Freitag, 1. November 2013

Bremen schafft Weihnachten ab

Wöchentlich treffen sich 20 Kinder aus 9 Nationen in einer Kita–Gruppe in Bremen um zu singen und zu tanzen. Die Lieder gibt es in vielen Sprachen. Nun will die Kita Weihnachten vorbereiten, mit der unglaublichen Einschränkung: Es darf nichts Religiöses dabei sein – ausschließlich Laternenlieder für den Advent, ohne Jesus und ohne Maria. “Der liebe Gott darf nicht in der deutschen Kita dabei sein“.

Die Freie Hansestadt Bremen hat eine gemeinnützige Organisation mit der Wahrnehmung der Aufgabenbereiche Kindertags- und Vollzeitpflege beauftragt. Einmal in jedem Monat treffen sich die Tagesmütter und Tagesväter in Bremen in ihren Stadtteilen, um sich untereinander auszutauschen. Dabei äußerte die offizielle Vertreterin der Pflegekinder in Bremen gGmbH die Bitte, für eine öffentliche Präsentation weihnachtliche Kinderbilder beizusteuern. Doch auch hier heißt es: “Bitte nichts Christliches, denn schließlich muss sich öffentliche Bildung weltanschaulich neutral verhalten“.

“Mama, was ist Weihnachten?“ “Mein Kind, das war ein altes Fest, etwa fünf Monate nach Ramadan. Aber das wird heute nicht mehr gefeiert, weil sich unsere Mitbewohner sonst diskriminiert fühlen und aggressiv werden könnten. Deshalb gehen wir auch morgen in die Moschee und lassen uns die Schönheiten des Islam erklären. Und nun frage nicht weiter und iss deinen Döner.“

Mit Auszügen aus Die Achse des Guten

Kommentare:

Lupusmagnus hat gesagt…

Was für eine dumme Panikmache in einer Kita werden also keine christlichen Lieder gesungen weil es da auch andere Religionen gibt oh das ist wirklich der Untergang des Abendlanded. Wie viele Kirchen wurden deswegen geschlossen? Pastoren und Pfarrer eingesperrt? Ach richtig KEINE! Wollen sie hier jetzt pi news Konkurrenz machen? Niemand hindert sie daran ihren Kindern entsprechende Lieder beizubringen in der Fußgängerzone die frohe Botschaft Jesu zu verbreiten...aber es ist natürlich einfacher sich wegen jedem Furz zum Opfer hochzustilisieren...

Wolfgang Jung (Pastor CCFG) hat gesagt…

Die Information war interessant und wichtig, die Spitzen gegen Islam und Moslems völlig unnötig und unchristlich. Nicht Ramadsan, Döner, Mosche und Islam sind das Problem. Die antichristliche Haltung der DEUTSCHEN im eigenen Land ist das Problem. Wenn "Christen" ohne Profil und Überzeugung leben, dürfen sie sich nicht über Nichtchristen beschweren!

Konrad Bütow hat gesagt…

Das ist Intoleranz pur und deswegen nicht akzeptabel. Wer seine eigene (christlich-abendländische)Kultur verleugnet, verleugnet sich selbst; wer seine eigenen Fundamente untergräbt, baut deshalb noch längst kein neues Haus, bringt lediglich das eigene zum Einsturz. Fragen wir uns doch einmal, wem daran gelegen sein könnte? Muslime z.B. bekennen frei ihren Glauben (und können dies ungehindert in Deutschland) indem sie beispielsweise ihr Kopftuch tragen. Es sind geistige Extremisten, die die Praktizierung eigener Traditionen unterbinden wollen, die die landeseigene Kultur aushöhlen und verfremden wollen. Wer Weihnachten nicht feiern will, soll es lassen; wer es aber feiern will, muss es akzeptieren als Fest der Geburt Christi. Auch in kulturellen Einrichtungen wie Kita und Schule. Beim Schulessen gibt es bestimmt auch Gerichte mit Schweinefleisch und niemand wird gezwungen, dies zu essen, wenn sein Glaube dies verbietet; es gibt immer Ausweichmöglichkeiten

