Montag, 7. Oktober 2013

Koalitionsverhandlungen: Claudia Roth (Grüne) fordert Adoptionsrecht für homosexuelle Paare

Laut "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" vom 6. Oktober 2013, fordert Claudia Roth (Grüne) für den Fall einer Schwarz-Grünen Koalition im Bunde mehr Privilegien für Homosexuelle: "Dazu gehört die volle Gleichstellung der Homo-Ehe mit einem Adoptionsrecht für Lesben und Schwule".

Solche Ansinnen hatte die Union vor der Wahl klar abgelehnt. Angela Merkel hat sich noch während des Wahlkampfes gegen das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare angesprochen.

Ein Einknicken der Union in diesem Thema würde insbesondere die christlichen Wähler verprellen. 

In der vergangenen Legislaturperiode hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mehrmals ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare gefordert, wogegen die christliche Basis der Unionen immer wieder protestiert hat.

Kommentare:

ZuEndeDenker hat gesagt…

Ein "Recht" auf ein Kind? Seit wann gibts denn sowas? Es gibt kein Recht auf ein Kind, sondern nur das Recht des Kindes. Und wenn Homosexuelle natürlicherseits Barrieren aufgelegt bekommen haben, dann hat sich die "Natur" sich dabei schon etwas gedacht. Kinder haben ein Recht auf Vater UND Mutter. Und nicht auf den kontraproduktiven Patchwork-Schwachsinn!! Es gibt genügen Ehepaare (Mann/Frau), die gerne ein Kind adoptieren wollen. Es ist nicht einzusehen, warum man Homosexuellen Kindern - anders herum: warum man Kindern homosexuelle "Eltern" zumuten sollte. Sämtliche Studien sehen die als einen äußert negativen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder. Homosexuelle sind per se nicht in der Lage, Kinder so zu erziehen, wie es Vater/Mutter können.
Anderfalls wird das Kind zu einem verhandelbaren Objekt degradiert: Es ist nicht mehr Subjekt, das um seiner selbst Willen existiert - jetzt werden Vorgehen in Gang gesetzt, um an ein Kind zu kommen, wie man shoppen geht - einfach nur, weil zwei (oder mehr) Leute sich in den Kopf gesetzt haben, unbedingt "zur Verwirklichung ihres Lebensglücks" ein Kind haben zu müssen... Das ist völlig absurd. In diesem Machbarkeitswahn wird übersehen, dass nicht alles gut ist, was auch machbar ist.

Lupusmagnus hat gesagt…

Bitte zeigen sie diese Studien soweit ich weiß zeigen die Mehrheit der Studien im Gegenteil KEINEN Unterschied ob hetero oder homosexuelle Paare Kinder aufziehen das einzige was negativ wirken kann sind die bronzezeitlichen Vorurteile denen viele Menschen aufsitzen.

In der Natur gibt es nicht nur Homosexualitaet, sondern auch Spezies bei denen homosexuelle Paare Junge großziehen die sogar eine statistisch höhere Überlebenschance besitzen.

Natürlich steht das Wohl des Kindes an erster Stelle. Aber pauschal zu sagen das Vater und Mutter immer besser sind ist falsch. Was wenn der Vater oder die Mutter Kinder nicht leiden kann oder gar hasst?

Auch würde natürlich nie ein heterosexuelles Paar ein Kind aus einem Interesse der Selbstverwirklichung oder der Statuserhoehung oder Beziehungsrettung bekommen. Sowas tun ja nur die abartigen Homos die die Kinder gleich nach der Geburt vergewaltigen und die daraufhin auch alle schwul werden *Sarkasmus aus*

Wann wurde zuletzt das Kind welches in einer homosexuellen Partnerschaft aufwachsen sollte tot aufgefunden?

Es ist nun einmal eine Tatsache das solche Verbindungen bestehen und wenn die leibliche Mutter oder Vater stirbt hat der Partner keinerlei legale Möglichkeit sich um das Kind weiterhin zu erziehen solange es nicht adoptiert ist. Hierbei wäre dann auch der Kindeswunsch egal.

ZuEndeDenker wie wäre es einfach mal wirklich mit denken belegen und beweisen anstatt immer nur denselben unbewiesenen Stammtischunsinn wiederzukauen

Old Geezer hat gesagt…

ZuEndeDenker:

Hat irgendwer "ein Recht auf ein Kind" postuliert oder gefordert?
AFAIK geht es nur um eine faire Bewertung der Eignung als Adoptiv- oder Pflegeeltern.

Und nochmal: es gibt diese 'natürlichen Barrieren' nicht!
Nur weil man keinen Spaß an etwas hat, heißt das noch nicht, daß man es nicht kann!
Auch der umgekehrte Schluß gilt nicht: viele der aktuellen Pflege- und Adoptiveltern stehen vor genau diesen natürlichen Grenze und können keine eigenen Kinder bekommen.

"Sämtliche Studien sehen die als einen äußert negativen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder"

Belege?
Meinem Informationsstand nach kommen alle Kontrollstudien an Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare zu dem gegenteiligen Resultat, daß es keinen nennenswerten Einfluß gibt, und der vorhandene eher zu toleranteren Kindern führt die weniger und Mobbing und Ausgrenzen.

"Homosexuelle sind per se nicht in der Lage, Kinder so zu erziehen, wie es Vater/Mutter können. "

Was können die denn?
Oft genug doch gar nichts?
Es laufen genug Kinder rum, deren Eltern ihnen weder eine Erziehung noch eine Sprache nahegerbracht haben.
Jeder (reproduktiv leidlich gesunde) kann 'natürlich' Eltern werden, egal wie gestört, debil, oder desinteressiert am Kinde er ist.

"einfach nur, weil zwei (oder mehr) Leute sich in den Kopf gesetzt haben, unbedingt "zur Verwirklichung ihres Lebensglücks" ein Kind haben zu müssen"

Das ist inwiefern anders als bei zahllosen Heteropaaren?
...und das ist noch die für das Kind gute Variante: immerhin haben die sich überlegt was sie tun und werden auch an einem Erfolg ihrer Erziehungsbemühungen interessiert sein; im Unterschied zu den Tropis, die auf Parties im Suff gezeugt wurden, von Menschen die sich nüchtern nicht ausstehen könnten und im Alltag schon mit der Fürsorge für sich selbst überfordert sind.

Anonym hat gesagt…

Homosexualität ist eine Erkrankung
und wider die Natur.So steht es in der Bibel.Der Gedanke,daß Homosexuell
gesteuerte Menschen zwangsläufig aussterben,liegt auf der Hand.Wenn Homosexuelle ein Recht auf ein Kind fordern,so weist dies auf eine psychische Fehlhaltung hin,die jede Betonung auf das Wohl des Kindes zur leeren Phrase werden läßt,welcher es gänzlich an Glaubhaftigkeit ermangeln muß.Ein Kind kann nun mal nur zwischen einem Mann und einer Frau gezwugt werden,und es ist sein zwangsläufiges Recht,ausschließlich in einer so natürlichen Gemeinschaft aufzuwachsen,um seinen natürlichen Anlagen gemäß sich entwickeln zu können.Dies ist bei einer Homoehe nicht der Fall.Hier wird dem Kind die Zwangsbetrachtung unnatürlicher Lebensweise auferlegt,welche in einem homogeprägten Umfeld mit allen manipulativen Merkmalen entsprechend einseitig wirkt,unnatürlicherweise.

Grandloser hat gesagt…

Genau Homosexuelle sterben aus, so oder ähnlich hat es bestimmt schon jemand vor 2000 Jahren gesagt, es gibt Sie immer noch. Soviel zum entschuldigt bitte debilsten Pseudo Argument der Welt. Und Homosexualität ist in keinen fortschrittlichen Staat mehr als Krankheit anerkannt.

Und hier geht es auch nicht um das Kindeswohl, sonder ganz im Gegenteil es wird absolut objektiviert um anderen manchmal besseren Menschen ihr Recht zu nehmen und das Recht das des Kindes auf eine möglichst gute Zukunft.

Und das alles durch kindisches Borniertheit, braune Vorurteile und geistige Faulheit.

Und beweisen will man es mit von Hund gefressenen Studien, beziehungsweise Studien vom hören sagen, wenn diese aber mal als Beweis gebracht werden sollen kommt nur heiße Luft oder Lebenfreude Hass.

Von daher bringt echte Argumente und Studien und nicht nur heiße Luft.

Lupusmagnus hat gesagt…

Anonym auch tausend mal sagen es ist unnatürlich macht es nicht richtig es kommt in über tausend spezies Nachweisbar vor und entschuldigung aberwas das 2000 Jahre alte Buch einer Hirtengesellschaft sagt und später vom römischen Grossreich so geformt wurde, dass man damit die Massen kontrollieren konnte hat für mich keinen Wert wenn es um Erkenntnise wissenschaftlicher Art geht da sie in der Hinsicht absolut unbrauchbar ist.

Matteo Rebeggiani hat gesagt…

Zunächst einmal verstehe ich nicht, wieso auf einem christlichen Blog Homosexualität verteidigt wird. Aber allen voran: Die Kirche verachtet Niemanden, auch Homosexuelle nicht, selbst wenn es die heutige hasserfüllte Medienlandschaft glauben machen will.
ZuEndeDenker hat die Diskussion auf den Punkt gebracht: Was Claudia Roth Adoptionsrecht nennt, ist per se unzulänglich: Theologisch betrachtet hat niemand "das Recht" im eigentlichen Sinne auf ein Kind. Kinder bzw. Nachwuchs ist ein reiner Gnadenserweis Gottes, d.h. Gott ist es, der Menschen Kindern schenkt, nicht Menschen anderen Menschen. Wie einige Kommentare richtig bemerkt haben, gibt es in der Tat heterosexuelle Paare, denen keine Kinder geboren wurden. In diesem Kontext ist ein Satz aus dem Ehezeremoniell der katholischen Kirche ganz wichtig: Der Priester fragt das Ehepaar, ob es bereit ist, die Kinder zu empfangen(!), die Gott ihnen schenkt! Das ist ein ganz wesentliches Beziehungsverhältnis.
An dieser Stelle ist besonders anzumerken, dass im Namen der homosexuellen Toleranz in neuerer Zeit ethisch-moralische Grenzen überschritten werden, wie wir sie seit dem Kolonialismus nicht kennen. Ich rede von den sog. "surrogate-mothers". Diese "Mütter", die vornehmlich aus Indien oder Afrika stammen, verkaufen ihre Gebärmütter, um Kinder auf die Welt zu bringen, die vornehmlich Homosexuelle Paare "adoptieren" können. Solche Mütter würden ohne einen solchen "Verkauf" keine zwei Tage überleben. Ich möchte daher die Frage in diese Diskussionsrunde werfen, ob ein solches Handeln legitim ist? Gilt nicht viel mehr der Grundsatz: Wenn etwas in guter Absicht steht, dann hat es auch eine gute Wirkung?
Lupusmagnus möchte ich fragen: Sind wir Menschen Tiere oder Menschen? Wieso wird in dieser Debatte immer auf homosexuelle Tiere rekurriert? Menschen haben erstens eine eigene Natur und sind zweitens mit einem HIRN ausgestattet, das affektive Impulse zu lenken weiß.Ein wahres Argument, dass widerlegt, die Natur biete keine Grenzen auf, hast du freilich nicht vorgetragen: Ein Kind entsteht, wenn Samen und Eizelle ineinanderschmelzen, dies geschieht in der Vereinung von Mann und Frau und das seit 50.000 Jahren Menschehheitsgeschichte.
Was die Erziehung angeht: Das Quellenmaterial zu nennen wäre richtig, auch wenn es mittlerweile unüberblickbar geworden ist, nur schaut keiner hin, man vertraut ja lieber den Grünen oder den Piraten. Fakt ist: In der Zerstörung des "traditionellen" Familienbildes von Vater UND Mutter, geht dem Kind etwas so fundamentales verloren, das er in seinem ganzen Leben nicht wiedererlangen wird. Ich nenne der Kürze halber nur die Vaterfigur als unumgänglicher Orientierungspunkt für das Kind. Verschwindet dieser, fallen die Kinder in eine affektive und disziplinäre Orientierungslosigkeit. Als Lehrer in einer Integrierten Geasamtschule mache ich jeden Tag die Erfahrung mit diesem Dilemma.
Aber nochmal: Hier spricht kein Hass und ich hoffe, dass sich niemand angegriffen füllt. Aber die Wahrheit ist nur eine, und das ist Jesus Christus, der sich uns im Bild der Hl. Familie von Nazareth gezeigt hat.

