Montag, 22. Juli 2013

MdB Erika Steinbach: Die geheuchelte Bestürzung des GRÜNEN Parteichefs Cem Özdemir

Kaum zu glauben aber wahr: Der Vorsitzende der GRÜNEN, Cem Özdemir, ist jetzt endlich, im Jahr 2013, bestürzt über einen Kinderschänder in den Reihen der eigenen Partei. In der Ausgabe der Tageszeitung die Welt vom 22. Juli 2013 zeigt sich Özdemir „sehr betroffen“, nachdem bekannt geworden war, dass es auf einer von den GRÜNEN finanzierten und durchgeführten Veranstaltung, zu sexuelle Missbrauch von Kindern gekommen sei.

Und nun verspricht er sogar Aufklärung! Als ersten Schritt kann er sofort seine beiden Spitzenpolitiker Daniel Cohn-Bendit und Volker Beck entsorgen!

Beide haben dem Sex mit Kindern das Wort geredet. Besser hätte eine Werbeagentur das auch nicht gekonnt: Cohn-Bendit hatte sich sogar zum Ziel gesetzt, den mehrfach vorbestraften Kinderschänder Dieter Ullmann für den Bundestag zu nominieren. Volker Beck sah sein Anliegen darin, die juristischen Hürden der Strafbarkeiten von Sex mit Kindern zu schleifen. Der eine, Daniel Cohn-Bendit, ist heute noch führender Europaabgeordneter der GRÜNEN. Der andere, Volker Beck, ist bis zum heutigen Tage – man hält es kaum für möglich – ausgerechnet menschenrechtspolitischer Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion.

Anders als bisher von den Verantwortlichen der GRÜNEN kolportiert, gehörten sexuelle Übergriffe auf Kinder zum Selbstverständnis und waren nicht nur theoretisch geführte Debatten in den politischen Gremien. Und noch viel schlimmer: Die Übergriffe auf Kinder wurden von einem großen Teil der GRÜNEN Mitglieder beflissentlich übersehen oder zumindest einfach hingenommen.

Seit Jahren ist landauf, landab bekannt, was sich in den Reihen der GRÜNEN an kriminellen Kinderschändern getummelt hat. In allen Medien gab es eine umfassende Berichterstattung. Erst jetzt, im Wahljahr zu versprechen, diese skandalöse Vergangenheit aufzuarbeiten, ist zu durchsichtig, als dass es glaubhaft wäre.

Alleine, dass führende Päderastenfreunde nach wie vor noch führende Ämter für die GRÜNEN innehaben, spricht Bände!

Kommentare:

