Sonntag, 18. August 2013

Wichtige Links zu Kinderprostitution in Deutschland und den USA, Pädophilie, Cyberbulling, Prostitution neben Grundschule, Grünen-Pädophilie-Debatte

Viele meinen Kinderprostitution, gäbe es nur in entfernten Ländern mit viel Tourismus. Das ist ein Irrtum. Dieser Bericht beschreibt die Situation in den Vereinigten Staaten und welche Rolle das Internet spielt. (Internet enables child porn, prostitution) WEITER

Zur Lage der Kinderprostitution in Deutschland (Deutsche Welle: Prostitution zwischen Schule und Abendbrot):  "Bei der Dortmunder Mitternachtsmission, die eng mit Prostituierten zusammenarbeitet, ist etwa jede elfte hilfesuchende Person minderjährig." WEITER

Eine Studie - allerdings aus Tasmanien - die zeigt, dass das Internet die Akzeptanz von Kindesmissbrauch in der Gesellschaft erleichtert. WEITER

Wieder ein Selbsmord eines Jugendlichen wegen Cyberbulling: WEITER

Unglaublich: In Hamburg wurde neben einer Grundschule ein Bordell eröffnet(Die Welt). Erfreulicherweise gibt es Protest WEITER

»taz«-Chefredakteurin verhindert kritischen Artikel über Grüne und Pädophilie. Der Text wäre gestern im Blatt erschienen, wenn Chefredakteurin Ines Pohl das nicht verhindert hätte. Der Vorwurf der »Zensur« steht im Raum — und die Frage, ob die »taz« sich aus wahltaktischen Gründen Angriffe auf die Grünen verkneift.WEITER

Kommentare:

Peter Linke hat gesagt…

Darf ich einmal höflich anfragen, wo Ergebnisse der Aufklärung von diesen Vorfällen im religiösen Bereich zu finden sind?

Anonym hat gesagt…

Ja lieber Peter, das hättste wohl gern; Alles Schlechte den Christen in die Schuhe schieben!
Bleibt die Erkenntnis, dass Christen ganz gewöhnliche (normale) Menschen sind. Dazu sind sie des Satans liebste Angriffspersonen. ber spielt es 'ne Rolle, wer die Akteure auf diesem miesen Spielfeld sind? Schmutzig ist es allemal und nötig, in die Öffentlichkeit gestellt zu werden.

666 hat gesagt…

Ja mit dem Thema Missbrauch und Kinder lässt sich eben schön Quote machen und die Auflage steigern ! Ja die Grünen haben mal was gefordert,so langsam hat es jeder verstanden und nach den Wahlen kräht kein Hahn mehr danach ! Mobbing im Internet lässt sich verhindern wenn man sich sinnvoll mit den Kids beschäftigt,ihnen zu und sie ernst nimmt !

Peter Linke hat gesagt…

Es ist immer wieder verwunderlich, dass immer im gleichen Stil geantwortet wird, wenn man sich getroffen fühlt, das Gesagte nicht entkräften kann und auf keine kluge, verwertbare Antwort kommt.
Erst mal eine Vermutung in den Raum stellen, dann sich selbst beweihräuchern und auf eine brauchbare Schiene schieben, vielleicht noch etwas verunglimpfen und das Thema in seiner Sichtweise auswalzen.
Doch die Frage wird man nicht los, "wo Ergebnisse der Aufklärung von diesen Vorfällen im religiösen Bereich zu finden sind?"
Den alle können sie nicht mit Leckerli abspeisen.
Ich habe da gleich noch eine Frage:
Wo steht ein Wort oder gar ein Satz über "Alles Schlechte den Christen in die Schuhe schieben!"?
Sie versuchen aber auch alles für ihre Ansicht.

