Sonntag, 1. Dezember 2013

OSZE und Freiheit, Intoleranz und Diskriminierung von Christen

Unter dem Titel „Freiheit, Intoleranz und Diskriminierung – Christen in der OSZE Region“ fand heute in Rom eine Tagung der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, statt. Mit vertreten war auch das Staatssekretariat des Heiligen Stuhls

Dessen Mitarbeiter Florian Kolfhaus erklärte, der Heilige Stuhl kümmere sich seit Jahren intensiv um das Thema der Diskriminierung von Christen in Europa. „Es gibt auch eine immer größer werdende Intoleranz in Europa“, so Kolfhaus. Was der Heilige Stuhl nicht für nötig hält, sind neue Gesetze. „Wir brauchen eine größere Sensibilität“, sagte Kolfhaus.

Quelle: Radio Vatikan

Kommentare:

VäterPower hat gesagt…

Wer sich wirklich kümmert ist Open Doors. Vom Vatikan kommt nur Ökumene mit dem Ziel, dass alle Religionen sich dem Papst unterstellen

Verleihnichts hat gesagt…

Die Religion, die in das Schema der Eu, bzw. der NWO überhaupt passt, ist der Islam. Die Christen sind zu aufgeklärt und aufmüpfig. Islam dagegen heißt: "Unterwerfung", wie wir inzwischen wissen. Die Muslime haben sich schon "freiwillig" unterworfen, da haben die macht-geilen "Eliten" nicht mehr viel zu tun. Der Islam als Staatsreligion passt hervorragend ins Schema. Deshalb die geplante Christenverfolgung, trotz aller scheinheiliger Toleranz.

Old Geezer hat gesagt…

" „Es gibt auch eine immer größer werdende Intoleranz in Europa"

..kein Wunder, wenn diese Leute sich immer wieder wie zuletzt in Kroatien und Litauen) wie aus dem Fensterlehnen, um anderen Menschen ihre Moralvorstellungen aufzuzwingen.
Wer hinreichend lange von Leuten, die mit ihrer obskuren Esoterik eh schon einen viel zu großen Einfluß in den Medien und der Rechtsprechung haben, vom Staat mit Steuergelder überschüttet werden und teilweise als rechtsfreier Raum agieren, gegängelt und belästigt wird, der keilt dann schon mal aus, nur um seine Ruhe zu haben und diese Missionare aus seiner Privatsphäre zu treiben.
Der religiöse Fundamentalist tritt hierzulande oft auf wie die Nervbacke im "Nudge, Nudge"-Sketch von Monty Python.

Etwas mehr Zurückhaltung und Beschränkung der Forderungen auf die eigene Gemeinde würdehier Sympathiepunkte einbringen.