Mittwoch, 23. Oktober 2013

Halloween: Gruselkostüme gibt es bereits für Kleinkinder

Christiane Jurczik

Halloween kommt ursprünglich aus Irland, obwohl dieser Brauch erst in den USA richtig bekannt wurde, ziehen Kinder in Deutschland am 31. Oktober durch die Straßen und betteln in der Nachbarschaft nach Süßigkeiten. Dazu verkleiden sich die Kinder nach Gruselmanier – meistens als Zombies, Monster oder Vampire.

Eigens dafür gibt es zahllose Geschäfte die sich z. B. Horrorklinik oder Gruselfabrik nennen. Vom “Vampirmädchen“ oder “Vampirprinzessin“ und Monsterkostüme für Kleinkinder bis in den Gothic-Bereich - speziell für Mädchen ab zwölf Jahren - kann alles erworben werden (Gothic: Subkultur, auch Schwarze Szene genannt, mit Faszination für den Tod).

Aber das Angebot geht weit über jeden Scherz hinaus. Es gibt von Darth Vader über die Kürbishexe bis hin zu Zombie und Co. alles, was das Herz würdeloser Eltern begehrt. Viele der Kostüme gibt es auch für die ganz Kleinen. Kaum können die Kinder sitzen, schon werden sie zum Monster oder Teufel.

Kostüme, Accessoires und anderen Schrecklichkeiten, bis hin zur Dekoration, die eine Umgestaltung der eigenen vier Räume in ein Schloss des 17. Jahrhunderts möglich macht, ist alles vorhanden.

Doch mit steigender Beliebtheit Halloweens wird auch berechtigte Kritik laut. In Deutschland werden zunehmend die alten Bräuche verdrängt, beispielsweise das Martinssingen am 10. bzw. 11.November, bei dem an den Haustüren Lieder gesungen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten erwartet werden. Ebenso die vermehrten Einsätze der Polizei durch Vandalismus in der Halloweennacht.

Kommentare:

Lupusmagnus hat gesagt…

Meckern sie genauso wenn es um Karneval geht oder ist das in Ordnung weil es sich um altes deutsches Brauchtum handelt?

Würde ja gerne wissen was die Polizei in Köln so alles während des Karneval zu tun hat.

Und wo gibt es denn diese zaaaaahlosen Geschäfte die solche Namen tragen? Ich glaube sie verwechseln das mit Karstadt oder Galeria Kaufhof.

Schön das sie auch glauben das Menschen die sich verkleiden oder ihre Kinder sich verkleiden lassen allesamt würdelos sind.

Martinszüge gibt es zumindest in meinem Heimatort nach wie vor genauso wie Laternenumzüge Nikolaus und anderes. Also eine große Gefahr durch Halloween sehe ich nicht außer vielleicht das es mehr Spaß macht. (übrigens sehe ich keinen großen Unterschied im Süßigkeitenerwerb durch Süßes sonst Saures oder Singen von meist einer Strophe)