Lupusmagnus hat gesagt…

Matteo wir sind ebenso teil der Fauna wie Tiere auch da wir dieselben Vorfahren haben. Wir mögen die technologisch am meisten Fortgeschrittene Spezies sein aber wir sind bei weitem davon entfernt das Beste zu sein was dieser Planet je hervorgebracht hat.

Und mir geht es weniger um echte oder angebliche Verachtung irgendeiner Kirche gegenüber Homosexuellen. Sondern die Verachtung und den Hass den sie von Personen die hier Posten erhalten.

Warum hier Homosexualitaet verteidigt wird? Weil der Admin was ich ihm hoch anrechne kritische Stimmen nicht blockiert. Außerdem wollen wir sie nicht in ihrer Blase lassen sondern einen Ausblick auf die Welt außerhalb ihrer Verschwörungstheorien geben und schlichtweg falsches richtig stellen.

Sie mögen die Wahrheit in diesem unbewiesenen Mythos gefunden haben aber es schadet nicht zu hinterfragen

Anonym hat gesagt…

Es ist nichts Neues,daß Homosexuelle und deren Befürworter denjenigen,welche eine gegensätzliche Stellung beziehen,Hass unterstellen.Mit dieser Argumentation neoliberaler Diskussionsverweigerung muß man in Deutschland leider leben.Das entkräftet jedoch in keinster Weise,daß es sich bei Homosexualität um ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild handelt,dessen wertezersetzender Charakter immer deutlicher innerhalb der Gesellschaft hervortritt.Daß durch ein Adoptionsrecht de fakto eine Zwangshomosexualisierung in Gang gesetzt werden soll,wird mittlerweile nicht nur hier bei uns in Deutschland,sondern in einer Vielzahl westlicher Staaten von Soziologen sowie Medizinern diskutiert.

Lupusmagnus hat gesagt…

Wen nennen sie hier bitte Diskussionsverweigrer lesen sie mal ein paar mehr Kommentare dieser Seite wenn das nicht hass ist weiß ich auch nicht.

Was ist bitte an Homosexualitaet eine Krankheit bund für wen es gibt keine renommierte Fakultät die Homosexualitaet als Krankheit führt außer Menschen die meinen das ein Buch aus der Bronzezeit das Allheilmittel für alles ist.

Niemand muss meiner Ansicht homosexuelle gut finden oder es ausüben what so ever

Auch da braucht es Toleranz nichts desto trotz sind homosexuelle Menschen mit den absolut gleichen rechten wie heterosexuelle.

Und was für werte werden durch die akzeptanz von homosexuellen zerstört außer der Aberglaube an das angeblich gottlose böse verdorbene das diese Mensche darstellen sollen?

Grandloser hat gesagt…

Herr Rebeggiani dieser Blog ist nur vorgeblich christlich, und zur Kritik sowas muss man aushalten können. Können die meisten hier aber nicht.

Kirche mag Homosexuelle nicht hassen Grenzt sie aber aus und behandelt sie wie Menschen zweiter Klasse, das ist der Nährboden für religöse Spinner welche oftmals noch weiter gehen und Homosexuelle als Krank bezeichnen, obwohl es keine Krankheit ist und in den extremsten fällen führt diese Ausgrenzung zur Gewalt. Denn Ablauf dieser Dinge kann man wunderbar in Russland beobachten wo die Religöse Rechte Jagd auf Homosexuelle macht.
In ihrer theologischen Begründung mögen Sie zwar recht haben, einen entscheidenden Punkt vergessen Sie, es geht bei der Adoption sowie bei der Heirat um nicht religöse, Zivilgesetzgebung in der jeder das gleiche Recht zu haben hat. Von daher läuft die Feindschaft der Religösen immer ins Leere da Sie in ihren Kirchen diskriminieren können wie Sie wollen solange kein echtes Gesetz gebrochen wird.
Des weiteren, überbewerten Sie die Rolle der Eltern, nach ihrer Meinung hätte Deutschland nach 1945 ein rosa Paradies werden müssen da ja nicht wenige Vater gefehlt haben etc..., als Lehrer müssten Sie eigentlich wissen das es nicht auf die Anzahl der Erzieher ankommt sondern auf die Qualität der selbigen, es gibt viele allein Erziehende die vernünftige Kinde hervorgebracht haben. Und zu ihrer Frage ja der Mensch ist ein Tier, er ist nur so Arrogant sich unter anderen Aufgrund eines Buches was er selbst geschrieben hat, und de Mensch ist fehlbar nicht wahr?

Zu Anonym: gut schreiben Sie mal den Link diverser anerkannter Studien Ärzte etc die beweisen könne das Homosexualität eine Krankheit ist. Und bitte verweigern Sie sich nicht bin gespannt.
Und mich auf ihren Niveau zu begeben Religiosität ist ein krankhafter Wahn der das Denken ausschaltet und mit geschlossener Psychiatrie behandelt werden muss weiß ja schließlich jeder.
Na merken Sie wie schlecht ihre Argumentation ist, aber ich warte gespannt auf die Links

Anonym hat gesagt…

Ihre Wahrnehmung betreffs dessen,was Sie als Hass bezeichnen,ist für mich nicht nachvollziehbar.Da Homosexuelle nachweislich in Ihrer überwiegenden Mehrheit Atheisten sind,sind sie auch mehrheitlich außer Stande,Argumente nachzuvollziehen,welche insbesondere auf gottgewollte Ordnung
zwischen den Geschlechtern Bezug nehmen.Es geht hier nicht um eine Ächtung der Homosexuellen,was Sie anscheinend gründlich mißzuverstehen scheinen.Aber es gibt naturgegebene Erfahrungen,die ausschließlich Menschen nachvollziehen können,welche selbst Eltern sind und Kinder haben.Daß dann Leute wie Beck oder Roth,welche keinerlei Bezug zu Elternschaft haben,ausgerechnet eine derartige Forderung stellen,spricht nicht nur Bände,das sei hier ausdrücklich angemerkt.Es ist an sich eine Fehlentwicklung,daß unzählige Kinderlose in der Politik tätig
sind.Daß es dabei mit familienpolitischen sowie Belangen der Bildung seit deren Etablierung steil bergab geht,kann kaum bestritten werden.Es heißt im Volksmund,Schuster,bleib bei Deinen Leisten.Familienpolitik sollte ergo nur von Menschen gemacht werden,die auch Familie haben und somit die entsprechenden seelischen und soziologischen Belange aus ihrer alltäglichen Lebenserfahrung kennen,und nicht solche,die eine schwindende Minderheit vertreten,in deren Interesse sie gegen eine Mehrheit der Gesellschaft agieren und jegliche Argumentation totzuschweigen versuche.So etwas nennt man,wenn ich mich nicht täusche Demagogie!
Was die Pädophiliedebatte angeht,zeigt,daß die Täter diesbezüglich gerade in Kreisen der Förderer von Homosexuellen Interessen anzutreffen sind.Darüber sollte dringendst nachgedacht werden,insbesondere von denen,welche gerade deren Thesen und Interessen so vehement zu vertreten scheinen.

Anonym hat gesagt…

Der grüne Hass

Das destruktive Moment, das die grünen Nachhaltigkeitskaiser gruppendynamisch in sich tragen, zumal in den heutigen, im Beliebigkeitsmodus daher kommenden Zeiten, wird von der konservativen Konkurrenz in gefährlicher Weise unterschätzt. Wie sonst ließen sich schwarz-grüne Gedankenspiele von konservativer Seite erklären? Nicht jeder einzelne Grüne, aber die grüne Ideologie ist fixiert auf die Zerstörung der Familie und das ist eine der wahren Motivationen für die pädophilen Entgleisungen der Partei oder den teils hassaufgeladenen Kampf für die Homosexualität. Es geht dem durchschnittlichen politischen Grünen in Wahrheit in seiner pervertierten Minderheitenfixiertheit nicht altruistisch um das Glück der Homosexuellen. Die Motivlage ist selten Altruismus bei den Grünen, sondern es handelt sich um eine reine Instrumentalisierung in dem Fall zur Zerstörung des Hassobjektes Familie.

Auch die Autorin ist nicht sonderlich begeistert vom Betreuungsgeld, aber die Aversion gegen das Betreuungsgeld ist bei den Grünen vor allem durch den Zerstörungswillen der Familie gekennzeichnet. Die grünen Angriffe auf die Familie als Institution machen eine lange Liste aus. Und die Grünen in ihrer Nachhaltigkeit sind gnadenlos.

Die grüne Partei ist eine ausgeprägte Hass-Partei, die mit den vielen positiv besetzten Öko-Blümchen daher kommt. Der gelegentlich erklärte, aber ansonsten nonverbal in die Politik durchgedrückte, Grenzen überschreitende Hass der Grünen auf Deutschland im Besonderen und den Westen im Allgemeinen ist die Ur-Motivation dafür, dass die Grünen eine Zuwanderung initiieren wollen, die das Thema Deutschland erledigt. Es geht den Grünen nicht um das Schicksal der zuwandernden Menschen, jedenfalls nicht in erster, zweiter oder dritter Linie. Die Möchtegern-Moralmonopolisten der Grünen haben mit Moral wenig am Hut. Die Euro-und die Europa-Politik der Grünen ist in Wahrheit eine First-step-Politik Deutschland in Europa untergehen zu lassen und dann Europa mit dem Westen gleichsam zu versenken. Auch die Idee den Menschen zum Pflanzenfresser umbauen zu wollen, ist Ausdruck eines Hasses auf die Menschen, wie sie nun einmal sind und ein hilfloser Versuch einen Schritt auf der Entwicklung des Neuen Menschen, der durch die linken Ideologien seit eh und je als feste Größe geistert, voran zu kommen.
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-gruene-hass/8899878-5.html

