Montag, 13. Mai 2013

Die antikirchliche Haltung von Bündnis 90/Die Grünen

Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU/CSU wirft der Partei Bündnis 90/Die Grünen eine antikirchliche Haltung vor.

Das geht aus einem „Faktencheck“ hervor, den der Zusammenschluss der Protestanten in der Union am 6. Mai zur Bundestagswahl am 22. September veröffentlichte. Darin geht der EAK in fünf Punkten auf die Positionen der Grünen ein: Der christliche Feiertagsschutz, die christlichen Symbole, der Religionsunterricht, die Kirchensteuer und die Partnerschaft von Kirche und Staat. 

In Bezug auf den Feiertagsschutz heißt es, die Grünen stünden für „die Relativierung und Aushöhlung der christlichen Feiertagskultur“. Bereits 2004 habe der damalige stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Hans-Christian Ströbele, für die Streichung eines traditionellen christlichen Feiertages zugunsten der Einführung eines islamischen plädiert.

Auch das Eintreten der Grünen in Bremen für eine Aufweichung des Tanzverbotes an „stillen“ Feiertagen wie Karfreitag sei irritierend: „Die Grünen gefährden mit dieser Beliebigkeit und Indifferenz gegenüber dem Geist der christlich geprägten Feiertage nicht zuletzt auch die gemeinschaftliche Grundlage unseres gesetzlichen religiösen Feiertagsschutzes selbst.“
Ebenfalls habe die Partei immer wieder gefordert, Kreuze oder Kruzifixe aus öffentlichen Räumen zu entfernen. Dabei entwickelten sie einen „fast missionarisch zu bezeichnenden Eifer“.

Ähnlich wie bei der Frage des christlich geprägten gesetzlichen Feiertagsschutzes versuchten die Grünen, nicht nur die besondere Prägekraft des Christentums für die Kultur in diesem Land zu leugnen oder herunterzuspielen. Sie offenbarten „entgegen ihrem stetig vorgetragenen multikulturellen Toleranzappell eine tiefsitzende Haltung der Intoleranz gegenüber den eigenen historisch-kulturellen Traditionen und religiös-ethischen (d. h. jüdisch-christlichen) Wertequellen“.

Ablehnend stehe die Partei auch dem konfessionellen Religionsunterricht gegenüber, während sie gleichzeitig die Einführung eines ordentlichen, bekenntnisorientierten Religionsunterrichts für muslimische Schüler fordere.

2009 habe der Berliner Landesverband der Grünen etwa massiv gegen das Volksbegehren „ProReli“ votiert und damit zu einem Scheitern beigetragen. Der freiwillige bekenntnisorientierte Religionsunterricht wandere seitdem in Berlin noch stärker in die Bedeutungslosigkeit.

Auch die Grünen in Niedersachsen hätten in ihrem Wahlprogramm die Abschaffung des konfessionsgebundenen Religionsunterrichtes als Pflichtfach gefordert und die Einführung eines neuen Pflichtfaches „Religionen und Weltanschauungen“ bzw. wie in Bremen und Schleswig-Holstein einen konfessionsübergreifenden „Religionsunterricht für alle“.

Wiederholt habe die Partei verlangt, das bestehende Kirchensteuersystem abzulösen. Dabei werde übersehen „oder bewusst verschwiegen“, so der EAK, dass der Staat für den gesetzlich geregelten Einzug der Kirchensteuer in erheblichem Umfang entlohnt werde: „Dieser Einzug ist also eine Dienstleistung und nicht, wie suggeriert wird, eine Privilegierung.“ Auch die gültigen und „zum Teil jahrzehntelang bewährten“ Staats-Kirchen-Verträge betrachteten die Grünen als Privileg, das abgeschafft werden müsse. Vorsitzender des EAK der CDU/CSU ist der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel.

