Montag, 15. Juli 2013

Schon im Mutterleib fangen Babys an zu träumen

Wann fängt der werdende Mensch an zu träumen?

Forscher an der Universität Jena sind dieser Frage, mithilfe von Schafsföten, auf den Grund gegangen. Schluckauf, Leistenbrüche und genetische Gemeinsamkeiten verraten, dass wir den Tieren näher stehen als wir glauben.

Karin Schwab, und andere Forscher von der Universität Jena, haben mithilfe von Schafsföten herausgefunden, dass das Gehirn der Tiere nach 106 Tagen beginnt geordnete und charakteristische Signale zu senden, die man als Träume deuten kann.

Von Schafen auf Menschen zu schließen und dann Träume erkennen zu wollen, mag sich seltsam anhören. Doch das Gehirn eines Schafes entwickelt sich in den ersten Lebensmonaten sehr ähnlich wie das eines Menschen. Schafe werden bereits nach 160 Tagen geboren, Menschen nach 280 Tagen. Dieser 106-Tage-Entwicklungsstand entspricht dem eines sieben Monate alten Menschenfötus.

Wie die Forscher in einer Zeitschrift schreiben, die sich um das Verständnis nicht linear ablaufenden Phänomene bemüht, gibt es diese strukturierte und koordinierte Hirnaktivität bereits lange bevor man bei den Föten, die für Traumphasen typischen Augenbewegungen, beobachten kann.

Forscherin Schwab sagt: „Schlaf entsteht nicht aus dem ruhenden Gehirn, Schlaf und Schlafphasen entwickeln sich in aktiv regulierten Prozessen.“

Kommentare:

VäterPower hat gesagt…

Na jetzt gehts ja los, Matthias. Wir stehen den Tieren näher als wir glauben??
Übernimmst Du jetzt schon diesen Evolutionistenmüll?
Gott hat Tier und Mensch jeweils nach seiner Art geschaffen.
Näher oder nicht ist hier ein völlig ungeeignetes Betrachtungskriterium

Ein Lebensgeniesser hat gesagt…

"Evolutionistenmüll"?
"völlig ungeeignetes Betrachtungskriterium"?
Schön, dass Sie schon lesen können.
Die Betrachtung der Buchstaben hat ein Ergebnis.
Hätte Gott auch das Denken geschaffen, ...