Samstag, 17. August 2013

Deutschland: Neuer Fall von Brandstiftung in Kirche. Nun in Wickede

Schlimme Folgen der Brandstiftung in der Nacht vom 9. auf den 10. August. Auch wenn die Flammen den Dachstuhl nicht erreichten und es so nicht zu schweren Gebäudeschäden an Sakristei und Kirche kam, sind die Schäden erheblich.

Die Renovierungsarbeiten werden nach Ansicht des Kirchenvorstandes noch Wochen in Anspruch nehmen. Alleine die Messgewänder so zu reinigen, dass sie anschließend wieder frei von Brandgeruch sind, sei eine sehr aufwändige Angelegenheit.

Nach Informationen des Soester Anzeigers

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Erinnerungen an die "Kristallnacht" kommen wieder hoch. Es ist also wieder so weit!
Und unsere Medien schweigen alles tot und machen sich mit schuldig.

Ein Mensch hat gesagt…

Wo waren denn die Christen in der Kristallnacht?
Oh, ihr Menschenfreunde.
Wer sich mit der Herrlichkeit der Bauwerke schmückt, um seine Stellung in der Gesellschaft aufzuprotzen, soll sich nicht wundern, wenn es zu solchen Handlungen kommt.
Wie passt das Protzen zu den Worten über Demut?
Es ist nicht schön. Das ist klar. Doch mit Staatsgelder dem schwindenden Anhang solche Bauwerke anzudienen und von der direkten Nutzung für Bürgerzwecke auszuschließen ist eigentlich sehr fraglich.
Es ist schon verwerflich, wenn das Verhindern einer solchen Tat von Brandstiftung durch einen Menschen ohne Kirchenbindung im Nachhinein für eine Tat für die Kirche, nicht als Tat eines freien Bürgers gewertet wird.
Was wird dann nach den Medien geschrieen? Die bringen es dann so, wie es ihnen besser gefällt oder mehr bringt.
Wäre eine Welt ohne Krieg nur möglich, wenn wir keine Religionen hätten?
Komisch der Gedanke.
Doch des Fragens wert.
Selbst am Sonntag.

Anonym hat gesagt…

Zu ein Mensch:

Ihr Kommentar ist unabhängig vom Sonntag absolut daneben!

Ein Mensch hat gesagt…

Der Kommentar hat auch eine Frage:
Wo waren Christen in der Kristallnacht?
Das kann ich mir schon denken, dass einige Gedanken nicht ihren Geschmack getroffen haben.
Vogel Strauß hilft da nicht.
Ich erweitere noch:
Wie standen sie zu den jüdischen Mitbürgern?

Lupusmagnus hat gesagt…

Wenn ich hier immer diese "wir sind arme Opfer wie die damals unter den Nazis" lese...

Da kriege ich echt das KOTZEN!

Kein Mensch wird hier vom Staat wegen seiner religiösen Ansichten beraubt, gefoltert oder ermordet!

Sie haben wirklich keinerlei Scham oder Anstand. Von christlicher Demut ganz zu schweigen.

Peter Linke hat gesagt…

Doch Kleinvieh macht auch Mist:
Vom Geldverdienen abgeklemmt, im täglichen Leben behindert, durch bestimmte Lobbyisten von Normalitäten ausgeschlossen. Und die Palette der Behinderungen weiter.
Da wird Leben zum Hindernisrennen.
Da geht es einem dann unter Christen wie denen unter Moslemherrschaft.
Christen suchen sich auch aus, wo Demut ihnen nichts anhaben kann, wo sie nicht weh tut.

Lupusmagnus hat gesagt…

Nennen sie doch mal konkrete Beispiele wo man als Christ auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt wird.

Und die religiöse Diskriminierung in Krankenhäusern ist dagegen sicher völlig in Ordnung.

Und noch mehr wir armen Opfer Mentalität. Meinen sie weil ihre neholitischen Moralvorstellungen nicht mehr als die einzige Möglichkeit gesehen wird?

Auch ich sehe Probleme wenn es um Meinungsfreiheit geht. Nur wird sie hier für einen selbst gefordert und soll anderen wie z.B. Schwulen am besten genommen werden ebenso wie in Russland.

An unwahrscheinlichen und nicht beweisbaren Unsinn zu glauben ist keine besondere Qualifikation.

Am besten machen wir noch zwangsverheiratung von Alleinerziehenden damit das Kind bestmöglich aufwaechst.

Peter Linke hat gesagt…

Am besten schaffen wir Vernunft und geben der recht.
Ich kenne Beispiele, wo katholische Einrichtungen trotz argen Mangel mit der Begründung "Die ist ja nur evangelisch" eine junge, gut ausgebildete Arbeitskraft abgelehnt hat.
Und es gibt Beispiele von Arbeitskräften aus Brandenburg die aus nicht kirchlich den Arbeitsplatz in einem normalen Handwerksbetrieb nicht erhielten.
Wir entfernen uns immer mehr.
Jawohl. Krankenhaus, Rettungsdienst und Ordnungsdienste sollte Leute, die für anstehende Aufgaben religiöse Bedenken äußern und daher in diesem Fall nicht tätig sein wollen nicht einstellen-
Wer seine Anschauung, und dazu gehört auch das Religiöse, über seine allgemeine Tätigkeit stellt, hat da nichts verloren.
Wenn wir Menschen nicht bald mehr Gemeinsamkeiten finden, wird die Streiterei größer. Und wir werden uns selbst substrahieren.
Und hinter jedem grinst der Tod. Kaputt gestritten, du Idiot.
Kaum einer will es so. Doch alle arbeiten darauf hin.