des Introns beeinflußt werden.
Aber auch wenn alle diese Dinge "normal" verlaufen, haben wir damit noch keine Geschlechtsausprägung, denn dazu muß die Hormonproduktion der angelegten Bauteile zur rechten Zeit im rechten Maße stattfinden, während andere Organe nicht ihrerseits zuviel Antagonisten ausschütten, usw.
Das Verfahren ist hochkomplex, kann sich variablen Anforderungen anpassen, und hat sich vermutlich gerade deshalb seit unzähligen Generationen bewährt.

Und selbst wenn all das zu dem 100% Hetero ohne jeden andere Neigung führt, so haben diese Menschen immer noch ein Leben lange Einflüsse und Erfahrungen, intellektuelle Interessen, etc. hinter sich, die vielleicht dazu bringen, auf Kinder verzichten zu vollen, festen Bindungen abzulehnen, als Frau Fußball spielen zu möchten oder Bauingenieur werden zu wollen oder als Mann in einen Pflegeberuf zu gehen und lieber in einer WG mit anderen Kerlen zu leben, und trotzdem das Kind mit von einer Ex. großziehen zu möchten.
Und es geht schlicht niemanden anderen etwas an, und niemand hat das Recht, sich da reinzuhängen, es sei denn, ein dritter würde hierbei tatsächlich in Mitleidenschaft gezogen; ...was Sie aber für die ggf. beteiligten Kinder nicht in allgemeiner Form belegen können, und was für den Rest der Gesellschaft eine lächerliche Behauptung wäre.

AR hat gesagt…

Lupusmagnus,

Sie glauben tatsächlich, dass die Wissenschaft groß raus bringt, was gegen ihre Theorien spricht?! Und dass dann auch noch dafür der Nobelpreis verliehen wird? Was ich sicher weiß, ist, dass man z.B. in öffentlichen Schulen der Konfrontation bzgl. dieses Themas aus dem Weg geht, indem gehetzt wird.
Ich glaube, die von mir aufgezählten Punkte, die die Makroevolution infrage stellen, sind ausreichend erklärt ... Wenn Sie aber meinen, der Begriff "Makroevolution" sei ein von Kreationisten hervor gebrachter Begriff, zeigt das, wie wenig informiert Sie bei diesem Thema sind. Es ist ein wissenschaftlicher Begriff!
Sie bringen hier übrigens einiges durcheinander: Ich habe nie gesagt, wir sollen an Gott glauben, weil er wissenschaftlich nicht erfassbar ist. Ich habe gesagt, dass die Wissenschaft versucht, die Entstehung der Welt ohne Gott zu erklären und daraus gewisse Schlussfolgerungen gezogen.
Und dass die Theorie das Höchste sei, was die Wissenschaft hervorbringen kann, ist Quatsch. Fächer wie die Mathematik oder Physik kennt Axiome, die den Status von Tatsachen haben, von denen man fest ausgehen kann, weil sie im Versuch beobachtbar und beweisbar sind. In der Evolutionstheorie hingegen deutet man Funde und Beobachtungen und versucht daraus Rückschlüsse zu ziehen, wie es möglicherweise abgelaufen ist - oder auch nicht ... Und wie gesagt, hier bewegt man sich ausschließlich in Deutungsmodellen, in denen Gott nicht vorkommt. Es braucht hier keine ausufernde Intelligenz, sich den Rest auszumalen.
Ihr Hinweis auf den Angestellten des Museums hatte ich schon vor ihrer Bemerkung widerlegt: Er wurde mir als kompetent für die Fragen der Besucher zugeteilt. Aber so zeigen sie eindrucksvoll, dass es ihnen gar nicht um einen ehrlichen Austausch geht, bei dem jede Seite ernsthaft über die Argumente der anderen Seite nachdenkt.
Mein Hinweis auf die Unmöglichkeit, dass sich eine erste vermehrbare Zelle ohne Schöpfung bilden kann, war ein Argument für einen Schöpfer und nicht gegen die Evolutionstheorie (warum verstehen sie sowas nicht?). Die Evolutionstheorie lebt doch auch von dem Gedanken, dass Schöpfung als Wunder oder Märchen angeblich für aufgeklärte Menschen ausgeschlossen sein müsste. Aber ich behaupte: Wenn wir richtig hinsehen, geht es ohne Schöpfung nicht!

