Montag, 16. September 2013

Peer Steinbrück für Homo-Adoption/Angela Merkel bleibt bei ihrem Nein

Beim Besuch des „Film- und Medienzentrums“ in Ludwigsburg im Rahmen seines Wahlkampfes, wiederholte der SPD-Spitzenkandidat seine absurde Absicht, homosexuellen Paaren die Möglichkeit der Kindesadoption zu gewähren.

Der SPD-Kandidat möchte sich damit bei der Homo-Lobby beliebt machen. Das Wohl der Kinder ist ihm egal.

Die SPD ist für die Öffnung des Eherechtes für Paare von Homosexuellen mit voller Gleichstellung beim Adoptionsrecht und beim Steuerrecht. Seit Jahren strebt die SPD die Zerstörung der normalen Ehe und Familie an.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte stattdessen ihr Nein zur Homo-Adoption. Dies tat sie bei der ARD-Wahlkampfarena. Der Homosexuellen-Verein LSVD reagierte wie gewohnt empört gegenüber dieser vernünftigen Ansicht der CDU-Politikerin.

Innerhalb der Union will nur eine sehr kleine Minderheit Homosexuellen weitere Privilegien gewähren.

Die eurokritische Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) definiert die Familie als „Keimzelle der Gesellschaft“, folglich als Vater, Mutter und Kind.

Kommentare:

Theodor Hoffmann hat gesagt…

ckilocce 183796Wenn in meinem Leben etwas abläuft, was nach den allgemeinen Kriterien als nicht normal bezeichnet wird, dann suche ich nach der Ursache: Ist es so, wie es aussieht? Wie erscheint es mir und den anderen? Ist gut oder schlecht und für wen? Sollte ich es ändern, abstellen oder brauche ich das nicht zu tun? Wenn es negativ ist, wie kann ich vorgehen?
Auch die Frage nach Krankheit oder schlimmer steht immer an.
Auf die Homosexualität habe ich eine solche Fragestellung noch nie entdecken können.
Man sagt also Ja oder Nein zu einem Problem, das bisher nur eine Erscheinung ist.
Natürlich kann man es auf die betroffenen Menschen abschieben, das unternehmen, was einem am leichtesten erscheint. Doch eine plausible Einordnung ist das nicht.
Es gibt genügend Bereiche der Wissenschaft, die man bei der Erforschung von Ursachen und Auswirkungen einsetzen sollte. Als Ausgangspunkt wäre der Ethikrat die Schaltstelle.
Die Homosexualität ist seit Menschengedenken bekannt. Mit dem Verbot und der angedrohten Bestrafung ist nichts erreicht worden. Sie erscheint immer stärker.
Wie lange wollen wir noch zuschauen und nur darüber mutmaßen? Es ist ein schlechtes Zeichen für alle, die unter diesen Umständen ihre unumstößliche Meinung abgeben. Auch diese Diskussion, die einer von beiden Meinungen zustimmen soll.
Bisher sind wir beim Glauben, dass es so ist. Jetzt geht es um das Wissen, ob es so sein muss oder wir etwas ändern sollten.
Alles andere ist Augenwischerei.

Anonym hat gesagt…

Es geht doch nicht um ein Verbot, homosexuell leben zu dürfen.

Es geht um die Verteidigung der Familie als elementare Basis der Gesellschaft. Ausnahmen sind möglich, sollten aber als solche nicht auf ein Siegerpodest gehoben werden.

Unsere Gesellschaft ist doch in vieler Hinsicht schon verkommen genug. (Pornografie in der Öffentlichkeit, PC- und Internetsucht ...) Wollen wir das an unsere Kinder weiter geben, oder einfach zu den seit Jahrhunderten bewährten Regeln zurück finden?

avo hat gesagt…

Lieber Theodor Hoffmann, wir sollten täglich nicht so viel mit uns selbst hadern; sondern ENDLICH die Herausforderung: DAS DERZEITIGE EIGENE LEBEN, als ständige Schöpfung begreifen!
P.S. Wer der "CD"U traut, baut auch auf den jüngsten "Friedensnobelpreisträger"!
P.P.S.
http://homment.com/afd-tvspot

Anonym hat gesagt…

tipp zur männlichen Homosexualität, für den, der englisch versteht.
http://www.theoblog.de/homosexuelle-anziehung-besser-verstehen/21373/

...Homosexualität wird zum Politikum gemacht. Die Aufmerksamkeit, die diesem Thema gewidmet wird, ist unangemessen. Es gibt viel Wichtigeres.

