Freitag, 26. Juli 2013

Steuerverschwendung und Desorientierung der Jugend Linksextremer Jugendverband erhält öffentliche Gelder

Der Jugendverband der Linkspartei, solid, erhält künftig öffentliche Fördergelder vom Bundesfamilienministerium. Wie das Neue Deutschland berichtet, einigten sich die Nachwuchsorganisation der Linkspartei und das Ministerium auf einen Vergleich.

Danach erhält solid vom Bund bis zum 30. August dieses Jahres 160.000 Euro. Diese Mittel dürfen nur zum Zweck der politischen Jugendarbeit verwendet werden. Im Gegenzug verzichtet solid auf sämtliche Anträge auf öffentliche Gelder seit 2006. Über Anträge ab dem Haushaltsjahr 2014 wird das Ministerium auf der gleichen Rechtsgrundlage entscheiden wie bei Anträgen von Nachwuchsorganisationen anderer Parteien.

Bislang hatte die Bundesregierung solid Fördergelder verweigert, weil der Verband wegen seiner linksextremistischen Ausrichtung vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Dagegen hatte sich die Linksjugend juristische gewehrt.

2009 entschied das Berliner Verwaltungsgericht, die grundsätzliche Verweigerung von Fördergeldern an solid sei rechtswidrig, weil die konkreten Projekte, für die solid Gelder beantragt hatte, nicht einzeln bewertet wurden. Das Familienministerium müsse die Anträge daher neu prüfen. 

Quelle: Junge Freiheit

Kommentare:

Henning Kröger hat gesagt…

Lest ihr euch mal euer Geschreibsel durch und versucht es zu begreifen?
Wisst ihr, dass Wissen und Beweis dem Glauben vorzuziehen ist?
Nach eurer Auffassung wären auch Gelder an kirchlich extreme Jugendverbände Steuerverschwendung.
Z.B. sind alle Mittel für Missionierung rechtswidrig, da sie gegen die Glaubensfreiheit gerichtet sind.
Es ist vielleicht doch nicht zu verachten, von beiden Seiten für ein Ding verschrieen zu werden. Eigenes Denken über den Horizont beider Extremen ziehe ich jedenfalls vor. Unterstützung für eine der Seiten führt meist nur zur Vereinnahmung der Personn und seiner Stellung im Leben zwecks Erhöhung der eigenen Durchschlagskraft. Kaum zur Verbesserung der Kernaussage dieser Verbände.
Auch der Glaube an einen Gott kann für ein normales Leben Desorientierung sein. (Kürzlich: Kein Arztbesuch für das erkrankte Kind, weil die Eltern vom Beten als einziges Heilmittel überzeugt waren)
Jeder Extremist muss auch die Gegenseite hätscheln. Sonst verliert er seinen Sinn und vor allem sein Ziel.

avo hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Henning Kröger, vielleicht unterstützen AUCH Sie folgende FRIEDENSSTIFTENDE Aktion?!:

http://pace-makers.de/html/marathon13_aufruf_formular.html

P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universums !