Anonym hat gesagt…

Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt.
Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.

Eine wesentliche neurophysiologische Basis für dieses wichtige Verhalten stellen die so genannten Spiegelneuronen dar, welche zur Grundausstattung des Gehirns gehören. Sie geben bereits dem Säugling die Fähigkeit mit einem Gegenüber Spiegelungen vorzunehmen und entsprechen so dem emotionalen Grundbedürfnis des Neugeborenen. Man geht davon aus, dass diese Spiegelneurone zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr voll entwickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähigkeit zu spiegeln optimal und intensiv im familiären Bezugskreis (Mutter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Nervenzellen im Entwicklungsstadium gegeben, gehen auch die Spiegelneuronen bei mangelnder Anregung zu Grunde ("Use it or lose it").
[siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

Old Geezer hat gesagt…

@AR:

"Ich nehme ebenso wahr, dass die Befürworter der Regenbogensexualität tatsächlich so auftreten, als hätten sie die Wahrheit gepachtet"

Nein, aber Sie basieren ihre Position auf FAKTEN und ERKENNTNISSEN und REALEN GESELLSCHFTLICHEN GEGEBENHEITEN.
Zudem stellen sie keineswegs die Forderung, daß sich andere auch ihrer Position anschließen sollen, sondern fordern lediglich ein Ende von Benachteiligung, Diskriminierung und Lügenpropaganda gegen sich.

"Ich schließe das aus den Angriffen gegen Christen"

Nein, nicht gegen CHRISTEN, sondern gegen die protestierenden FUNDANMENTALISTEN; ...der gemeine Christ hat NULL Probleme mit diesem Bildungsplan, oder er sitze sogar in der GEW und hat diesen mit ausgearbeitet.

"Demonstrationen gegen den Bildungsplan rechtswidrig behindert"

Über die Ereignisse kann ich nichts sagen (da ich nicht da war und keine beweiskräftigen Video-Dokumente veröffentlicht wurden), aber laut Ihrer Beschreibung scheint es wenn, dann sehr harmlos gewesen zu sein.
Andere Demos haben da mehr Probleme.

"bibelgläubige Christen wähnen sich auch im Besitz der Wahrheit."

Aber eben OHNE JEDEN BELEG für die Aussagen!
Und trotzdem fordern diese Leute, daß sich alle andere auch ihren Moralvorstellungen zu unterwerfen haben, bzw. in diesem Falle, daß ihr Standpunkt in öffentlichen Schulen als überlegen zu präsentieren ist.

" Mit Sicherheit kann ich aber behaupten, dass man absolut nicht aus der Bibel heraus lesen kann, was man will. Das geht nur, wenn man sich schon vorher festgelegt hat, aber an der Bibel festhalten oder diese instrumentalisieren möchte."

...also geht es doch!
Niemand bezweifelt, daß das Gros der bibelzitierenden Agitatoren dieses Werk nur instrumentalisiert und sich die ihnen passende Übersetzung und Interpretation genau ausgewählt hat, ebenso das die breite Masse ihrer Anhänger selber nie autonom in dieser oder einer anderen Bibel gelesen hat.

"Und nur weil die Bibel oder etwas alt ist, muss es nicht schlecht sein. "

Schlecht für wen?
Wenn jemand in der heutigen weltweit mobilen Industrie- und Informationsgesellschaft des 21. Jh. mit Lebenszentrum Nördlicher gemäßigter Breiten sein Leben nach einem Sittengemälde aus dem Neolithikum bis spätestens der Bronzezeit einer Viehzüchtergesellschaft aus dem nahen Osten ausrichten möchte, dann ist das einfach nur töricht!

"dass sogar in der Bibel von einer Männerfreundschaft die Rede ist, die stärker ist als die Liebe zu einer Frau"

Frauen fungieren in der Bibel eh meiste als Agenten des Verfalls bzw. als Verbrauchsgüter.
Und Jesus ließ sich auch von einem hübschen und reichen Jüngling mit edlen Ölen zu einer Privataudienz überreden...

...aber die Bibel besteht halt aus eine wirren Sammlung frei erfundener oder über Generationen oral tradierter und extrem fehleranfälliger Anekdoten; da wäre es zuviel verlangt, ein stringente Linie zu erwarten.

