Dienstag, 17. September 2013

Unfassbar: Grüne Jugend hält Einrichtung einer Anlaufstelle für Opfer sexueller Gewalt „wahnsinnig lächerlich“

Kein Respekt vor den Opfern: Laut „taz“ hält die „Grüne Jugend“ die Forderung, eine Anlaufstelle für Opfer sexueller Gewalt einzurichten für „wahnsinnig lächerlich“.

Die „taz“ wörtlich: „Die Sprecherin der Grünen Jugend, Sina Doughan, nannte die Forderung nach einer Telefonhotline für Betroffene „wahnsinnig lächerlich“. Das Thema werde zur Zeit „bewusst hochgezogen“, nicht zufällig kämen gerade jetzt die Zeitzeugen „aus den Ecken gekrochen“.“

Die Bedeutung von Pädophilen-Strömungen in der Partei spielte sie herunter: „Nach der historischen Verantwortung ihrer Partei gefragt, sagte sie, es gebe in allen jungen Parteien „verrückte Gruppen“, die versuchten, die Parteilinie zu untergraben.“

„Potenziellen Opfer“ sollen den Kontakt mit dem Göttinger Politikwissenschaftler herstellten, sagte Gesine Agena, 26 Jahre, Mitglied im Parteirat.

Die Grünen wollen offenbar nicht belästigt werden


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Diese grüne Jugend ist menschenverachtend und zerstörerisch, hasserfüllt und so dumm, dass es nicht zu fassen ist. Ich frage mich, was die für Eltern hatten und was die denen beigebracht haben. Alles Hortkinder, frühsexualisiert, polygam, jeder mit jedem egal wie alt ???

Anonym hat gesagt…

Quellenangabe mit Link? So ist das nicht nachvollziehbar. Ich empfehle ihnen, etwas mehr Ritalin zu nehmen um ihren Hass zu zügeln, der bei einem richtigen Christen eigentlich garnicht da sein sollte.

Old Geezer hat gesagt…

Diese Forderung IST schon von daher lächerlich, weil es in jeder größeren Stadt bereits jetzt ZWEI Anlaufstellen für Gewaltopfer gibt: eine kommunale Beratungsstelle (oft unterteilt nach Geschlecht und Natur der Gewalt) und die POLIZEI!
Ebenso wie bei den Opfer sexuellen Mißbrauchs durch die Kirchen oder Verwandte stehen diese Stellen auch allen anderen offen, schon seit Jahrzehnten, und werden auch genutzt.
Wo Nachbesserungsbedarf besteht, ist eher bei der Unterstützung der Opfer, wenn diese aus ihrem Umfeld weg müssen - sei es die Familie, die Gemeinde oder die Kommune, weil die Täter dort zuviel Unterstützung haben oder sie anschließen als Störenfried gemobbt werden.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

Na, da ist es doch gut zu wissen, daß es noch Menschen wie sie gibt, die auch frühsexualisierten Hortkindern gegenüber offen und freundlich sind, und kein bißchen verachtend...

Old Geezer hat gesagt…

@anonym 2:

...das ist halt der Unterschied zwischen Christen und Katholiban...