Lehrer i.R. hat gesagt…

@ Lupusmagnus

Anscheinend wollen Sie durch die Hintertür Adressen von solchen Läden erfahren, um sich selber eindecken zu können ...
Spaß beiseite - Sie schreiben hier voll an der Sache vorbei. Der Artikel, auf den Sie sich beziehen, setzt allerdings auch gewisse Dinge im Bewusstsein der Leute als Selbstverständlichkeit voraus: Halloween war ein alter Brauch, bei dem man - unter anderem - versuchte, die „bösen Geister“ von Verstorbenen mit möglichst furchteinflößenden Fratzenmasken zu erschrecken und sie mit lautem Getöse zu vertreiben.
Doch nach christlicher Auffassung braucht man sich vor eben solchen Geistern nicht zu fürchten, sondern an „Allerheiligen“(katholisch) und dem „Ewigkeitssonntag“ (evangelisch) geht es um ein stilles Gedenken an die Verstorbenen. Insofern hat sich dieser alte keltische Brauch mit seinen „Beigaben“ eigentlich überlebt.
Seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ist - von Amerika aus über Frankreich ins übrige Europa - ein Wiederaufleben von äußeren Zeichen von Halloween zu beobachten - doch spielen hierbei rein kommerzielle Gesichtspunkte die Hauptrolle: Masken und sonstige als halloweentaugliche Kostümierung wurden kreiert und in den Handel gebracht - sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Holloween-Parties und jene bekannten „Kinder-Hausier-Umzüge“ wurden ins Leben gerufen, natürlich entsprechend „standesgemäß“ ausgestattet!
Der negative Aspekt allerdings ist der, dass die dem Menschen zugewandten christlichen Aspekte eines Nachdenkens über Leben und Tod durch solche bis ins Okkulte hinein gesteigerten „Beigaben“ von Halloween überlagert werden, die in der Regel für Kinder nicht gerade taugen.
Kinder kommen ja nicht von selbst auf die Ausübung solchen Brauchtums, und ihnen wird durch die „Verkleidung“ etwas schmackhaft gemacht, was sie aufgrund ihrer kurzen Lebenserfahrung gar nicht erfassen können. Natürlich macht es vielen Kindern Spaß, dieses Spektakel mitzuerleben, doch ist es ganz klar von außen her aufgezwungen durch nachweislich eben diese rein kommerziellen Aspekte! Hinzu kommt die Aufforderung, von den „Angeklingelten“ ultimativ etwas zu fordern: „Süßes oder Saures“ mit dem Hintergedanken: Wenn ihr nichts Süßes rausrückt, gibt es Saures ... Hier schon zeigen sich Wurzeln für ein wenig sinnvolles Gruppenverhalten, denn dieses baut ja seinen „Erfolg“ auf einer erpresserischen Agitation auf.
Dagegen haben Martins-Umzüge ihre Wurzel in einem Ereignis, das gerade Kindern in seiner segensreichen Bedeutung durchaus einleuchtet und im Zusammenhang des Wirkens von Jesus steht: für den Nächsten sich einzusetzen, das ist ein Verhalten, das sich dem Menschen zuwendet!
Also ist die Kritik an der kommerziellen Ausschlachtung von Halloween durchaus berechtigt, denn die käuflichen „Äußerlichkeiten“ ziehen zweifellos mehr oder weniger tiefe Einflüsse gerade auf das Denken von Kindern nach sich, sind also im negativen Sinne prägend.
Als Lehrer habe ich erfahren: Man muss unbedingt mit Kindern über die Zusammenhänge sprechen und so eine Aufklärung über die Hintergründe wecken, damit sie nicht hörig werden einer Verkaufs-Industrie, deren Ziele ihnen so manches Mal zum Schaden gereichen!

„übrigens sehe ich keinen großen Unterschied im Süßigkeitenerwerb durch Süßes sonst Saures oder Singen von meist einer Strophe“
Diese Gedankengang ist absurd und verfehlt den Sinn des Singens von „Martins-Liedern“ völlig: Durch diese nämlich soll erinnert werden an jene beispielhafte Tat eines Christen, der die Forderung von Jesus erfüllte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Old Geezer hat gesagt…

Halloween kommt aus der keltischen Kultur und ist als altes Fest zum Gedenken der Toten in Nord- und Mitteleuropa verbreitet (gewesen); als die Römer hier das Christentum etablierten, übernahm dieses den Feiertag (wie viele andere) als Allerheiligen/Allerseelen in die eigene Mythologie.

Selbstverständlich sind schon von daher jede Menge Referenzen an den Tod dabei.
Atypisch sind ehe die US-Verkitschungen mit Disney-Figuren und ähnlichem.

Die Geschenk oder Streich-Geschichte könnte auch historisch sein, da man in jeder Kultur auch die Sitte kannte, Geistern und Feen Gaben zu hinterlassen, um sie freundlich zu stimmen, weil man sonst deren Unwillen fürchtete.

...Aber man kann sich darauf verlassen, daß jede Tradition, die die Amerikaner in die Finger kriegen, quitschbunt und durchkommerzialisiert zurückkommt.

Lupusmagnus hat gesagt…

Also Wissenschaftler gehen mittlerweile davon ab zu sagen, dass Halloween tatsächlich etwas mit alten keltischen Traditionen zu tun hat. Da Irland DAS noreuropäische Land mit der höchten Missionswirkung des Frühmittelalters war dürfte dies kein Wunder sein.

Es ist wohl eher so, dass es so ähnlich ist wie mit Fastenzeit und Fasching ehe das wenig essen Dauerbeten beureuen und so weiter beginnt lässt man noch einmal die Sau raus und genießt das Leben.

Den Bezug zum keltischen entstammt wohl einer ähnlichen Bewegung wie unserer Romantik also Rückbesinnung auf frühere Zeiten und deren Glorifizierung.

Was den Kommerz betrifft...NATÜRLICH wird Halloween kommerzialisiert das geschieht mit allem woraus sich Geld schlagen lässt. Ostern, Valentinstag, Muttertag und ganz besonders Weihnachten.

Wobei ich ja auf den Artikel gespannt wird der Weihnachten wegen Kommerz verurteilt, da es sich hierbei ja eh nur um einen erfundenen Feiertag handelt der ursprünglich nichts mit Christen zu tun hatte.