"Wir sollten diese doch so offensichtlichen Tatsachen nicht in Abrede stellen und Kindern, die Orientierung suchen, das Gegenteil schmackhaft machen"

Es ist eben nicht offensichtlich, sondern schlicht historisch schlecht beobachtet und fälschlich überliefert!
Und man kann Kindern keine "Falsch Orientierung" geben, sie haben eine solche bereits, man kann ihnen nur die Angst vor der Zukunft nehmen, wenn Sie zu den 'Ausnahmen' gehören und den Hochmut, wenn sie zur 'Norm' gehören.
(Ausnahme und Norm hier in Anführungszeichen, weil diese Begriffe bei Zahlen in der Größenordnung von Linkshändern, Brillenträgern und Rothaarigen übertrieben erschienen.)

Old Geezer hat gesagt…

@WTF & Ar:

Ich stimme ja zu, das der Gott der Bibel ein brutaler und selbstgerechter Schächter ist, und genau so beschreibt er sich auch sogar selber.
(Darum habe ich mich schon als Kind von ihm abgewendet, selbst als ich noch seine Existenz für möglich hielt.)

Trotzdem kann man den Standpunkt "So ist er eben und wir verstehen nur sein Wesen nicht" nur als solchen akzeptieren, auch wenn einem das als Außenstehenden wie eine Krücke für die Menschen vorkommt, den sich keinen Sinn schaffen können, und die mit dem Gedanken an eine endliche Existenz ohne höheren Sinn nicht klarkommen.

Das Problem sind diejenigen Gläubigen, die nun nicht akzeptieren können, daß andere ihre Überzeugung nicht teilen und statt dessen aus Fakten Schlüsse ziehen, und daß es tausende anderer Religionen gibt, denen Leute anhängen und die andere Regeln ebenso begründet wie sie fordern.
Diese Menschen fordern dann 100% ige Anpassung ihres Lebens an ihre religiösen Vorstellungen, ungeachtet, daß diese mit denen anderer Bürger kollidieren und sind nicht bereit, Kompromisse einzugehen.
Hier z.B. könnte dieses bedeuten, daß die Schule a) Wissen um die biologischen Hintergründe und gesellschaftlichen Konsequenzen vermittelt, b) die staatbürgerliche Pflicht rüberbringt, andere wegen dieser Präferenzen nicht zu diskriminieren oder zu attackieren, und c) Eltern jeder Religionsgemeinschaft daheim ihren Kinder darüber erzählen können was sie selbst für richtig halten.
Ja, es liegt dann bei den Kindern, welche Ideen sie überzeugender finden, ...aber das tut es eh!
Denn diese Kinder erfahren über Gespräche und Bücher, Nachrichten und am eigenen Leib sowieso daß es dabei mehrere Ansichten gibt; und wenn sie erwachsen sind, werden sie sowieso ihre eigenen Entscheidungen treffen.

Old Geezer hat gesagt…

@AR:

"Was mir hier sehr auffällt, dass zwar teilweise ein oberflächliches Wissen zur Bibel existiert, aber ein tieferes darüber Nachdenken ausbleibt"

...ich habe ein paar Jahre Bibelstudium hinter mir;
und das interessante ist, wie unterschiedlich die Interpretationen zwischen den verschiedenen Fraktionen ausfallen, die in meiner Familie und meine Bekanntenkreis (unter Gläubigen) existieren.

Und darum spreche ich auch von diesen Anti-Bildungsplan-Aktivisten als kleiner fundamentalistischer Splittergruppe.
Die scheinbar große Unterschriftenbeteiligung erhält man leicht durch Fehlinformationen an Unterschriftenständen in Fußgängerzonen im Winter.

"Auge um Auge, Zahn um Zahn"

Ihnen ist auch bewußt, daß dieses Prinzip due Blutrache umfaßt?
Und das nach unserem Recht Mörder und Totschläger nicht mit Hinrichtung bestraft werden, Vergewaltiger nicht mit Vergewaltigung, Räuber in der Regel mit Haft, usw.?
Und ebenso daß man für Bruch des Sabbats nicht mehr gesteinigt wird, ebenso nicht für Ehebruch?
Oder daß es allgemein unüblich geworden ist, die verwitwete Schwägerin als Nebenfrau zu ehelichen?
Und das Sklaverei mittlererweile illegal ist?
Sprich, daß unsere Rechtsprechung doch wenig mit der biblischen (bronzezeitlich/orientalischen) gemein hat?


