Donnerstag, 21. November 2013

Homo-Lobby: Ein mediales Phänomen

Die jüngsten Zahlen beweisen: Viele Medien geben den absurden politischen Forderungen der Homo-Lobby eine Bedeutung, die völlig übertrieben ist. Aus ideologischen Gründen soll diese winzigkleine Gruppe eine grotesk aufgeblähte öffentliche Aufmerksamkeit erhalten.

Die Realität in Deutschland sieht ganz anders aus, als wie sie viele Medien präsentieren.

Es gibt lediglich 73.000 Homo-Partnerschaften. Das entspricht einem lächerlichen Anteil von 0,2 Prozent der 41.000.000 Millionen Haushalte. Dennoch berichten viele Medien, als ob diese Partnerschaft die überwiegende Mehrheit sei.

In 6.000 (9 Prozent der 73.0000) solcher Partnerschaften gibt es überhaupt Kinder, was kaum verwunderlich ist.

9.000 Kinder leben unter solchen Bedingungen. Dennoch tun viele Medien so, als ob es Millionen wären
.

Kommentare:

Lupusmagnus hat gesagt…

Umgekehrt hier wird so getan als würden mit einem mal Millionen Kinder ihren Familien entrissen, alle zur Homoehe gezwungen und sofort die Geburtenrate auf null fallen!

Grandloser hat gesagt…

Ich würde es eher anders sehen ein kleine Lobby von Christen bemisst den Homosexuellen ein überwiegende Aufmerksamkeit zu. Denn nur in christlichen Seiten wie hier ist jeden zweiten Tag von der Homolobby die Rede während in den normalen Medien nicht allzu häufig vorkommt. Bestes Beispiel die Koalitionsverhandlungen, hier wurden zwei riesige Artikel geschrieben, während bei der Tagesschau es lediglich zwei Zeilen waren. Für nur einen Tag. Bild hatte auch nicht mehr und das soll was heißen und so weiter und so fort. Außerdem genießen auch Minderheiten in Deutschland die gleichen Rechte, das gilt für Fundichristen in ihrer geringen Zahl genauso wie für Homosexuelle. Und wenn es so wenig sind warum habt ihr als "Mehrheit" so eine Angst vor so wenigen, die ihr locker überstimmen könntet?

Old Geezer hat gesagt…

Ja wo denn?
Hier, bei Euch!
Draußen in der realen Medienlandschaft gibt es fast nur pragmatische Meldungen, wenn mal wieder ein Diskriminierungsfaktor angegangen wird, respektive wenn (im Ausland) Progrome und besonders brutale Fälle von Verfolgung publik werden.

Die Hauptmedienwirbel um Homosexualität kommt aus den Wurfblättchen (und deren elektronisches Äquivalent) der religiösen Fundamentalisten, wenn diese sich wiedermal in anderer Leute Dinge reinhängen - grad so als würde es in ihrem Leben einen Unterschied machen, ob ein gleichgeschlechtliches Paar nun heiraten oder nur eine Partnerschaft eintragen darf.

Des weiteren muß man bei den Zahlen immer etwas vorsichtig sein - bisher hat eine eingetragenes Partnerschaft noch praktisch keinen Einfluß auf das alltägliche Leben, also haben wir hier natürlich eine viel kleinere Quote an 'offiziellen' Partnerschaften als im Falle der bürgerlichen Ehe, bei der ja Steuererleichterungen und gemeinsame Versicherungen, sowie gegebenfalls Jobs, Kredite und Wohnungen winken.

666 hat gesagt…

25Ohhh also was ist den hier los,ich werde noch ganz wuschig und werfe gleich mit meinen meinen Wattebällchen bis das ihr blutet ! Gehen wir da Problem von hinten an !
Selber schuld wenn man ständig nur Informationen aus dem Assi TV bezieht ! Homosexualität ist ganz normal und kommt sogar im Tierreich vor ! Bloß religiöse Fanatiker haben damit ein Problem !

Anonym hat gesagt…

Es gibt eben auch kranke Tiere ...