Anonym hat gesagt…

“Weihnachtsfest“ im Sinne der Lehre der “beiden christlichen Volks-Kirchen“ gibt es in der Heiligen Schrift nirgends und die Auswirkungen dieser falschen Lehre bekommen das Namens-Christentum heute zu spüren.
RICHTIG IST: Ganz sicher ist der HERR (GOTT) in JESUS CHRISTUS Mensch geworden und JESUS CHRISTUS ist der verheißene MESSIAS (ERLÖSER) und starb am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden und hat das einmalige OPFER DER ERLÖSUNG vollbracht! JESUS CHRISTUS ist auch von den Toden auferstanden und lebt noch HEUTE!
Die wichtigste Frage ist: Lebt ER in Ihnen?– Sind Sie durch den Geist Gottes wiedergeboren?
Die falsche Lehre der beiden Volks-Kirchen und sämtlicher Evangelikaler Freikirchen besteht darin, daß jedes Jahr das “Weihnachtsfest“ gefeiert wird ohne, dass die Menschen eine wirkliche und lebendige Beziehung zu Jesus Christus haben.
Dies macht das Ganze unglaubwürdig und wird zum Stein des Anstoßes für viele Menschen in der heutigen Zeit; auch solcher Menschen, die eine andere religiöse Auffassung und Überzeugung haben.
Dazu kommt noch die zweite falsche Lehre der Römischen Kirche, daß Christus immer und immer wieder „sterben muss, in der Messe, welcher der Priester täglich zu feiern hat!“. Dies ist doch ein Hohn und ein Spott für alle Menschen, welche das Evangelium von Jesus Christus wirklich als FROHE BOTSCHAFT verstanden haben:

Der SOHN GOTTES ist EINMAL für ALLE MENSCHEN gestorben und ER ist darum FÜR alle Menschen gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr FÜR SICH leben, sondern FÜR DEN, der FÜR SIE GESTORBEN UND AUFERSTANDEN ist!

Ein falsches Evangelium zu verkündigen, indem man jedes Jahr ein Weihnachtsfest feiert, das NIE und NIMMER im Sinne GOTTES war, hat seinen Preis:
UNGLAUBWÜRDIGKEIT!

Niemand sollte sich darum wundern, daß sich die Menschen von der Lehre der Kirchen abwenden: Denn sowohl die Römische Kirche als auch die Evangelische Kirche und die Evangelikalen Freikirchen in denen das “Weihnachtsfest“ eine so wichtige Rolle spielt sind allesamt
UNGLAUBWÜRDIG!

Was denken Sie würde Jesus Christus tun, wenn ER heute in dieser Oktober und November “Verkaufsweihnachtszeit“ leben würde? ER, der selber NIE geboten hat, daß Seine Nachfolger Seinen Geburtstag feiern sollten, was denken Sie würde ER tun, wenn Er all die sogenannten “christlichen Festlichkeiten“ am 24. Dezember auf Erden erleben würde?

Ist es nicht schlimm, daß die Kinder in den Kitas heute nicht mehr das wahre Evangelium hören, weder noch durch das “christliche Weihnachtsfest“ noch durch die biblischen Geschichten vom Leben und Sterben des Sohnes Gottes? Und was hören und sehen diese Kindern in den heutigen Tagen zu Hause bei den Eltern?

Wie sagte es doch Johannes Scheffler, besser bekannt als Angelus Silesius so treffend!
„Wär’ Christus tausend mal in Bethlehem geboren,
doch nicht in Dir: du bliebst noch ewiglich verloren!“

Lehrer i.R. hat gesagt…

Wir Christen sollten uns nicht alles gefallen lassen, was Nichtchristen sich so ausdenken, um das Christentum zu schwächen.

Eine allgemeine Ziellosigkeit hat in unserer Gesellschaft um sich gegriffen, und man sucht nach „Ersatzhandlungen“, um irgendetwas scheinbar Sinnvolles zu bewirken.

Dazu gehört, dass man unter dem Deckmantel der sogenannten “political correctness“ Aktionen ausführt, um so dem vermeintlichen Zeitgeist „gerecht“ werden zu können.

Dahinter verbirgt sich sehr oft ein Hass auf alles Christliche, wie sich an vielen Beispielen belegen lässt, auch an solchen, die hier im aktuellen Forum immer wieder aufgezeigt werden. Der antichristliche Geist zeigt sich dann oft spontan in den Beiträgen, die so manche Christenhasser hier abgeben.