Dieter Schimmelpfennig hat gesagt…

Lieber Peter, liebe Geschwister im HERRN, noch dürfen "unsere Feinde" so antworten, wie sie antworten, damit Christus offenbar wird. Ich glaube, viele Menschen, die hier nachlesen, erkennen, mit welchem Haß uns Christen zum Teil immer noch begegnet wird. Aber wir müssen auf deren Ende schauen, das Dnde der Gottlosen und der Gotteshasser, das sagt uns die Schrift, ich zitiere aus Psalm 94 ab 3. Vers(Lutherbibel): "Herr, ... wie lange sollen die Gottlosen prahlen und so trotziglich reden, und alle Übeltäter sich so rühmen? Herr, sie zerschlagen dein Volk und plagen dein Erbe. ... Merket doch, ihr Narren unter dem Volk, und ihr Toren, wann wollt ihr klug werden? Der das Ohr gepflanzet hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen? Der die Heiden züchtiget, sollte der nicht strafen? der die Menschen lehret, was sie wissen. Aber der Herr weiß die Gedanken der Menschen, daß sie eitel sind. Wohl dem, den du, Herr, züchtigest und lehrest ihn durch dein Gesetz, daß er Geduld habe, wenn's übel gehet, bis dem Gottlosen die Grube bereitet werde. Denn der Herr wird sein Volk nicht verstoßen noch sein Erbe verlassen. Denn Recht muß doch Recht bleiben, und dem werden alle frommen Herzen zufallen. Wer stehet bei mir wider die Boshaftigen? Wer tritt zu mir wider die Übeltäter? ... Ich sprach: Mein Fuß hat gestrauchelt; aber deine Gnade, Herr, hielt mich. ... Du wirst ja nimmer eins mit dem schädlichen Stuhl, der das Gesetz übel deutet. Sie rüsten sich wider die Seele des Gerechten und verdammen unschuldig Blut.Aber der Herr ist mein Schutz; mein Gott ist der Hort meiner Zuversicht. Und er wird ihnen ihr Unrecht vergelten und wird sie um ihre Bosheit vertilgen; der Herr, unser Gott, wird sie vertilgen." Das ist die Zukunft all derer, die mit großer Ungerechtigkeit und Boshaftigkeit gegen uns, die "Echten", anzugehen versuchen. Woran erkennt man die "Echten"? Sie lassen sich nicht zerbeißen und zerreißen, sie halten alles aus. Sie sind überkleidet mit dem Herrlichkeitsleib Christi. Wer will uns zerstören? Nicht einmal das Feuer kann uns überwältigen, denn der HERR ist auch der HERR über das Feuer. Gott segne Dich, Peter und Euch, Ihr Standhaften, Ihr Lieben. Und der HERR sei allen seinen Gegnern gnädig. Euer Dieter

Peter Linke hat gesagt…

Herr Schimmelpfennig, ihr Schreiben befremdet mich, denn nicht Hass ist in mir. Doch nicht mit meinem Denken vereinbar.
Und so wird es vielen gehen, die da denken, sich irgendwie dagegen wehren zu müssen.
Ich weiß, einige kommen ohne ein Denken in ihrer Art nicht aus.
Ich achte für mich nur darauf, mich irgendwie damit abzufinden, um Teile davon, ohne beleidigt sein zu müssen, einordnen zu können.
Ihre Aussagen über Gottlose sind nicht fürs Verständigen geeignet.
Und da liegt der springende Punkt. Keiner will einen Schritt zurück machen. Ein Schritt aufeinander zu kann leicht als Angriff gedeutet werden.
So ist das Leben gefährlich. Es ist ein Widerspruch, der unwidersprochen bleiben sollte.
Nicht immer anderes von der schlechten Seite sehen und dafür die eigene verdecken. Eigenes von der guten Seite zeigen und anderen die Möglichkeit geben, sie zu zeigen.
Mein Streben ist auf Gutes für alle - na fast alle - gerichtet. Ohne dem Zusatz, das war ich.
Doch mit dem Ziel, dass sich andere besser fühlen, leben können. Manchmal fühle ich mich nicht wohl dabei, obwohl der Erfolg und die Zustimmung dafür keinen Anlass geben. Sie haben Gott, ich habe Zweifel. (Wie das auch aufzufassen ist. Eins ist Schutzschild, anderes der tägliche Kampf?)
Leider ist unser gleiches Ziel nicht dasselbe Erreichte.
Ich kann damit leben.

Dieter Schimmelpfennig hat gesagt…

Kommt vielleicht noch, bitte nochmal kurz nachlesen, mein Zitat, denn Gott hat das letzte Wort. ER spricht selber durch sein Wort zu uns. Wer bin denn "ICH"???? Wenn es keinen Gott gibt, dann bin ich nicht mehr als ein aufgeblasener Hanswurst. Wenn es Gott gibt, dann fordert das, was die Bibel sagt, uns den nötigen Respekt ab. Gruss, Dieter