Achja und Kinder gehen sicher nicht Martinssingen um die frohe Botschaft von Barmherzigkeit eines Legionärs zu verkünden, sondern weil man das schon immer so gemacht hat und es SÜSSES gibt! (was auch erklärt wieso bei uns früher immer mehr Muslime geklingelt haben)

666 hat gesagt…

Mal ganz im Ernst die Betreiber dieser Seite brauchen Hilfe, am besten Professionelle udn mit Medikamenten soll man auch einiges in den Griff kriegen,wir leben im 21sten Jahrhundert und nicht im Mittelalter wo diese Herrn scheinbar immer noch festsitzen.Na ja ernst nimmt euch keiner.Den Kinder ist es egal worum es bei dem Fest geht,die wollen ihren Spaß und Süßkram und das wars dann. Mal ehrlich habt ihr Langeweile , warum regt ihr euch über jeden Harmlosen mist auf ?

Anonym hat gesagt…

Ich rege mich nicht auf, muss aber bezeugen, dass "666" um sich schlägt, weil er selbst Probleme hat. Er hat zu einem anderen Beitrag kürzlich ziemlich tief in die Mottenkiste gegriffen.

http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/10/sexualitat-kinder-werden-durch.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+blogspot/ejKm+%28Kultur+und+Medien+-+online%29

Es scheint große Probleme mit der Sexualität zu haben, sonst würde er nicht so exibitionistisch schreiben.

666 hat gesagt…

Ne die habe ich nicht,im Gegenteil !
Ich find es halt lustig das hier aus jeder Mücke gleich ein Elefant gemacht wird ! Sieht man schon an den Büchern die hier angeboten werden oder Aktionen wie " Verbietet die Bravo"

Inga hat gesagt…

In der Encyclopedia of American Folklore heißt es: „Halloween ist eng mit der Erwartung verknüpft, mit Geistern Verbindung aufzunehmen.

Viele dieser Geister wirken bedrohlich oder erschreckend. Feste, die Halloween ähneln, sind heidnischen Ursprungs und wurzeln in der Ahnenverehrung.

Noch heute versucht man überall auf der Welt, in dieser Jahreszeit mit den vermeintlichen Geistern Verstorbener in Berührung zu kommen.

Viele „Neueinsteiger“ wissen allerdings nicht, dass die Symbole, Masken, Dekorationen und Bräuche aus dem Heidentum kommen und zumeist mit übernatürlichen Wesen und okkulten Kräften zu tun haben.

Tausende von Wiccas (Anhänger eines Hexenkults), die alte keltische Riten pflegen, bezeichnen Halloween mit seinem ursprünglichen Namen Samhain. Für sie ist das der heiligste Abend des Jahres. Ein bekennender Hexer wurde in der Zeitung USA Today wie folgt zitiert: „[Christen] ist das nicht bewusst, aber sie feiern unseren Feiertag mit uns. . . . Wir finden das gut.“

Die Bibel warnt:

„Niemand von euch . . . soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen“ (5. Mose 18:10, 11, Hoffnung für alle.

Lupusmagnus hat gesagt…

INGA bitte niemand weiß wirklich wie keltische Riten aussahen, da niemand Aufzeichnungen gemacht hat.

Und in Mexiko gehört der totentag zur festen folklore und das sind in der Masse bessere Katholiken als die die hierzulande leben.

Und bitte wo ist der große Unterschied zwischen Ahnen und Heiligen Verehrung?

Ich hoffe sie haben keinen Weihnachtsbaum oder Geschenke denn das alles sind heidnische Bräuche

Franklin Clinton hat gesagt…

Die Bibel lol,wer nimmt dieses Märchenbuch schon ernst !Wenn ich mir diese Seite ansehe kann mir nur an den Kopf fassen, nicht zu fassen das solche Hinterwälder wie euch noch gibt ! Religion ist der größte Schwachsinn den es gibt !

Inga hat gesagt…

Durch vielleicht keine andere „christianisierte“ Feier ehrt sich Satan so offen selbst und gedenkt so unverblümt seiner gefallenen Mitstreiter.

Der Publizist J. Garnier erklärte, Leidens- und Todesfeierlichkeiten ließen sich bis zur Vernichtung all seiner menschlichen Nachfolger und der Bastardsöhne der gefallenen Engel zur Zeit der Sintflut zurückverfolgen.

Kulturkreise in allen Teilen der Welt haben Feiern für die Toten, die „allgemein an oder um den Tag begangen [werden], an dem sich nach dem mosaischen Bericht die Sintflut zutrug, d. h. am siebzehnten Tag des zweiten Monats — der Monat, der etwa unserem November entspricht“ (The Worship of the Dead von J. Garnier).

Die Druiden bildeten keine Ausnahme. Am 31. Oktober sollte Samhain die Geister der Toten freigelassen haben, damit sie sich unter die Lebenden mischten.
Druiden zogen mit Laternen durch die Straßen, und wenn sie an ein Haus kamen, verlangten sie Geld als ein Opfer für Satan.