Auf der einen Seite macht man mobil gegen alles Christliche, doch biedern sich viele der muslimischen Gesellschaft geradezu an, indem sie vorgeben, deren Kinder vor den christlichen „Vorschriften“ und „Übergriffen“ schützen zu müssen - eben der Tribut an den Zeitgeist!

Mit welchem Recht darf man Christen verbieten, ihren Glauben zu leben und die entsprechenden Feste in den entsprechenden Kreisen mit christlichen Liedern zu begehen? Warum wird gerade uns Christen dieses Recht in einer ursprünglich christlichen Gesellschaft streitig gemacht, während man den Anhängern anderer Religionsgemeinschaften zugesteht, dass sie in einem Land christlicher Kultur ihre eigenen Glaubensfeste ungehindert feiern dürfen?

In NRW fällt zunehmend auf, dass muslimische Frauen sich in der Öffentlichkeit nur tief verschleiert zeigen, obwohl sie in den zurückliegenden Jahren vom Äußeren her kaum von Einheimischen zu unterscheiden waren.

Nach dem Grund gefragt wird meistens eine Antwort verweigert, oder man erfährt, sozusagen hinter vorgehaltener Hand („verraten Sie bitte nicht, dass ich Ihnen das gesagt habe“), dass die Familien Geld bekommen, wenn sich die Frauen so in der Öffentlichkeit zeigen. Nach zuverlässigen Erkundigungen kommt das Geld aus Saudi-Arabien, und das „Projekt“ sei zunächst auf 20 Jahre angelegt.

Obwohl die Medien von unterschiedlichen Seiten auf dieses Phänomen hingewiesen wurden, wird darüber nicht berichtet! Dagegen werden „Verfehlungen“ von Christen oft wochenlang medial ausgeschlachtet.

Natürlich bin ich dafür, dass man tolerant ist, doch ist das nur gerecht, wenn es wechselseitig geschieht! Wie aber gehen die Medien mit dem agitatorischen Treiben so mancher Salafisten in unserem Land um? Die rufen zum Teil offen zum Kampf gegen die Christen auf, doch in den Medien kommt das nicht vor!

Was Pastor Jung in seinem Beitrag sagt, kann man teilweise unterstreichen, doch die bedingungslose Schonung der Moslems ist nicht realistisch!

Allerdings sollten sich die Christen besser für ihre Sache einsetzen, nicht durch Bekämpfen Andersgläubiger, sondern durch die eigene Lebensführung, durch das, was sie ihren Kindern vom Glauben mit auf den Lebensweg geben, und durch eine beispielhafte Hinwendung zum Mitmenschen, egal welcher Herkunft und Glaubensrichtung er auch sein mag - doch sie müssen ganz besonders den Mut haben, sich zum eigenen Glauben zu bekennen!

Sonst haben die angriffslustigen Christenhasser leichtes Spiel, unsere Glaubensgemeinschaft dauerhaft zu beschädigen, denn wer nicht stark ist im Bekennen, weiht die eigene Sache dem Untergang!

Lupusmagnus hat gesagt…

Noch mal ganz langsam. NIEMANDEM wird verboten seinen Glauben zu bekennen oder ihn auszuüben jeder darf weiterhin seine Kette mit dem Kreuz umhaben. Ein Kopftuch ist kein Zeichen für DEN Islam den gibt es nämlich genausowenig wie es DAS Christentum gibt.

Es werden keine Kirchen geschlossen, Menschen wegen ihres Glaubens eingesperrt (solange dadurch keine Straftaten begangen werden) oder religiöse Einrichtung dazu gezwungen ihre Liederbücher zu überarbeiten.

Zur Erinnerung es geht hier um eine Einrichtung der STADT sie wird weder von der Kirche geleitet noch finanziert und die teilnehmenden Kinder stammen aus unterschiedlichsten Hintergründen wenn man dort eine neutrale Rolle wahrnimmt so ist dies genau der richtige Weg.