"Doch am Anfang steht erst einmal die Herzenshaltung und der Respekt vor Gott, ohne den kein Mensch in der Gotteserkenntnis wachsen kann."

D.h. um Gott zu verstehen, muß man bereits gläubig sein?
Oder Glauben kann nur der Gläubige?
...warum kommt mir das nur so schrecklich wenig gehaltvoll vor?
(Auch wenn es für eine schöne Szene in Indiana Jones 3 herhalten konnte.)

Old Geezer hat gesagt…

@AR:

"Bei allen Funden unserer archäologischen Bemühungen wird versucht,"

Was bitte hat ein Archäologisches Museum mit Evolution zu tun?
Hat es als Ausstellungsthema die Evolution von Pathogenen des Menschen oder der Koevolution von Mensch und domestizieren Tier?

"diese in unser Weltbild der Makroevolution unterzubringen"2

Der Begriff "Makroevolution" ist ein Kunstwort der Creationisten, kein wissenschaftlicher Term:
Die Creationisten beschreiben damit stets das, was nicht im Alltagsgeschäft an Evolution live zu beobachten ist (jedes wird dann als Mikroevolution betitelt).
Es gibt aber keine Grenze zwischen den beiden, keine anderen Mechanismen!
Diese Differenzierung exisitert nur in dne Köpfen der Creationisten, die einige Evolutionsvorgänge nicht mehr leugnen können, aber das Gesamtbild nicht eingestehen wollen, und darum über das direkt beobachtbare hinaus eine Grenze postulieren, die sie aber nicht begründen können.
Daher ist der genau Grenzverlauf zwischen Makro- und Mikroevolution abhängig vom befragten Creationisten und dem Zeitpunkt der Frage - früher war es eine Spezifizierung, heute fallen erst die Neuentstehung ganzer Stämme dahinein.

"Aber da Gott nicht wissenschaftlich erfassbar ist, liegt auf der Hand, was passiert, wenn er für die Beurteilung der Beobachtungen und Funde ausgeschlossen wird."

Wie sollte Er, Sie, Es oder sie auch einbezogen werden, wenn diese Entitäten weder beweis- noch widerlegbar sind, keine Erklärung und kein Prognosen erlauben?

Aber es ergibt sich daraus auch kein direkter Widerspruch zwischen Evolutionstheorie und Glauben; viele Evolutionsbiologen sind gläubig (christlich wie anderes), viele Christen akzeptieren die Evolutionstheorie als Faktum, auch Priester, Mönche und Päpste haben oft kein Problem damit, eine Entstehung von Arten durch Evolution mit ihrem Glauben zu vereinbaren (theistische Evolution).

". Wir müssen also bei der ersten "zufällig entstandenen" Zelle anfangen, die bereits alle Anlagen in sich haben muss, um sich teilen zu können (und das ist eine gewaltige Menge!). "

Es gibt keinen Grund für die Annahme, die ersten Reproduzierenden Einheiten müßten auch nur annähernd die Komplexität von heutigen Zellen gehabt haben.
Einzelne RNA-Moleküle z.B. sind selbstreplizierende, dito für viele andere chemische und durchaus auch anorganische Strukturen.

"Wir kennen etliche nicht reduzierbare komplexe Systeme bei den Lebensformen2

Nein, kennen wir nicht!
Dieses Märchen stammt von IIRC Dembski & Konsorten, er besonders dreist damit argumentiert.
Normalerweise ist dieses ein Argument aus Unwissenheit, und später erwies sich durch neue Erkenntnisse die Herkunft oder die Reduzierbarkeit der betreffenden Struktur.
Debmski ist da ein schlimmerer Finger, weil er mehrfach Strukturen als "irreduzibel Komplex' bezeichnet hat, deren Herkunft und Entwicklung schon seit vielen Jahren bekannt oder zumindest vorgeschlagen war, ja selbst nach Kritik und Gegenweisen für seine Thesen durch Fachkollegen noch jahrelang damit auf Tour (bezeichnenderweise nicht etwa auf Kongressen und Vorlesungsreisen an Universitäten, sondern im Rahmen von Auftritten vor Laien und Creationistenveranstaltungen) ging.

