Donnerstag, 23. Mai 2013

Chile: „Tag des ungeborenen Kindes“ eingeführt

Das chilenische Parlament hat den 25. März zum „Tag des ungeborenen Kindes“ gemacht. Ziel ist ein größeres Bewusstsein für das Leben der ungeborenen Kinder.

Am 25. März feiert die Christenheit das Fest „Maria Verkündigung“. Das Hochfest feiert die "Verkündigung" der bevorstehenden Geburt an Maria. Dies ist der Tag neun Monate vor Weihnachten, an dem der Engelsbote Gabriel Maria mit dem "Englischen Gruß" die Geburt Jesu ankündigte.

Durch die Verknüpfung des „Tages des ungeborenen Kindes“ mit dem Fest Maria Verkündigung wollte das chilenische Parlament die Heiligkeit des menschlichen Lebens unterstreichen.

Chile ist eines der wenigen Länder der Welt, in denen die Tötung eines ungeborenen Kindes durch Abtreibung noch als Straftat gilt.

Kommentare:

avo hat gesagt…

Was für ein Quantensprung für die Liebe im Einklang mit der Schöpfung (im Gegensatz zur BRDDR-Politik, die die Massentötung von Kindern über den Umweg unserer "KRANKEN"versicherung fördert).
Ich liebe AUCH das chilenische Parlament, es lebe die DEMOKRATIE!!
Gott schütze ALLE Kinder des Universums!

Old Geezer hat gesagt…

War klar, daß jemand, der über solche Fiktionen wie "Liebe im Einklang mit der Schöpfung" schwadroniert, auch wieder der Term 'Qauntensprung' falsch verwendet...
...ich bin schon gespannt auf die nächsten Kommentare zu "Genderpoltik", "Evolutionstheorie", etc. über die auch so gerne gesprochen wird, ohne die verstanden zu haben.
(Oder auch das Christentum, ohne die Bibel gelesen zu haben, hier auch sehr beliebt.)