Theodor Hoffmann hat gesagt…

Wir sollten sehen, dass jeder Mensch das Leben anders sieht, gleich sieht, achtet, verachtet, seinen Teil dazu beiträgt oder es behindert.
Ich hadere nicht mit dem Leben, den anderen oder mir. Doch versuche zu verstehen, was dahinter steckt. Hinter dem Fragen, dem Behaupten, dem Hassen, dem Lieben, dem Vergöttern, der Hoffnungslosigkeit.
Ich schiebe es nicht auf einen einzig Erkennenden, denn es gibt verschiedene Meinungen und Sichten. Diesen muss ich nicht zusprechen oder entgegentreten.
Machen wir den Anfang und sagen: Gleichgeschlechtlich. Das nächste wäre nach Sinn, Sein und Ursache zu suchen.
Ich schließe mich erst der einen oder anderen Aussage an, wenn sie mehr zeigt als Bäh und Pfui, oder jetzige Forderungen von irgendwelchen Gleichmachereien.
Die Sicht auf Verkommenheit der Gesellschaft in allen Breiten ist seit den .... zumindest Aufzeichnungen der Griechen ein gern geprägter Ausdruck, doch wer sich diesem anschließt hat die Übersicht verloren, und nur auf seine Sicht versessen. So krass will ich es einmal formulieren.
Welches sind "seit Jahrhunderten bewährten Regeln"?
Mit dem erreichten Wissen gab es Zustimmung oder Veränderung. Mit unterschiedlichen Kulturen sogar gegensätzliches.
Wollen wir auf ein Zusammenführen dieser Lebensweisen in Frieden und Vernunft hinarbeiten. Bei unterschiedlichen Kulturen wie auch bei unterschiedlichen Lebenssichten in einer Kultur.
Jeder soll etwas geben und nehmen, geben können und nehmen können.
Ich habe mich daran gewöhnt, bei meinen jungen Leuten meine Worte anders zu wählen, wenn ihre Selbständigkeit Erfolg gebracht hat oder das Helfen vom Bedrängen zu befreien, wenn es mal nicht so geklappt hat.
Ich habe mich abfinden müssen, eine Tochter nach Marokko verloren? zu haben. Doch sie lebt dieses Leben bewusst, demnächst wahrscheinlich in Frankreich, da sich Mann und Frau verständigen konnten, die Umgebung für ihr Leben zu wählen. Ihre Lebensansicht aufeinander auszurichten.
Raten, Abwarten. Den Zeitpunkt für das jeweilige zu finden.
Ich weiß nicht, ob ich oder meine Familie im Schöpfungsgedanken den notwendigen Großmut für alle stattgefundenen Entwicklungen der Kinder gehabt hätten. Vielleicht hat mir etwas über mir, über uns geholfen? Das mag jeder für sich entscheiden. Ich sage dazu nicht ja oder nein. Ich stelle die Frage nicht. Doch ich beobachte das Geschehen genau. Und ich brauche einen guten Freund, einen, der mich kennt, wie ich wirklich bin. Und trotzdem in jeder Lage zu mir steht.
Erfüllt eine ehrliche Beichte auch diesen Zweck zur Zufriedenheit?
Als Kind ging das jedenfalls schief. Für beide Seiten.
Darum: Cogito, ergo sum.
René Descartes

Old Geezer hat gesagt…

"absurde Absicht, homosexuellen Paaren die Möglichkeit der Kindesadoption zu gewähren.
Der SPD-Kandidat möchte sich damit bei der Homo-Lobby beliebt machen. Das Wohl der Kinder ist ihm egal.

a) was ist daran 'absurd'? Nicht nur das es sich oft genug einfach aus der Notwendigkeit ergibt, es gibt zudem in den beobachteten Fällen keinerlei Hinweise auf Nachteile aus dieser Konstellation.

b) Vielleicht ist er auch einfahc nur der - von Fachseite aus gestützten - Ansicht, daß man hier einigen Bürgern und ihren Kinder das Leben leichter machen und die Bürokratie abspecken könnte?

c) Aber ischer denken die Leute an die Kinder: zwei feste Bezugspersonen, die ihre Interessen vor Behörden und Institutionen vertreten erleichtern ihnen das Leben, eine feste Familie in für sie vermutlich besser als noch mehre Jahre Heim oder wechselnde Pflegschaften.