Weihnachten ist und war schon immer eine Erfindung der Römer, nachdem das Christentum Staatsreligion wurde um anderen beliebten Festen den Rang abzulaufen man kann es Herr Konrad Bütow also ohne weiteres feiern auch wenn man nicht an Jesus als Gottessohn glaubt.

Genauso können sie ihren Extremismus auf DIE Muslime mal getrost sein lassen. Denn nicht jeder Muslim ist so wie Osama Bin Laden genauso wie glücklicherweise nicht jeder "Christ" so ist wie sie.

Man glaubt echt wir hätten 50% Muslime und die Scharia wäre kurz davor im Grundgesetz verankert zu werden wie manche hier schreiben...kommt mal wieder runter! Die Leute sind hier und wir müssen mit ihnen Leben und im Zweifelsfall dabei helfen, dass ihre Religion denselben Prozess durchmacht wie das Christentum, so dass wir alle tolerante nebeneinander leben können ohne einander wegen religiösem Dünnschiss abzulehnen, beleidigen oder umzubringen.

Grandloser hat gesagt…

Erstmal der Döner wie wir ihn kennen wurde un Deutschland erfunden und ist deutscher als deutsch. An Lehrer:

Mit welchem Recht darf man Christen verbieten, ihren Glauben zu leben und die entsprechenden Feste in den entsprechenden Kreisen mit christlichen Liedern zu begehen? Warum wird gerade uns Christen dieses Recht in einer ursprünglich christlichen Gesellschaft streitig gemacht, während man den Anhängern anderer Religionsgemeinschaften zugesteht, dass sie in einem Land christlicher Kultur ihre eigenen Glaubensfeste ungehindert feiern dürfen?

Ich bin enttäuscht wie ungebildet Sie sind, Politische Bildung erste Stunde:

Religionsfreiheit in Art. 4 Absatz 1, 2:
„(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“
„(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

von daher ihre Frage gelöst.
Des weiteren wie Sie richtig bemerkt haben:

Mit welchem Recht darf man Christen verbieten, ihren Glauben zu leben und die entsprechenden Feste in den entsprechenden Kreisen mit christlichen Liedern zu begehen?

Falls Sie den Text aufmerksam gelesen hätten, wäre ihnen bei Ihr Galle spucken aufgefallen das es keine christliche Einrichtung ist, und somit niemand zu irgendwas außerhalb des GG verpflichtet ist. Die Eltern die das stört könne sich ja einen christlichen Kindergarten suchen oder zu Hause ihre feste feiern.

Und ich muss Sie mal loben Lehrer, das Sie mal deutlich schreiben was Sie meinen und nicht wie so oft kryptische Nebelkerzen. Bravo

Anonym hat gesagt…

.. was das Christentum betrifft, wird das mehr und mehr angegriffen werden ... Deutschland ist ja bekannt für seinen vorauseilenden Gehorsam und seine Politiker für ihr Einknicken.

Und doch: das Kopftuch ist eindeutig ein Zeichen für den Islam. Wirklich gemäßigte Muslime haben genauso mit Strafen und Racheakten zu rechnen wir Christen und Juden.
Warum wohl -nachdem die Mehrheit der MIgranten durchs Kinderkriegen kurz bevor- steht... das wird ja von einigen türkischen Politikern betont - werden die frecher und frecher und immer fordernder.
Sie haben durch den Koran die Handhabe zu betrügen und lügen, bis sie die Mehrheit haben und dann werden sie zuschlagen. Und sie haben die Schwäche der westlichen Welt erkannt: die Westler lassen sich gerne gegeneinander hetzen und echte Werte gibt es kaum noch.
Aber ich gebe dem Herrn Lehrer i.R. stand recht: wir sind selbst schuld: wir haben versäumt ehrlich zu leben und christliche Werte weiterzugeben.. nicht nur christliche Werte sondern auch Anstand und Rücksichtnahme... so lange Teenies rumlaufen, angeschmiert und provokant, solange Jugendliche am Nachmittag schon Alkohol kaufen um vorzuglühen, solange jeder nur auf sich selbst und seine Selbstverwirklichung schaut, solange Fremdgehen zum Kavaliersdelikt gehört und so ein bisschen Stehlen und Steuerhinterziehung auch solange Prostituion und Pornographie als Freiheit verstanden werden solange nicht erkannt wird, dass es immer noch Sklavenhandel gibt,... solange sich Erwachsene nicht als Vorbilder verhalten sondern einfach nur große KInder sind... solange das nicht von der Mehrheit erkannt wird, solange wird sich nichts ändern, und wir werden unserer "Kultur", die ja schon längst keine mehr ist, endgültig verlustig gehen.

