Freitag, 22. November 2013

Google blockiert Kinderpornographie/Bing und Yahoo wollen mitziehen

Google, die größte Suchmaschine auf der Welt, wird den Zugang zu Internetseiten mit Kinderpornographie verhindern.

Die Maßnahme wird zunächst nur in englischsprachigen Ländern durchgeführt. In den nächsten sechs Monaten soll die Barriere auf allen Sprachen, in welchen es Google gibt, ausgeweitet werden.

David Cameron, Premierminister Großbritanniens, lobte Google für die Initiative, fügte allerdings hinzu, sie sei nicht weitreichend genug. Cameron und seine Konservative Partei sind entsetzt über den Pornographiekonsum britischer Kinder und Jugendliche. Der Zugang zu Pornographie soll erheblich erschwert werden.

Microsoft mit seinen Suchmaschinen Bing und Yahoo hat ähnliche Maßnahmen, wie die von Google angekündigt.


Lesen Sie mehr im Daily-Mail Artikel Google block on child porn

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wunderbar! Das geht in die richtige Richtung!

Old Geezer hat gesagt…

In erster Linie ist es vermutlich eine Zensur von Begriffen in Suchmaschinen; das tut denen mehr weh, die sich über Schutz vor Kinderpornographie und Hilfe für Opfer informieren wollen als denen, die dieses Material konsumieren oder produzieren.

Das ist wie damals bei BTX, als eine Zensur von Termen lediglich die unerfahrenen User verwirrt hat, die Hilfe und Beratungsstellen suchten, aber den Diskussionen auf Gossennievau eher noch Auftrieb verschafften.