Matteo Rebeggiani hat gesagt…

Zu Grandloser und lupusmagnus: Also ich verstehe Ihren Biologieunterricht nicht. Entweder sind Sie Menschen oder ein Tier, beides geht nicht. Eine Gemeinsamkeit besteht darin, dass Menschen und Tiere Geschöpfe Gottes sind, doch kennzeichnen sie sich durch verschiedene Eigenschaften aus. Das Tier dadurch, dass es von Instinkten geleitet wird, der Mensch,dass er eine Vernunft hat, für frühchristliche und mittelalterliche (!) Theologendas höchste von Gott gegebene Gut.
Die Unterscheidung von Zivilgesetzgebung und Religion ist nicht konsequent. Ja, freilich, die "großartigen" freimauerisch-liberalen Errungenschaften des 19. Jh. haben die Trennung von Staat und Kirche erreicht, die Trennung von Gesetz und Ethik ist aber irreführend, ja führt letztlich zu ethischer, und lettztlich politischer Anarchie.
Nochmals zur Ausgrenzung: Mir ist freilich bewusst, dass sowohl ein Homosexueller als auch deren Befürworter die Stellung der Kirche nie begreifen werden können. Aber ich wiederhole: Für die Kirche grundlegend ist, dass jeder Mensch nach Begehen einer Todsünde (sieben an der Zahl!, sich aus freiem Willen von der Gnade Gottes entfernt. Dafür muss ich nicht unbedingt homosexuell sein; es reicht, wenn ich geizig gewesen bin etc. Es ist also nicht die Kirche, die verdammt, sondern der Mensch selbst!!! Die Urkraft, die zur Sünde führt, ist der Egoismus: im Fall der Homosexualität ist dies ganz gravierend, da man Affekte nur für sich allein leben möchte, man ist unfähig, sich dem anderen Geschlecht hinzugeben, man ist unfähig im wahrsten Sinne des Wortes zu lieben, weil man Gott mit all seiner Schöpfung nicht liebt. Diese Form des Egoismus grenzt den Menschen aus und schadet dritte (ich erinnere an die "surrogate-mothers"!). Wie kann ich Gott schauen, wenn ich ihn ablehne? Wenn wir ihn verleugnen, dann verleugnet er auch uns, es sei denn wir bekennen, dass wir Sünder sind. So viel zur Theologie.
Desweiteren: Klar, die Erziehung hängt oft von der Qualität des Erziehers ab. Das Beispiel der Alleinerziehenden greift meines Erachtens nicht; die Fälle, die ich beobachten kann, da dieses "Modell" dreimal häufiger vorkommt, als homosexuelle Elternpaare, sind sehr gravierend. Eine Strukturlosigkeit ist hier genauso anzutreffen, da müssten Sie mal öfters Gesamtschulen besuchen. Dass eine wie die Roth davon eine Ahnung hat...also ehrlich, bei allem Respekt, die Grünen haben von Familie und Gesellschaft keine Ahnung, sie denken nur an Gemüse und ist ein Haufen von Egoisten!

Anonym hat gesagt…

Matteo sie verstehen ÜBERHAUPT keinen Biologieunterricht Menschen und Tiere gehören in dieselbe Ordnung und verhalten sich nur unterschiedlich.

Ja alles ist die Böse schuld der Freimaurer die Kirche war immer gut und hat nur das Beste für die Menschen im Sinn und natürlich ist alles wahr was sie sagt und unabänderlich

werden sie erwachsen

wenn sie lieber Verschwörungstheorien und Geschichtsbeschönigung glauben und annehmen das menschen vor 2000 Jahren NATÜRLICH schlauer waren und viel besser Bescheid wussten als wir heutzutage bitteschön aber tun sie nicht so als ließe sich dies beweisen.

Aber keine Sorge ihr Jesus kommt sicher bald wieder und dann werden wir alle in der Hölle schmoren und sie können auf ewig ihren himmlischen Völkermörder und Kinderschlächter feiern...dauert ja nur schon 2000 Jahre diese Endzeit

ZuEndeDenker hat gesagt…

Hier mal eine gute Quelle, die das von mir Behauptete untermauert, belegt. Sehr informativ und mit weiteren Quellen unterlegt. Hier wird klar, dass die "Zypries-Studie" bzw. "Bamberg-Studie" oder auch "Rupp-Studie" genannt zur "Homo-Ehe" mit Adoption nicht haltbar und nicht wissenschaftlich ausgeführt wurde. Das hatte u.a. der Spiegel kritisiert. Wahrscheinlich ist sie deshalb nicht mehr auf der Seite des Bundesministeriums BMJ abrufbar.
Hier nun die Studie:
http://www.dijg.de/homosexualitaet/adoptionsrecht/homosexuellen-ehe-schadet-kindern/

Und um dem Einwand des "Fundamentalismus" oder was auch immer vorzubeugen bzw. die Fundamentalisten-Keule schwingen - die wieder mal nicht zutrifft, wie so oft: Es geht hier nicht darum WER diesen Sachverhalt darstellt, sondern DASS er dargestellt wird bzw. belegt wird.
Also bitte auf das DARGELEGTE eingehen, sich mit den dort genannten Argumenten auseinander setzen, und nicht, WER dies sagt. Wir wollen doch ein Stück weit wissenschaftlich bleiben!!!

ZuEndeDenker hat gesagt…

Eine kritische Auseinandersetzung mit der eben genannten Studie „Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“ (Zypries-bzw. Rupp-Studie) ist hier noch gut im Detail zu sehen, und warum sie unzulänglich ist:
http://www.dijg.de/homosexualitaet/adoptionsrecht/kindeswohl-nicht-im-blick-homosexuelle/

ZuEndeDenker hat gesagt…

Um noch kurz auf die hier entstehende Evolutionismus-Debatte einzugehen: Sie geht nicht nur am Thema Homosexualität und Adoption vorbei...
Es sei kurz erwähnt, daß die Evolutionstheorie (ET) eine unbeweisbare Hypothese (!) über die Entstehung der Welt ist, also auch über die Entstehung des Menschen. Sie steht in einem atheistischen Weltbild.
Wer sagt denn, daß das atheistische Weltbild das richtige sei? Diese Frage könnte man auch dem christlichen Weltbild stellen.
Doch die Beweislast liegt bei den Atheisten, die etwas in Frage stellen - und nicht umgekehrt! Es ist bisher nicht gelungen, die Existenz Gottes wegzubeweisen. Ebenso auch nicht, seine Existenz zu beweisen in Naturwissenschaftlichem Sinne. Das wird auch nie der Fall sein, da Gott außerhalb der Natur steht und mit solchen Methoden nicht faßbar ist.
Die ET versucht allerdings u.a. zu beweisen, was sie als gegeben voraussetzt: Die Nichtexistenz Gottes.
Es gibt viel zu viele Probleme in der ET, die auf ihren - gesamt betrachtet - Widerspruch hinweisen. Das veranlasste einen der größten, momentan lebenden Vordenker der USA, den Wissenschafts-Philosophen Nagel - ein Atheist (!) - zu der Behauptung, von der modernen Evolutionstherorie wird in spätestens 20 Jahren nur noch ein verlegenes Schmunzeln übrig bleiben, da wissenschaftlich nicht haltbar. (Ich erinnere mich noch an meinen Bio-Unterricht: die Ontogenese des Ernst Haeckel wurde uns gelehrt - obwohl schon Jahrzehnte vorher festgestellt wurde, daß es sich hierbei um eine gefälschte Studie handelt; verschwiegen wurde auch, daß besagter Haeckel aufgrund ähnlicher Manipulationen und Falschdarstellungen seinerzeit rechtskräftig verurteilt wurde - so viel zur "wissenschaftlichen Objektivität" der Evolutionisten).
So viel erst mal dazu, und nicht mehr, da das hier nicht Thema ist...

ZuEndeDenker hat gesagt…

Dann noch zu Old Geezer:
Abusus non tollit usum -
Missbrauch hebt den (rechten) Gebrauch nicht auf.

Der rechte Gebrauch ist: Kind wächst bei (leiblichen) Vater und Mutter auf.
Das klappt leider nicht immer.
Aber dies zu einem Missbrauch werden zu lassen, Kindern dies vorsätzlich vorenthalten zu wollen, quasi Staatsverordnet - das ist Mißbrauch!
Selbst das EU-Recht besagt: Kinder hätten das Recht - wo möglich - von Vater UND Mutter aufgezogen zu werden. Wo dies nicht geleistet werden kann - etwa bei (Halb-)Waisen, soll es möglichst adäquaten Ersatz geben. Das sind Homosexuelle in keiner Weise, schon von Natur aus nicht!

Zum Abschluß eine Frage, die wohl nur Eltern wirklich beantworten können, aber auch anderen zu Denken geben:
Angenommen, du wärst gezwungen - aus welchen Gründen auch immer - dein Kind zur Adoption frei zu geben. Würdest du wollen, daß es bei einem Ehepaar von Mann/Frau aufwächst, oder bei einem homosexuellen Paar?
NIEMAND beführwortete letzteres - selbst die "Homo-Ehe" mit Adoptionsrecht-Befürworter nicht!!
Warum also setzen sich (vor allem kinderlose) Politiker und andere aber so vehement dafür ein, wenn es aber um die eigenen Kinder geht, gilt betretenes Schweigen?

Matteo Rebeggiani hat gesagt…

Zu Herrn Anonymus: Also mit dem, was sie sagen, haben sie nicht im Geringsten Bezug auf meine Thesen genommen, was ich sehr schade finde, betrachtet man den Umstand, dass sie mir Verschwörungsphantasien unterstellen. Ich hatte nicht vor, über die Evolutionstheorie zu reden, das haben Sie getan, ich habe nur auf die normative Normalität der Natur Bezug genommen, was Sie aber anscheinden übersteigt.
Was übrigens die freimauerisch-liberalen Verschwörungen angeht: Sie beweisen mir gerade, dass Sie von der Geschichte Europas im liberalen Zeitalter des 19. Jh. keine Ahnung habe- wie können Sie auch, leider wurden Sie von der modernen Geschichtsaufklärung mit typisierten Bildern eingetrichtert (die glorreiche italienische Nationalvereinigung, die noch glorreiche Französische Revolution...), die Ihnen das kritische Verständnis genommen haben. Sie wurden hintergangen, machen Sie die Augen auf und seien Sie nicht stur. Es genügt zu wissen, dass die Kirche seit dem 20. Jh. zusammen mit dem Judentum zu den am stärksten verfolgten Religionen gehört. Ich wiederhole:Machen Sie die Augen auf.
Aber zurück zum Thema: Zu den surrogate-mothers hier ein recht informativer Link:

http://blogs.reuters.com/the-human-impact/2013/10/04/indias-surrogacy-tourism-exploitation-or-empowerment/

Anonym hat gesagt…

http://www.focus.de/politik/deutschland/dringender-verdacht-auf-kindesmissbrauch-haftbefehl-gegen-bueroleiter-des-gruenen-abgeordneten-koenigs_aid_1124321.html

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym vom 8. Oktober 2013 15:16:

"Homosexualität ist eine Erkrankung
und wider die Natur.So steht es in der Bibel."

Huch?
Stelle?
Sünde und wider Gottes Plan kenne ich, aber die Idee einer (heilbaren) Krankheit ist recht neuzeitlich.
(Zudem fragt man sich, warum er dieses Phänomen dann in die Schöpfung eingeschlossen hat, wenn es ihm zu zuwider war.)

"Der Gedanke,daß Homosexuell
gesteuerte Menschen zwangsläufig aussterben,liegt auf der Hand"

Dann wäre es keine 'Krankheit' sondern eine auslöschende Mutation; den wiederspricht aber, daß man diese Neigung seit Menschengedenken in unserer und zahlreichen andere Spezies mit relativ stabiler Frequenz beobachten kann.
Anscheinend gehen homosexuelle Individuen nicht nur exzellente Onkel und Tanten ab, sondern reduzieren auch den reproduktiven Streß auf die Population (in ihrer Gruppen tragen sie weder zum Bevölkerungswachstum und damit zur Ressourcenknappheit bei, noch zu mehr Konflikten bei der Partnerwerbung).

