Freitag, 19. Juli 2013

Skandal: Stadt Wien finanziert Abtreibungen als "HIlfe in besonderen Lebenslagen"

Auf der Internetseite Wien.at, die dem Magistrat der Stadt Wien gehört, wird Auskunkt über Finanzierungsmöglichkeiten für Abtreibungen gegeben: 

"Die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch können einmalig als "HIlfe in besonderen Lebenslagen" übernommen werde."

Die Seite verlinkt weiter zu einer "Familienplanungsauskunft", wo man vor allem die Angebote der "Österreichischen Gesellschaft für familienplanung" findet, der österreichische Ableger von Planned Parenthood. "International Planned Parenthood Federation" ist weltweit die wichtigste Pro-Abtreibungsorganisation.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Na und?
Ungewollte Schwangerschaft hat ihren Beginn bei Unaufmerksamkeit, Unwissenheit und Freude ohne Sicht auf später.
Eine ungewollte Taufe ist durch einen späteren Entscheid des Lossagens amtlich zu bestätigen. Doch der Ungeist steckt im Detail. Einmal Gottes Kind, immer Gottes Kind. Wie kommt man da los?
Wer hilft da?

Anonym hat gesagt…

Was hat der schwindelerregende Unfug dieses Kommentars mit dem Thema Abtreibung zun tun?

In dem heute so aufgekärten Zeitalter, u.a. auch durch den Seuxualkundeunterricht an den Schulen gibt es kaum noch jemanden, der sich als ahnungsolos oder naiv bezeichnen kann.

Wir sind eine verantwortungslose, egoistische Gesellschaft geworden, die keine Achtung mehr vor jedwedem Leben hat.

Das führt immer mehr dazu, dass das Zummenleben der Menschen untrtrinsnfrt unerträglich wird.

Auch dieser Zeit sind Grenzen gesetzt, mancher wird erst wach werden, wenn überhaupt, wenn es für ihn zu spät ist.

Anonym hat gesagt…

in meinen Augen ist das kein Skandal, sondern eine Gesellschaftliche Selbstverständlichkeit. Ein Skandal ist hingegen, das die Wiener Ärztekammer seit 1975 bei einer Pfuschenden praktischen Ärztin zugeschaut hat und erst jetzt in zu überlegen beginnt, dieser Frau die Konzession dauerhaft zu entziehen. Ein weiterer Skandal ist, das alle Leute Impstoffe gegen Viren wollen und dabei vergessen, das dafür abgetriebe Kinder benötigt werden. Ein weiterer Skandal ist, das diese Kinder nicht selbstverständlich würdig beerdigt werden, sondern das die Frau auch darum noch kämpfen muss. Ja, wir Leben in einer traurigen Welt. Aber gewiss nicht deshalb, weil der Staat ersatzweise pro Frau ein mal den Abbruch einer SS bezahlt.

Anonym hat gesagt…

Anonym 20. Juli 2013 19:44
Dein Sprechen ist weder klüger noch besser
"Wir sind eine verantwortungslose, egoistische Gesellschaft geworden, die keine Achtung mehr vor jedwedem Leben hat."
Dank solcher Weisheiten stimmt der Satz darüber schon gar nicht. Oder auch andersrum.
Wer ist für Aufklärung, wann und für wen? Und vor allem welche?
Die katholische Aufklärung verdient nicht einmal ihren Namen und hat bisher weitere Verbesserungen behindert und beschimpft. "In menschlichem Sinn". Doch immer gilt ein Recht über das Menschenrecht. Und da hört die Verständigung auf.
Wir setzen allem Grenzen, die von der Zeit anerkannt werden oder mit der Zeit ins Gegenteil führen.
Mit der Hoffnung auf die Vergänglichkeit von Religionen und einem Erstarken von Verstand.
Mancher hat welchen und macht davon wenig Gebrauch aus Angst, er könne was kaputt machen.
Skandal ist alles, was der Logik widerspricht für den Sieg eines Glaubens.
Wer dem Menschen helfen will darf nicht in erster Linie eine Hilfe für sich meinen.
Wer nach dem Haar in der Suppe sucht wird den Geschmack weniger beachten. Und der ist bestimmend.