Der übliche Denkfehler hierbei sind
a) daß angenommen wird, daß die Funktion heute dieselben wie früher ist, aber eine photosensitive Antriebsorganelle an einer Geissel kann im Laufe der Entwicklung durchaus eine neu Funktion als Sensor bekommen;
b) daß vorausgesetzt wird,
Komplexität könne nur wachsen, aber es können auch Elemente wegfallen, weil deren Funktion nicht mehr benötigt wird, nachdem der aktuelle Stand erreicht wurde;
c) das implizit davon ausgegangen wird, daß die betrachtete Struktur einmalig ist, aber durch Genduplikation verschiedene Instanzen desselben Gens existieren können, und damit Funktionen erhalten bleiben können, während gleichzeitig neue
Variationen entstehen können.

Old Geezer hat gesagt…

@AR:

"Dieses ist z.B. bei einer Entwicklung von der Vermehrung durch Zellteilung hin zur Heterosexualität nötig, sonst findet die Entwicklung auf der einen Seite keinen Partner "

Es gibt auf Genaustauch bei Einzellern, es gibt mehrzellig Organismen die Zwitter sind, es gibt komplexe Tiere, die ihr Geschlecht wechseln können, es gibt auch Arten, die sich sowohl geschlechtlich als auch ungeschlechtlich vermehren können, und es gibt Spezies, bei deren die zweigeschlechtlichkeit bzw. die Differenzierung zwischen männlich und weiblich noch weit weit stärker ausgeprägt sind als beim Menschen.
Wir sehen als ein breites, dynamisches Spektrum von Sexueller Vermehrung und keinen Grund dafür, synchrone Entstehung von männlichen und weiblichen Individuen zu postulieren.

"Wir müssten permanent Zwischenformen ausgraben, da die Lebewesen sich ja permanent weiter entwickeln. Das tun wir aber nicht"

Das Tun wir aber, recht regelmäßig.
Nur halt echte Übergangsformen und nicht die von Creationisten geforderten Chimären moderner Spezies, deren Fund tatsächlich schwer durch die Evolutionstheorie zu erklären wäre.
Zudem ist die Bildung von Fossilien ein seltener Vorgang, der nur unter sehr günstigen Bedingungen stattfindet, das intakte Auffinden von Fossilien noch seltener, wir betrachten als die Geschichte des Lebens in einer Art Stroboskop, und das auch noch nur an den Stellen, an die Licht fällt.
Hierbei sind Phasen mit konstanten Lebensbedingungen vergleichsweise lang, in denen findet aber - wenn die dort lebenden Spezies erstmal gut angepaßt sind - relativ wenig Veränderungen statt; hingegen sind in Phasen schneller evolutionärer Adaption durch hohen Selektionsdruck oft eben auch diese Umweltbedingungen ungeeigneter für Fossilienbildung, und diese Phasen auch noch relativ kurz im Vergleich zu den statischeren - wir erwarten also viel weniger Übergangsfossilien als solche von stabilen Formen.
Nichtsdestotrotz haben wir für etliche Spezies vollständige Entwicklungslinien durch Fossilien belegt, z.B. für Wale, oder für die Aufspaltung von Stämmen wie bei Reptilien / Säugetieren.

Über Darwin wurde von Creationisten schon viele Lügen durch irreführende und aus dem Kontext gerissene Zitate verbreitet, und diese Aussage gehört vermutlich dazu; man müßte dazu entweder die benutzte Zitat haben oder das Gesamtwerk nochmals lesen.

Old Geezer hat gesagt…

@AR:

P.S.: In der Naturwissenschaft ist eine Theorie die höchste Form der Erkenntnis; sie beschreibt die beste bekannte Erklärung für die Beobachtungen und ist stets bereits durch eine Vielzahl von Argumenten, Beweisen und Experimenten durch verschiedene Personen und Institutionen abgesichert.

Absolute, endgültige und ewige Wahrheiten beansprucht die Wissenschaft für sich ja auch nicht, diese Hybris überläßt sie der Religion.

Old Geezer hat gesagt…

@Sina:

"Die "Grüne Jugend" hat doch im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 auch Mordaufrufe gegen politisch Andersdenkende und deren Kinder unterstützt!"