".Ein Kind kann nun mal nur zwischen einem Mann und einer Frau gezwugt werden"

z.B. weil sie keine bekommen können, ...'natürlich Grenzen' und so.
Und es gibt auch viele Mann/Frau-Paare, die Kinder bekommen ohne sie zu wollen, oder sie versorgen zu können, oder an deren Erziehung scheitern, etc.
Die geschlechtliche Konstellation ist kein Garant für irgendetwas.

",um seinen natürlichen Anlagen gemäß sich entwickeln zu können"

...und wenn eine dieser Anlage Homosexualität ist?
(nur so am Rande gefragt.)

"Hier wird dem Kind die Zwangsbetrachtung unnatürlicher Lebensweise auferlegt"

Ich wüßte jetzt nicht, warum gleichgeschlechtliche Eltern mehr vor ihrem Nachwuchs rumpoppen sollten als Hereroeltern...
...und Sie?

Und daß so mancher Papa mit seinen Freunden und Kollegen mehr Zeit verbringt als mit seiner Familie sollte Ihnen auch nicht fremd sein.

"welche in einem homogeprägten Umfeld"

Warum sollte das Umfeld 'homogeprägt' sein?

"mit allen manipulativen Merkmalen"

und die sähen dann wie konkret aus?

"entsprechend einseitig wirkt,unnatürlicherweise."

Und das ist warum schlechter als ein einseitig prägendes heterosexuelles Umfeld?
Zumal
- Homosexualität vielfach in der Natur vorkommt, also 'natürlich' ist,
- Homosexuelle Neigungen nicht anerzogen sind, und zudem
- das größte Problem der Menschheit nicht zuviele Homos und zuwenig Kinder ist, sondern die Bevölkerungsexplosion, zu der all die Heteros beitragen.

Grandloser hat gesagt…

Hallo Herr Rebeggiani, wenn ich mich nicht irre beschreibt die normativ in der Philosophie wie etwas sein sollte, Sie fragten ist der Mensch ein Tier? Biologisch betrachtet ja, und das ganz im Sinne wie Sie es ausdrücken normalen Normalität. Philosophisch wird etwas anderes daraus, bitte entscheiden Sie sich wie Sie den Menschen betrachten wollen. Des Weiteren haben Sie mich neugierig gemacht wie müssten man den die französische Revolution wirklich sehen? Und liberal war das 19 Jh. vielleicht in wirtschaftlicher Sicht Gesellschaftlich und Menschlich war es mehr als einengend und verlogen. Ich verweise gerne auf die Restauration, die ja mehr als Repressiv in war. Bin sehr gespannt. ZuEndeDenker: erstmals ein Lob Sie gehören zu den wenigen die tatsächlich mal einen Link gebracht haben. Auch wenn die im allgemeinen vertretene Lehrmeinung Dijg von allen seriösen Wissenschaftlern abgelehnt wird im Bezug des sexuellen Identiätswechsels. In ihren Link gibt es einige kleine Hacken die mir aufgefallen sind. Es wird postuliert das das nur Ehepartner Kinder erziehen können, und was ist mit den Paaren ohne Trauschein? Der Segen soll alles besser machen ? Eine sehr fragwürdige Interpretation. Dann die angebliche kurze Dauer der Paarbeziehungen von zwei Jahren, lachhaft wenn man wüsste das eine normale Ehe im Schnitt auch nicht länger hält, wurde bloß leicht vergessen zu erwähnen. Berechtigt ist der Zweifel an der geringen Anzahl der Studien Teilnehmer. Als letztes noch weitere fragwürdige Interpretationen des Dijgs, entgegen deren Behauptung ja es gibt mehr psychische Erkrankungen bei Homosexuellen genauso wie deren selbstmordrate erhöht ist, denn indirekt gibt das Dijg auch zu denn eine Umerziehung begründen Sie unter anderen damit das der Betroffene durch seine Homosexualität Gesellschaftlich wie psychisch belastet ist. Bäm Doppelmoral Zum Schluss zu ihrer Frage Selbst das EU-Recht besagt: Kinder hätten das Recht - wo möglich - von Vater und Mutter aufgezogen zu werden. Wo dies nicht geleistet werden kann - etwa bei (Halb-)Waisen, soll es möglichst adäquaten Ersatz geben. Ja mir wäre ein Homosexueller lieber den das Kind schon kennt als ein absolut wildfremder, den was ist für das Kindeswohl besser ? Bekannte oder Fremde? In solch einer Situation wünsche ich mir für mein Kind die besten Eltern und wenn dann alle normalen Paare versagen kann ich auch mit Homosexuellen Eltern beider Art leben.

Matteo Rebeggiani hat gesagt…

Zu Grandloser: Ich habe nicht behauptet, dass der Mensch absolut ist, also losgelöst von der Natur. Hätten Sie sich einen früheren Beitrag von mir durchgelesen, dann wüssten Sie jetzt, dass ich den Geschöpfen Gottes dieselbe natürliche Grundlage zuspreche, dass ich aber den Menschen durch eine besondere Gabe, eben der Vernunft, anders charakterisiert sehe. Ein Tier kann nun mal nicht sprechen, ein Mensch hingegen schon. Das sind völlig andere Kommunikationsgrundlagen!
Der Begriff der normativen Normailtät ist demnach unabdingbar in diesem Zusammenhang, weil ich der Meinung bin, dass der Mensch Mensch sein sollte, also leben, wie Gott es in der Natur kodifiziert hat (hierin würde ich Ihrer Definition zumindest im Ansatz Recht geben).
Über die Geschichte möchte ich mich nicht wirklich auslassen, ich denke das passt einfach nicht in diesen Blog rein. Es reicht darauf aufmerksam zu machen, dass seit der Französischen Religion die Glaubensgrundlagen in Europa beseitigt worden sind. Die Folgen sind die Katastrophen des 19. und 20. Jh.; heute leben wir die Demolierung der Religion im Namen einer vermeintlichen demokratischen Freiheit. (Zu Ihrem Liberalismusargument sage ich ertmal nichts, obwohl ich Ihnen anhand mehrer Fakten genau das Gegenteil von dem vorzeigen könnte, was Sie behaupten).
Ich möchte Sie jetzt mal was fragen: Wieso nehmen Sie keine Stellung zu den surrogate-mothers? Was halten Sie davon, dass im Namen eines vermeintlichen Familienglücks, andere Menschen leiden müssen? Und noch was: Sie scheinen zu jeder wissenschaftlich approbierten These eine Gegenthese parat zu haben und im Namen der ungeborenen Kinder reden zu können: Was für ein Elternpaar hätten Sie sich gewünscht, wenn Sie ein Kind wären und bemerken, dass die Umstände Ihrer Familie anders gewesen wären?Können Sie sich wirklich in die Lage dieser adoptierten Kinder versetzen? Vermögen Sie es über die "urtiefen" Gefühle des menschlichen Seins urteilen und entscheiden zu können? Dies, lieber Grandloser ist, was ich Sie fragen möchte!

Grandloser hat gesagt…

Herr Rebeggiani, ich habe nur direkt als Sie gefragt ist der Mensch ein Tier oder nicht das der Mensch sich durch sein geistigen Fähigkeiten vom Tier abgrenzt habe ich sehr wohl in ihren Post wahrgenommen, aber die Tier Frage für wichtiger erachtet. Wenn Sie also den Geschöpfen Gottes de selben Grundlagen zusprechen wieso maßen Sie sich als Mensch dann an die Schöpfung des Homosexuellen zu kritisieren ? Sind doch auch schließlich Geschöpfe Gottes welche ihren göttlichen Auftrag ausführen oder mit ihren Worten einfach Mensch sind. Tiere könne sehr Kommunizieren und als auch mit den Menschen die Grundlagen sind oftmals nicht so verschieden, wie immer behauptet wird, ein Hund versteht sein Herrchen und umgekehrt, der entscheidende Unterschied sind die kognitiven Fähigkeiten, den einzelnen Tieren gegeben ist. Das Sie jetzt nicht auf die Historie eingehen ist schade, aber ich korrigiere Sie, seit der Renaissance wurde der Glaube in Europa zurückgedrängt, und komischerweise haben die größten technologischen und Philosophischen Errungenschaften nach der Antike zu 90 Prozent ihren Ursprung in der Renaissance, wenn Sie ihren Blick nach Osten wenden zu den arabischen Staaten da hat genau das Gegenteil stattgefunden einst wissenschaftlich liberal dümpeln diese jetzt in Gottesstaaten und Fanatismus herum und kennen Sie einen großen Wissenschaftler aus dem arabischen Raum in den letzten hundert Jahren ?. Die französische Revolution hat bloß überlebte und unterdrückerische Systeme beseitigt, seien Sie froh darüber ansonsten wären Sie immer noch an ihrer Scholle gebunden. Zur Leihmutterschaft, bei uns Verboten, aufgrund der Probleme die entstehen wenn die Leihmutter das Kind abgeben muss. Obwohl in Einzelfällen ein e Leihmutterschaft sicherlich möglich wäre. Und wenn es auf Augenhöhe gemacht wird wie in den USA oder Russland gibt es da kaum Probleme, und ein Armer hat lieber ein Einkommen als gar nicht schon mal darüber nachgedacht ? Die Ethik ernährt keine Menschen. Ihre letzte Frage ist müßig aber ich antworte ihnen Gerne wären die Gleichgeschlechtlichen Eltern von der Qualität wie mein leiblichen gewesen hätte ich sicherlich den Unterschied wahrgenommen, diesen aber als gegeben akzeptiert und mir kein Bein ausgerissen dabei. Von daher was hätte mir fehlen sollen ? Hätt ich neidisch sein sollen ? Auf was ich hatte Eltern mir hat nicht gefehlt.

Anonym hat gesagt…

"Homosexualität ist eine Erkrankung"

Hier gibt es kluge Menschleins!

Anonym hat gesagt…

mit grandloser und old geezer zu argumentieren ist hoffnungslos. Ich glaube, die brauchen solche Seiten um ihren Frust abzulassen.

Und ich finde es sehr bedenklich, dass bei diesem Thema so viele Kommentare abgegeben werden, als wäre das Homosexuellenproblem wirklich ein Problem, und als gäbe es nicht wichtigeres.

Es gab schon viele Hinweise auf diesen Seiten zu Studien, dass Homosexualität unnormal ist und die wenigsten Homos heiraten wollen noch Kinder adoptieren. Das ist mal wieder eine typisch hochgeputschte Diskussion der Grünen, die sich nicht zu fein sind, die Gesellschaft vollkommen zum Auseinanderbrechen zu bringen.
Sie hassen die Deutschen und Familien, aber unser Geld nehmen sie.
Auch dafür gibt es viele Belege und Aussagen, die dermassen deutschenfeindlich sind, dass es der Sau graust.
Aber dafür verteidigen sie Pädophile und Bereicherer, die ja so hilflos sind und so arm dran.
Dreiviertel von denen lachen sich doch ins Fäustchen, weil man Deutschlandlangsam nicht mehr ernstnehmen kann.