Halloween ist ein wichtiger Tag für satanische Rituale.

„Es ist ein religiöser Feiertag für die Unterwelt: Satanisten bringen Opfer dar, und Hexen feiern im stillen mit Gebetszirkeln oder mit Totenmahlen“, schrieb die Zeitung USA Today.

Sie zitierte den Washingtoner Hexer Bryan Jordan mit den Worten:
„[Christen] ist das nicht bewußt, aber sie feiern unseren Feiertag mit uns. . . . Wir finden das gut.“

Lupusmagnus hat gesagt…

Und nun bitte BEWEISE nicht nur was Skandalhefte oder irgendwelche Internetseiten sagen Beweise das halloween satanisch ost Opferungen stattfinden und zwat nicht nur von ein paar hirnis die zu viele Horrorfilme gucken sondern im Rahmen der Wicca oder Satanisten.

Lupusmagnus hat gesagt…

Achja Bibelzitate beweisen gar nichts denn die Bibel ist alles mögliche aber keine akkurate Wiedergabe der Geschichte

Franklin Clinton hat gesagt…

Druiden,da war sicher Miraculix und seine Freunde ! Und Satan die Flachzange gegen Chuck Norris hat der eh keine Chance ! Schon lustig von den Betreibern dieser Seite mal keine Reaktion kommt ! Keine Stellung den Kommentaren !

Inga hat gesagt…

Hier nur 2 von vielen Prophezeiungen, die sich erfüllt haben:

▪ Prophezeiung:

Jes. 44:24, 27, 28; 45:1-4: Gott sagt:: „Verdunste; und all deine Ströme werde ich austrocknen‘; der von Cyrus spricht: ‚Er ist mein Hirt, und alles, woran ich Gefallen habe, wird er ausführen‘; auch indem ich von Jerusalem sage: ‚Es wird wieder erbaut werden‘ und vom Tempel: ‚Deine Grundlage wird dir gelegt werden.‘ …, zu Cyrus, dessen Rechte ich ergriffen habe, um vor ihm Nationen zu unterwerfen, so daß ich sogar die Hüften von Königen entgürte, um vor ihm die zweiflügeligen Türen zu öffnen, so daß sogar die Tore nicht verschlossen sein werden: ‚Ich selbst werde vor dir hergehen, und die Unebenheiten des Landes werde ich gerademachen. Die kupfernen Türen werde ich zerschmettern, und die eisernen Riegel werde ich abhauen. . . . Um meines Knechtes Jakob und um Israels, meines Auserwählten, willen ging ich sogar daran, dich bei deinem Namen zu rufen.‘ “ (Diese Aufzeichnungen Jesajas wurden um 732 v. u. Z. vollendet.)

□ Erfüllung:

Cyrus war noch nicht geboren, als die Prophezeiung aufgezeichnet wurde. Die Juden wurden erst 617—607 v. u. Z. nach Babylon ins Exil weggeführt, und die Stadt Jerusalem und ihr Tempel wurden erst 607 v. u. Z. zerstört. Die Prophezeiung erfüllte sich im einzelnen von 539 v. u. Z. an. Cyrus leitete das Wasser des Euphrat in einen künstlichen See ab, die am Fluß gelegenen Stadttore Babylons waren während eines Festes unvorsichtigerweise offengelassen worden, und Babylon wurde von den Medern und Persern unter Cyrus eingenommen. Danach ließ Cyrus die im Exil lebenden Juden frei und sandte sie nach Jerusalem zurück mit Anweisungen, dort den Tempel wieder aufzubauen (The Encyclopedia Americana, 1956, Bd. III, S. 9; Jack Finegan, Light From the Ancient Past, Princeton, 1959, S. 227—229;


▪ Prophezeiung:

Luk. 19:41-44; 21:20, 21: „[Jesus Christus] schaute . . . die Stadt [Jerusalem] an und weinte über sie und sprach: ‚. . . es werden Tage über dich kommen, da werden deine Feinde eine Befestigung aus Spitzpfählen um dich bauen und werden dich ringsum einschließen und dich von allen Seiten bedrängen, und sie werden dich und deine Kinder in deiner Mitte zu Boden schmettern, und sie werden in dir keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit deiner Besichtigung nicht erkannt hast.‘ “ Zwei Tage danach gab er seinen Jüngern die Anweisung: „Wenn ihr ferner die Stadt Jerusalem von Heeren umlagert seht, dann erkennt, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist. Dann sollen die, die in Judäa sind, in die Berge zu fliehen beginnen, und die in ihrer Mitte sind, sollen hinausgehen.“ (Die Prophezeiung wurde von Jesus Christus im Jahre 33 u. Z. geäußert.)

