Mittwoch, 10. Juli 2013

Pop-Sängerin Kesha schockt mit Kannibalismus und Sex

Wieder einmal kommt es in der Pop-Musik zu Grenzüberschreitungen der ekelerregendsten Art. Pop-Sängerin Kesha ist hemmungslos, wenn es um den Verkauf ihrer Musik geht.

Nun ist die Londoner Pop-Szene nicht gerade dafür bekannt, konservativ zu sein, doch was Kesha dort bei einem Auftritt während der sog. „Sleazy-Tour“ im Jahr 2011 auf die Bühne brachte, schockierte selbst die hartgesottensten englischen Fans und bewies einmal mehr, dass sie keine Tabus kennt.

Gotteslästerung und Satanskult gab es zu ihrem Song „Cannibal, dabei“ fesselte sie einen ihrer Tänzer ans Kreuz, simulierte seinen Leib zu zerfetzen und von seinem Herz zu trinken. Ekelhaft, doch dieser Blutrausch war längst nicht alles.

Zwischen den Liedern erzählte Kesha ausführlich aus ihrem zügellosen Sexualleben und erklärte wie auf diese Weise ihre Lieder entstehen. In „Grow a Pear“ geht es beispielsweise um die Verführung eines Jungen.”

Was dabei jungen Frauen und den Anhängern dieser Perversionen vermittelt wird, ist nicht zu verantworten.

Kommentare:

Grandloser hat gesagt…

Kesha ist dermaßen Massenkultur, das es nicht wirklich extrem ist. Lachahfter Aufhänger

Anonym hat gesagt…

Popmusik ist Schlüssel zum Herzen und zum Bewußtsein unserer Kinder.

Gut, wenn Sie darauf aufmerksam machen. Schlimm, dass eine Gesellschaft nicht mehr willens und in der Lage ist, sich dagegen zu wehren.

Anonym hat gesagt…

Welche rechtlichen Möglichkeiten
gibt es, diese Verbrechen zu stoppen ? Kann man nicht Paragrafen finden, mit denen sich die Gesellschaft juristisch wehren kann ?

Anonym hat gesagt…

§ 131
Gewaltdarstellung.(1) Wer Schriften (§ 11 Abs. 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt,

1. verbreitet,
2. öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
3. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder
4. herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummern 1 bis 3 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Darbietung des in Absatz 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.

(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient.

(4) Absatz 1 Nr. 3 ist nicht anzuwenden, wenn der zur Sorge für die Person Berechtigte handelt; dies gilt nicht, wenn der Sorgeberechtigte durch das Anbieten, Überlassen oder Zugänglichmachen seine Erziehungspflicht gröblich verletzt.
.

Anonym hat gesagt…

Der Paragraph aus den Strafgesetzbuch wäre schon geeignet.
Allerdings sollten wir uns bei den Staatsanwatschaften wenig Hoffnung machen.
In der Regel werden solche Verfahren eingestellt.
Es wird mit dann der künstlerischen Freiheit begründet.
Meiner Meinung nach befinden wir uns bereits in "Sodom und Gomorra" und der Staat hat entweder kapituliert oder ist an einer derartigen Entwicklung sogar selbst interessiert.
Ich frage mich nur, warum wir dann noch einen Staat brauchen.