Ich bin immer dafür, Menschen, die in wirklicher Not sind zu helfen.
Aber das was sich grade abspielt, auch mit der deutschenfeindlichen Ausländerkriminalität, wie zB in England gegen die dortige einheimische Bevölkerung, das ist nur noch zum Heulen.

Und da regen sich ein paar auf, dass Schwule und Lesben und Transen usw ... keine Kinder haben sollen dürfen ??? .. und fachen eine Diskussion an - ach ja ich bin dagegen - ??? .. deswegen...

Das ist so albern ....

Anonym hat gesagt…

So. Kleine Korrektur, weil ich grade missverständlich geschrieben habe:
Ich bin dagegen, dass homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen.
Das gehört sich nicht und das passt nicht.

Sie sollen in Stille ihre abstrusen Neigungen ausleben...
Gott verbietet das eindeutig, siehe Römerbrief, und wer wie kommen wohl die homosexellen Tiere zu ihrem Nachwuchs ???

Die Menschheit ist noch nicht ausgestorben aufgrund der Tatsache, dass Homos noch nie in der Mehrzahl waren... was schlichtweg ein einfacher Beweis dafür ist, dass diese Neigung abnormal ist.

Für die Evolution gibt es in der Tat keine Beweise, und man wird auch nie welche finden. Denn esgab keine Evolution..

pfffffffff.. aus Nichts werden die kompliziertesten Mechanismen.. so ein Schwachsinn...

Lupusmagnus hat gesagt…

Anonym aus Nichts wurden laut IHRER Hirngespinste komplexe Dinge.

Desweiteren Evolution ist ein Fakt für den es Millionenfach Beweise gibt. Was wissenschaftlich diskutiert wird ist wie Evolution genau funktioniert.

Übrigens wenn sie von der Entstehung des Lebens sprechen handelt es sich um Abiogenese das ist nicht mehr Evolution.

Auch dies wurde als möglich nachgewiesen und wenn dies nun einmal über Jahrmillionen stattfindet so ist dies für Menschen zwar schwer vorstellbar aber nicht unmöglich.

Old Geezer hat gesagt…

@Matteo Rebeggiani:
"Zunächst einmal verstehe ich nicht, wieso auf einem christlichen Blog Homosexualität verteidigt wird."

Naja, ob dieser Blog wirklich christlich ist, bleibt fraglich - hier weht ein fundamentalistisch, katholizistischer Wind, mit baptistischen Böhen und gelegentlichen urchristlichen Nebelbänken umher, daß ihm das christliche von vielen Gläubigen bestimmt abgesprochen wird.

Und warum erwarten Sie, daß politische Forderungen einer spezifischen christlichen Fraktion auf den Beifall aller Leser - von denen die wenigsten in allen Punkten mit der Ansicht des Bloggers übereinstimmen dürften - stoßen sollten?

"Aber allen voran: Die Kirche verachtet Niemanden, auch Homosexuelle nicht"

Naja, Pfarrer Phelbs z.B: verhöht sie noch, selbst wenn sie unter der US-Flagge beigesetzt werden, und in afrikanischen Gemeinden geben sich Christen alle Mühe, von den Moslem in Sachen Homosexuellenverfolgung nicht auf die Plätze verwiesen zu werden; in Russland ist die Kirche hierbei sogar an vorderster Front.
Und daß unserer Katholiban nicht von Haß motiviert werden, glaube ich erst, wenn sie ein objektives Argument für ihre Ablehnung anbieten.

"selbst wenn es die heutige hasserfüllte Medienlandschaft glauben machen will."

Nun, wer das den Haß produziert, müßte erst noch geklärt werden...

"Nachwuchs ist ein reiner Gnadenserweis Gottes"

Wie kann zielführend mit jemandem diskutiert werden, wer sich soweit außerhalb jeder beobachtbaren Realität stellt:
Gibt es IRGENDEINE Religion, deren Anhänger keine Kinder kriegen?
Islamisten, die gerade ein Kirche inklusive Priester und Gemeinde abgefackelt haben?
Satanisten nach dem Menschenopfer?
Prä-Christliche Kulturen?
Polytheistische Kulturen?
Selbst die von Gott verfluchten Feinde des auserwählten Volkes (laut Bibel) hatten stabile Bevölkerungszahlen (bis die Gottes auserwähltes Volks sie höchst gottgefällig überfiel, die Bürger dahinmetzelte oder versklavte, die Reichtümer einsackte und die Stadt schliff).

Also entweder ist Ihre These Käse, oder der ganze Streß um ein bibelgetreues Leben komplett überflüssig, weil Gottes Gnade eh gleichverteilt und anscheinend zufällig zugewiesen wird.

Matteo Rebeggiani hat gesagt…

@ Old Geezer
Nun, dass Sie mir Hass gegen Hömosexuelle unterstellen, finde ich sehr bedauerlich. Mir scheint es auch nicht, als hätte ich in meinen Beiträgen Hass gepredigt. Ich stehe zur Tatsache und wiedehole es mittlerweile zum fünften Mal: Die römisch-katholische Kirche predigt keinen Hass und keine Ächtung von Homosexuellen! Es wäre ein Widerspruch in sich, eine Teilung ihrer Selbst. Ob es nun irgenwelche, wie Sie zu Recht sagen, christliche Fundamentalisten, denn sie gibt es leider tatsächlich, so handhaben, also Homosexuelle systematisch verfolgen, ist zutiefst bedauerlich. Doch Sie müssten ja in Ihrem Informationsreichtum wissen, dass sich Rom und die gesamte katholische kirche von solchen Vorgängen stets distanziert hat. Denen, die Menschen hassen und töten wegen dem, was sie sind, wird ein Urteil der Geschichte und Gottes treffen.
Dann: Wieso ich erwarte, dass die Politik ihre Handlungen christlichen Werten unterstellt? Weil unsere Wurzeln, politischer und geistiger Natur, nun mal im Christentum liegen, ob Si es wollen oder nicht. Diese Wurzeln haben Reichtum hervorgebracht, tut mir leid, es Ihnen sagen zu üssen.
Sie wollen ein objektives Argument, wieso ich der homosexuellen Ehe nicht zustimme? Die aggressive Propagierung und Verteidigung dieser Partnerschaft hat ein Ziel: die Zerstörung der Familie in Form von Vater, Mutter und Kind. Die Wurzeln dieses Vorgehens liegen bereits am Wendepunkt des 20. Jahrhunderts mit den "großen psychologischen Errungenschaften". Damals wurde dem christlichen Familienbild der Krieg angesagt. Heute, knapp 100 Jahre später, stehen wir vor einem Teilerfolg: Die christliche Wurzel wurde ausgerissen, die Familie erscheint heute als "Möglichkeit", nicht mehr als gesellschaftliches Fundament. Das gibt mir schon zu denken. Und wollen Sie wissen, wer diesen Kampf damals wie heute anführt: Nicht etwa linksprogressisten, sondern kapitalistische Kräfte wie die Rockefeller-Foundation, UN, EU oder Ford-Foundation. Es werden Milliarden Dollar in das Projekt Zerstörung der christlichen Familie investiert um was zu erreichen? Vielschichtige Ziele wie radikaler Hedonismus und Geburtenkontrolle, und diese nicht im ökologischen Sinn. Das, Old Geezer, gibt mir zu denken.
Und noch was: Die Kirche wird nie aufhören von der Wahrheit Zeugnis abzugeben. Wenn Sie aber dann immernoch nach der Wahrheit fragen, tja, dann wir Ihnen nie jemand eine Antwort geben können, selbst Jesus Christuns nicht. In Ihrer Bibelkundigkeit sollten Sie wissen, auf welche Stelle ich mich hiermit beziehe.
Machen Sie die Augen auf: Sie wurden von einer aggressiven sexuellen Ideologie und von einem Wissenschaftspositivismus getäuscht. Das ist alles, was ich dazu noch zu sagen habe.

Old Geezer hat gesagt…

@Matteo Rebeggiani:
(Fortsetzung)

"Homosexualität verteidigt wird"

Wird sie?
In erster Linie werden nur hier hierzulande gültigen Grundrechte und -werte verteidigt, z.B. der Gleichberechtigung und Schutz vor Diskriminierung, sowie den Kinder gutes Aufwachsen zu erlauben, wozu auch gehören kann, vom neuen Partner des verbliebenen Elternteils adoptiert zu werden.

"dass im Namen der homosexuellen Toleranz in neuerer Zeit ethisch-moralische Grenzen überschritten werden, wie wir sie seit dem Kolonialismus nicht kennen"

Was soll uns dieser Satz sagen?
Wir überschreiten Grenzen, die wir seit 200 Jahren nicht mehr kennen?

"Diese "Mütter", die vornehmlich aus Indien oder Afrika stammen"

Oder aus den USA, wo es auch legal ist

"verkaufen ihre Gebärmütter, um Kinder auf die Welt zu bringen,"

Also eigentlich 'vermieten' sie sie eher, denn die meisten haben damit vorher und werden vermutlich auch noch nachher mit derselben Gebärmutter eigene Kinder zu Welt bringen.

"die vornehmlich Homosexuelle Paare "adoptieren" können."

Grober Unfug!
Sicher sind auch gleichgeschlechtliche Paare hier Kunden, aber diese können dasselbe einfacher und billiger durch 'Seitensprünge' und Übernahme der Elternschaft erreichen.
Viel größer ist der Kundenstamm der ungewollt kinderlosen Heteropaare; sei es durch Alter, Gesundheit oder der Nichtverfügbarkeit von Mutterschaftsurlaub, oder einfach der Angst vor den medizinischen Folgen und Problemen einer Schwangerschaft.

"Solche Mütter würden ohne einen solchen "Verkauf" keine zwei Tage überleben"

Blödsinn!
Wer würde bitte für so etwas so gravierend unterernährte oder kranke Frauen nehmen.
Alleine durch den Aufwand, dieses in der Werbung schön zu lügen verbietet sich das schon wirtschaftlich.
Realistischer ist, daß diese Mütter schon zur mittleren bis höheren Unterschicht oder niedrigen Mittelschicht gehören und sich so Schulgeld für ihre anderen Kinder, Ackerland für die Familie oder ihre Studiengebühren verdienen.

"Sind wir Menschen Tiere oder Menschen?"

Menschen sind eine Art der Gattung Homo der Familie der Hominidae der Ordnung der Primaten die zum Reich der Tiere der Klasse der Säugetiere dem Stamm der Neumünder und dem Reich der mehrzelligen Tiere.
Soweit erstmal klar.

"Wieso wird in dieser Debatte immer auf homosexuelle Tiere rekurriert?"

Weil von den fundamentalistischen Mitdiskutanten mit schöner Regelmäßigkeit das Argument der "Widernatürlichkeit" kommt und daraus geschlossen wird, daß Homosexualität lediglich eine kulturelle Marotte sei.

"Ein Kind entsteht, wenn Samen und Eizelle ineinanderschmelzen, dies geschieht in der Vereinung von Mann und Frau und das seit 50.000 Jahren Menschehheitsgeschichte."

Nunja, es entsteht ein diploide Stammzelle, die sich über Blastula, Embryo und Fetus möglicherweise in ca. 9 Monaten zu einem oder mehreren Kindern entwickelt, oder auch im Laufe der Zeit abstirbt.
Und nicht nur ist die Menschheitsgeschichte locker 4 mal so alt, selbst wenn man sich auf Homo Sapiens beschränkt, und 40 mal so alt, übersetzt man den Begriff wörtlich mit Homo; nein, dieses Technik der Reproduktion über Meiose, Mitose, und Weitergabe der (haploiden) Gameten
wurde lange vor der Entwicklung des Menschen erfunden - vielleicht bis zu 10000 mal länger her als Ihre Abschätzung.