□ Erfüllung:

Jerusalem lehnte sich gegen Rom auf, und im Jahre 66 u. Z. griff das römische Heer unter Cestius Gallus die Stadt an. Aber wie der jüdische Geschichtsschreiber Josephus berichtet, gab der römische Heerführer plötzlich „den Soldaten den Befehl zum Rückzug, und obgleich er überhaupt keine Niederlage erlitten hatte, gab er die Hoffnung auf einen Erfolg auf und zog wider alle Vernunft von der Stadt ab“ (Flavius Josephus, Der jüdische Krieg, De bello Judaico, 1965, übertragen von Hermann Endrös, Goldmann-Verlag, München, S. 239).
Das bot den Christen die Gelegenheit, aus der Stadt zu fliehen, was sie taten, indem sie nach Pella, jenseits des Jordans, gingen, wie Eusebius von Cäsarea in seiner Kirchengeschichte schreibt (übersetzt von Philipp Haeuser, neu durchgesehen von Hans Armin Gärtner, S. 154).

Um die Passahzeit des Jahres 70 u. Z. belagerte der Feldherr Titus die Stadt, in nur drei Tagen wurde ein 7,2 km langer Belagerungswall errichtet, und nach fünf Monaten fiel Jerusalem. „Jerusalem selbst wurde systematisch zerstört, und vom Tempel blieben nur noch Trümmer zurück. Archäologische Ausgrabungen lassen uns heute erkennen, wie gründlich man bei der Zerstörung der jüdischen Bauwerke im ganzen Land vorging“ (J. A. Thompson, The Bible and Archaeology, Grand Rapids, Mich., 1962, S. 299).

Inga hat gesagt…

▪ Prophezeiung:

Jer. 49:17, 18: „ ‚Edom soll ein Gegenstand des Entsetzens werden. Jeder, der daran vorüberzieht, wird starr sein vor Entsetzen und wird zufolge all seiner Plagen pfeifen. So wie bei der Umkehrung von Sodom und Gomorra und ihrer Nachbarstädte…“
Niederschrift der Prophezeiungen Jeremias war 580 v. u. Z. beendet.)

□ Erfüllung:

„Sie [die Edomiter] wurden im 2. Jahrhundert v. Chr. von Judas Makkabäus aus Palästina vertrieben, und im Jahre 109 v. Chr. dehnte der Führer der Makkabäer, Johannes Hyrkanus, das Königreich Juda so weit aus, daß es den westlichen Teil des edomitischen Gebietes einschloß. Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde durch die römische Expansion die letzte Spur edomitischer Unabhängigkeit weggefegt . . . Nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. . . . verschwand der Name Idumäa [Edom] aus der Geschichte“ (The New Funk & Wagnalls Encyclopedia, 1952, Bd. 11, S. 4114). Man beachte, daß die Erfüllung bis in unsere Zeit reicht. Es kann keineswegs argumentiert werden, diese Prophezeiung sei aufgezeichnet worden, nachdem die Ereignisse stattgefunden hätten.

Grandloser hat gesagt…

Liebe Inga, ihre Prophezeiungen sind doch alle sehr zweifelhaft, den wenn Sie genau recherchiert hätten, wüssten Sie das die Bibel zum größten Teil immer nach den besagten historischen Ereignissen verfasst wurde. Des weiteren sind Archäologische Bücher aus den 50/60 Jahren des letzten Jahrhunderts dermaßen veraltet und vertreten nachweislich falsche Thesen. Diese werden in der Mehrheit der Fälle mit unseren heutigen wissen einfach eingestampft. Des weiteren was ist den mit den Totensonntag ? Auch nur eine Anbetung der Seelen oder Geister toter Menschen, die Art und weise ist anders das Prinzip der Kontaktaufnahme und Besänftigung der das Selbe. Von daher persönliche Abneigungen aufgrund eines moralischen Märchenbuches namens Bibel sind immer schlechte Argumente. Und bitte kommen Sie nicht mit Prophezeiungen, die sind entweder so Kryptisch das Sie auf alles passen solange man lang genug ruminterpretiert, oder sind noch nie eingetreten. Beispiel: es sollte ja nur drei Reiche geben das Römische, Ägyptische und das Perserreich, dann sollte die Welt untergehe, warten Sie ich schaue mich mal um oh die Totalität des Sein beweist uns nun doch das Gegenteil. Und zum Martinssingen, Hallowen wird den Kindern einfach übergestülpt ohne das sie wissen was passiert, und Martinsingen nicht? Mal ehrlich offenes reflektieren sieht anders aus.

