Montag, 3. Juni 2013

Steigende Diskriminierung von Christen in Europa

„Die Diskriminierung von Christen - sogar wo sie in der Mehrheit sind – muss als ernsthafte Bedrohung der gesamten Gesellschaft gesehen werden“. Das hat Erzbischof Mario Toso, Sekretär im vatikanischen Rat für Gerechtigkeit und Frieden, bei einer OSZE Konferenz in Tirana betont. Es ging bei der Konferenz um Toleranz und Nichtdiskriminierung. Leider sei ein Anstieg von Intoleranz und Diskriminierung in Europa zu beobachten, und zwar gerade auch gegen Christen. Toso kritisiert, dass in Europa eine Linie gezogen würde zwischen Glauben und Glaubensausübung: Christen dürften glauben, was sie wollten, solange sie öffentlich diesen Glauben für sich behielten. Das sei eine Verzerrung dessen, was Religionsfreiheit eigentlich meine. Deswegen müsse Christianophobie ebenso bekämpft werden, „wie sie richtigerweise in den Fällen von Antisemitismus und Islamophobie bekämpft wird.“

Quelle: Radio Vatikan

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der 1. Trugschluss:
Die Römische Kirche ist keine Kirche von Christen, die zur Gemeinde - sprich Ecclesia Christi - gehören.
Folglich sind es auch keine Christen, die verfolgt werden - sondern nur Anhänger der Römischen Kirche.
Der 2. Trugschluss:
Wer hat im Mittelalter die Christusgläubigen Menschen, welche die Heilige Schrift gelesen und verkündigt haben, verfolgt und getötet?
Richtige Antwort:
Die Anhänger der Papisten und der Römischen Kirche.
Der Hohn und Spott von Rado Vatikan könnte nicht grösser sein!

Anonym hat gesagt…

Seit 911 werden Christen durch Medien auf Islamisten gehetzt. Es gibt mittlerweile sogar Rechtsbewegungen gegen Andersgläubige! Der einzigste Grund man will diesen ärmeren arabischen Ländern in denen seit vielen Jahren Unruhen herrschen die Rohstoffe klauen und somit werden wichtige Militärische Stützpunkte am Mittelmeer und im Mittleren Osten hart von Kommunisten, Demokraten und Islamisten umkämpft. Man berieselt die Bevölkerung so lange mit Terrornachrichten aus dem Fernseher oder Zeitung bis jeder zweite Europäer eine Islamphobie entwickelt. Anschliessend schreibt man dann noch so ein Schwachsinn wie in diesem Artikel und versucht den Christen angst einzujagen damit sie sich sammeln um gemeinsam gegen die Andersgläubigen oder Ungläubigen anzukämpfen. Die Tatsache jedoch ist: Eure seite ist noch schlimmer als manche Naziseiten unter dem Deckmantel der Kirche. Ihr seit die Aggresoren und nicht die ungläubigen oder andersgläubigen. Merkt euch dass ein für alle Mal!

Anonym hat gesagt…

Zum Kommentar 1 von 09.30 Uhr :
Uneingeschränkte Zustimmung !
Katholiken sind in erster Linie
Katholiken und nicht Christen !
Christ wird man durch eine Umkehr
zu Jesus Christus, der dadurch der
Herr über mein Leben wird. Diese
Lehre widerspricht der katholischen Lehre, welche behauptet, dass durch Babytaufe und Kommunion der Mensch Mitglied der Kirche und damit Christ wird.
Durch diese LÜGE reißen sie Millionen von Menschen in den Abgrund der Hölle. Nicht wer im
Mitgliedsverzeichnis der katholischen Kirche gefunden wird sondern wer im Buche des Lebens
Offenbarung 20,12-15 gefunden wird, der wird für ewig gerettet.
Warum sollen Katholiken die Bibel
nicht lesen ? - Damit sie diese
Wahrheit des Evangeliums nicht erfahren. Auch der neue Papst empfiehlt mit keinem Wort das Lesen der Bibel, deshalb taugt auch er nicht als Salz für die Welt.
Für wirkliche Christen ist Diskriminierung das Wasser, in dem sie schwimmen. Jesus sagte : Sie
werden euch verfolgen, wie sie auch mich verfolgt haben. Der stärkste Verfolger des wahren Christentums ist die Katholische Kirche, auch heute noch, denn durch
Ökumene soll die Verkündigung der
Erlösungsbotschaft mundtot gemacht werden. Diese Verfolgung kommt wie
ein Wolf im Schafspelz daher.

Zum 2. Kommentar von 10.07 Uhr :
Wenn dieser offenbar muslimische
Mitmensch wüsste, wie sehr Jesus ihn liebt, dass er auch ihn erlösen
möchte und retten möchte vor der
Hölle, dann würde er nicht nur die
Bibel lesen sondern auch den Unter-schied sehen zwischen den Menschen, die nur dem Namen nach Christen sind und denen, die Jesus als ihren Erlöser und Herrn angenommen haben. Als Christ liebe
auch ich die Muslime, aber der Islam stammt von dem, der der listigste von allen ist, wie der Koran selbst sagt. Wir müssen die
Unterscheidung machen zwischen den
Menschen (Muslimen) und der Lehre des Islam, sie sind zweierlei.
Aus diesem Grund muss kein Moslem Angst haben, von den wirklichen Christen verfolgt zu werden. Wir
lieben die muslimischen Menschen, weil Gott sie genauso liebt wie uns. Die einen haben diese Erkenntnis, die anderen eine andere, und das kann nie eine Rechtfertigung für Diskriminierung sein.