"Vaterfigur als unumgänglicher Orientierungspunkt für das Kind"

Erstaunlich, daß nicht nur unsere Gesellschaft in Notzeiten oft lange und gut ohne solche auskam, sonder diese in anderen Kulturen durchaus fast komplett wegfallen können und andere Männer als Vorbilder ausreichen.

"Aber die Wahrheit ist nur eine, und das ist Jesus Christus, der sich uns im Bild der Hl. Familie von Nazareth gezeigt hat."

...nur merkwürdig, daß hunderte anderer Religionen mit derselben Überzeugung völlig andere einzige Wahrheiten verkünden...
...macht es nicht gerade wahrscheinlicher, daß Ihre da die Ausnahme, weil korrekte, ist.

Anonym hat gesagt…

Evolution ist unbewiesen, das geben sogar Wissenschaftler frank und frei zu.

Missing Links sind immer noch "missing".

Mittlerweile denke ich mir - egal welche Denomination oder ob evangelisch oder katholisch - Glaube ist ein Geschenk.
Ich bin dankbar dieses Geschenk bekommen zu haben und es angenommen zu haben.

Barmherzigkeit und Nächstenliebe sind wesentlich im Christentum, allein schon deswegen ist Diskriminierung nicht erlaubt, auch wenn es leider in der Vergangenheit dazu kam und auch sicherlich immer kommen wird.
Ich habe aber noch nie gehört, dass Christen tödlich gewalttätig geworden wären.

Und warum will denn keiner einsehen, dass die Grünen nur ein Programm machen. Denen geht es weder um Homosexuelle noch um sonst irgendeinen Wert, sondern nur um sich selbst.
Wären sie eine integre ehrliche Partei hätten sie alles dafür getan, den Pädophilensumpf zu bekennen und auszutrocknen.
Wo es um Kinder geht ist Schluss !!!!
Aber es hat nur jeder verharmlost und die Schuld abgeschoben. Lügen, Vertuschung - das ist die Politik heutzutage...

Lupusmagnus hat gesagt…

Anonym es gibt Bibliotheken voller Beweise für Evolution sie ist ein Fakt! Wie sie exakt funktioniert darüber mag man sich im Detail uneinig sein. Ihre Behauptung zu den missing links ist schlicht FAlSCH oder sie verstehen nicht was missing link bedeutet es gibt ausreichend fossile und DNA Beweise für Evolution.

Sie haben noch nie gehört das Christen tödlich gewalttätig wurden? Noch nie von Kreuzzügen, Inquisition, Hexenverbrennung, Progromen oder der Lynchjustiz in Afrika gegen Homosexuelle gehört ein schön unbedarftes Leben führen sie.

Und nicht nur das Christentum kennt Barmherzigkeit oder Nächstenliebe. Das ist kein besonderer christlicher Wert sondern ein allgemeiner für gutes menschliches Zusammenleben

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym vom 8. Oktober 2013 20:50:

"neoliberaler Diskussionsverweigerung"

Eine 'Diskussionsverweigerung' sehen ich eher bei denen, die immer wieder vollständig lernresistent mit seit Jahren widerlegten Argumente wie
der Anerziehbarkeit von Homosexualität ("durch ein Adoptionsrecht de fakto eine Zwangshomosexualisierung in Gang gesetzt werden soll") bzw. ihrer 'Heilbarkeit' ankommen, oder eine Definition als 'Krankheit' in den Raum stellen, die vielleicht afrikanische Stammesführer und orthodoxe Patriarchen, aber kein Gesundheitssystem der Welt benutzt.

Wenn Sie einmal anfangen, beweisbare Fakten als Argumente zu akzeptieren und mit Ihnen zu arbeiten, statt sich immer nur auf irgendwelche Glaubensbekenntnisse zurückzuziehen, werden Ihnen Diskussionen allgemein nicht so sinnlos vorkommen.

Matteo Rebeggiani hat gesagt…

@ Old Geezer

Welche wissenschaftlichen Beweise bringen Sie denn eigentlich, außer Ihrer Evolutionstheorie, die übrigens kein "Fakt" ist, lieber lupusmagnus, sondern wenn überhaupt ein Ereigniszusammenhang, dies zur Präzisierung. Kenne Sie, Old Geezer, die Tiefen der menschlichen Psyche, des Geistes eines Kindes? Sind SIe Vater von Kindern, haben Sie mit Erziehung zu tun? Wissen Sie, das würde weit mehr aussagen, als irgendwelche biologischen Formeln.
Übrigens: Was genau wollen Sie mit der Evolutionsthese beweisen? Ich finde Sie entkräftigen meine Behauptung keineswegs, sicherlich gibt es in der Natur eine Entwicklung, das widerspricht meinem Argument einer von Gott geschaffenen Natur überhaupt nicht.
Ich habe durchweg behauptet, dass der Mensch durch sein Bewusstsein zu Handlungen bewegt wird, er ist sich also jeder Handlung im Klaren, während das Tier durch Instinkte geleitet wird. Das war meine Unterscheidung von Mensch und Tier, warum Sie mit Evolutionstheorie und biologischen Stämmen daherkommen, weiß nur der Geier.
Und zu Ihrer Argumentationssystematik: Sätze aus den Zusammenhang reißen, kann wirklich jeder, selbst der faulste Bild-Journalist. Lesen Sie mal bitte zwischen den Zeilen meiner Argumente, da steckt weit mehr als gemachte Sätze, wie Sie uns glauben machen wollen.
Und was die "surrogate-mothers" betrifft: Klicken Sie bitte auf den Link, den ich gepostet habe und lesen Sie sich bitte die letzten(wohlgemerkt die letzten!) Absätze durch. Was dahinter steckt erträumen Sie sich nicht mal in Ihren kühnsten Träumen! Wenn das Reuters schon berichtet, na dann weiß ich auch nicht, von wegen gesundheitliche Standards. Und nochmal stelle ich die Frage: Hat der Mensch ein recht auf ein Kind? Lasse Sie sich diese Frage auf der Zunge zergehen.
Wenn wir schon doskutieren wollen, dann machen Sie es mit fairen (ich sage nur "fairen") Mitteln.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym vom 8. Oktober 2013 21:40:

"Da Homosexuelle nachweislich in Ihrer überwiegenden Mehrheit Atheisten sind, [...]"
Sind sie?
Nachweislich?
Dann weisen Sie mal nach!

Mein Gegenargument:
Da keinerlei Korrelation zwischen sexueller Neigung und Erziehung bekannt sind, wohl aber zwischen Religionszugehörigkeit und Umfeld, wäre ein solcher Zusammenhang überraschend (ich spreche hier von tatsächlicher Neigung, nicht von Dunkelziffer oder Coming Outs).

"[...] sind sie auch mehrheitlich außer Stande,Argumente nachzuvollziehen,welche insbesondere auf gottgewollte Ordnung"

Es gibt einen Unterschied zwischen "außer Stande sein etwas nachzuvollziehen" und "etwas als Argument ablehnen"!
Sie haben dasselbe Problem in jeder Diskussion zwischen Verfechtern verschiedener Konfessionen oder Religionen - was der eine Christ auf der Basis der Anerkennung der Bibel als wörtlich inspiriertem und unverfälscht überliefertem Wort Gottes als unwiderlegbares Argument betrachtet, ist dem anderen eine durch aus dem historischen und soziologischen Kontext Reißen einer zweifelhaften Übersetzung entstandene Verfälschung.
Und umgekehrt kann ein Atheist ebenso die Überzeugung eines Theologen akzeptieren und als Diskussionsgrundlage für eine politische Fragestellung annehmen, wie ein Papst medizinische oder kosmologische Erkenntnisse als Bestandteil der Schöpfung akzeptieren kann statt sie zu bekämpfen.

(Nur weil Sie sich etwas nicht vorstellen können, kann es nicht trotzdem wahr sein oder geschehen!)

".Aber es gibt naturgegebene Erfahrungen,die ausschließlich Menschen nachvollziehen können,welche selbst Eltern sind und Kinder haben"

Zu eng gedacht.
Nicht jeder, der keine eigenen Kinder hat, ist aus MAngel an elterlichen Gefühlen in dieser Situation, und nicht jedes Elternteil kam aus Überzeugung in diese Lage oder kommt damit emotional gut klar.
Zudem würde Ihr Standpunkt gerade dem katholischen Klerus JEGLICHE Einmischung in die Familienplanung- und Gestaltung verbieten!

"Daß es dabei mit familienpolitischen sowie Belangen der Bildung seit deren Etablierung steil bergab geht"

Was natürlich GARNICHTS mit den Wandelung in Wirtschaft und Leben oder geänderten Anforderungen seit Ihrer Vergleichsepoche zu tun hat?

"Familienpolitik sollte ergo nur von Menschen gemacht werden,die auch Familie haben und somit die entsprechenden seelischen und soziologischen Belange aus ihrer alltäglichen Lebenserfahrung kennen,und nicht solche,die eine schwindende Minderheit vertreten,in deren Interesse sie gegen eine Mehrheit der Gesellschaft agieren"

Also fordern Sie hier den sofortigen und vollständigen Rückzug der katholischen Kirche aus der Familienpolitik, oder verstehe ich Sie hier falsch?

"Was die Pädophiliedebatte angeht,zeigt,daß die Täter diesbezüglich gerade in Kreisen der Förderer von Homosexuellen Interessen anzutreffen sind."

Wer oder was zeigt das?
Die EINZIGE Gruppe, für die wir tatschlich eine überproportionale Häufung solcher Vorfälle sehen, sind die Staatskirchen, und hier insbesondere die katholische; beziehen wird die unterschiedlichen Dunkelziffern durch verschiedene Vertuschungs- und Strafverfolgungsmöglichkeiten ein, vergrößert sich dieser Vorsprung noch deutlich.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym vom 8. Oktober 2013 22:01:

"Das destruktive Moment, das die grünen Nachhaltigkeitskaiser gruppendynamisch in sich tragen, zumal in den heutigen, im Beliebigkeitsmodus daher kommenden Zeiten, wird von der konservativen Konkurrenz in gefährlicher Weise unterschätzt."

...was für ein Satzmonster - ich bin beeindruckt.

Es geht den Konservativen um Machterhalt und einen generellen politischen Einfluß: die Religion ist dabei nur einer von vielen Aspekten - und GENAU DIESE Religion, die Ihnen so verschwebt, wird auch unter CDU-Wählern nur von einer kleinen Minderheit eingefordert.

Ebensogut könnte man umngekehrt fragen, warum die Konservativen nicht viel öfter den Erhalt der Schöpfung in den Vordergrund bringen oder von den Kirchenfürsten dazu gedrängt werden?
Die Gemeinde der in dieser Hinsicht besorgten Gläubigen ist mindesten ebenso groß, und das Anliegen betrifft diese und ihre Kinder und Kindeskinder weit mehr als anderer Leute Familienleben.
Oder warum die konservativen so gerne mit den Neoliberalen zusammengehen, obgleich diese lediglich den Erhalt des Reichtums und seiner aktuellen Verteilung im Auge haben, und wir ja wissen, wie schlecht dieses für das Seelenheit ist (Kamele und Nadelöhre und so...)?


