Dienstag, 10. September 2013

Heavy Metal: Platz eins in den deutschen Hitlisten

Ohrenbetäubender Lärm, unverständliches Gegröle, negative Texte und unbegabte Musiker wandern munter auf Platz eins der deutschen Albumcharts.

Besorgniserregend ist die Tatsache, dass sich Rock und Heavy Metal in regelmäßigen Abständen an der Spitze der Albumcharts wiederfinden lässt. Beispielsweise stieg die Band Saltatio Mortis (Totentanz) diese Woche auf Platz eins.

Ebenso konnten sich im Sommer dieses Jahres die Heavy Metall Band Black Sabbath mit dem Album „13“ auf Platz eins widerfinden. Es war ein Heavy-Metal-Comeback nach 35 Jahren mit einer fast kompletten Originalbesetzung (Rage-Against-The-Machine-Drummer Brad Wilk) kehren Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Geezer Butler, kehrten zurück.

Der heute 64 Jahre alte Sänger der Band Ozzy Osbourne ist gezeichnet vom exzessiven Leben der vielzitierten Dreifaltigkeit Sex, Drugs & Rock’n’Roll. Es ist eines der größten ungelösten Rätsel der Rockgeschichte, wie der Sänger von Black Sabbath seinen unkontrollierten Drogenwahn sowie seine hemmungslose Alkoholsucht über mehr als 30 Jahre hinweg überlebt hat. Sein Leben ist reich an schauerlichen Eskapaden. Dieser Mann hat Ameisen geschnüffelt, den Kopf einer Fledermaus und einer Taube abgebissen und sich drei Jahre lang als tattriger, bemitleidenswerter Greis mit seiner ebenso verschrobenen Familie in einer Reality-TV-Show „The Osbournes“ völlig der Lächerlichkeit preisgegeben.

Allesamt fragwürdige, skurrile Figuren die sich in Konzerthallen und in den Hitlisten wiederfinden. Erschreckend, auch der Gedanke an die jungen Menschen, die diese Platten kaufen.

Langfristig werden nicht nur die Plattenindustrie, sondern auch Ohrenärzte, Psychologen und die pharmazeutischen Hersteller von Antidepressiva, durch diesen depressiven Krach, Gewinne verzeichnen.

Kommentare:

Lehre i.R. hat gesagt…

Wer klassische Musik richtig kennengelernt hat, der weiß, was ein allgemein als „Pop-Musik“ oder in einer etwas anderen Sparte als „Rock-Musik“ bezeichneter „Kompositionsstil“ in der musikalischen Bewertung darstellt:
Ein Sammelsurium weniger Akkorde in ständig sich wiederholender Folge, geräuschvoll überdeckt durch penetrantes Schlagzeuggetöse, und meistens ertönt dazu ein sogenannter „Gesang“, den man eigentlich sehr oft als hemmungsloses Kreischen bezeichnen muss, besonders in der zeitgenössischen Rock-Musik.
Eine solche „Qualität“ entsteht, wenn kompositorisch Uninformierte, ständig im eigenen Saft schmorend, so lange „probieren“, bis sie ein „Arrangement“ zusammengeschustert haben.
Ist schon die meist penetrante Gesamtlautstärke ätzend, kommt eine vokale Textaussage hinzu, deren Inhalt sehr oft obszön, brutal, satanisch, gotteslästerlich und/oder menschenverachtend ist. Insofern schenken sich Klangbild und Textinhalt nichts - sie verstärken sich in ihrer brutalen Grenzenlosigkeit, sie sind aufeinander „abgestimmt“ - das ist aber auch schon meistens die größte „künstlerische Leistung“.
Menschen, die musikalisch nichts als Rock-Musik kennengelernt haben, sind daran gewöhnt und finden sie gut, denn die sogenannte „Hörgewohnheit“ gibt hier den Ausschlag.
Schlimm ist allerdings, dass die Inhalte dieser „Musikwerke“ zunehmend depressiver werden, wie jüngere Untersuchungen zeigen.
Sie spiegeln also die Befindlichkeit eines großen Teils unserer Gesellschaft wider, die immer mehr Lustbefriedigung vom Leben verlangt, die sie aber nicht so ohne weiteres bekommt. So wird der Unmut hinausgeschrieen, und die bei Massenveranstaltungen rhythmisch sich mitbewegenden Fans merken meist nicht, was sie durch ihr begeistertes Mittun da eigentlich unterstützen: Eine musikalische Subkultur, die es eigentlich - gemessen an ihrer Qualität - nicht verdient hat, so viel Resonanz zu finden. Doch kommt ein solcher Horizont gerade denen nah, die selbst niemals einen höheren kennengelernt haben.
Wo bleibt eigentlich die Bewertung des höchst negativen Lebenswandels so vieler Pop- und Rock-Stars? Eigentlich keine nachahmenswerten Beispiele, was da an Drogenkonsum und sonstigen Schaurigkeiten in jenen Kreisen zu Hause ist! Der Einfluss gerade auch auf jugendliche Fans ist oft mehr als bedenklich! Doch leider erfolgen nicht die eigentlich notwendigen Konsequenzen seitens der Gesellschaft - und auch nicht seitens der Behörden!
Auch die Hitparaden - weltweit - sind kein Qualitätsbeleg für das, was sie anpreisen. Die Ergebnisse der Charts kommen und gehen, machen Platz für solche Gruppierungen, die auch Geld verdienen wollen: Manager, die den „Erfolg“ ihrer Bands zwingend in klingende Münze umwandeln möchten, die noch über den Tod eines von ihnen „Gemanagten“ hinaus Unsummen einfahren: Erinnern wir uns an Michael Jackson, der Zeit seines Lebens und danach von solchen Typen schamlos vermarktet und ausgenutzt wurde!
Zu dieser Thematik wäre noch unglaublich viel zu sagen, doch möchte ich es jetzt dabei bewenden lassen.