Anonym hat gesagt…

Dem letzten Kommentar stimme ich mit überein.
Wir haben nicht gegen Fleisch und Blut zu kämpfen,sondern gegen die Finsternis,die die Menschen anstacheln, gegen Menschen zu kämpfen und wenn es soweit kommt,sie sogar zu töten. Satan macht sich über diejenigen lustig,die gegen die Menschen kämpfen.
Nur jetzt kommen sie mit Verführungen,die friedlich klingen(Ökumene und andere Religionen). Keine Religion bringt "niemals" den wahren Frieden; nur bei Jesus Christus kann man den wahren Frieden bekommen!!
Unter der Ökumene sind alle Religionen vereint und die Wahrheit ist zweitrangig. Die Einheit ist aber nur durch Jesus Christus,weil wir seinen Geist bekommen haben, eins sowie Vater und Jesus sind. Deshalb ist jede Einheit ohne SEINEN Geist nach der Weisheit der Welt durchgeführt und die Weisheit Gottes ist höher,als die Weisheit der Welt. Der Weg zur Erlösung ist nur durch Jesus möglich,denn ER hat den Preis dafür am Kreuz gezahlt. Niemand kann zu Jahwe kommen als nur durch Jesus Christus.
Jeder braucht die Erlösung von den Sünden. Unser Leben auf der Erde ist vergänglich und nach dem Tod ist es zu spät sich für Jesus Christus zu entscheiden,denn kommt man ins Gericht und da wird man erfahren ob man in die ewige Verdammnis oder in den Paradies kommt.
Bittet Jesus Christus von ganzem Herzen um Vergebung der Sünden und vertraut euer Leben IHN an und ladet IHN in euren Herzen ein. Dankt IHM für die Vergebung.
Wer es getan hat,der ist ein Kind Gottes!
Bete und lese in der und habe mit Jesus und anderen Gleichgesinnten Gemeinschaft.
Zieht es nicht in die Länge,denn es gibt für den Einen oder den Anderen keinen neuen Tag.
Gott segne euch!

Joachim Müller hat gesagt…

Dem Kommentar von 20.56 Uhr kann voll zugestimmt werden. Schade nur, bdaß solche und andrer Beiträge anonym erfolgen. Wovor han angst? Oder ist das einfach nur Gedankenlosigkeit?

Joachim Müller hat gesagt…

Mir sind leider einige Tippfehler unterlaufen. Enschuldigung.

Silke Rothstein hat gesagt…

Seit vielen Jahrhunderten werden wir von Geheimgesellschaften regiert, die zum Ziel haben, alle Strukturen, Regierungen,Religionen und Familien zu zerstören.Früher hießen sie Illuminaten oder Freimaurer, heute nennen sie sich Bilderberger oder Freedom House oder Council on Foreign Relations. Sie wollen uns alle gegeneinander ausspielen und ver4breiten viele Lügen.Die katholische Kirche vereint gute und auch weniger gute Strukturen. Sie auf ihre Untaten zu reduzieren finde ich oberflächlich.In allen Gemeinden findet man Christen und Heuchler . Eine selbstgerechte Bekehrungsfrömmigkeit finde ich genauso ätzend , wie den Zölibat, die Selbstbezogenheit der kath. Kirche oder den Säkularismus der ev. Kirche.

Weltenbürger hat gesagt…

"..., die zum Ziel haben, alle Strukturen, Regierungen,Religionen und Familien zu zerstören."
Die Welt besteht nicht nur für Religionen. Der Mensch ist nicht nur für die Religionen da.
Wenn die eigene Erkenntnis zu anderen Ergebnissen führt, wie ein Glaube über über diese Dinge, so wird es Widerspruch geben. Welches Wort der Natur am meisten entspricht, dadurch in der Welt und bei den Menschen mehr zählt, ist das Entscheidende.
Wenn die Religionen weiterhin die Menschen in ihren Glauben locken oder etwa zwingen, kann das keine Denkfreiheit sein. Und so haben wir die schönste Diskriminierung. Denn keiner will von seinen Grundsätzen zurücktreten, deren Unfehlbarkeit immer an der Menge der Anhänger fest machen.
Lasst das Denken den Menschen. Macht es nicht vom Glauben abhängig. Es soll zu den Dingen führen, die die Welt zusammen hält. Sollten wir dabei auf einen oder den Gott, Allah, Zampano oder so stoßen, können wir es annehmen.
Sonst bleibt das Glauben nur als Ersatz von noch nicht wissen.
Würden wir dieses Vorgehen beachten, würden wir Hass, Unterdrückung und Feindschaft weitgehend ablegen können. Uns mehr um den verträglichen Umgang mit Besitz und Ansehen kümmern können.
Und dann weiter so.
Damit die Folge erhalten bleibt und immer wieder erneuert und verbessert werden kann, ist der Mensch, wie viele Ansichten, sterblich.
Hat das einer oder eine so gewollt?
Aber geschickt gemacht isses schon?!