"aber die grüne Ideologie ist fixiert auf die Zerstörung der Familie"

Das können sie Abseits der aktuellen Diskussion um Rechte für Homosexuelle wie belegen?
Und Rechte für Homosexuelle zerstören Familien nochmal über welchen Mechanismus - weil man sonst ein paar von denen doch noch in eine Schein-/Alibi-/Vernunft-Familie prügeln könnte, wenn man ihnen jede andere Form des Familienlebens verwehrt?
(Wie war das nochmal mit dem Haß-Argument?)

"und das ist eine der wahren Motivationen für die pädophilen Entgleisungen der Partei"

Welche jetzt nochmal?
Die von einigen hier immer wieder behaupteten und völlig unbewiesenen?
Oder den Anekdoten und philosophischen/gesellschaftspolitischen Diskussionen aus den Anfangstagen der Partei?
Oder den Reminiszenzen einzelner Ortsverbände an die damalige Zeit?

"oder den teils hassaufgeladenen Kampf für die Homosexualität. "

Das Thema hatten wir hier schon so oft:
Was konstituiert Haß?
Jemandem im Leben nach seiner Fashion glücklich werden zu lassen, wenn diese niemanden anderen einschränkt, oder anderen den eigenen Lebenssteil aufzuzwingen zu versuchen, obgleich dieses keinen Änderung für einen selber mit sich bringt, gestützt durch ausschließlich frei erfundene Argumente oder eigene Geschmacksvorstellungen?

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym vom 8. Oktober 2013 22:01:

"die Aversion gegen das Betreuungsgeld ist bei den Grünen vor allem durch den Zerstörungswillen der Familie gekennzeichnet"

Nein, sondern dadurch, daß hier ganz objektiv Unmengen Kohle dafür ein Symbol herausgeblasen werden,
die in der Regel nur Müttern, die es eh nicht nötig haben, einen Bonus dafür schenkt, daß sie eine Leistung nicht in Anspruch nehmen.
Geld, daß man anderswo - ohne Zweifel durch die Experten - zur Unterstützung von Eltern und Kindern verwenden könnte, die diese Option nicht haben.
Es ist ein ASOZIALES und FAMILIENFEINDLICHES Gesetz!
Ebensogut könnte man jeden, der wegen Hartz-4 noch Arbeitslosengeld oder andere Förderung bezieht, monatlich nochmal einen Hunni schenken...
...wäre genauso logisch und sinnvoll.

"Hass der Grünen auf Deutschland im Besonderen und den Westen im Allgemeinen ist die Ur-Motivation dafür, dass die Grünen eine Zuwanderung initiieren wollen, die das Thema Deutschland erledigt.2

Ah, wiedermal einer, der seine FAP/REP/PRO-X-Gesinnung hinter eine christlichen Mäntel versteckt?
Aber hier sind sie im falschen Film, denn nicht nur die Grünen (und nicht nur die deutschen Grünen), sondern auch die CDU und FDP sowie zahllose Wirtschaftsverbände und -experten stützen diese Strategie.

"Die Euro-und die Europa-Politik der Grünen ist in Wahrheit eine First-step-Politik Deutschland in Europa untergehen zu lassen [...]"

Findet meine uneingeschränkte Zustimmung!
Wir haben Napoleon die Beendigung der hirnlosen Kleinstaatlerei in den deutschen Staaten zu verdanken, und wir sehen in der Welt, wie schwer sich kleine Staaten tun, sich gegen die Machtblöcke zu behaupten.

"Auch die Idee den Menschen zum Pflanzenfresser umbauen zu wollen2

Niemand will etwas 'umbauen'!
Der Mensch ist zwar prinzipiell Omnivor, primär aber für pflanzliche Nahrung ausgelegt und kann mit minimalen Mengen tierischer Kost gut leben.
Fügen Sie die Information hinzu, daß in fast allen Kulturen Fleisch als primäre Nahrung eine Zeichen von Überfluß ist, es zu gesundheitlichen Problemen führt, die Erzeugung von Fleisch die vorhandenen Ressourcen weit stärker belastet (90% der Energie in jedem Schritt der Nahrungskette geht für den Lebenserhalt Konsumenten drauf), und die wir auch so schon durch die Überbevölkerung unser Ökosystem (die Quelle unserer Ressourcen, die uns am Leben halten) massiv belasten, und Sie werden vielleicht verstehen, warum jede vernünftige Politik auf eine Reduktion des Fleischkonsums abziehen muß.
(Selber die Fleischproduzenden sind nicht glücklich über die Dumpingpreise und ihre Abhängigkeit von den Abnehmern der Nahrungsmittelkonzerne und den Hightech-Viehzüchtern.

Old Geezer hat gesagt…

@Matteo Rebeggiani:
"Also ich verstehe Ihren Biologieunterricht nicht. Entweder sind Sie Menschen oder ein Tier, beides geht nicht."

Sie verstehen dann GAR KEINEN Biologieunterricht.
Oder vermutlich verstehen Sie ihn schon, lehnen aber diese Erkenntnisse aus religiösen Gründen ab (ähnlich wie es "Answers in Genesis" von allen Mitautoren fordert).

Natürlich geht beides, weil Tier und Mensch in der Biologie nicht als disjunkten Mengen definiert sind, sondern als Stamm und (weiter darunter) Art, hier also keine Äquivalenz- sondern eine Enthalten-Relation besteht.

Die Unterschiede in Sachen Vernunft und Instinkt sind lediglich graduell - auch menschen handeln oder Instinkt gesteuert, und bei etliche andere Spezies kann man Sozialverhalten, Empathie, Planung, Lernen durch Beobachten, Logisches Schließen oder Werkzeugbenutzung und Weitergabe kultureller Errungenschaften beobachten.

"die Trennung von Staat und Kirche erreicht, die Trennung von Gesetz und Ethik ist aber irreführend"

Versuchen Sie uns hier gerade unterzujubeln, das Kirche und Ethik synonyme seien, Kirche und Gesetz aber widersprüchlich?

"Für die Kirche grundlegend ist, dass jeder Mensch nach Begehen einer Todsünde (sieben an der Zahl"

Seit wann ist Homosexualität ein Todsünde???
Sie müssten vielleicht doch noch mal Ihre Sonntagschulunterlagen durcharbeiten, da tun sich Lücken auf.

", sich aus freiem Willen von der Gnade Gottes entfernt."

Freier Willen?
GOTT hat aus freiem Willen den Menschen so erschaffen, daß eine gewisse Quote homosexuelle sind - ER hat's verbockt, und wenn er einen Schuldigen sucht, soll er mal besser in einen Spiegel blicken.

" es reicht, wenn ich geizig gewesen bin"

Damit wäre die ganze Diskussion eh obsolet, da somit sofort 99% der Bürger sich im Laufe ihres LEbens mehrfach eine Totsünde schuldig gemacht hätte.
Dann noch ein bißchen schwul sein, ändert am Resultat auch nix.

"im Fall der Homosexualität ist dies ganz gravierend, da man Affekte nur für sich allein leben möchte,"

Aha?
Darum leben homosexuelle Paare oft auch dauerhaft zusammen, beantragen offizielle Anerkennung dieses Status, versuchen Kinder zu adoptieren oder zu bekommen, usw.?
Und warum verfolgen Sie nicht hetero-Singles mit demselben Eifer, machen sie diese doch derselben Sünde schuldig?

"man ist unfähig, sich dem anderen Geschlecht hinzugeben, man ist unfähig im wahrsten Sinne des Wortes zu lieben"

d.H. Liebe zu Gott und der Schöpfung klappt nur mit aktivem Sexualeben zum anderen Geschlecht?
Und wer viele mit dem anderen Geschlecht rumvögelt hat beste Chancen auf Gottes- und Schöpfungsliebe?
So hätte ich die zig Päpste zwar nicht interpretiert, aber wenn man sich so David , Saul, Salomon und Co. als Vorbild nimmt, könnte da etwas dran sein.

"weil man Gott mit all seiner Schöpfung nicht liebt."

Kann möglicherweise ein notwendige, aber keine hinreichende Bedingung sein - springen doch genug Leute rum, die das andere Geschlecht mit Hingabe und Einsatz lieben, aber auf die Schöpfung und Gott pfeiffen.

"schadet dritte (ich erinnere an die "surrogate-mothers"!)"

Sicher...
...Bedürftigen eine einkommen zu verschaffen, schadet ihnen - sehr logisch, wie konnte man das nur übersehen?

"Wie kann ich Gott schauen, wenn ich ihn ablehne"

Och, das geht: man kann an seine Existenz glauben, und ihn aufgrund seiner Handlungen ablehnen.
Dazu reicht es bei den meisten, einmal die Bibel mit offenen Augen zu lesen; viele von denen, dienen ihm dann trotzdem in einem Akt der Unterwerfung (so wie man dem Schulhofschläger auch nicht aus Sympathie das Essensgeld gibt, aber man es trotzdem tut - aus Angst vor den Konsequenzen.)

Komisch, ich kenne viele Kinder alleinerziehender, die gut drauf und erfolgreich sind, und Kinder aus bürgerlichen Ehen, die am Rad drehen; ja, sogar Fälle, in denen das bei einem konstant gehaltenen Elternteil gilt.

Matteo Rebeggiani hat gesagt…

@ Old Geezer

Ich hatte eigentlich nicht vor, Ihnen nochmal zu antworten;stattdessen bieten Sie mir eine gute Gelegenheit:

Ich muss Sie nach oben korrigieren:Nicht nur 99%, sondern 100% der Menschheit lebt in Sünde, keiner außer Jesus Christus ist davon ausgenommen. Die menschliche Natur, die menschliche Tiefe ist durch die Erbsünde verletzt; wenn wir so wollen, kann der Mensch gar nicht anders, als sündigen. Mithin haben sogar viele Heiligen die Inspiration bekommen, um zu sagen, dass der Mensch nichts außer Sünde sei. Das ist eine tiefe Weisheit, rückt es doch das Bewusstsein in eine andere Richtung. Doch sind wir nicht verdammt, ganz im Gegenteil: Das einzige, was wir tun können, ist uns der reichhaltigen Gnade Jesu Christi hingeben, im Glauben und in der sicheren Hoffnung, dass er über unsere tiefste Sünde schon gesiegt hat. Diesen Grad an Selbstreflexion können wir nun wirklich keinem Tier auf Erden zumessen (was übrigens mein Hintergedanke von Anfang an war, als ich über Biologie redete).
Wenn also die Kirche über Homosexuelle redet, nimmt sie keinen kanalisierten Blick an, sondern reiht es im allgeimeinen Ruf zur Umkehr für alle Menschen.
In einem anderen Punkt gebe ich Ihnen somit zumindest indirekt Recht: Homosexuelle, da jetzt darüber die Rede ist, können für ihre zweifelsohne wahrhaft verspürten Neigungen nichts dafür. Was aus ihnen hervorquillt, ist ein sexuelles Verlangen ihrer verletzten Natur. Somit zählt diese Sünde im engeren Sinne zur Todsünde der Wollust, eine sehr beliebte in heutiger Zeit.
Freilich ist aus eigener Kraft eine "Umkehr" nicht zu bewerkstelligen. Dazu bedarf es der Hilfe und Gnade Gottes und zweitens einer Gemeinschaft. Die Kirche bietet ihnen-i.e. den Homosexuellen- mit aller Kraft Hilfe an, z.B. durch mehr oder weniger gute Einrichtungen zur sexuellen Orientierung. Oder würden Sie,Old Geezer, einen Esssüchtigen einfach weiter essen lassen, wohlwissend, dass ihm dieses Verhalten eines Tages zu physischen Erkrankungen führen wird?
Das aktive Sexualleben ist tatsächlich eine(!) Form der Beteiligung an der Schönheit Gottes in der Natur. Freilich muss diese heilig bleiben, weil Gott heilig ist. Päpste und Priester leben eine andere Form der körperlichen Heiligkeit- denn dazu sind wir Menschen ganz nebenbei berufen-, die Sie aber vermutlich nicht begreifen werden, was ich Ihnen aber nicht übel nehmen möchte.
Übrigens: Sie führten das Beispiel David und Salomon an; ich teste jetzt mal Ihre Bibelkundigkeit: Was geschieht denn nach Salomons Tod bzw. was zeichnet sich schon während seiner Regentschaft politisch und moralisch ab? Wenn Sie das herausfinden, dann diskutiere ich gern weiter mit Ihnen.
Und zum Fall der ausgebeuteten "surrogate-mothers" verweise ich abermals (!) auf meinen Link, den ich in einem anderen Beitrag gepostet habe.