Old Geezer hat gesagt…

Ich habe gar nichts gegen Weihnachtslieder.
Oder anderes religiöses Liedgut zu seiner Zeit.

Allerdings hat ein öffentlicher Kindergarten (und analoge Einrichtungen) die Pflicht, in dem Kontext klarzustellen, daß nichts in diesen Liedern als historische Wahrheit aufzufassen ist, die Herkunft des Festes zu erläutern (z.B. "vor-christliches Jahresendfest, umetikettiert im Zuge der Christianisierung unserer ursprünglichen Kultur"), und die Festtage anderer Religionen (zumindest soweit sie unter den Kindern oder im der Gegend allgemein begangen werden) auch zu zelebrieren.

Old Geezer hat gesagt…

@Konrad Bütow:

"Wer seine eigene (christlich-abendländische)Kultur verleugnet, verleugnet sich selbst;"

Wie kommen Sie darauf, daß das hier bei vielen der Fall ist?
Könnte es nicht vielmehr so sein, daß nur noch eine Minderheit das christlich-abendländische als die eigene Kultur ansieht?

"wer es aber feiern will, muss es akzeptieren als Fest der Geburt Christi"

Nun gibt es aber Personen in diesem Lande, die feiern es als Geburt eines Propheten, also Jahresendfest, als Gelegenheit die Angehörigen mal wieder zu sehen, oder schlicht als Freß- und Kommerzorgie.
Warum sollten diese das Fest nicht feiern dürfen?
Und warum sollten staatliche Einrichtung die christlich-theologische Interpretation feiern, wenn diese nur für eine Minderheit der Feiernden die relevante ist?


Anonym hat gesagt…

Tatsache ist, dass das Christentum nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa immer mehr an den Rand gedrängt wird, teilweise von Gutmenschen im vorauseilenden Gehorsam, um ja den anders gläubigen keinen Anlass zur Beschwerde zu geben. Zu den Muslimen, bzw. mehr von deren Einpeitschern muss man sagen, dass diese jede Gelegenheit zur Beschwerde nutzen. Immer ist der Islam beleidigt. Hinter vorgehaltener Hand reden sie von den Deutschen nur als Idioten, weil wir uns das gefallen lassen. Wenn die christliche Kultur im Abendland stirbt, dann gibt es hier die gleichen Zustände, die in den islamischen Ländern heute schon herrschen.
Frohe Weihnachten,
P.S.: Ich gebe auf das christliche Weihnachtsfest schon lange nichts mehr, weil es so keinen Sinn macht. Es ist zu einer Geschenke Tauschbörse verkommen.

ra hat gesagt…

An Euren verqueren und zum großen Teil - widerlich - politisch korrekten Äüßerungen erkenne ich, wie geduckt Ihr durchs Leben lauft. Den LM, sprich Großen Wolf, habe ich schon einmal angegriffen, weil er ein widerlich angepaßter Deutscher ist! Wie kann man sich solch einen selbstüberschätzenden Namen verpassen?? Leider scheint mein Kommentar - politisch korrekt! - nicht abgedruckt worden zu sein.
Der Pastor verweist zumindest auf die feige Haltung solcher Deutscher...
Anonym scheint mir der Einzige unter Euch Philistern zu sein, der sagt, was zu sagen dringend geboten ist. -
Wenn Ihr hier schon den wichtigen Kommentator mimt, dann bitteschön mit nationaler Würde. Die geht den meisten von Euch Kläffern ab, da Ihr sie - anerzogener -und nicht einmal hinterfragterweise - sofort als rassistisch diffamiert. Macht so weiter und der Islam kann uns überrennen!!
Vor den meisten von Euch kann ICH nur ausspucken - wie es fast alle Ausländer aber alle Muslime bereits tun...
Heute noch tolerant, morgen fremd im eigenen Land...