Montag, 16. September 2013

Jetzt auch Trittin! Fordern Sie von den Grünen: Aufklärung über die pädophilen Strömungen vor der Bundestagswahl!

Jeden Tag wird deutlicher, welch pädophiler Sumpf sich bei den Grünen in den 1980ern ungehindert entwickeln konnte und wie dieser toleriert und sogar gefördert wurde.

Aber das ist noch längst nicht alles. Die Grünen haben sich offenbar das Ziel gesetzt, alle Schranken des Anstandes niederzureißen.
So fordern sie:

•    Legalisierung von Inzest (Grüne Jugend und Hans Christian Ströbele)
•    Zweigeschlechtlichkeit überwinden (Grüne Jugend)
•    Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare

Wir müssen dagegen protestieren. Senden Sie bitte den Text unten an K. Göring-Eckardt und helfen Sie uns, diese Initiative zu erweitern. Helfen Sie uns, neue Mitstreiter zu gewinnen und verbreiten Sie folgenden LINK, damit viele sich an unseren gemeinsamen Initiativen beteiligen.

Die von den Grünen angestrebte moralische Dekadenz scheint keine Grenzen zu kennen.

Wir dürfen angesichts dieses Angriffs auf die Christlichen Wurzeln unseres Landes nicht passiv bleiben.

Deshalb bitte ich Sie, an Katrin Göring-Eckardt, Bundeskanzlerkandidatin dieser seltsamen Partei, zu schreiben:

Kontaktdaten:

Büro der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Katrin Göring-Eckardt
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030-227 71928
Telefax: 030-227 76275
Mail: katrin.goering-eckardt(at)bundestag.de

Büro Gotha:
Marktstraße 1
99867 Gotha
Telefon: 03621 - 73 80 50
Telefax: 03621 - 73 80 51
Mail: gotha(at)goering-eckardt.de



Brief an Katrin Göring-Eckhart:
 
Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

obwohl Tag für Tag neue Erkenntnisse über das Ausmaß pädophiler Umtriebe bei den Grünen der 1980er in die Öffentlichkeit kommen, verspricht Ihre Partei einen umfassenden Bericht erst für Ende 2014! Das ist eine Unverschämtheit.
Dass just die Partei, die permanent moralisiert und auf andere mit dem Finger zeigt, entscheidende Informationen den Wählern vorenthalten will, ist unglaublich.
Deshalb fordere ich Sie auf:
•    Berichten Sie noch vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 ausführlich und ohne Vertuschung über das wahre Ausmaß des pädophilen Sumpfes in Ihrer Partei in den 1980er Jahren.

Zudem fordere ich Sie auf, weiteren absurden Ansinnen aus Ihrer Partei, eine klare Absage zu erteilen, wie etwa:
•    Legalisierung von Inzest (Grüne Jugend, Hans Christian Ströbele)
•    Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit (Grüne Jugend)
•    Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare.

Mit freundlichen Grüßen


Helfen Sie uns bitte, diese Initiative zu erweitern. Helfen Sie uns, neue Mitstreiter zu gewinnen und verbreiten Sie folgenden LINK, damit viele sich an unseren gemeinsamen Initiativen beteiligen. 

1 Kommentar:

Old Geezer hat gesagt…

Und wieder schießen Si in Ihrer Schmutzkampagne über das Ziel hinaus:

Selbst wenn ein Parteimitglied eine Führungsposition innehat, ist es nicht für die Wahlkampfstrategie jedes einzelnen Ortsvereins zuständig, schon gar nicht in einer Basisdemokratischen Organisation wie den Grünen in den 80ern, und schonmal eh nicht, nur weil die Person dann 30 Jahre später einen Vorstandsposten innehat.

Nicht zu vergessen, daß es hierbei ja nach wie vor keine Fälle oder Opfer gibt, sondern nur politische Positionen und gesellschaftliche Meinungen.