Anonym hat gesagt…

Der Einfluss der angeblich nur 73 000 Homo- oder Lesbenpaare ist nicht nur den Medien und Politikern zu verdanken. In Wahrheit sind es die falschen Gedanken in den Köpfen der Menschen in unserem Land, welche den Homosexuellen und Lesben noch Beifall klatschen und somit ihre gottlose Lebensweise noch unterstützen.
Wer traut sich denn heute noch selbst als NICHTCHRIST diesen Menschen ihre abnormität vor Augen zu führen, indem man ihnen die Wahrheit sagt:
Arschficken ist und bleibt pervers, da können noch noch viele Politiker wie zum Beispiel Holger Beck oder der Wowi aus Berlin und Mediendamen wie zum Beispiel Anne Will sich öffentlich präsentieren.
Vom Arschficken bekommen sie keine Kinden. Niemand in unserem Staat sollte einem perversen Menschen das Recht zu gestehen die Verantwortung für die Erziehung von Kindern zu bekommen!
Für eine solche Denkweise brauche ich kein Fundichrist zu sein, wie es manche hier behaupten. Mir reicht mein gesunder Menschenverstand aus den habe und meine klare verständliche natürliche Empfindung, die habe: Sex von Mann und Mann - oder Frau und Frau IST PERVERS.

Beobachter hat gesagt…

Lupusmagnus, Grandloser, Old Geezer und 666 - toll, die ganze Lobby wieder mal auf einem Haufen!
Habt ihr immer noch nicht begriffen, dass unsere Gesellschaft solche Einlassungen wie die euren überhaupt nicht brauchen kann? Ihr schwimmt im Strom dieser Angepassten mit, die obendrein den Kritikern noch vorwerfen, sie seien unrealistisch, weil sie sich dem Hier und Jetzt nicht fügten.
Gerade dieses Anpassen aber ist es, das unsere Gesellschaft immer weiter aushöhlt, anstatt konstruktiv darüber nachzudenken, was wirklich Not tut!
Natürlich stimmt es: Die Lobby der Homosexuellen ist oft agressiv-unverschämt, und einige Medien tun so, als wäre es ihr eigenes Anliegen. Kritiker werden oft brutal niedergemacht.

Nein, so geht das nicht, man muss diese Dinge ausgewogen erörtern und dann Entscheidungen treffen, die unsere Gesellschaft nicht auch noch in diesem Zusammenhang mit falschen Vorbildern ausstatten!

Anonym hat gesagt…

Es ist völlig egal, um wie viele Kinder es sich handelt, die in gewisser Weise gezwungen werden, bei Homos aufzuwachsen und so das Kindesrecht mit Füßen getrampelt wird. Jedes einzelne Kind ist ein Kind zu viel, dem so etwas zugemutet wird. Daher ist es völlig unerheblich, ob man dieses Aufsehenerregen um 6000 um 9000 oder nur um ein einzelnes Kind macht. So oder so bekommt es einen Schaden fürs Leben, das will man nicht einem einzigen Kind zumuten müssen, das tun nur Realitäts- und Faktenverweigerer wie die hier typisch eingeschworene Truppe um Old Geezer etc.

Lupusmagnus hat gesagt…

An all die Anonyms und den Beobachter...geben SIE uns doch dann bitte die FAKTEN, dass Kinder in gleichgeschlechtlichen Beziehungen eher missbraucht werden, homosexuell werden, eher Selbstmord begehen, in der Schule versagen und so weiter und so weiter...dann bin ich sofort auch dagegen aber solange sie nur argumentieren "dieses über 2000 Jahre alte Buch aus dem mittleren Osten von einem grausamen, völkermordenden, sklavenhaltenden Nomadenstamm sagt das es BÖÖÖÖSE ist" werden sie mich nicht überzeugen. Es muss doch ganz einfach sein ihre Position zu untermauern also los....

Diese "kranken" Tiere schaffen es übrigens durchaus auch Nachwuchs großzuziehen und der hat statistisch auch noch eine höhere Überlebensrate, als die von Heterosexuellen Paaren der Gattung wunderbar dummes Argument Anonym 1.

Grandloser hat gesagt…

Anonym, schon das Sie nicht mit den Pseudoargumenten des Christentums kommen. Leider schätzen sie Menschen aufgrund ihrer sexuellen Praktiken ein, und das ein großer Fehler, da hier verschiedenste Subjektive Meinungen aufeinanderprallen. Jemanden speziell die Befähigung zu Kindererziehung aufgrund einer Praktik abzusprechen ist etwas gewagt. Bestes Beispiel Mütter die Oralsex praktizieren und morgens ihre Kinder küssen. Erst mal eklig oder Pervers, aber trotzdem kann Sie eine gute Mutter sein. Homosexuelle genauso. Eine Praktik sagt erst mal nichts über den Menschen an sich aus sondern die Gesamtheit seiner Eigenschaften. Und hier hat sich gezeigt das Homosexuelle mindestens auf Augenhöhe mit den Heterosexuellen in Sachen Erziehung sind.