Grandloser hat gesagt…

Skurril ist hier nur die Behauptung Rock und Metal seien Gekreische die Künstler untalentiert und und unfähig. Eine einfache Frage wenn die Klassische Musik so toll und gut sein soll wieso ist Sie nur ein Nischenprodukt? Wo ist sie denn in den Charts? Merkt ihr den Fehler ihr untalentierten Haßschreier? Natürlich nicht dafür müsste mann auch mal sein Gehirn benutzen.

Anonym hat gesagt…

Es wäre schön, wenn Sie mir mal erklären könnten, was die Band "Saltatio Mortis" mit Heavy Metal zu tun hat - ich kenne diese Musiker persönlich und weiß daher, daß sie aus der Mittelaltermusik kommen. Aber das nur am Rande - wichtiger erscheint mir der Hinweis, daß man sich vor einer solche tirade doch erstmal die Texte anhören sollte! Denn die werden in deutsch gesungen - gesungen, nicht gekreischt oder geschrieen. Und sie lohnen das anhören und drüber nachdenken.

Lupusmagnus hat gesagt…

Vielleicht sollten sie sich mal neue Textbausteine besorgen ehe sie Texte "verfassen" denn die Texte von Mortis sind alles andere als unverständlich. Bands wie Dimmu Borgir, Metallica und andere arbeiten auch öfter mit grossen und namenhaften Orchestern zusammen.

Auch schätzen viele Metaller durchaus klassische Musik und uebernehmen ihre Elemente (ich höre selbst gern Bach, Beethoven, agner und andere oder auch die "Opern" der neuen Zeit die Film- und Musicalmusik). Auch die Texte als durchweg negativ zu bezeichnen ist viel zu schnell geschossen aber wen interessiert hier schon die Wahrheit wenn man munter den ewig selben Unsinn schreiben kann.

Ich empfehle ihnen mal Ensiferum, Avantasia und andere machen sie sich erst mal einen Ueberblick.

Richtig bei Death- und Blackmetal sind die Texte häufig, wohlgemerkt nicht immer, unverständlich aber das ist genau der Punkt. Sie verstehen diese Musik nicht verachten sie nur.

Zu Grandloser es gibt auch spezielle Klassik Charts die sich mit dem in der grossen Masse dämlichen Mainstream (Pop, R&B, Rap, HipHop) nicht beschäftigen.

Leider vergessen die Menschen immer das Metal und Rock im Gegensatz zu 90% des Pop tatsächlich selbst gemacht ist die Kuenstler ihre Instrumente beherrschen und nicht nur einen Computer den Takt klopfen lassen.

Wie Ozzy ueberlebt ist tatsächlich schon ein medizinisches Wunder vielleicht wird er ja durch höhere Mächte erhalten.

Grandloser hat gesagt…

An den großen Wolf, recht haben Sie mit den Charts. Aber es ist nun mal so das die Masse die Normalen Charts als wichtig erachtet. Und mir ist mal der Kragen geplatzt bei den Unsinn der der Pseudolehrer im Ruhestand hier verzapft hat. Den ich glaube kaum das er jeden Sonntag auf Arte sich ein Konzert ansieht, da der Sender viel zu liberal für ihn ist.
Ansonsten gehe ich mit ihren Ausführungen d`akkord, empfehlen kann ich noch Schandmaul und Feuerschwanz im Mittelalter Bereich. Und Knorkator mit ihren klassisch ausgebildeten Sängern.

