Donnerstag, 11. Juli 2013

Volker Kauder: CDU/CSU wird Ehegesetz nicht homosexuellen Partnerschaften öffnen

Es gehöre zum christlichen Menschenbild beider Parteien, „dass wir die Ehe als die Verbindung von Mann und Frau verteidigen“, sagte Kauder dem Bonner „General-Anzeiger“ (Freitag) laut einer Vorabmeldung.

Die steuerliche Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe von Mann und Frau sei die Konsequenz aus der früheren Entscheidung von Rot-Grün, solche Partnerschaften auf die Ebene der Ehe zu heben, betonte der Unionsfraktionschef. Wer jedoch glaube, dass die Bedeutung der Ehe dadurch gefährdet sei, der habe die Bedeutung von Ehe und Familie nicht richtig verstanden.

Auf die Frage, wie CDU und CSU reagieren würden, wenn das Bundesverfassungsgericht auch homosexuellen Paaren ein uneingeschränktes Recht auf Adoption zugestehen sollte, antwortete Kauder: „Dagegen werden wir uns bereits im Vorfeld argumentativ wehren.“ Bei der Volladoption gehe es nicht um „das Glück von zwei erwachsenen Menschen“, sondern einzig um das Wohl des Kindes. Klar sei aber auch, dass sich das Parlament der Entscheidung aus Karlsruhe beugen müsse. „Sonst wäre dies das Ende des Rechtsstaats.“

Vor dem Bundesverfassungsgericht sind derzeit zwei Verfahren anhängig, in denen es um die Volladoption geht. Wann es zu einer Entscheidung kommt, sei noch völlig offen, sagte ein Sprecher auf Anfrage.

Mit Material von kna

Kommentare:

Dantalion hat gesagt…

Und natürlich wisst ihr am besten was gut für ein Kind ist. Arme Kinder ...

Erasmus hat gesagt…

Ich bekomme immer mehr das Gefühl, gleichgeschlechtliche sollten auf der Erde verschwinden. Sie stören nur unsere Ansichten.
Wer behinderte Kinder bei der Geburt, trotz Möglichkeit der Vorausschau, zwingend fordert, sollte sich auch den Problemen der Gleichgeschlechtlichen stellen und deren Leben mindestens wie das der Behinderten begleiten und akzeptieren.
Es ist gut, dass das Religiöse an Macht verliert. Schade ist, dass der Verstand nicht in gleichen Schritten wächst.
Sollte eine Religion die andere oder anderen zu Grabe tragen, wird das leider auch nicht zu verbesserter Lebensqualität führen.

Heinz Hoppstädter hat gesagt…

" Erasmus ", um so einen Kommentar, dazu noch anonym zu schreiben , braucht man kein Wachstum. Verstand scheint im Umgang mit dem sensiblen Thema ohnehin keine Rolle zu spielen.. Diese als "Vorausschau" verharmloste Selektion hat schon einmal Millionen Menschen das Leben gekostet.

Erasmus hat gesagt…

"Verstand scheint im Umgang mit dem sensiblen Thema ohnehin keine Rolle zu spielen."
Sie sagen es.
Fast jeder setzt sein Verständnis als des anderen Nichtverstand voraus.
Ich sage: Gibt es mehrere Sichten, sollte man sie auch benutzen.
Vorausschau waren auch der Hexenwahn, die Kreuzzüge, das Erheben seiner Ideologie über eine andere.
Keine Vorausschau gibt es bei Verständigung. Denn die erwähnung einer anderen Anschauung wird schon als Schwachsein verschrien.
Bei Gesprächen mit Anderssichtigen habe ich mir abgewöhnt, nach deren Vorteilen zu suche. Was diese anpreisen und über sich sagen lässt Schwächen verschwinden. In Foren bleine ich anonym, da die Namennennung oft zu übereifriger Verunglimpfung führt.
Wer eine Meinung immer auf eine konkrete Person zurückführen will, wird vorrangig über diese Person seine Meinung bilden. Und die Fakten werden dieser zugeordnet. Nicht den Dingen.
Wo ist denn die entscheidende Aussage für die Gleichgeschlechtlichen, wie sie ihr Leben. unserem gleich, gestalten können?
Ich lese nur: Homos, Homophobie, Schweinskram, unnatürlich, sollen nicht, dürfen nicht usf.
Beleidigend in der Anprache, nichtssagend im Ratschlag.
Wenn Sie das unterstützen, bitte, Ihre Entscheidung.
Und so wird Ihre Behauptung, wenn nicht zur Änderung durch Besserung zur Änderung führen, die wieder "Millionen Menschen das Leben gekostet".
Toleranz ist ein Wohlfühlen der Intelligenz, Diktieren eine Form der Ignoranz.
Tausendmal die gleiche Meinung ist kein Zeichen der Richtigkeit. Tausend Götter (oder davon nur einen) anbeten noch keine Hinwendung zu den Menschen.
Hat ein Gott eine Frau?
Ist er eine? Ein Zwitter?
Oder sind diese Frage nicht genehm weil nur das Glauben das Wissen verdrängt.
Mein Wissen verdrängt nicht mein Glauben, doch mein Glauben stachelt die Suche nach Wissen an. Mein angestrebtes Erkennen ist mein Ideal, Ziel, wenn sie so wollen, mein Gott.
Christliches, wie auch andere Denkarten, hat sich gegen anderes nur nach Kampf dem geöffnet, was vorher unmöglichgemacht wurde.
Da das eine beliebte Spielart dieses Lebens ist, schließen sich andere nicht aus, dabei mitzuwirken.
Waren Sie mal in der Wirkungsstätte des Erasmus? Die Geschichte dieses Ortes ist interessant wie auch dessen Leben. Leider mit viel Dazugedichtetem.
Mit dem Herrn Kauder hat es noch die lebendige Bewandnis, doch das letzte Wort ist schon ersichtlich.
Bleibt die Frage: Wie sollte sich ein/e Gleichgeschlechtliche/r verhalten, um nicht als Aussätzige/r behandelt zu werden?