Grandloser hat gesagt…

Na dann Beobachter was tut denn unserer Gesellschaft Not ? Göttliche Obrigkeitsdenken für die Pfaffen, Diskriminierung anders oder Nichtgläubiger ? Bitte sagen Sie mal was ihrer Meinung nach der Gesellschaft fehlt. Und drei Leute als Lobby zu bezeichnen zeigt doch deutlich das die gerechten Kritiker nicht mit Kritik umgehen können.

Anonym hat gesagt…

"""Es ist völlig egal, um wie viele Kinder es sich handelt, die in gewisser Weise gezwungen werden, bei Homos aufzuwachsen und so das Kindesrecht mit Füßen getrampelt wird. Jedes einzelne Kind ist ein Kind zu viel, dem so etwas zugemutet wird. Daher ist es völlig unerheblich, ob man dieses Aufsehenerregen um 6000 um 9000 oder nur um ein einzelnes Kind macht. So oder so bekommt es einen Schaden fürs Leben, das will man nicht einem einzigen Kind zumuten müssen, das tun nur Realitäts- und Faktenverweigerer wie die hier typisch eingeschworene Truppe um Old Geezer etc."""

Ich stimme diesem Kommentar zu. In den Diskussionen um Homos und Emanzipation geht es immer nur um die Egoismen von Gruppen, niemals um das Kindeswohl. Das ist also unsere so aufgeklärte, moderne Gesellschaft!

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

Jetzt müssen Sie uns nur noch erklären,
a) warum diese Krankheit vom Gott in die Schöpfung eingebaut hat;
b) warum auch gerade in der Tierwelt, in der die Erklärung der Prüfung nicht zieht;
c) warum sich daraus nur dann Probleme ergeben, wenn sich außenstehende gängelnd einmischen; und
b) warum sich Christen so wegen einer läßlichen Sünde echauffieren, gleichzeitig aber jeden Tag gegen Grundregeln ihres Glaubens verstoßen, für die sie nach biblischem Recht gesteinigt werden müßten?

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

"welche den Homosexuellen und Lesben noch Beifall klatschen"

Wer tut denn das?
Die breite Mehrheit im Lande teil nur die Auffassung, daß man sich sein Liebesleben nicht von Single-Greisen und Märchenonkeln vorschreiben lassen möchte, und das es albern ist, paare die ansonsten sich in nichts von andere unterscheiden, nur aufgrund ihrer Geschlechtskonstellation rechtliche anders zu behandeln.
Die möchten nämlich selber auch nicht diskriminiert werden, weil ihr Partner Asiat ist, beide rothaarig sind oder die Kinder aus einer früheren Beziehung stammen.

"ihre gottlose Lebensweise"

Das hängt natürlich vom Gott ihrer Wahl ab, aber ernsthaft gottgefällig lebende werden sie hier eh mit der Lupe suchen müssen, warum erwarten Sie dann von der Gesellschaft als ganzem, sich nach dem einen partikulären Glauben auszurichten, dem zufällig gerade Sie anhängen?
Ist das nicht etwas vermessen?

"Wer traut sich denn heute noch"

Wieso trauen?
Was passiert Ihnen denn, wenn Sie ein Leben nach Ihrem persönlich bevorzugten Märchen fordern?
Nichts!
Möglicherweise werden Sie belächelt, oder Leute werdne skeptisch, wann ihre abstrusen Forderungen gegen sie gerichtet werden, aber reale Konsequenzen?
Keine!

"selbst als NICHTCHRIST"

Huh?
Was hat das damit zu tun?
Ist Ihnen schonmal aufgefallen, daß jemand Kritik an seinem Lebensstil gefälliger annimmt, wenn Sie einer gewissen Religion nicht angehören?
Einmischung bleibt Einmischung, Privat bleibt Privat, und die Forderung an Sie, Belege und Fakten zu liefern wird auch bestehen bleiben.

"diesen Menschen ihre abnormität vor Augen zu führen,"

Mir wird es stets ein Rätzel bleiben, wie man etwas las "abnorm" einstufen kann, was in dieser Häufigkeit quer durch Geschichte, Kulturen und Spezies auftritt...

"indem man ihnen die Wahrheit sagt:"

Dummerweise folgt hierauf keinerlei 'Wahrheit', sondern nur ein Überblick ihre beschränkte schmutziger Phantasie; die zudem weder per se besonders üblich für Homosexuelle noch unüblich für Heterosexuelle ist.

Unklar zudem, warum eine sexuelle Spielart ausschlaggebend für die Eignung sein soll, Kinder zu erziehen?
Wollen Sie Ehepaaren die Kinder entziehen, wenn diese Analverkehr (und anderes, was Ihnen selbst nun zufällig nicht liegt?) praktizieren?

