Mittwoch, 25. Dezember 2013

Wunderweiche Winternacht…

Dämmerstille Nebelfelder, Schneedurchglänzte Einsamkeit, Und ein wunderbarer weicher Weihnachtsfriede weit und breit.

Nur mitunter, windverloren, Zieht ein Rauschen durch die Welt. Und ein leises Glockenklingen Wandert übers stille Feld.

Und dich grüßen alle Wunder, Die am lauten Tag geruht, Und dein Herz singt Kinderlieder, Und dein Sinn wird fromm und gut.

Und dein Blick ist voller Leuchten, Längst Entschlaf´nes ist erwacht… Und so gehst du durch die stille Wunderweiche Winternacht.

Wilhelm Lobsien (1872 – 1947)


Kommentare:

Verleihnichts hat gesagt…

Ein schönes Gedicht, aber: werden dadurch auch nicht die Muslime beleidigt???

WÄCHTER hat gesagt…

Ich würde sagen, es ist grenzwertig für Muslime. Das Glöckchen weist zwar auf christliches hin, das ganze bleibt aber noch unterhalb des Alleinstellungsmerkmals.

Es sind nicht unbedingt Kirchgebäude, die sie in Rage bringen, sondern das Kreuz-(Symbol) und der Name Jesus Christus.

Dieser Name ist denen die verloren gehen ein Gräul, eine Torheit, ein Ärgernis.

Gott, diesen Begriff, dieses Etwas, pesonifiziert oder unpersönlich, als Kraft im All, irgendwie-Intelligenz, usw usf gibt es in diversen Ausführungen.

Aber den Gott als Person des Vaters, Person des Sohnes, Person des Heiligen Geistes, der die Verletzung seiner Ordnungen nicht hinnimmt, da sie uns zum Leben dienen, der in Liebe wütend wird über alles menschenfeindliche, der Glauben zum Maßstab für Gerechzigkeit macht, Glaube an SEinen Sohn als Retter.

Und nun kommt das Problem der Moslems. Sie leugnen die Gottessohnschaft Jesu.

Und was kaum einer weiß:
Derzeit kommen 10 mal soviele Moslems zum Glauben an Christus, als Namenschristen aus den beiden Volkskirchen austreten.

Insofern brauchen wir mehr solcher Gedichte, denn Moslems SUCHEN JESUS:

WÄCHTER hat gesagt…

BERICHTIGUNG

Gott, diesen Begriff, dieses Etwas, pesonifiziert oder unpersönlich, als Kraft im All, irgendwie-Intelligenz, usw usf gibt es in diversen Ausführungen, wiewohl es Gott nur personifiziert und nicht als bloßen Begriff oder Intelligenz gibt. Ein unpersönlicher Gott ist nur dem recht, der keine Beziehung zu ihm will, der ihn ablehnt, ihn von sich stösst.



Aber den Gott als Person des Vaters, Person des Sohnes, Person des Heiligen Geistes, der die Verletzung seiner Ordnungen nicht hinnimmt, da sie uns zum Leben dienen, der in Liebe wütend wird über alles menschenfeindliche, der Glauben zum Maßstab für Gerechzigkeit macht, der Glaube an SEinen Sohn als Retter, diesen Gott gibt es tasächlich und der Glaube an diesen Sohn ist DER Zugang zum Vater und zum ewigen Leben in einen nicht beschreibbaren Herrlichkeit.

Anonym hat gesagt…

Ein wunderschönes, zu Herzen gehendes Gedicht! Aber was hat das mit Muslimen zu tun? Wen interessiert, was die mit christlichen Gedichten zu tun haben? Mir scheint, mancher Kommentator hat nicht bemerkt, im christlichen Europa zu leben, in dem Muslime zu Gast sind und sich wohl oder übel mit der vorherrschenden Kultur abzufinden haben. Darüber hinaus ist gewiß, dass sich KEIN Moslem an Weihnachten, an christlichen Gepflogenheiten und schon gar nicht an solchen Gedichten stößt. Das tun nur verbretterte Menschen, die sich für tolerant halten, aber einfach nur blöd sind!

666 hat gesagt…

Kommt dieses Jahr noch was Neues ? z.B was über Frühsexualisierung oder das Böse TV Programm ! Das ist immer ein Brüller !

Anonym hat gesagt…

So langsam fehlt mir auch die menschenverachtende Hetze, die die Seite hier ausmacht.

666 hat gesagt…

Kommt nichts mehr, wäre schade, war doch immer lustig das letzte Jahr !

Keine Sexualisierung der Kinder in der Grundschule
das waren und sind immer wieder echte Schenkelklopfer ! Kommt schon ich will wieder lachen !

Frohes Neues an alle !