Belege?

"Was will man von solchen Leuten erwarten, die sind nicht dicht."

Ein CSU Politiker fuhr im Suff Menschen tot, heißt das jetzt, daß man gleiches von allen CSU-Politikern erwarten soll?

Politische Parteien sind Ansammlungen von vielen tausend Individuen, die aus unterschiedlichen Gründen mit unterschiedlichen Prioritäten in die Politik gegangen sind.

"Ein Grischka unterstützt sogar massiv die Vergewaltigung von Kindern."

So langsam nähern sich Ihre Verleumdungen dem Justiziablen...
...haben Sie wenigstens für diese Anschuldigungen belastbare Beweise?

"Glücklicherweise gibt es eingeschleuste Informanten in der Szene, die uns die Namen der übelsten Perversen liefern."

...das erinnert mich so herzig an die alten Thule-Listen, in denen politisch unliebsame Personen mit Adressen zum Abschuß freigegeben wurde.
Naja, sollte einen nicht überraschen, religiöse Fanatiker fallen immer diese in dieselben reflexhaften Handlungschemata zurück, die aus Sündenbock ausmachen, abweichenden Meinungen unterdrücken und politische Gegner verfolgen bestehen.

Old Geezer hat gesagt…

@AR:

"Sie glauben tatsächlich, dass die Wissenschaft groß raus bringt, was gegen ihre Theorien spricht?!"

Aber sicher doch!
Weil es genau das ist, was einem Ruhm, Ansehen und Preise einbringt.
Nämlich das eindeutige Widerlegen oder Beweisen von Theorien, und vor allem bis dato weithin akzeptierten und gut gesicherten Theorien.
(Das ist auch das, was schnelle Weiterentwicklung und wirtschaftlichen Chancen eröffnet)

Es ist halt nur schwierig, eine Theorie, auf der seit Jahrzehnten höchst erfolgreich zahlreiche praktischen Anwendungen beruhen, zu widerlegen, denn daran haben sich da schon zahlreiche Kritiker und Skeptiker versucht.

" Was ich sicher weiß, ist, dass man z.B. in öffentlichen Schulen der Konfrontation bzgl. dieses Themas aus dem Weg geht, indem gehetzt wird."

...was genau meinen Sie damit?

"Wenn Sie aber meinen, der Begriff "Makroevolution" sei ein von Kreationisten hervor gebrachter Begriff, zeigt das, wie wenig informiert Sie bei diesem Thema sind. Es ist ein wissenschaftlicher Begriff!"

Belege, AUSSERHALB von Antworten auf creationistische Behauptungen, bitte.
Der einzige, ähnliche Term ist der "Specification", also der Ausbildung eine neuen Spezies;
und das kann nicht mit dem creationistischen Term "Macroevolution" gemeint sein, denn das wurde schon oft beobachtet.
(Es war allerdings vor Jahrzehnten mal mit diesen synonym, als die Creationisten noch oft behaupteten, es gäbe gar keine Belege für die Entstehung neuer Spezies durch Evolution.)

"Und dass die Theorie das Höchste sei, was die Wissenschaft hervorbringen kann, ist Quatsch. Fächer wie die Mathematik oder Physik kennt Axiome, die den Status von Tatsachen haben, von denen man fest ausgehen kann, weil sie im Versuch beobachtbar und beweisbar sind."

Sie verwechseln hier NATURwissenschft mit AXIOMATISCHER Wissenschaft.
In der Mathematik wählt man einen Satz von Axoimen w(willkürlich) aus, die ein in sich geschlossenes, konsistentes Modell erzeugt, in dem man vieles eindeutig beweisen oder wiederlegen kann. (Dieses ist NICHT EINDEUTIG!)
Das Funktioniert selbstverständlich in einer Naturwissenschaft nicht, da diese auf die Hintergrundfakten nur schließen kann.
Aber trotzdem sind Götter in einer Theorie UNFUG, weil sie tautologischer Natur sind - JEDER Sachverhalt und JEDE Beobachtung ist mit JEDEM "Gott" erklärbar, und daher sind sie als Hypothese sinnlos, denn sie erlauben weder Rückschlüsse auf Gründe, noch Prognosen, noch experimentelle Bestätigung.