Mit Material von: idea.de

Kommentare:

Der Chorleiter hat gesagt…

Ich stehe für das Leben als Mensch. Vom Menschen, für die Menschen. Vieles, was durch die kirchliche Seite als Losung bestimmt wird, steht diesem Sinnen durch mich nicht vertretbar gegenüber. Nun können sie sich aussuchen: Ich bin nichtreligiös, versuche aber, deren Sicht der Dinge in den täglichen Dingen mit einzubringen. Doch was hört man da? Warum will er die, von ihnen aufgeführten, Streitpunkte nicht so, wie die Kirche?Wenn es mehr als eine Ansicht gibt, dann sollte die bessere für uns Menschen auch durchgeführt werden. Es gibt immer Spielraum, seine Freiräume darin für seine Ansichten zu nutzen. Ich schreibe niemanden meine Ansicht vor, doch was sich als gut für uns Menschen zeigt, soll auch das Wesentliche sein.
Sie schaffen es nicht einmal, die Ideale eines Jesus kirchlich zu einen, streiten sich, aus welchen Becher und wie zu welchen Worten was getrunken und verzehrt werden soll.
Könnte ich ketzerisch behaupten, die eine Seite ist antikatholisch, die andere antievangelisch.
Wir sind Menschen und sollten uns auch so benehmen. Keiner soll sein Meinen als das Meinensollen aller darstellen.
Für mich, und ich betone für mich, hat das christliche in meiner Jugendzeit, in meiner Entwicklung nicht das bringen können, was ich durch Lernen, Wissen und Leben suche und beachte. Ihre Darstellung der nicht kirchlichen ist immer ein antikirchlich.
Für mich klingt das kirchliche in ihrer Sicht als antimenschlich.
So bezeichne ich gläubiges Gut nicht einmal vor mir. Die Menschen, die sich achten, gut miteinamder umgehen, die lassen den anderen den Glauben und hoffen, er sei gut für alle.
Schauen sie mal auf das, was war und wie es heute ist. Welche Entwicklung wäre ihnen denn recht?
Oder wollen sie nur die Besinnung auf Vorgänge, die sich als behindernd herausgestellt haben?
Ist für sie Neues nur besseres Altes?
So werden wir nicht weiter kommen.
Bisher hat die Natur gezeigt, egal wie stiefmütterlich sie der Mensch behandelte, sie ist Natur geblieben. Sie hat sich trotzdem besser zu erkennen gegeben. Und daran halte ich fest.
Es gbt nichts gutes. Außer: man tut es.

Old Geezer hat gesagt…

Wow - die Grünen erkannen, daß nur noch eine Minderheit der Bevölkerung einen Wert auf Einmischung von irgendwelchen Religionen in ihren Alltag legt, daß eine absolute Mehrheit eine Bevormundung durch Kirchen, denen Sie nicht angehören, ablehnt und daß es einfach lächerlich ist, private Feiern als Störung der Feiertagsruhe zu betrachten, wenn von diesen nur die freiwilligen Teilnehmer in ihrer Ruhe beeinträchtigt werden.

Das sehen selbst kirchliche Organisationen ein - aber in der Vorwahlzeit muß natürlich eine Fraktion der CDU ein Thema daraus machen, auch wenn es nur durch Lügen eine Aufreger wird.
(Es läßt sich nämlich schon heute niemand durch einen Stillen Feiertag davon abhalten, in Online-Parties ein fröhliches Massenballern abzuhalten, mit lauter und fröhlicher Musik durch den Tag zu gehen, zu arbeiten, sich zu betrinken, etc.)

Das Märchen von der christlichen Prägung wird zwar immer wieder hervorgekramt, ist aber natürlich erstunken und erlogen, weder sind unsere Feiertage überwiegend christliche Erfindungen (sondern bestenfalls Uminterpretationen damals schon bestehender), noch unsere Werte (die sich so auch in zahlreichen andere Kulten finden und in dem geringen Maße, in dem sie mit biblischen übereinstimmen, auf den kleinsten Gemeinsamen Nenner so ziemlich aller menschlicher Kulturen zurückfallen, und auch nicht unserer Gesetze, die biblischem recht eklatant widersprechen.

