Freitag, 1. November 2013

BBC: Internet-Verhalten von Kindern ist riskant

Eine neue Studie ergab, dass sich 11-Jährige im Internet besonders risikoreich verhalten würden, so BBC-News vom 20. Oktober 2013.

Die Studie wurde von „International Information Systems Security Certification Consortium ((ISC)²“ durchgeführt. ISC ist eine Organisation, die sich auf Sicherheit im Internet spezialisiert hat.

Die Mehrheit gibt leichtfertig private Informationen heraus und nimmt an Spielen teil, die eine hohe Altersbeschränkung haben.

18 Prozent der Kinder treffen sich im realen Leben mit Internetbekanntschaften. Für 55 Prozent gehört Mobbing zum Internetalltag.

43 Prozent der Kinder gehen täglich ins Netz. Von diesen verbleiben 46 Prozent über zwei Stunden online. 22 Prozent nutzen das Internet in der Nacht. Einige Kinder gaben zu, dass ihre Schulleistungen aufgrund der Internetnutzung sinken würden.

Bei einer anderen Befragung gaben 40 Prozent der Eltern und 44 Prozent der Lehrer an, sie wären nicht in Fällen von Cyber-Mobbing (cyberbullying) nicht in der Lage, zu helfen.

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