Komisch daß so wenige Eltern ihren Kindern gegenüber das eigene Liebesleben diskutieren - was machen die anders als Sie?

Nur zu Ihrer Info: man bekommt auch von vielem anderen keine Kinder, einige Paare selbst von ganz 'normalem', unverhütetem Sex in Missionarsstellung nach vorherigem Beten und an den Kaiser denken; sollte man nicht dann konsequenterweise nur paare mit eigenen Kindern zur Adoption zulassen?

"Für eine solche Denkweise brauche ich kein Fundichrist "

Oh doch!
Denn klar denkende Menschen sehen die Löcher in Ihrer Argumentation und leiten schon von daher daraus keine Forderungen ab.

Grandloser hat gesagt…

Hallo Anonym, ist immer wider erstaunlich wie immer wieder die selben falschen Argumente in dieser Diskussion auftauchen. Erstmals es geht hier nicht um Kinderrechte. Es geht um die Rechte der Homosexuellen, ihr Argument das Kindern was fehlt und diese geschädigt werden ist ebenfalls mangelhaft. Den ein einzelner Homosexueller kann schon seit Jahren Kinder adoptieren. Des weiteren wird auch bei einer Einzeladoption auf das Umfeld des Kandidaten geachtet und geprüft. Ergo wird das Wohlergehen des Kindes in erster Linie beachtet und das schon erfolgreich seit Jahren. Ein weiterer Fehler in ihrer Argumentation ist, wenn Kinder ein Recht auf Eltern hätten, müsste ja folgerichtig die Scheidung verboten werden, oder es möglich sein für das Kind Umgang mit seinen fehlenden Elternteil einzuklagen. Stellen Sie sich das mal vor : Vater wird gezwungen sein Kind zu besuchen für das er kein Interesse hat und sich kaum bis gar nicht kümmern wird. Erzieherische Leistung gleich null, das Kind nimmt hier eher Schaden. Praktisch wie rechtlich ist also ein Recht auf Eltern nicht realistisch Gleichbehandlung sehr wohl. Und kommen Sie bitte nicht mit den Scheinargument das man ungleich nicht gleich behandeln dürfte dann kann ich gleich sämtliche Rechte für Frauen, Farbige und Menschen mit krummen Nasen einkassieren. Und als letztes wo steht im Grundgesetz was von Recht auf Eltern?

Silke Lueg hat gesagt…

Dieses Geplärre um die Homosexuellen geht mir auf die Nerven,@ Old Geezer.Über die Vereintten Nationen wird die Lobby der LGBT-Agenda finanziert (lesbisch,schwul,transsexuell).Das Personenstandsrecht wurde am 31.1. geändert.Nicht alle Eltern müssen das Geschlecht ihrer Kinder bei der Geburt angeben. In Ordnung. Nun wird darüber diskutiert, es sei überhaupt verwerflich ein Geschlecht angeben zu müssen.Geht`s noch. 78 Prozent aller Kinder wachsen in einer Familie mit Vater und Mutter auf. Über ein Abkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung wird hier ein Programm über die VN (CEDAW)finanziert und der Gesellschaft ein industriekompatibles Weltbild zur Zerstörung der Familie aufgedrückt.Ich habe mir mein Geschlecht nicht ausgesucht, meine Kinder auch nicht und mein Mann hat die Kinder gezeugt und zwar als Mann. Ich habe mir auch meine prämenstrualen Verstimmungen nicht ausgesucht. Bei jede 4500sten Geburt ist das Geschlecht uneindeutig.Alle anderen haben ein bestimmbares Geschlecht.Nun sollen alle Freundschaften als Ehe anerkannt werden und damit die Ehe und Familie aufgelöst werden.Von diesen 4500 kann nach einiger Zeit aber ein Geschlecht bestimmt werden. Das heißt eine Minderheit, die alle erdenkliche Hilfestellung bekommt, wird zum Umbau benutzt.Da wird eine Gesellschaft in den Abgrund geführt und lässt sich vor den Karren einer Abtreibungs und Gender -Lobby spannen. Kein Homosexueller fordert einen Umbau der Gesamtgesellschaft nach seinem Bilde.Eine Ehe besteht aus Mann und Frau. Alles andere führt zu Nachteilen der Kinder. Um die geht es am wenigsten.Ich bin nicht Ehefrau durch eine homosexuelle Praktik, sondern durch eine gelebte Partnerschaft.Alles andere ist ein Sonderfall von Freundschaft.Die Ehe soll als Modell aufgelöst werden. Um die Homosexuellen oder Transsexuellen geht es nicht.(Siehe Junge Freiheit,Du bist was du fühlst, 22.11)