Old Geezer hat gesagt…

@Lupusmagnus:

danke, muß ich mal nachlesen.
Ich fand den Zusammenhang aufgrund örtlicher wie zeitlicher Nähe und der Ähnlichkeit in der Idee naheliegend; aber andererseits gab es natürlich fast überall Ahnen- und Totenkult, viel länger als organisierte Religionen-Unternehmen, somit ist Ähnlichkeit kein starkes Indiz für Abstammung oder Einfluß.

Old Geezer hat gesagt…

@Inga:

Naja, ob nun Leute SPIELEN mit Geistern in Verbindung zu treten oder mit Engeln, Göttern oder Feen ist doch im Endeffekt egal - solange ihnen klar ist (oder den Kindern das außerhalb der Feierzeit vermittelt wird, daß diese Phantasiegestalten nicht real sind und man sein Leben nicht darauf wetten sollte, daß sie irgendwie für einen in die Bresche springen.
Insofern halt ich von alle diesen Feiern und den ihnen zugrundeliegenden Vorstellungen Halloween und Belthane, o.ä. noch für die harmlosesten, weil dort den Leuten außerhalb der Party diese Ideen nicht noch verstärkt werden, im Unterschied zu Göttern und Engeln, die ja ganzjährig vermarktet werden.

Old Geezer hat gesagt…

@Inga:

In den USA ist auch die Kontaktaufnahme mit den verstorbenen Anghörigen bei Christen, im Christlichen Kontext und bei vorgeblich christlichen Sendern ganz groß im Geschäft.

Wenn wir auf die Bibel hören würden, müßten wir unsere Nachbarn steinigen, wenn diese am Sonntag ihren Rasen mähen.

Old Geezer hat gesagt…

@Lupusmagnus:

"Und bitte wo ist der große Unterschied zwischen Ahnen und Heiligen Verehrung? "

Das ist einfach: letzteres ist von der Kirche legitimiert, monopolisiert und wird vom Klerus profitabel betreiben, ersteres wird an der Kirchenkasse vorbei betrieben uns ist von dieser nicht effizient zu monetarisieren; zudem kennen die Leute ihre Ahnen und deren Taten und Einstellungen, denen unglaubwürdige Taten und eine beliebige Moral unterzuschieben klappt nicht so einfach wie obskuren historisch oft schwach dokumentierten Figuren von anno dazumal und ganz weit weg.

...das war vom Marketing her schon ein schlauer Zug der Kirche.

Inga hat gesagt…

@ Old Geezer:

"…daß diese Phantasiegestalten nicht real sind…"

Mit spiritistischen Elementen durchsetzte heidnische Riten und Traditionen sind alles andere als harmlos.

Selbst Jesus hatte – als er auf der Erde war - mit Geistern zu tun. In Markus 1,23, 24 wird von einem „unreinen Geist“ berichtet, der zu Jesus sagte:

„Ich weiß genau, wer du bist.“ Die Geistwesen wissen mit Sicherheit auch, wer wir sind.

Wenn böse Geister mit Menschen kommunizieren, haben sie ein Ziel.

Ein weiteres Ziel der Geister wird an einem Zusammentreffen ihres Anführers mit Jesus deutlich. Satan bot Jesus „alle Königreiche der Welt und ihre Herrlichkeit“ an.

Was verlangte er dafür?

Dass Jesus niederfällt und ihm „einen Akt der Anbetung erweist“.

Heute gehen böse Geister in der Regel unauffälliger vor. Sie versuchen die Menschen mit scheinbar harmlosen Dingen wie Halloween, Kristallkugeln, Kaffeesatz, Tarotkarten, Pendeln und Horoskopen zu faszinieren.

Inga hat gesagt…

@ Grandloser
…ihre Prophezeiungen sind doch alle sehr zweifelhaft…


Alle Prophezeiungen sind eingetroffen.

Orakel in alter Zeit waren als zweideutig und unzuverlässig bekannt, und Horoskope von heute sind nicht besser. Die Zukunftsforschung stützt sich auf aktuelle Trends und wagt nur selten konkrete Voraussagen über Ereignisse in fernerer Zukunft.

Die Prophezeiungen der Bibel dagegen beschreiben detailliert, „was geschehen wird, lange bevor es eintrifft“, und sie erfüllen sich immer (Jesaja 46,10, Gute Nachricht Bibel).

EIN BEISPIEL:
Im 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung hatte der Prophet Daniel eine Vision, in der die schnelle Eroberung des Medo-Persischen Reiches durch Griechenland vorausgesagt wurde. Sobald der Sieger, der König von Griechenland, „mächtig“ werden würde, sollte sein Königtum „zerbrochen“ werden.

Wer würde an seine Stelle treten? Daniel schrieb: „Da sind vier Königreiche aus seiner Nation, die aufstehen werden, aber nicht mit seiner Kraft“ (Daniel 8,5-8, 20-22).

