Freitag, 8. November 2013

Kinderlosigkeit in Deutschland nimmt zu

Die Zahl der kinderlosen Frauen in Deutschland steigt weiter an. 2012 hatten 22 Prozent der Frauen im Alter zwischen 40 und 44 keine Kinder, sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler am Donnerstag in Berlin. 2008 lag dieser Wert noch bei 20 Prozent.

Besonders hoch ist der Anteil der Frauen ohne Kinder demnach in den alten Bundesländern (23 Prozent) unter Akademikerinnen (29 Prozent). Bei den Bundesländern ist Hamburg mit 32 Prozent Spitzenreiter. Deutschlandweit die geringsten Kinderlosenquoten hatten Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils 14 Prozent.

Zahl der Geburten könnte ab 2020 deutlich sinken
2012 lebten knapp 8,1 Millionen Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind in Deutschland. Bei der großen Mehrheit dieser Familien (85 Prozent) lebten ein oder zwei Kinder. In 1,2 Millionen beziehungsweise 15 Prozent der Familien wohnten drei oder mehr Kinder im Haushalt.

Die Zahl der Kinder pro Frau bezifferte das Statistische Bundesamt auf 1,4. Die Zahl hat sich seit 1994 auf niedrigem Niveau stabilisiert. Einen Anstieg ist nach Ansicht Egelers in den kommenden Jahren nicht zu erwarten. Die Zahl der in Deutschland geborenen Kinder werde bis 2020 bei etwa 650.000 pro Jahr verbleiben (2012: 673.500 Geburten). Sollte sich die Kinderquote bis dahin nicht steigen, werde die Zahl der Geburten auf 500.000 im Jahr sinken.

Quelle: Junge Freiheit

Kommentare:

Franklin Clinton hat gesagt…

Wundert mich nicht, wer heute Kinder kriegt hat ne Menge Probleme und kriegt Steine in Weg gelegt ! Kinder haben hier doch keinen große Stelle wert !

Grandloser hat gesagt…

Mal davon Abgesehen das Deutschland Kinderfeindlich ist, und Junge Menschen kaum Sicherheiten haben und daher verständlicherweise Kinder aufschieben, muss man ein nüchtern und sachlich feststellen. Staaten mit vielen Kindern sind arme Staaten die ihren Bevölkerungen kaum soziale Sicherheit bieten können, und dies die Kinder für die Eltern übernehmen müssen. Oder kurz und Prägnant eine hohe Kinderzahl ist ein Zeichen von Armut, und Deutschland hat mehr als genug Einwohner die Verluste können wir durch Einwanderung problemlos lösen. Von daher ist es eher zu Begrüßen das wir weniger Kinder haben.

Anonym hat gesagt…

In der Argumentation von Grandloser fehlen drei entscheidende Kriterien:
1. Die jährlichen Einwanderungszahlen müssten steigen von 300.000 im Jahr 2020auf mehr als 500.000 im Jahr 2050. Hochqualifizierte Zuwanderer kommen nicht nach Deutschland. So trugen sie seit Ende der 80er Jahre nicht mehr zur Sanierung der Sozialkassen bei, sondern belasten sie.
2. Da die Zuwanderer ihre kulturelle Identität behalten sollen, werden wir einen Vielvölkerstaat bekommen, dessen Politiker nicht mehr das Wohl aller, sondern das ihrer Ethnie vertreten. In solchen Staaten ist wahre Demokratie nicht mehr möglich.
3. Wie zukunftsfähig ist eine solche parasitäre Gesellschaftsform, die letztlich von anderen Völkern lebt?

Anonym hat gesagt…

Ein Land wie Deutschland, in welchem Kinder für die Abschiebung in eine Kita produziert werden, weil die Mütter arbeiten müssen, weil die Väter zu wenig verdienen, hat gar nichts anderes als den demografischen Untergang verdient.
Und wenn Ihr weiter sozial blinde Politiker wählt, die am Wohlstand des ganzen Volkes nicht inter-essiert sind sondern nur Eliten fördern (der Kinderzuschlag für Geringverdiener soll gerade gestrichen werden), dann können wir uns keine Kinder leisten sondern müssen auf importierte Inder zurückgreifen, die uns den Hintern abputzen, wenn wir zwar alt aber dement werden und auf soziale Bindungen angewiesen sind aber nicht bekommen. // JR

Anonym hat gesagt…

Die Kinderlosigkeit ist politisch gewollt und Bestandteil der NWO. Europa und speziell Deutschland soll bewußt zerstört werden und durch multikulturelle Strukturen für die NWO-Eliten beherrschbar gemacht werden.

ra hat gesagt…

Anonym,
langsam begreifst Du, was hier in "Deutschland" abläuft: es ist tun lichst von - egal welchen Politikerinnen - gefordert, die jeweiligen Wahlversprechen nicht zu halten!!
Es ist tunlichst von diesen - meistens gekauften - Politikerinnen gefordert, sich große Schaukämpfe vor den Wahlen zu liefern.

Davon abgesehen, sind die Vorgaben für alle globalistischen Staaten, mindestens 2 Parteien zu bilden mit konträren Ideologien aber der gleichen Zielsetzung!!!
Und das ist der casus "knacktibus"
Solange diese Erkenntnis der Deutschen Öffentlichkeit nicht bewußt ist, machen die Amerikaner, Briten und die, die hinter diesem allen - seit Jahrtausenden - stecken, mit uns was sie wollen.
Von daher bringen sie uns - durch unsere Interesselosigkeit - immer näher ihrem Ziel der NWO
Gruß
ra

avo hat gesagt…

EIGENE Kinder haben für MICH nach wie vor den GRÖßTEN Stellenwert, warum sollte es anders sein?
Bin gerade heute mit meinen Lütten um halb acht die Straße runter, mit Laterne. Als "DDR"-Ablehner sieht man die Welt eh anders.
P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universums!