...Wenn nur all die 'Christen-Parteigänger' endlich mal das Buch von Vorne nach hinter lesen würden, statt immer nur dumpfes Hörensagen wiederzukäuen.

Anonym hat gesagt…

Ja, das alles wäre ja ganz nett, wenn nicht der Islam so hofiert werden würde. Ich bin sicher, dass die, die islamische Feiertage fordern, demnächst recht bekommen. Man will ja niemanden diskriminieren, nicht ?
Im Islam ist Alkohol ganz verboten.

Dass sich die Deutschen abschaffen, naja, wenn man Politiker hat, die kein Rückgrat haben.
Dass die Christen verfolgt werden um Seines Namens willen, dass sie wahrscheinlich demnächst auch hier verfolgt werden, nun, das steht alles in "dem Buch".
Interessant ist, dass in keinem Land, in dem der Islam vorherrscht, ein wirklich freies Leben möglich ist. Keiner ein Recht auf Bildung hat ... uswusw... man möge sich informieren.
Und es war schon immer so: wer am lautesten brüllt, wer am meisten Toleranz für allen möglichen Schwachsinn fordert, zb weil es Geld bringt ...der hat meistens sich auch durchgesetzt... am Feiertag zu "feiern" und zu saufen ... nur zu... das bisschen Geist und Hirn, das viele vielleicht noch haben.. zu was ist das schon nütze...? .. wenn dann die schlechten Tage kommen, wird das Gejammer groß sein....
Ich empfehle mal in ein Buch hineinzulesen von Francis Schaeffer, der das mit der "christlichen Prägung doch sehr gut auf den Punkt bringt.

Wer wirklich Gott liebt und dient, das ist richtig, braucht keine Feiertage. Für den ist jeder Tag ein Feiertag.

Ach, wenn doch nur all diese Sozialromantik stimmen würde... so ohne Religionen wäre alles gut, friedlich usw... tja, der Mensch ist des Menschen Wolf... auch das war schon immer so... es gab niemals eine Zeit und kein Volk ohne... jedes Volk hatte und hat seine Jenseitsvorstellungen darüber, wer die Welt geschaffen hat und was nach dem Tod kommt.. auch das ist erforscht.. und selbst Atheisten glauben ... aber vielleicht wollen einige wieder Menschenopfer haben ? ... man hat ja schon Kinder geopfert...
... auch wenn Christen verschiedenster Ausprägungen sich gegenseitig mit Worten bekämpfen, was ich sehr bedaure, haben wir alle, egal ob Christ oder nicht, hier im Westen doch noch eine relative Freiheit ... wissen wir die zu schätzen ???
..auch wenn ich glaube, dass es keinen Gott gibt, oder ein Höheres Wesen... ist das doch Glaube und kein Wissen...

Die Grünen insgesamt als Partei sind nicht besonders lebensförderlich ... das werden wir merken, sollten sie es an die Regierung schaffen... und sie mögen die Deutschen nicht besonders... auch darüber gibt es genügend Informationen...

So hääte ichs gern hat gesagt…

"Wer wirklich Gott liebt und dient, das ist richtig, braucht keine Feiertage. Für den ist jeder Tag ein Feiertag."
Welcher Gott wäre denn genehm?
"Man will ja niemanden diskriminieren, nicht ?"
Wie wäre es mal mit einem Umgang mit Menschen, der nicht jeden mit einem Übermenschen vergleicht?
Auch die Christen haben einst Jesus ans Kreuz geschafft.
Passen wir auf, dass keine der vorgegeben Religionen uns Menschen für ihren Geheiligten opfert. Die sind schon so blind, dass sie den Menschen nicht als Menschen erkennen. Z.B. Ungläubiger, Sünder, Religionshasser. Und die meisten der so Verunzierten sind normal.
Wollen wir doch versuchen, jeden Menschen als Menschen zu sehen. Ob dazu ein Gott, Allah oder Zebao u.a. für den einen oder anderen notwendig sind oder gebraucht werden.
Putzig, wie jeder sein Territorium als einzig preist. Und doch spielt alles auf unserer Erde. Und das Spiel ist endlich. Gut wäre, es ist auch ehrlich.

