Dienstag, 24. September 2013

Erzbischof Zollitsch: Einsatz für das Leben ist Markenzeichen von Christen

Im Einsatz für das Leben sieht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, das „Markenzeichen“ von Christen. Sie seien diejenigen, die Partei ergriffen für das Leben, sagte Zollitsch am Dienstag im Fuldaer Dom beim Eröffnungsgottesdienst der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Er hob hervor, Papst Franziskus zeige mit seinen Gesten und Taten eindrucksvoll, was es heiße, als Kirche dem Leben zu dienen und all das zu stärken, was das Leben fördere. „Wo wir in dieser Weise für das Leben Partei ergreifen und wo wir deutlich machen, aus welcher Quelle wir leben, da werden wir ansteckend sein und die Schönheit und Freude des Glaubens ausstrahlen“, sagte Zollitsch. Das Herbsttreffen der Bischöfe hatte am Montag begonnen und dauert bis Donnerstag.

Quelle: Radio Vatikan

Kommentare:

Ulrich F. Sackstedt hat gesagt…

Wenn der Papst angeblich das Leben fördere, wie Zollitsch behauptet, dann würde er nicht die Schwulen und Lesben fördern, denn die fördern wahrlich nicht das Leben, sondern degradieren die Sexualität zum reinen hedonistischen Spaß. Leben fördern tun Paare mit naturgegeben unterschiedlichem Geschlecht - eben Mann und Frau - , die ihre Kinder weder verhüten noch abtreiben (morden).

Lupusmagnus hat gesagt…

Ein Pabst der Homosexualität fördert? Machen sie sich nicht lächerlich. Er spuckt vielleicht nicht Gift und Galle wie die hiesigen Foristen mit ihren Vorurteilen und "Moral". Stellen sie sich vor Sex macht nun einmal Spaß wenn man es richtig macht und Paare die in Deutschland noch nicht verhütet haben oder dies nicht tun sind wohl eine größere Minderheit als homosexuelle Paare die sich liebevoll um ihre Kinder kümmern...

Grandloser hat gesagt…

Herr Sackstedt da muss ich Ihnen wiedersprechen, Leben fördern heißt aber auch die Qualität vorhandenen Lebens zu verbessern, statt diese zu verschlechtern. Hier wird oftmals die Anzahl der Kinder über deren Wohlbefinden gestellt. Aus Sicht der Nächstenliebe ist somit die Katholische Kirche mehr als nur heuchlerisch. Wie ich das meine mache ich an einem einfachen Beispiel fest. Die Philippinen, arme Familie 4 Kinder die diese gerade versorgen können und 2 von den kindern wird der Schulbesuch ermöglicht. Jetzt kommt ein 5 Kind was passiert? Die Familie kann sich nicht mehr versorgen muss die beiden Kinder aus der Schule nehmen die arbeiten müssen und insgesamt geht es der Familie schlechter als vorher. Kinder, ohne Chance um aus der Armut zu kommen heisa wieder ein Chistenwerk vollbracht. Und das alles weil Zollitsch gut versorgter Altherrenverein ein Problem mit Verhütung und Abtreibung hat, wie auch hier. Das ist Menschenfeindlich. Nicht Verhütung den diese verhindert wesentlich mehr Leid als sie verursacht. Und was haben Sie gegen Schwule und Lesben? Wenn diese Kinder adoptieren und groß ziehen haben diese kein Leben gefördert? Wenn es dem Kind besser geht als bei dem ursprünglichen Eltern? Es dadurch alles Chancen hat? Gut wenn das schlecht ist zeigen Sie deutlich was für ein "guter" Mensch Sie sind.

Old Geezer hat gesagt…

@Ulrich F. Sackstedt:

a) Wieso ziehen Sie den Artikel auf's rein sexuelle herunter?
Das Papst jedenfalls bezieht sich laut OP nicht explizit darauf?

b) Warum sollte er nicht Schwule und Lesben "fördern"?
Sie SIND Leben!
Ihre "Förderung" schadet dem Leben nicht, denn auch ohne diese wären sie nicht mehr geneigt, Kinder in die Welt zu setzen.

c) Auch Heteros betreiben Sex in 99,9% der Fälle aus "hedonistischem Spaß" - kaum jemand denkt jemals beim Sex daran, jetzt Kinder zeugen zu wollen, höchstens mal besorgt das Gegenteil.

d) maßlose Vermehrung um jeden Preis ist keineswegs "Pro Lebem", sondern bedroht es im Gegenteil im großen Maße; die Menschen wären nicht die erste Spezies, die an ihrer eigenen zu effizienten Vermehrung eingingen, aber die vermutlich erste, erste, die dieses lange vor dem Tod durch Hunger und Seuchen mittels Atomarer Kriege bewerkstelligt.