Matteo Rebeggiani hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Matteo Rebeggiani hat gesagt…

Ein letzter Gedanke Old Geezer: Gott können Sie, jetzt als Lebender, nicht schauen. Wenn Sie ihn schauen würden, würden Sie sterben. Und wissen Sie wieso? Nicht nur, weil wir Menschen Sünder sind usw., sondern weil Ihre Freiheit (!) verlorenginge vorm Antlitz des Lebensursprungs. Was Sie sehen können ist Jesus Christus als ein Abbild. Wenn Sie ihn erkennen, dann gelangen Sie zu Gott.
Denken Sie darüber nach.

Old Geezer hat gesagt…

@ZuEndeDenker hat gesagt...

"Hier mal eine gute Quelle, die das von mir Behauptete untermauert, belegt."

Sorry, eine seit zehn Jahren bestehende Abspaltung des Pädiatrie-Verbandes der USA, bestehend aus vielleicht 100 rechtskonservativen Kinderärzten, u.ä., die explizit als Protest gegen die positive Haltung der American Academy of Padriatics (die wie schon gesagt 'offizielle' Standesvereinigung mit fast 100 Jahren Geschichte und zigtausenden Mitgliedern) zur Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare gegründet wurde, ist keine "gute", sondern bestenfalls eine sehr zweifelhafte Quelle.

"Sehr informativ und mit weiteren Quellen unterlegt."

Weder noch!
Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen (es ist nur eine wörtliche Übersetzung des dort auch verlinkten Originals)?
Mal abgesehen davon, daß er nicht als Studie oder Metastudie konzipiert oder ausgeführt ist, sondern lediglich andere Studien recht substanzfrei kritisiert und ihnen Gegenstudien gegenüberstellt, die kaum etwas mit ihrer dubiosen Starthypothese (die nicht nur absurd ist, sondern für die sie in dem Artikel niemals irgendeinen Wirkmechanismus vorschlagen!) zu tun haben.

Zudem haben sich schon mehrfach Forscher über Falschdarstellungen und manipulatives Zitieren ihrer Arbeit durch dieses Gremium beklagt.

Hier wird klar, dass die "Zypries-Studie" bzw. "Bamberg-Studie" oder auch "Rupp-Studie" genannt zur "Homo-Ehe" mit Adoption nicht haltbar und nicht wissenschaftlich ausgeführt wurde.

Zumindest toppt sie das von Ihnen verlinkts Machwerk in Punkto Umfang, thematische Strenge und Methodik um Längen.
Zudem beginnen die Statuten des Bundesministeriums nicht mit einem Glaubensbekenntnis, dem sie wissenschaftliche Erkenntnis klar untergeordnet wird.
(Ist bei der ACAP so ähnlich wie beim Discovery-Institut.)

"Also bitte auf das DARGELEGTE eingehen, sich mit den dort genannten Argumenten auseinander setzen, und nicht, WER dies sagt. Wir wollen doch ein Stück weit wissenschaftlich bleiben!!! "

Man bemüht sich, aber viel wissenschaftliches war in dem Artikel nicht zu finden.

Old Geezer hat gesagt…

@zuendedenkender:

"Es sei kurz erwähnt, daß die Evolutionstheorie (ET) eine unbeweisbare Hypothese (!)"

FALSCH!
Sie ist eine NATURWISSENSCAHFTLICHE THEORIE.
D.h. die besten Erklärung eines Sachverhaltes, der sich aus Fakten, Beobachtungen, Experimenten und Deduktion herleiten läßt.
Sie steht damit auf einer Ebene mit Gravitationstheorie, speziellen Relativitätstheorie, Quantenelektrodynamik, etc. also alle den naturwissenschaftlichen so-gut-wie-Fakten, auf denen unser alltägliches Leben beruht.

"über die Entstehung der Welt ist,"

FALSCH!
Sie beschreit die Veränderung, Anpassung und Ausbildung von Arten.
Weder Kosmologie noch Abiogenesis sind ihre Themen.

"also auch über die Entstehung des Menschen."

Das ist mal richtig, betrachtet man dieses nach der Entstehen des ersten Lebens.

"Sie steht in einem atheistischen Weltbild."

FALSCH!
Viele Evolutionsbiologen sind gläubig, sogar religös oder christlich, auch viele Priester und sogar der vorletzte Papst hatte mit der ET keine Probleme.
ET hat NICHTS mit Glauben zu tun, lediglich wenn sie eine wörtliche Interpretation der Genesis als Vorbedingung des Glaubens voraussetzen, laufen Sie in ein Problem.

"Doch die Beweislast liegt bei den Atheisten, die etwas in Frage stellen - und nicht umgekehrt"

Nicht "die Atheisten", zumindest nicht bei diesem Thema.
Allgemein fragen Atheisten nach Belegen für die Existenz von etwas Göttlichem, bevor sie daran glauben - und die Religionen liefern nicht.
In diesem Fall aber fordern Sie nach Beweisen der Evolutionsbiologen nach der Korrektheit ihrer Schlußfolgerungen - und die liefern diese!
So viele, daß 99,9% der Fachwissenschaftler unabhängig ihres Glaubens davon überzeugt sind.
Sie stellen ja auch eine Hypothese in den Raum: die spontane Schöpfung - wieso glauben Sie, daß Sie damit von jeder Beweisführung entbunden wären?

"Die ET versucht allerdings u.a. zu beweisen, was sie als gegeben voraussetzt: Die Nichtexistenz Gottes."

WIEDER FALSCH!
Der ET ist egal, ob und welche Götter existieren, sie postuliert lediglich, daß diese in der Entwicklung des Lebens schon sehr lange keinen aktiven Part mehr ausüben.

"Es gibt viel zu viele Probleme in der ET, die auf ihren - gesamt betrachtet - Widerspruch hinweisen."

FASLCH!
Es gibt KEINE FUNDAMENTALEN WIDERSPRÜCHE, es gibt Diskussionen um Details.

"Das veranlasste einen der größten, momentan lebenden Vordenker der USA, den Wissenschafts-Philosophen Nagel - ein Atheist (!) - zu der Behauptung, von der modernen Evolutionstherorie wird in spätestens 20 Jahren nur noch ein verlegenes Schmunzeln übrig bleiben, da wissenschaftlich nicht haltbar."

Ein falsches (lange überholtes) Zitat, und selbst wenn, hat die persönliche Meinung einer - noch dazu nur begrenzt fachlich kompetenten - Person keine Bedeutung für die Fakten und Beweise.

"(Ich erinnere mich noch an meinen Bio-Unterricht: die Ontogenese des Ernst Haeckel wurde uns gelehrt - obwohl schon Jahrzehnte vorher festgestellt wurde, daß es sich hierbei um eine gefälschte Studie handelt; verschwiegen wurde auch, daß besagter Haeckel aufgrund ähnlicher Manipulationen und Falschdarstellungen seinerzeit rechtskräftig verurteilt wurde - so viel zur "wissenschaftlichen Objektivität" der Evolutionisten)."

Ihre Aussage ist Faslch.
Korrekte ist, er er damals begrenzte technisch Mittel zur Verfügung hatte, und metodischen Schwächen.
Er wurde nie (aus Fachkreisen) einer Fälsche beschuldigt.
Wahr ist aber auch, daß er und andere diese Untersucheung reproduziert haben und im großen und ganzen bestätigen konnten; heute auch in der Auflösung der Aktivierung einzelner Gene.

Ihre Daten sich wie immer von den ET-Kritikern aus religiösem Dunstkreis mutwillig gefälscht, verkürzt zitiert und gravierend veraltet.
Und in diesem Punkt ist es dann doch genau beim Thema.

Old Geezer hat gesagt…

"Der rechte Gebrauch ist: Kind wächst bei (leiblichen) Vater und Mutter auf."

Sehe ich nicht so:
Es gibt keine anderen Primaten und kaum Zeiten und Kulturen, in denen Kinder ausschließlich von einem Elternpaar großgezogen wurden.
Immer und überall außer in den letzten 50-100 Jahren unter Städtern der Industriegesellschaften teilte sich die Erziehungsarbeit alle Sippenmitglieder.

"Aber dies zu einem Missbrauch werden zu lassen, Kindern dies vorsätzlich vorenthalten zu wollen, quasi Staatsverordnet - das ist Mißbrauch!"

Sehe ich nicht so.
Wenn die geeignetsten Kandidaten für das Sorgerecht nunmal in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung leben (weil einer von ihnen ein leibliches Elternteil ist, oder die andere Verwandten nicht wollen, langjährige Bekannte des Kindes die Möglichkeit nicht haben, eine Fremdadoption den Verlust aller andere Bezugspersonen und Freunde bedeutet, usw.), dann ist dieses der sorgegemäße Gebrauch der Fürsorge.
Es wird dem Kind ja nichts vorenthalten, was es hätte (diese wenn diese Person noch existieren würde, wäre es nicht in dieser Lage), sondern ihm ein möglichst geeigneter Ersatz dafür angeboten.

"Selbst das EU-Recht besagt: Kinder hätten das Recht - wo möglich - von Vater UND Mutter aufgezogen zu werden. Wo dies nicht geleistet werden kann - etwa bei (Halb-)Waisen, soll es möglichst adäquaten Ersatz geben. Das sind Homosexuelle in keiner Weise, schon von Natur aus nicht!"

Wieso das?
In der Natur übernehmen diese Aufgaben bei sozialen Tieren REGELNMÄSSIG die Pflege des Nachwuchses.
Und adäquat bezieht sich nicht nur auf eine spezifischen sexuelle Vorbildrolle, sondern auch weit mehr Funktionen, so daß abweichende sexuelle Neigungen leicht vom andere Vorzügen 'überstimmt' werden können.

"Angenommen, du wärst gezwungen - aus welchen Gründen auch immer - dein Kind zur Adoption frei zu geben. Würdest du wollen, daß es bei einem Ehepaar von Mann/Frau aufwächst, oder bei einem homosexuellen Paar?
NIEMAND beführwortete letzteres - selbst die "Homo-Ehe" mit Adoptionsrecht-Befürworter nicht!!"

Behauptung.
Für mich wäre dieses Kriterium sekundär, bestenfalls bedenkenswert wenn die Kandidaten bei allen anderen Kriterien gleichauf lägen.