Anonym hat gesagt…

Dem einzig wahren Gott ... wie er im "Buche" steht.

Dem Schöpfer der Welt.

Jesus Christus ist kein "Übermensch" ... Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch.

Er hat sich für uns geopfert, damit wir einander nicht mehr opfern müssen...

Übermenschen gibt es nur bei Nietzsche...

....was ist denn ein Mensch ? ..der, der ohne Rücksicht auf Verluste voranprescht ? Der Mörder, der Vergewaltiger, normale Menschen, die einfach ihre Arbeit tun, der Mensch, der Gutes tut ? Der behauptet Gutes zu tun ? Der "Gutmensch", der alles toleriert, nur damit er ja nicht aneckt ???

..Stalin, Hitler, Mao, Lenin, alles im 20. ach so aufgeklärten Jahrhundert, das waren auch Menschen. Die, die sich um ihres eigenen Vorteils willen verkaufen, alles verraten... das sind auch Menschen .
Korrumpierbare Politiker, die alles versprechen, und nachher nichts halten, nur um gewählt zu werden, das sind Menschen.

Die, denen die Soap das tägliche Brot ist, sind auch Menschen, Gewaltmusiker, die für das Leben kämpfen... auch ... ganz schöne Bandbreite, oder ?

..und wer bestimmt die Richtung ?

... gewaltsame Umbrüche, wie in Ägypten... und die Zustände werden immer schlimmer, und mal davon abgesehen, waren die Christenverfolgungen noch nie so schlimm wie der heutigen Zeit... für die einzig wirklich friedliche Religion, wie sie im "Buche" steht... die für Liebe plädiert, unter allen Umständen, aber leider waren es Menschen, die sie umsetzen mussten ... und somit fehlbar waren...

Hier in dem Kommentaren wird so selektiv wahrgenommen, dass es der - Entschuldigung - Sau graust.



Der Chorleiter hat gesagt…

Es gibt Anschauungen für die Welt mit und ohne Gott. Die einen meinen, es ist so.
Ich sage, für mich und die, die es so sehen: Die Welt ist gut, wer sie so erkennt. Die Dinge sind schlimm, wer sie so erkennt.
Sie, lieber anonym, gelangen wohl nicht zur wirklichen menschlichen Sicht der Dinge.
Gäbe es ihren Gott, so würde es nicht solche, wie ihre Ansichten, geben, denn
"Dem einzig wahren Gott ... wie er im "Buche" steht."
würden ihre Ansichten zuwider sein. Er hätte sich dagegen verwahrt. Ihnen macht es Spaß, sich in seinem Namen zu ergötzen.

Jeder sieht die Welt so, wie er sie vermittelt bekam. Wie er diese Sicht übernommen hat. Wie er das Wissen um diese Welt anreichern konnte. Wie er und diese Welt eins wurden.

Negativ zu urteilen ist genau so ein Mangel an Information, wie es blanker Optimismus ist.
Ich behaupte meien Platz auf der Erde, auch wenn es Leute gibt, die dies nicht verstehen und mir dieses, aus ihrer Sicht streitig machen wollen.
Ich lasse ihnen das Ihre und gebe ihnen auch mal ein Stück von meinem, auch wenn sie sie es nicht merken.
Ich freue mich.
Und das ist mit Anstrengungen verbunden, die ich gern auf mich nehme.
"..und wer bestimmt die Richtung ?"
Wir alle, mehr und weniger bewußt, mehr und weniger gut, mehr und weniger schlecht. Es ist gut, wenn wir zu vielt eine Richtung haben. Egal, welche Hautarbe, egal welches Wissen. Doch immer uns.
Jedes Für hat scgon das Dagegen in sich wie auch umgekehrt.
Warten sie auf den Messias. Ich will nicht sagen, er sei seit Jesus nicht auf der Welt gewesen. Doch wurde er nicht erkannt - oder er ließ sich, aus guten Gründen nicht erkennen.
Unken sie weiter. Ein Kuß macht aus ihnen keinen König. Und das ist gut so.
Friede und Achtung allen Menschen.


Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

"Ja, das alles wäre ja ganz nett, wenn nicht der Islam so hofiert werden würde."

Mal Butter bei die Fische: Wo sehen Sie diese 'Hofierung', vor allem im direkten Vergleich zu unseren Staatskirchen?

"Ich bin sicher, dass die, die islamische Feiertage fordern, demnächst recht bekommen."

Warum auch nicht?
Wenn eine Fraktion 10, 20 oder 30 Feiertage bekommt, warum sollte die zweit- oder drittstärkste dann nicht auch ein paar kriegen?
Zumal ja deren Glaube derselben Tradition entspringt, und hierzulande keine eigentliche Staatsreligion verankert ist.

"Dass sich die Deutschen abschaffen"

Wo ist der Zusammenhang?
Meinen sie, einige Feiertage zu ändern, um diese sich eh kaum einer schert (außer Eltern mit schulpflichtigen Kindern) ist der Untergang des Abendlandes?

"Dass die Christen verfolgt werden um Seines Namens willen, dass sie wahrscheinlich demnächst auch hier verfolgt werden, nun, das steht alles in "dem Buch". "

Immer wieder schön diese Beweisführung: Die Prophezeiung ist wahr weil sie gemacht wurde und sie wird eintreten weil sie wahr ist?
Daß die Leute, die sie niedergeschrieben haben, vermutlich nur ihre aktuelle gesellschaftliche Lage im Auge hatten, ist ja undenkbar.

Interessant ist, dass in keinem Land, in dem der Islam vorherrscht, ein wirklich freies Leben möglich ist. Keiner ein Recht auf Bildung hat.
Naja, sicher kann man darüber diskutieren, ob Taiwan, Südkorea, etc. echte Demokratien sind, aber von Staaten, die sich gerademal sein einer Generation von den Folgen der Kolonialherrschaft befreit haben, voll funktionsfähige demokratische Institutionen zu erwarten, ist doch mehr als vermessen, oder?
Man kann schließlich auch trefflich darüber diskutieren, ob Israel (parlamentarische Vertretung ohne Wahl für Ultras) oder USA (kein Wahlrecht für Obdachlose) demokratischen Gepflogenheiten voll entsprechen.
Es finden jedenfalls auch in Äqypten und im Libanon Wahl stett, und die Zweifel der Beobachter sind nicht größer als bei einigen ehemaligen Sowjetrepubliken.

...zudem, was hat das bitte mit deutschen Feiertagsregelungen zu tun.

"so ohne Religionen wäre alles gut, friedlich usw... "

...zumindest gäbe es einen Kriegsgrund weniger.

"jedes Volk hatte und hat seine Jenseitsvorstellungen darüber, wer die Welt geschaffen hat und was nach dem Tod kommt.."

...und jedesmal hat es sich als haltloser Humbug erwiesen, der sang- und klaglos untergegangen ist und nie konnte eines dieser Märchen von seinem Vermarktern belegt werden.
Wer daran glauben möchte soll das gerne tun, und wenn er dazu einen Feiertag benötigt, diese auch nutzen...
...aber doch bitte aufhören, selbes auch alle den anderen vorzuschreiben, die diesen Glauben eben nicht teilen!

"aber vielleicht wollen einige wieder Menschenopfer haben ? ... man hat ja schon Kinder geopfert... "

Das fordert nochmal wer?
Insbesondere im diesem Kontext?
(Nicht das sowas Christne unbekannt wäre, ...und gerade Christen sich nicht in Kriegen und bei Krankheiten oft in einem erschreckenden Fatalismus opfern liessen.)