Mittwoch, 12. Juni 2013

Rot-Grüne Legalisierung von Prostitution in Deutschland führte zu massivem Anstieg des Menschenhandels

Eine Studie, die von der Europäischen Kommission in Auftrag gegeben wurde hat gezeigt, dass Deutschland eine Drehscheibe moderner Sklaverei ist.

So berichtete idea.de am 2. Juni 2013 in einem Artikel über den zunehmenden Menschenhandel in Europa.

Demnach stieg der Menschenhandel allein zwischen 2008 und 2010 um 18 Prozent.

Und das könnte EU-Beamten zufolge nur die „Spitze des Eisbergs“ sein. Fast zwei Drittel der Frauen (61 Prozent) stammen aus Ländern der Europäischen Union, die meisten aus Rumänien oder Bulgarien. In Deutschland arbeiten nach Angaben der Berliner Beratungsstelle „Hydra“ rund 400.000 Prostituierte, die meisten von ihnen unfreiwillig. Der Leiter der Abteilung „Organisierte Kriminalität“ im Landeskriminalamt Niedersachsen, Christian Zahel, geht davon aus, dass neun von zehn Huren zur Prostitution gezwungen werden. Dennoch seien 2011 nur 482 Ermittlungsverfahren gegen Menschenhändler abgeschlossen worden. Hauptgrund dafür ist die 2002 von der rot-grünen Bundesregierung beschlossene Legalisierung von Prostitution in Deutschland. Das Gesetz war ursprünglich verabschiedet worden, um die Prostituierten zu stärken. Neben der Tätigkeit als selbstständige Prostituierte wurde auch das Betreiben von Bordellen erlaubt. Prostituierte sollten Arbeitsverträge bekommen und sich sozial- und krankenversichern können. Dadurch sollte die Kriminalität verringert werden. Doch bei einer Untersuchung hat die Bundesregierung bereits 2007 festgestellt, dass das Gesetz seine Ziele nicht erreicht hat. Nicht einmal ein Prozent aller Huren hat danach einen Arbeitsvertrag. Auch eine Krankenversicherung als Prostituierte haben die wenigsten.

Der Verein „Gemeinsam gegen Menschenhandel“ will Opfern helfen

Um etwas gegen den zunehmenden Menschenhandel zu tun, hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich (Chemnitz) gemeinsam mit mehreren Hilfsorganisationen und Projektträgern den Verein „Gemeinsam gegen Menschenhandel“ ins Leben gerufen.

Der Verein hat das Ziel, die sexuelle Ausbeutung von Frauen in Deutschland zu bekämpfen und soll als offenes Netzwerk fungieren. Wie Heinrich – Vorsitzender des Vereins – sagte, soll zunächst die nötige öffentliche Aufmerksamkeit geschaffen werden. Laut Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di nehmen täglich 1,2 Millionen Kunden die Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch. „Wenn diesen Freiern bewusst wäre, dass viele Frauen zur Prostitution gezwungen werden, könnte die Nachfrage – und dadurch das Angebot – sinken“, so Heinrich. „In vielen Herkunftsländern werden die Frauen mit falschen Versprechungen nach Westeuropa verschleppt. Hier braucht es Aufklärung“, ergänzte der 2. Vorsitzende, Thorsten Riewesell (Kassel).



Kommentare:

Freudenbote hat gesagt…

Ich kann da nur sagen: "Sodom und Gomorra"
Schaut Euch mal http://www.youtube.com/watch?v=tnMB2oQfaLA an! Vielleicht ist es noch nicht zu spät zur Umkehr?

Grandloser hat gesagt…

Na wer geht den zu den Prostituierten, alle die die ihre Sexualität nicht ausleben können, oder sich irgendwelchen billigen Moralisten unterwerfen. Bestes Beispiel: Der Bulle von Tölz. Verheiratet, christlich, Bayer, eigentlich der Klassiker.

Zum Thema, das Gesetz war gut gedacht, aber die Umsetzung ist Mangelhaft. Es müsste deutlich mehr Zwang zu Arbeitsverträgen geben, bzw nur deutsche Frauen dürften als Prostituierte Arbeiten. Und der wichtigste Punkt ist, endlich diese Bigotte Doppelmoral ablegen.