"Seit Jahren strebt die SPD die Zerstörung der normalen Ehe und Familie an."

Inwiefern würde denn nun die Öffnung der bürgerlichen Ehe und der Adoption für gleichgeschlechtliche Paare die "normale" Ehe zerstören?
Nun mal Butter bei die Fische!
Ich frage das hier im Forum ca. 1x im Monat und bekommen NIE ein Antwort...
...ich nicht, wie die Tatsache, daß meine Nachbar nun einen Trauschein haben, meine Ehe irgendwie tangieren würde, ebenso wenig was sich an meiner Situation bezüglich meiner Kindern ändern sollte, wenn besagte Nachbarn nun beide für das dort lebende Kind erziehungsberechtigt wären.
Wenn die nun noch keines hätten, und nun durch diese Gesetzesänderung eines adoptieren könnten, würde sich genau ein Punkt ändern: es würde etwas lauter im Haus.
Also wo soll da ein Problem liegen?

"definiert die Familie als „Keimzelle der Gesellschaft“, folglich als Vater, Mutter und Kind."

Da, da beweisen Sie mir mal das "folglich"!
Nein, "wie man leicht sieht" gilt nicht; ich will einen wissenschaftlich/logischen Beweis sehen, daß wer "Familie" sagt, immer "Vater, Mutter, Kind" meint.

Old Geezer hat gesagt…

"absurde Absicht, homosexuellen Paaren die Möglichkeit der Kindesadoption zu gewähren.
Der SPD-Kandidat möchte sich damit bei der Homo-Lobby beliebt machen. Das Wohl der Kinder ist ihm egal.

a) was ist daran 'absurd'? Nicht nur das es sich oft genug einfach aus der Notwendigkeit ergibt, es gibt zudem in den beobachteten Fällen keinerlei Hinweise auf Nachteile aus dieser Konstellation.

b) Vielleicht ist er auch einfahc nur der - von Fachseite aus gestützten - Ansicht, daß man hier einigen Bürgern und ihren Kinder das Leben leichter machen und die Bürokratie abspecken könnte?

c) Aber ischer denken die Leute an die Kinder: zwei feste Bezugspersonen, die ihre Interessen vor Behörden und Institutionen vertreten erleichtern ihnen das Leben, eine feste Familie in für sie vermutlich besser als noch mehre Jahre Heim oder wechselnde Pflegschaften.

"Seit Jahren strebt die SPD die Zerstörung der normalen Ehe und Familie an."

Inwiefern würde denn nun die Öffnung der bürgerlichen Ehe und der Adoption für gleichgeschlechtliche Paare die "normale" Ehe zerstören?
Nun mal Butter bei die Fische!
Ich frage das hier im Forum ca. 1x im Monat und bekommen NIE ein Antwort...
...ich nicht, wie die Tatsache, daß meine Nachbar nun einen Trauschein haben, meine Ehe irgendwie tangieren würde, ebenso wenig was sich an meiner Situation bezüglich meiner Kindern ändern sollte, wenn besagte Nachbarn nun beide für das dort lebende Kind erziehungsberechtigt wären.
Wenn die nun noch keines hätten, und nun durch diese Gesetzesänderung eines adoptieren könnten, würde sich genau ein Punkt ändern: es würde etwas lauter im Haus.
Also wo soll da ein Problem liegen?

"definiert die Familie als „Keimzelle der Gesellschaft“, folglich als Vater, Mutter und Kind."

Da, da beweisen Sie mir mal das "folglich"!
Nein, "wie man leicht sieht" gilt nicht; ich will einen wissenschaftlich/logischen Beweis sehen, daß wer "Familie" sagt, immer "Vater, Mutter, Kind" meint.