WAS DIE GESCHICHTE SAGT: Über 200 Jahre nach der Zeit Daniels wurde Alexander der Große König von Griechenland. In nur 10 Jahren besiegte er das Medo-Persische Reich und dehnte den griechischen Machtbereich bis zum Indus (im heutigen Pakistan) aus. Alexander starb jedoch mit 32 Jahren ganz plötzlich. Die Schlacht bei Ipsos in Kleinasien markierte schließlich das Ende seines Reiches. Die vier Sieger teilten das Griechische Reich unter sich auf, doch keiner von ihnen wurde so mächtig wie Alexander.

Was denkst Du ?
Kann irgendein anderes Buch mit einer so genauen Prophetie aufwarten?

Die „biblischen Prophezeiungen sind . . . so zahlreich, dass eine zufällige Erfüllung fast unendlich unwahrscheinlich ist“ (A LAWYER EXAMINES THE BIBLE, IRWIN H. LINTON)

Old Geezer hat gesagt…

@Inga:

Jesus ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine Phantasiegestalt im der Interpretation als einzelnes Individuum mit übernatürlichen Kräfte - vermutlich gab es zu jener Zeit etliche 'Jesus', die teilweise als Rebellen, teilweise als Rabbis und teilweise als Wegelagerer tätig waren (würde die widersprüchliche Blutlinie und Handlungsweise erklären), den Rest liefert Volksmund, Überlieferung, Propaganda und Marketing.
Andere biblische Gestalten sind sicher Phantasiefiguren, ebenso wie Geister, Vampire und Bigfoot: Engel, JHVE, der Heilige Geist, Luzifer, usw.; es gibt schlich Null Indizien für ihre Existenz, daher ist mir völlig unverständlich, warum immer wieder Christen auf die Idee kommen, Nicht- und andersgläubige müssten deren angebliche Anweisungen intuitiv ernstnehmen.

Prophezeiungen in der Bibel: in den allermeisten Fällen gibt es keine historischen Belege für die Existenz der Protagonisten, und selbst wenn mal eine auch aus anderen Quellen bekannte historische Gestalt auftritt (meistens stimmt dann nichtmal die Epoche, die Zeitgenossen oder das Ereignis selbst), ist nicht belegbar, ob, wann und wie diese Weissagung erfolgt ist - sie kann dem Wahrsager Jahrhunderte nach dem Ereignis zuschreiben worden sein.

Darum funktionieren solche "Beweise" nie, wenn beides (Prophzeiung und Erfüllung) in dunkler Vergangenheit liegen.
Darum bemühen sie so viele christliche (und andere) Sekten, die Vorhersagen ihrer heiligen Schriften auf die heutige Zeit oder die nahe Zukunft abzubilden.
Ja, wenn das jüngste Gericht eintritt, und zwar inklusive BUCHSTÄBLICH Toten, die auf der Erde wandeln, Engeln, Jesus Rückkehr und der Aburteilung aller Menschen, (im Unterschied zum nuklearen Krieg, der Singularität, oder einer kosmischen Katastrophe) dann haben Sie eine beweisbar wahrgewordene Prophezeiung, die Sie verwenden können.

Inga hat gesagt…

@ Old Geezer:

Heute jedoch bestreitet kaum jemand, dass Jesus wirklich gelebt hat.

Tatsächlich ist man sich in kaum einem Punkt so einig wie darin, dass er eine reale und sehr bedeutende Persönlichkeit war. In der Überschrift eines Leitartikels im Wall Street Journal hieß es im Dezember 2002: „Die Wissenschaft kann Jesus nicht ignorieren.“ Der Verfasser kam zu dem Schluss:

„Abgesehen von vereinzelten Atheisten akzeptieren die meisten Gelehrten Jesus von Nazareth als historische Persönlichkeit.“

Doch Jesus war viel mehr als nur eine historische Persönlichkeit. „Man müsste schon ausgesprochen weit ausholen“, so die Zeitschrift Time, „wollte man bestreiten, dass die einflussreichste Einzelperson — nicht nur der letzten zwei Jahrtausende, sondern der gesamten Menschheitsgeschichte — Jesus von Nazareth gewesen ist. . . . Vieles spricht dafür, dass niemals jemand auch nur im Entferntesten so großen und so anhaltenden Einfluss ausgeübt hat wie Jesus.“

Geschichtsschreiber aus dem 1. Jahrhundert wie Josephus und Tacitus bestätigen Jesu Geschichtlichkeit. Noch wichtiger ist das Zeugnis der Evangelien. Sie liefern überzeugende Beweise, dass Jesus keine fiktive Gestalt, sondern eine historische Person war. Im Evangelienbericht wird genau angegeben, wann und wo sich bestimmte Dinge zugetragen haben.