Anonym hat gesagt…

Gott ist Geist.
Auch wenn von IHM als Er gesprochen wird.
Entgegen der landläufigen Sicht hat das Christentum, auch wenn unglaublich Schlimmes geschehen ist und viel Falsches passiert ist, Wissenschaft gefördert.
Dass wir heute überhaupt entscheiden können - ist dem Christentum zu verdanken, trotz der Politik der Katholischen Kirche. Es gibt genug Literatur darüber.

Es war und ist IMMER falsch, "Andersartige" zu verfolgen, auszugrenzen, umzubringen - wir erleben das ja in den islamistischen Ländern, wie das sein kann.

Wenn ein homosexuell empfindender Mensch an Gott glaubt und sich durch Jesus Christus geretten weiss, und sie Bibel wirklich liest.. also nicht hineinliest was er darin lesen möchte - dann wird Gott ihm helfen - auch darüber gibt es genug Literatur und Zeugnisse - wenn es natürlich meist auch nicht so sein wird, als hätte man einen Schalter umgelegt.

Aber er muss das glauben und wollen.

Ist ein homosexuell empfindender Mensch kein Christ, dann kann er leben, wie er will, in der heutigen Zeit, wobei ihm trotzdem sein gesunder Menschenverstand sagen muss, dass das mit Kindern einfach so ist, wie eine unfruchtbare Frau oder ein zeugungsunfähiger Mann unter Schmerzen lernen muss, dass man kein RECHT auf Kinder hat, sondern dass Kinder ein GESCHENK GOTTES sind.

Denn was eine natürliche Sache zwischen Mann und Frau ist - in der Regel, im übrigen bin ich auch gegen künstliche Befruchtung - wird niemals eine Angelegenheit zwischen zwei Männern oder zwei Frauen sein können, ohne noch jemanden dazwischenschalten zu müssen.

Somit dient die Adoption - und es gibt genug Beweise dafür, dass es einem Kind schadet, bei gleichgeschlechtlichen Paaren aufzuwachsen, wenn das der Mainstream auch nach wie vor leugnet - tatsächlich dem Egoismus eines "Paares", das niemals Kinder zeugen kann und somit nichts zum Fortbestand der Menschheit beiträgt und kein natürliches Gleichgewicht herstellt.

Im übrigen halte ich die Hardcore Feministinnen für dieses ganze Schlamassel verantwortlich - sie hassen die natürlichen Männer, aber auch die natürlichen Frauen... und es gibt immer - charakterlich betrachtet - solche und solche, unter Männern und Frauen, unter Lesben und Schwulen.

Ich kannte Lesben, das waren die besseren Männer und Schwule, das waren Frauenhasser, und deshalb schwul. Auch wenn das platt klingen mag.

... aber ich bin gespannt ob die CDU/CSU genug Rückgrat hat, standhaft zu bleiben.

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr von Gersdorff,

vielen Dank für Ihre erneuten
Rundschreiben vom 4.Juli 2013.
Ich hatte Ihr letztes Schreiben
sehr aufmerksam durchgelesen und
stimme Ihnen voll zu, daß etwas
getan werden muß, hinsichtlich
"Ehe für Homosexuelle" und "Lesben",
die Rechte einzuschränken, weil man
dies nur als "Populismus" oder als
Wahlkampftheme ansehen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

(Nr:01017014 974299)

Anonym hat gesagt…

- 2 -

...denn was soll das mit Gleichgeschlechtlichen?
So kann keine
Fortpflanzung stattfinden!
Es muß wohl eine Gruppe geben, die
es auf die normale Gesellschaftsform
abgesehen hat, um uns schrittweise
zu dezimieren und unsere abendländische Kultur zu zerstören.
Und das können wir uns auf die
Dauer nicht gefallen lassen!