Anonym hat gesagt…

Fragt doch mal, in welcher Familie wird noch selbst gedungen, eigene Hausmusik gemacht, von den Teens die Musik der Oldies und umgekehrt gehört, diskutiert geschätzt?
Musikunterricht in der Schule ist ein Ding, wo man sich fragt, was wollen denn die? Leider gibt es auch hier mehr abstoßende Beispiele und von den Bildungsmackern, weil leichter, der Hang zum Weglassen in der Schule.
Dann kommen wir zu solchen Meinungen wie hier.
Ich habe es in der eigenen Familie in der mir angenehmen Art versucht. Doch ist der Faktor Umwelt oft nicht zu integrieren.
Spricht man den Pfarrer auf modernere musikalische Begleitung des Gottesdienstes und eben solche Veranstaltungen an, heißt es immer, er könne es seinen Schäfchen nicht zumuten. Doch wenn er seine Biker, denn er ist einer von ihnen, in der Kirche einsegnet, ist die Musik der hier so verurteilten vielleicht noch etwas metallener. Und das ist dann in Ordnung.
Es wäre gut, auf der einen Seite die Hörgewohnheiten zu bilden und nicht wild wachsen zu lassen. Und andererseits selbst ein Beispiel guten Musikverständnisses abzugeben.
Nehmen wir Bach zum Vorbild: Musiker durch und durch, mit der Zeit verwachsen und die Zukunft schauend. Daher nicht immer von seinen Zeitgenossen geschätzt und verstanden. Doch er ging unbeirrt seinen Weg.
Auch für klassisch angehauchte ist das Zeitgenössische mehr gerechnet als gespielt. Noten schreiben können viele, Noten abspielen auch. Doch das ist nicht immer Musik machen.
Wie ist eigentlich die Definition von Musik?
Seht ihr, erst drüber nachdenken und wissen, wie andere drüber denken.
So ist es bei allem Künstlerischen.
Der eine mag es sauer, der andere scharf uaw.

Lehrer i.R. hat gesagt…

@ Grandloser vom 15. September 2013 um 18:02

Ihr Kommentar zeigt leider nur allzu deutlich, dass Sie ein hohes Maß an „Säuerlichkeit“ mit sich herumschleppen, das Sie dann und wann zu Explosion kommen lassen.
Sie lassen sich auf musikalische Details ein, von denen Sie offenbar nicht viel verstehen. Wenn man sich die Textinhalte von Ihrer angepriesenen „Mittelalter“-Gruppe genauer ansieht, dann muss man sagen: Gleiche und ähnliche dichterische Grundaussagen gab es damals schon in mittelhochdeutscher Fassung (Quellenangaben fehlen, deshalb: Plagiate = geistiger Diebstahl!) - einziges Merkmal für die angebliche Hinwendung in diese Zeit - doch hat die Musik, besonders die zunehmende Verrockung derselben, mit mittelalterlichen Klängen nichts zu tun!
Hier wurde offenbar nur ein Podium gesucht, damit man sich von anderen unterscheiden kann. Oft zeugen die Textaussagen von völlig verfehltem und ziellos-sinnlosem Lebenswandel; das macht die Botschaft so verderblich, denn so mancher Zeitgenosse findet hier wohl Entsprechungen im eigenen Lebensgefühl und verinnerlicht sie dann nur allzu leicht als Entschuldigung für eigenes Versagen - also ein Geist, der den Menschen in den Bannkreis einer Art „mittelalterlichen Finsternis“ zieht ...
Da sollte man besser die Finger davon lassen, Herr „Grandloser“ ...

@ Anonym vom 16. September 2013 um 08:06

Ihre Ausführungen kann ich aus eigener Erfahrung nur unterstreichen: Gerade im zeitgenössischen Schul-Musikunterricht spiegelt sich der mangelhafte Horizont vieler der dort Unterrichtenden wider, die meinen, sich das Lehrerdasein erleichtern zu können, indem sie nur das predigen, was die Kinder eh schon aus ihrer alltäglichen Hörszenerie mitbringen.
Klassische Musik ist ihnen oft ein Buch mit sieben Siegeln, und fruchtbar vermitteln können sie diese überhaupt nicht! Das ist einer der Hauptgründe für die zunehmende „Entkulturisierung“ der Musikszene!
Gelegenheit zum Hören von Klassischer Musik gibt es zum Glück jede Menge in unserem Land, da ist man durchaus nicht auf den Fernsehsender „Arte“ angewiesen. Abgesehen von CD's zu Hause oder Radiosendungen kann man sinfonische Life-Konzerte besuchen, und ich habe fast dreißig Jahre lang viele meiner Schüler mit dorthin genommen, von denen die meisten zu Liebhabern dieser Musik geworden sind!
Wo allerdings keinerlei Gelegenheit zu solchen Unternehmungen geboten wird, braucht man sich nicht zu wundern, dass die Masse Mensch keine Ahnung von solch tollen Musikwerken hat!