Onkel Paul hat gesagt…

Wären wir in der Lage, Freiheit - wie wir sie sehen - und Verstand - wie wir ihn uns anlegen können - zu bieten, wäre der Verweis auf Staat, Paragrafen und "ist das nicht schlimm" nicht gegeben.
Wir besitzen Vernunft, wenden sie wenig an. Aber drohen anderen danit.
Warum schaut alles mit Vorliebe auf Negatives und Ideale? Warum immer Teufel und Gott?
Wenn ihr meint, arme Sünder sein zu müssen, so müsst ihr das auch tapfer tragen.
Ich, jedenfalls für mich, bin kein Sünder. Und ich tue etwas dafür, damit ich es nicht für mich anwenden muss.
Würdet ihr nicht, wie andere auch, Handlungen in den Fokus rücken, die es nicht wert sind, würde sich viel nicht ergeben. Doch darf man dabei nicht vergessen, Besseres diesen Platz ausfüllen zu lassen.
Und andere sind oft anders als ich. Und ich werde davon nicht gestört. Ich lebe diesen Unterschied. Ich muss nicht unbedingt zeigen, was Mist ist. Doch ich sollte mein Ich einbringen.
Was geht mich an, was mich nichts angeht?
Wie ich das zeige oder negiere bringt das Wahre ins Spiel.
Recht fordern ist sehr schön. Doch Recht haben oder gar bekommen und darin leben ist die Kunst.
Wäre die Christenheit ohne Fehler, wäre es ein guter Anfang. Doch es ist nur Illusion. Leider.

Grandloser hat gesagt…

Gewaltverherrlichung von einem Konzert das 2 Jahre alt ist?
Muss ja so extrem gewesen sein das ihr erst jetzt aus der Bewusstlosigkeit aufgewacht seit.
Aber gut hier ist man gleich Satanist wenn man sagt ich mag Ziegen. Des Weiteren werden hier mal wieder keine Beweise gebracht nur Behauptungen, und alle Anonyms bekommen gleich Herzrasen und Schweißausbrüche. Mal ehrlich gibt es etwas wo vor ihr nicht Angst habt???

Haselmanne hat gesagt…

Hallo, gegen den sogen. Rechtsextremismus, Rassismus (siehe die NSU-Morde), tut ihr doch alle! Mit meheren Millionen Euro Steugeldern gesponsert! Das ist Bundesgesetz laut StGB! Was wird dann nun für unseren Kindern getan? Die bekommen nichts, werden wie "Ware" behandelt, bei Bedarf in sogn. Kitas zur Aufbewarung/Verwaltung, abgegeben. Fliegermanne

Dredd hat gesagt…

Ihr habt die Bühnenshow von Gwar noch nicht gesehen.^^

Anonym hat gesagt…

Da könnte man doch meinen wie sehr es sogar die hartgesottenen Satanisten ( also ebendarum) im tiefsten nach Jesus Christus sehnt

Ichkennemich hat gesagt…

Hallo Haselmanne, das Leben hat viel, der Mensch kann viel. Wenn du deine Kinder anders als Ware behandelst und meinst, das nur so sei es kindgerecht. fehlt dier ein ganzer Teil dessen, was andere an Leben sehen.
Wer meint, nur mit Geld schafft man einen Gegenpol und was ohne Geld geschieht ist nicht geschehen, derverschenkt sein Leben. Ich nutze Kitas, ich nutze Schulen, ich nutze Vereine, ich nutze Freundeskreise. Doch meine Kinder habe ich nicht ohne dieses Wissen in die Welt und in diese Gegebenheiten geschickt. Meine Kinder haben es verstanden nicht nur zu fordern sondern auch zu tun.
Auch die Phasen als Fan und des Heranwachsens wurden so von ihnen als Lebensabschnitt gemeistert. Ohne darauf zu verzichte, ohne die gesehenen Übertreibungen. Die Dosis machts. Wenn man über etwas tobt oder lacht, sollte man sich selbst nicht vergessen. Dann stellen sich die Fragen: Warum? Notwendig? Lebenswert?
Das hilft dabei, nicht zu solcher Eimschätzung zu kommen:
"Meiner Meinung nach befinden wir uns bereits in "Sodom und Gomorra" und der Staat hat entweder kapituliert oder ist an einer derartigen Entwicklung sogar selbst interessiert."
Doch so hat man den Staat schon aus der Hand gegeben. Er macht seins, ich mache meins.
Werden sich beide aus den Augen verlieren. Und dann der Schock: Auch. Isser das?

Anonym hat gesagt…

Gewaltverherrlichung? Unter Gewaltverherrlichung verstehe ich etwas anderes. Auch der Text hat nichts mit Gewalt zu tun.
In der Bibel gibt es wesentlich mehr Gewaltverherrlichende Szenen.