Mit freundlichen Grüßen

D.R.
(Nr:01017014 974299)

Anonym hat gesagt…

..passt zwar nicht ganz, aber zur info unf zu einseitigkeit der presseberichterstattung:

http://www.katholisches.info/2013/07/17/homosexuelle-gewalt-gegen-andersdenkende-christen-am-rande-von-gaypride-brutal-geschlagen/

Kerkermeister hat gesagt…

gibt es eine Studie, einen Nachweis darüber, daß homosexuelle Menschen schlechte Eltern sind?! Ich meine... Schwulen und Lesben dürfen Auto fahren, bei Aldi einkaufen, den Rasen mähen... die dürfen sogar wählen gehen... gibt es außer einem angestaubten Familienbild aus früheren Zeiten auch nur EINEN Nachweis, daß es einem Kind schadet, wenn es zwei Mamas oder zwei Papas hat?! Wenn man die Argumentation gelten läßt, daß ein Kind Vater und Mutter braucht... dann müßte man jedem alleinerziehenden Menschen das Kind entziehen und es ins Heim stecken...

Anonym hat gesagt…

Folgendes wurde gefunden:
http://zeltmacher-nachrichten.eu/content/christa-meves-gegen-die-entfesselung-der-sexualität

http://zeltmacher-nachrichten.eu/content/aufgewachsen-bei-homosexuell-lebendem-vater

http://www.dijg.de/homosexualitaet/adoptionsrecht/recht-mutter-vater/

http://www.mscperu.org/deutsch/Debatte/homoadoptNein.htm

aber keiner der Gleichgeschlechtlichen, der hier die Seiten "abgrast" wird ins Nachdenken kommen, sondern nur wieder Gott verunglimpfen.

...diese Schlussfolgerung, dass man alleinerziehenden Menschen die Kinder wegnehmen sollte, ist so abstrus - man hier manchmal nur noch den Kopf schütteln...

... hinter diesem ganzen Thema steckt etwas ganz anderes ... irgendwann werden wir vielleicht sogar wissen was... zumindest geht es um die Demontage der normalen Welt...um Zerstörung, um nichts anderes geht es... denn je kaputter und isolierter der Einzelne ist, umso manipulierbarer ist er auch ... so weit sind wir noch nicht ganz ...

...

Anonym hat gesagt…

...noch gefunden:
http://zeltmacher-nachrichten.eu/content/vaterprobleme-und-homosexualität

...aber auch das wird nicht anerkannt werden oder dazu beitragen, wenigstens mal nachzudenken. es wird ja sofort zurückgeschossen damit, dass die Heteroehen schliesslich nicht alle "der Himmel auf Erden " sind.. oder anderweitig platt argumentiert.
Auch wenn man nicht an Gott glaubt, so müsste man als moderner evolutionsgläubiger doch auch stutzig werden bei diesem Thema, dass doch eine Abweichung der Norm bedeutet, denn eine rein homosexuelle Population könnte a ) erstmal überhaupt nicht entstehen, aber falls doch als Abspaltung b) sowieso nicht überleben, da nicht fortpflanzungswillig.
Aber ich habe kürzlich in einem sehr interessanten Kommentar:

http://www.katholisches.info/2013/07/01/warum-finanzieren-goldman-sachs-und-andere-grosunternehmen-die-homo-lobby-worum-es-wirklich-geht/

gelesen, dass ja die Homosexualität die "reinere" Form der Sexualität bedeuten soll, da abgekoppelt von der Fortpflanzung... was für ein Hass hinter solch einer Haltung stecken muss... Selbsthass und Hass auf das andere Geschlecht, vor allem von der männlichen Seite der Homosexuellen....

Eigentlich habe ich großes Mitgefühl... Gott möge sie besonders segnen und zur Einsicht führen.

Anonym hat gesagt…

So wird etwas über das gesagt, was man nicht versteht. Nicht verstehen kann, will oder anerkennt.
Das Problem bleibt für die eine Seite, die andere macht weiter wie gehabt.
Hat man die Macht und die Kraft, kann man die Lösung bestimmen und durchsetzen.
Jetzt versteckt man sich hinter der Demoratie mit gespitzten Finger zum Drohen und Aberaber.
Jetzt wird das Gehirn gefordert. Doch von Nichts auf Schwierigkeit ist nicht ohne Wissen umzuschalten.
Einsicht geben, schaffeb, verträglich halten. Und Einsicht bekommen, nicht erzwungen. Durch Geist aller Seiten.
Wo stehen wir?
Das Wollen ist schon schön, doch das Können kommt nicht voran. Da ist es gut, wenn man eine Änderung Gott anträgt.
Entweder macht er Urlaub, will sich bei uns nicht einmischen oder sieht es nicht als Problem.
Macht selber was, was uns weiterhilft.
Nicht dafür oder dagegen, aber helfend, entkrampfend, lösend.