Lukas beispielsweise nennt sieben Herrscher und Amtsträger, um das Jahr festzumachen, in dem Jesus seine Tätigkeit begann; ihre Namen wurden später durch die Geschichtsschreibung bestätigt.

Auch andere Chronisten der Antike erwähnen Christus. So der geachtete römische Historiker Sueton (1. Jh.); Plinius der Jüngere, Statthalter von Bithynien (frühes 2. Jh.); der jüdische Historiker Josephus (1. Jh.), der Jakobus als „den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird“, bezeichnete.

Nehmen wir beispielsweise das Zeugnis des Flavius Josephus, eines jüdischen Pharisäers und Geschichtsschreibers des ersten Jahrhunderts, der in seinem Buch Jüdische Altertümer auf Jesus Christus Bezug nahm. Die Authentizität der ersten Erwähnung, in der Josephus von Jesus als dem Messias spricht, ist zwar nicht unumstritten, aber wie Professor Louis H. Feldman von der Yeshiva University sagt, gibt es kaum jemand, der die Echtheit der zweiten Bezugnahme anzweifelt. Darin erklärt Josephus: „[Der Hohe Priester Ananus] versammelte . . . den hohen Rat [den Sanhedrin] zum Gericht und stellte vor dasselbe den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird, mit Namen Jakobus“ (Jüdische Altertümer, 20. Buch, Kapitel 9). Ja, ein Pharisäer, ein Mitglied der Sekte, deren Anhänger überwiegend geschworene Feinde Jesu waren, bestätigt die Existenz eines „Jakobus“, der der
„Bruder des Jesus“ war.

Dantalion hat gesagt…

So ich wünsch euch allen ein gruseliges und lustiges Halloween, mögen wenigstens eure Kinder Spaß haben :)

Old Geezer hat gesagt…

@Inga:

Gelebt hat Jesus bestimmt.
Viele, viele Jesusse - es war zu der Zeit und in der Gegend ein Allerweltsname.
Davon waren garantiert auch einige als Rabbis und Widerstandkämpfer aktiv.
Aber für die Jesusfigur der Bibel gibt es schlicht außerhalb der Bibel keinerlei andere Quellen.

Die Josephus-Zitate gelten allgemein als die wohl plumpste Fälschung der Geschichte, noch vor der konstantinischen Schenkung.
Tacitus zitiert nur Volksglauben aus den Provinzen und die Evangelien wurden eine oder auch mehrere Generationen nach Jesus von Leuten, die teilweise nie in Palestina waren voneinander abgeschrieben, und im 4. Jh. komplett neu mit politischer Ambition editiert.

Welche 'meisten Gelehrten'?
Selbst ein von der Kirche zusammengestelltes Komitee auch Theologen konnten keine stichhaltigen weltlichen(!) Indizien für des biblischen Jesus Existenz zusammenstellen.

Es ist eine Frage des GLAUBENS.
Wenn SIE JESUS als Leitfigur annehmen, ist er für SIE ebenso brauchbar, als wenn er historisch real wäre, denn die ihm zugeschriebenen Aussagen erhalten nur durch IHREN ÜBERZEUGUNG Relevanz.
(Selbst wenn er als Person real wäre, hätten Sie keine Möglickeit zu belegen, daß seine Aussagen zum Gotte und Auferstehung korrekt sind.)

Ihre Aufgabe bei dieser Geschichte besteht vielmehr darin, sich aus den ganzen ihm zugeschriebenen Kommentaren zu Gott und der Bibel die für Sie korrekten rauszupicken und daraus eine konsistente Lebenshaltung zu bilden.
(Z.B. fordert er einmal dazu auf, die andere Wange hinzuhalten, ein anderes mal weist er seine Jünger an, hier Kleidung zu verkaufen um Schwerter zu erwerben; einmal predigt er Nächstenliebe, das andere Mal betont er die Gültigkeit des alten Bundes und dessen Regeln, also den Steinigungstod für den Bruch der Sabbatruhe).

Problem mit der Umwelt bekommen Sie immer nur dann, wenn Sie meinen missionieren zu müssen!
Sei es nun Atheisten oder Anhänger anderer Götter.
Diese verweisen Sie dann stets auf das fehlen jeglichen Fundamentes ihre Glaubens in der objektiv beobachtbarer Realität und verbitten sich die Einmischung.
Wie hier bei Halloween/Samhain, wo Leute Spaß ohne Religion oder Freude an ihren eigenen Festen haben möchten, und auf das Genörgel der Kirchen NACH AUSSEN keinen Wert legen.

Michael Schmidt hat gesagt…

Sehr aufschlussreich ist ein Video Beitrag von Werner Altnickel "HALLOWEEN - Das okkulte Kinder Opferungsfest"
http://www.youtube.com/watch?v=E-kT7DUcTL8