Montag, 17. März 2014

Erste Studie zu Crystal Meth: Die Todes-Droge verbreitet sich bis an den Arbeitsplatz

Crystal Meth ist von der Party- zur Alltagsdroge geworden. Arbeitnehmer konsumieren das Rauschmittel, um im Job besser bestehen zu können. Experten sind beunruhigt und warnen: Die Todes-Droge ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch, berichtet Spiegel online.

Die Droge mit den verheerenden Langzeitfolgen breitet sich, laut der Studie des Gesundheitsministeriums, immer weiter aus – hält Einzug in Büros. Die erste Studie Deutschlands über Crystal Meth soll kommende Woche von der Bundesregierung veröffentlicht werden.

Crystal Meth gilt als ein starkes Nervengift, macht schnell körperlich und geistig abhängig, zerstört die Ausläufer der Nervenzellen und führt zu Schädigungen im Gehirn. Die Folgen sind Nervenschäden, Probleme mit der Konzentration und dem Gedächtnis, Zahnausfall, Herzprobleme, Hautentzündungen und Psychosen.

Die Auswertungen der Crystal-Meth-Studie haben ergeben, dass 50 Prozent der Konsumenten den Beruf als Motiv für ihren Konsum angegeben haben. Ein Drittel nennen ‘Schule und Studium‘ als Grund zu der Droge zu greifen. Eine weitere Risikogruppe sind ‘konsumierende Eltern‘. Ein Viertel der Befragten gaben an, die Droge aus dem grenznahen Ausland zu beschaffen.

Insgesamt wurden 2556 Menschen in Jahr 2012 wegen der Droge bei den Behörden auffällig – 51 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Marlene Mortler (CSU), Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sagte dem ‘Spiegel‘, dass sie “mehr Aufklärung“ fordere.

Kommentare:

Grandloser hat gesagt…

Panikartikel, mit den wunderbaren Niveau der Bild, den wer von auch schlappert nicht am Sonntag den die Todesdroge Alkohol in der Kirche, und nach viel besser ihr seid auch noch Menschenfresser wenn ihr das Blut Jesu trinkt. Wer drogenabhängiger Säufer und Kannibale ist, erklärt natürlich den Murks von Artikel.

ra hat gesagt…

Grandloser,

wie kaputt bist Du eigentlich in Deinem latenten politisch korrektem Kleingeist?
Solche Leute wie Du zerstören den Rest unserer Werte

Pfui, Teufel(www)
und tiefste Verachtung

ra

ra hat gesagt…

Grandloser,

wie kaputt bist Du eigentlich in Deinem latenten politisch korrektem Kleingeist?
Solche Leute wie Du zerstören den Rest unserer Werte

Pfui, Teufel(www)
und tiefste Verachtung

ra

Beobachter hat gesagt…

Grandloser, da kann ich mich RA völlig anschließen: Wenn man Sie so reden hört, kommt einem der Verdacht, dass Sie selbst drogenbelastet sein könnten!
Wie bescheuert ist es doch, wenn sich jemand solche Argumente aus den Rippen leiert! Derjenige ist unmöglich bei klarem Verstand; das ist vielleicht auch die Erklärung dafür, dass er nahezu all das unterstützt, was zur Zerstörung unserer Gesellschaft geführt hat und weiterhin dazu führt und dabei all jene abkanzelt, die das klar sehen und eindringlich davor warnen.
Bitte in Zukunft erst den eigenen Zustand prüfen, bevor man sich so unsinnig äußert!

Grandloser hat gesagt…

Wieso Quatsch, essen nicht Katholiken das Leib Christi und trinken sein Blut, na wenn das keine Form von rituellen Kannibalismus ist was ist es dann? Ein Menschenopfer vielleicht? Die Qualität dieser Propagandaartikel ist einfach Inhaltlich wie Fachlich unter aller Sau. Und Danke ich erfreue mich bester geistiger Gesundheit, nur weil ich etwas überspitzt den Sachverhalt dargestellt habe seid ihr gleich angesprungen, wer ist hier denn Kleingeistig wenn er die Tatsachen schönreden will?

Old Geezer hat gesagt…

Ich sehe sich hier zwar auch keine Zusammnenhang mit irgendeiner Religion aufdrängen, aber in einem Punkt hat Grandioser doch völlig recht:
der Artikel ist reißerisch.

In diesme Lande sterben jedes Jahr zigtausende an den Folgen von Alkohol- und Nikotin-Konsum.
Beide Stoffe sind per se giftig und machen abhängig, und beiden werden von Millionen Bundesbürgern regelmäßig konsumiert, auch an der Arbeit und im Studium (an Schulen ist es zum Glück mittlererweile verboten).
Unter den knapp 3000 auffälligen (Personen oder Fälle?) sind wieviele als abhängig diagnostiziert, leiden unter schweren gesundheitlichen Folgen oder sind daran gar gestorben?

Nicht daß ich das Zeug als solches als harmlos hinstellen will, das ist es wirklich nicht, ...aber die gesellschaftliche Auswirkung ist ganz offenbar gering bis vernachlässigbar.
Eine effektive Drogenprävention sollte wirklich auf die großen Volksdrogen mit breiten Folgen abzielen statt auf solche Nebenkriegsschauplätze.

Und darum ist der Artikel reißerisch.