"Die Evolutionstheorie lebt doch auch von dem Gedanken, dass Schöpfung als Wunder oder Märchen angeblich für aufgeklärte Menschen ausgeschlossen sein müsste."

Unsinn.
ET beschäftigt sich nicht mit "Schöpfung" sondern der Entstehung und Veränderung von Arten.
Ob man davor einen Schöpfer platziert oder nicht, ist hierfür irrelevant (sonst gäbe es wohl kaum so viele gläubige Menschen in der Branche.)
Lediglich die Option, eine wörtlich Genesis wiederzufinden oder an jeder Ecke einen unmittelbaren Einfluß eines Schöpfergottes zu sehen, auf die muß man verzichten.

"Aber ich behaupte: Wenn wir richtig hinsehen, geht es ohne Schöpfung nicht!"

Und doch sehen das zahllosen Menschen anders, darunter fast alle Fachleute.

Und unter denen, die Ihre Meinung teilen, können sich kaum zwei je einigen, wie dieser Schöpfer und sein Schöpfungsakt denn nun konkret aussah.

P.S.: Für was wurde Ihr Museumskontakt denn als kompetent bezeichnet? zu welchem Thema beriet er denn die Besucher.
Nochml: Evolution ist KEIN natürliches Thema eines Archäologen oder eines archäologischen / historischen Museums.
Sowenig wie ein Paläontologe per se der geeignete Ansprechpartner für die Geschichte des Hauses Lippe-Detmold ist.




Sina hat gesagt…

@Old Geezer

Hahaha. :)

Immer die gleichen Subjekte, die nach Belegen krähen.

Zum Support der Grünen Jugend GÖ googlen Sie "Grüne Jugend Göttingen Antifa Trittin Wahlkampf 2013".

Zu Grischka "Grüne Jugend Blog Pädo Grischka".

Oh Mann warum nehme ich so einem "Menschen" noch das bißchen Arbeit ab? Ich bin einfach zu höflich.

Jetzt googlen Sie mal! Oder können Sie's nicht? Wie ich Sie einschätze, sind Sie einfach zu faul dazu.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

"da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt."

Huh?
Also Ihre Kinder wachsen im Keller eingesperrt nur mit Mutter und Vater als Frau als Vorbildern auf?
Komisch, das ist bei fast allen Kindern anders, die sehen ab drei oder so draußen, in Kindergarten und Schulen andere Kinder, Erwachsene, Paare; auch vorher sehen sie ihre Großeltern, Onkel und Tanten, etc.
Und das ist heut!
Vor drei Generationen trieben sich mit den andere Kindern der Altersgruppe den ganzen Tag rum, bei den verschiedenen Mitgliedern der Gemeinschaft, die gerade keinen Tätigkeiten nachgingen, bei denen die Kinder wirklich störten.

Zudem:
Nach Ihrer These müßten die Kinder der konventionellen Ehe dann symmetrisch ein Defizit im Umgang mit dem gleichen Geschlecht haben, wenn sie ausschließlich den Umgang zwischen verschiedengeschlechtlichen Erwachsenen beobachten können.

"Freiheitsentzug" ist selbstverständlich ein völlig absurder Term, egal welche Konstellation wir betrachten.

(Wie ich schon früher einmal kommentierte, sind Spiegelneuronen zwar real und wichtig, aber Ihre Darstellung von deren Funktionsweise völlig abwegig.
Tun Sie sich etwas Gutes und lesen Sie ein Lehrbuch auf Grundstudiumsniveau zu diesem Thema, und hören sich nicht auf Däniken-Wannabes, die Verlagen wie Logos oder Koop veröffentlichen müssen.

Old Geezer hat gesagt…

@Sina:

Schade, daß Sie so gar keine Ahnung vom Umgang mit Quellen haben.

Ihre vorgeschlagene Methode liefert fast ausschließlich Artikel der Boulevardpresse und von dubiosen Bloggern und überdrehten Politik-Foren, volle unbestätigter und verleumderischer Aussagen, praktisch immer ohne konkrete Quellenangabe.

Meine Frage bezog sich auf eine verläßliche Primärquelle, etwa belastbare und überprüfbare Aussage gegenüber verläßlichen Journalisten, Mitschnitte von Pressekonferenzen, Biographien, Gerichtsprotokolle, Skripte von parlamentarischen Reden, eigene programmatische Veröffentlichungen, etc.