D. hat gesagt…

Langsam finde ich es interessant welch ein Theater hier um die Vergangenheit der Grünen gemacht wird, man könnte fast meinen, die Aktion KIG ist selbst im Wahlkampf. Anstatt über aktuelle Programme zu schreiben in alten Geschichten nach schmutziger Wäsche zu suchen ist zwar nicht unbedingt fortschreitend orientiert, da sich diese Seite allerdings dem Wohle der Kinder annimmt -mit insgesamt auch kontrovers diskutierbaren Ideen und Forderungen- ist die Kritik an der Vergangenheit hier wohl angebracht. Ob dazu gleich acht verschiedene Artikel mit entweder der gleichen oder gar keiner relevanten Aussage nötig sind, sei nun allerdings dahingestellt.
Zum Thema: Davon ausgehend, dass die Pädophilievorwürfe nicht nur Vorwand sind generell die Grünen anzugreifen behaupte ich nun einmal: die Forderung nach einem Gesetz zur Straffreiheit bei Sex mit Kindern, wie sie in den Anfängen der Grünen in Gruppierungen diskutiert wurde ist zwar an sich höchst bedenklich und definitiv sehr kontrovers diskutierbar, allerdings in einer Demokratie wie unserer durchaus berechtigt, da sie eine Gruppe Menschen vertritt, die auch die Rechte besagter Demokratie wahrnehmen können und sollen. Bei entsprechenden Forderungen ist dann natürlich auch die berechtigte Kritik zu ertragen, und erfahrungsgemäß werden solch unpopuläre Forderungen stellende Politiker durch das demokratische System aussortiert; wenn nicht, wäre besagte Position wohl auch nicht so unpopulär. Offenbar hat die Partei der Grünen das auch erkannt, denn ich sehe nicht, dass eben diese Partei eben jene Forderungen heute noch stellt. Somit erkenne ich hier durchaus einen Lerneffekt, und das Thema wäre meiner Meinung dadurch abgehakt, dass die Ursache, die
Forderung nach besagter Straffreiheit, verklungen ist.
Jetzt im Wahlkampf diese Schlammschlacht aufzufahren ist meiner Meinung eher ein Versuch, einen politischen Gegner anzugreifen, ohne auf aktuelle politische Pläne zu zielen, was zweifelsohne interessanter und auch sinnvoller wäre.
Abschließend zusammengefasst: Die Aufarbeitung dieses Abschnittes der Grünen ist richtig, im Wahlkampf damit zu argumentieren politisch eher schwach und populistisch, und wer aufgrund dieser Vergangenheit heute fordert, bestimmte Politiker "abzusägen", welche damals irgendetwas sagten und ihre Meinung zwischenzeitlich änderten und ihre Ideale anders definierten, der sollte dann auch konsequent nicht nur bei Volker Beck und Konsorten aufschreien, sondern die Reihen der Politiker weiter abschreiten. Allerdings wäre es in der Politik wohl einsam, wenn jeder, der nicht das tut wofür er steht oder wer seine Meinung mit der Zeit ändert, -aus Überzeugung oder politischem Kalkül sei dahingestellt- die politische Ebene verlassen müsste.

Anonym hat gesagt…

Entschuldigung, ich glaube der Schreiber von Kommentar 1 ist selbst Pädophiel, weil er unkritisch Partei dafür ergreift.

D. hat gesagt…

Lieber "Anonym" (23.7.13, 20:29Uhr):

ihre Behauptung machen sie woran fest? Ich habe weder für noch gegen Pädophilie Partei ergriffen, das ist soweit korrekt. Dies liegt allerdings nicht an meinen persönlichen Präferenzen sondern daran, dass das Thema Pädophilie an sich meiner Meinung nach ein differenziert zu betrachtendes Thema ist. Meine Meinung im Ganzen darzulegen ist im Gesamten denke ich nicht nötig, im Kern möchte ich jedoch klarstellen, dass ich persönlich eine Legalisierung von Sex mit Minderjährigen ablehne, genauso wie eine Herabsetzung des aktuellen Schutzalters in Deutschland, und dass ich selbst in keinster Weise selbst ein Interesse an pädophilen Handlungen jedweder Art habe.
Mir ging es allerdings auch nicht darum, Pädophilie an sich zu thematisieren, sondern die Art der Berichterstattung hier zu kritisieren und meinen Standpunkt darzulegen, aus welchem heraus ich diese Kritik übe. Dies habe ich, so hoffe ich jedenfalls, verständlich dargelegt.

Mit freundlichen Grüßen
D.

Silke Rothstein hat gesagt…

Die Frage ist, ob Homosexuelle insgesamt häufig auch pädophil sind.Auf jeden Fall soll der Anteil an Pädophilen eklatant höher sein als bei Heterosexuellen. Homosexualität betrifft eine Randgruppe, die keinesfalls unter großer Verfolgung leidet und durch mächtige Hintermänner finanziert, die Leitbilder Ehe und die Familie zerstören soll.Natürlich sind solche Attacken perfide und die Grünen sind in diesem Sinne gute Werkzeuge von gefährlichen Geheimgesellschaften, die ich nicht scheue , als satanisch zu bezeichnen.Karl Marx zentraLes Prograsmm war die Zerstörung der Ehe.Er selbst hat seine Kinder verhungern lasssen und in den Selbstmord getrieben.