Lupusmagnus hat gesagt…

Geistiger Diebstahl? Von wem denn bitte? Die meisten der gecoverten Lieder sind Volksweisen oder ähnliches ohne einen Autor zu nennen. Dann ist jeder der ein Volkslied aufnimmt ein geistiger Dieb.

Ihnen mag dieser Lebenswandel nicht zusagen, deswegen ist er noch lange nicht schlecht, böse oder destruktiv nur eben anders.

Ihr letzter Absatz ist absolut abstrus verehrter "Lehrer". In was fuer eine Finsternis wird man bitte durch diese Musik gezogen??
Alles in ihrer kleinen Welt ist böse verderbend und schlecht versuchen sie es mal ein bisschen mit fröhlich sein und Spass haben. Wer alles Wort fuer wort als Wahrheit annimmt was ein Sänger singt oder was ein Buch sagt ist ein Idiot. Man muss reflektieren und sich eigene Gedanken machen. Wer dazu nicht in der Lage ist oder in alles viel zu viel interpretiert hat höchstens mein Beileid.

Ausserdem auch an anonym ihre Verallgemeinerung ist lachhaft ich war auf einem Gymnasium dessen Orchester auf internationalen Festivals Preise gewonnen hat. Im Musikunterricht wurde sowohl klassische als auch moderne Musik behandelt. Denn stellen sie sich vor genauso wie Deutsche Geschichte nicht 1945 geendet hat und nur 13 Jahre dauerte so hat auch die Musik nicht mit dem Tod Mozarts geendet. Sie ist Wandel und Entwicklung unterworfen dieser ist sowohl in der Klassik als auch der Volks-, Pop-, Rock- und Metalrichtung und sich damit zu beschäftigen ist hochinteressant und lehrreich.

Geschmäcker sind nun einmal verschieden und man wird sich nie einigen können was "gute" und was "schlechte" Musik ist.

Grandloser hat gesagt…

Ach Lehrer, mit ihren Plagiatsvorwurf schießen Sie sich schön selbst ins Knie, den wofür stehen Sie ein? Für Dirigenten die Musik interpretieren die vor hundert Jahren geschrieben wurde und oftmals nicht selber komponiert haben, aber das geistige Eigentum von Bach beschmutzen... Sie merken sicherlich wie unglaublich dumm ihre Argumentation ist.
Und säuerlich war ich nur wegen ihrer peinlichen Behauptung Metler und Co hatten kein können. Das ist eine genauso dumme Bemerkung wie Nummer eins, oder damit Sie es verstehen alle Konzertspieler sind auch unfähig und untalentiert. Sie merken sicherlich wiederum wie schlecht ihr Argument ist.

Daher bitte verschonen Sie uns mit ihren geheuchelten Wertekonservatismus in dem Sie nur ihre Subjektive Besserwisserei und Menschenhass an Dingen ausleben wollen die Sie nicht verstehen wollen. Müssen Sie auch nicht von daher. Tun Sie uns allen einen Gefallen und lassen Sie die Jugend ihr Ding machen und bleiben Sie in ihr Kämmerlein.

Der Chorleiter hat gesagt…

"Wer klassische Musik richtig kennengelernt hat, der weiß, was ein allgemein als „Pop-Musik“ oder in einer etwas anderen Sparte als „Rock-Musik“ bezeichneter „Kompositionsstil“ in der musikalischen Bewertung darstellt:Ein Sammelsurium weniger Akkorde in ständig sich wiederholender Folge, geräuschvoll überdeckt durch penetrantes Schlagzeuggetöse, und meistens ertönt dazu ein sogenannter „Gesang“, den man eigentlich sehr oft als hemmungsloses Kreischen bezeichnen muss, besonders in der zeitgenössischen Rock-Musik."
Da haben sie sehr schön den Nonsens mit der Musik getroffen. Sie ist nicht definiert, in einigen Religionen sogar verboten. Doch immer mit dem Leben verbunden.
Warum immer die "Klassik" über die Tagesmusik drüber setzen?
Ich kann dieses Gekreische über und mit Musik nicht gut heißen.
Ein Abriß dieser Diskussion ist die Zeit und das Leben von Bach.
Kann ich nur sagen: Bis heute nichts wesentlich dazu gelernt.
Ich genieße die ganze Spannbreite der Musik mit Lust. So, wie ich mich fühle. Wie ich denke und merke, wie sie zu mir ist.
Ich kann nur über die lächeln, die ihren Kindern eine Musik vorschreiben wollen ohne sie mit ihnen in geeigneter weise oder überhaupt zu praktizieren.
Wer nicht Fahrrad fahren lernt wird meist eine unglückliche Figur auf dem Bike machen, es nicht ordentlich in Bewegung bringen.
Wer was für andere will sollte sich erst einmal selbst darum bemühen.

Dredd hat gesagt…

Den heiligen Metal kann man nicht wirksam bekämpfen geschweige denn ihn besiegen!

Gebt es auf!