Falls Sie Ihre Überzeugung aus irgendwelchen prüfbaren Quellen gewonnen haben, sollten sie diese im Interesse Ihrer eigenen Sachen mit den Lesern teilen; ansonsten traue ich meinem Gedächnis eher als Ihrer Agitation (die von Ihnen gewählte Sprache trägt nicht zur Vertrauensbildung bei).

Sina hat gesagt…

@Old Geezer

Sie befinden sich hier in einem Internet-Blog. Ihr weinerliches Flehen nach mundgerechten, Ihnen genehmen Quellen fruchtet hier nicht.

Die von Ihnen gewählte Sprache ist die eines Kinderschänders, zumindest eines Kinderschänderunterstützers. Besuchen Sie doch demnächst den Giessener Pädogrünenprozess, dort sollen noch Plätze frei sein. Auch auf der Anklagebank.

Birte hat gesagt…

@Sina

Völlig richtig. Gibs dem alten Pädo. Sein Sprachgebrauch und seine Neigung zur Schwafelei machen deutlich, daß er ne Menge zu verbergen hat.

Old Geezer hat gesagt…

@Sina:

Och, andere Kommentatoren habe mehr Diskussionskultur, avo z.B. versteht, daß derjenige, der eine neue Behauptung aufstellt, die Belege dafür anbringt, die seine Kritiker diese bewerten bzw. Gegenbeweise aufzeigen.
Wenige Menschen versteifen sich auf die Idee, daß die These, in Afrika gäbe es unsichtbare Elefanten, mit einem "durchsuchen Sie den Kontinent doch, dann werden Sie es ja sehen" hinreiched bewiesen wäre.

Daran ist nichts "weinerlich", sondern lediglich eine völlig übliche Forderung an ein sinnvolles, logisch fundiertes Argumentieren.
Sie legen hier aktuell lediglich den Vardacht nahe ein Troll zu sein - eigentlich schade, dann das kann kaum der Sinn dieses Forums sein.

"Die von Ihnen gewählte Sprache ist die eines Kinderschänders, zumindest eines Kinderschänderunterstützers."

Na, da bin ich jetzt aber mal gespannt, was denn so genau meine Sprache ist und welche Aspekte hier das "Kinderschänderunterstützertum" - in Ihrer regen Phantasie - nahelegen?

"Besuchen Sie doch demnächst den Giessener Pädogrünenprozess, dort sollen noch Plätze frei sein. Auch auf der Anklagebank."

...hier produzieren Sie sich, mit Verlaub, recht unverschämt.

Versuchen Sie doch einfach mal, statt haltloser Anschuldigungen, wenigstens elementare Fakten zu verstehen.
In dem von Ihnen vermutlich gemeinten Prozeß geht es um einen Angestellten eines grünen Politiker (unter tausenden), der des Kindesmißbrauchs angeklagt wurde, und zwar u.a. von dem grünen Politiker, nachdem dieser von den Verdachtsmomenten erfahren hat.

Weder war er nur Angestellter eines Grünen, sondern auch z.B. Vereinsmitglied und hatte andere Rollen inne.
Noch zeichnet ein Fall die Grünen als besonders pädophil affine Partei aus, denn dieses Quote erfüllt leicht fast jede gesellschaftliche Gruppe.
Zudem weiß kaum ein Arbeitgeber von dem kriminellen Privatleben seiner Angestellten, weil dieser das in der Regel geheimzuhalten pflegen.

Abschließend wird von Sachverständigen hier jeder Zusammenhang mit der Basis-Diskussion zu dem Thema aus den Anfangstage der Grünen verneint.

Also worauf wollen Sie eigentlich hinaus?

Freezer hat gesagt…

@Old Geezer

Du stehst auf kleine Jungs, gib's zu. Wie wär's mit mir? Ich bin gerne passiv. Für dich übernehme ich aber auch den aktiven Teil. Melde dich mal.

Freezer hat gesagt…

@Old Geezer

Hey danke für die schnelle Mail. :-)

Aber bareback ??

Nee Geezer, ich will doch nicht dein Aids. Wer hat behauptet, dass ich sowas anbiete? Du verwechselst mich wohl mit Breezer. Frag den mal. Und tschüs.