Dienstag, 8. Januar 2013

Demos gegen Homo-Ehe in Paris am 13. Januar: 500.000 erwartet

In Paris wird am Sonntag, den 13. Januar 2013, erneut eine Großdemonstration gegen die Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen stattfinden. Zu der Kundgebung werden mehr als 500.000 Menschen erwartet, wie französische Online-Medien am 8. Januar 2013 berichten. Zahlreiche Medien in kirchlicher Trägerschaft riefen aus allen Landesteilen zur Teilnahme an der Demo am Wochenende auf.

Bereits im November hatten in Frankreich Hunderttausende gegen die Einführung der "Homo-Ehe" demonstriert.

Frankreichs Ministerrat hatte im November einen Gesetzentwurf zur Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare verabschiedet. Die Nationalversammlung befasst sich im Januar 2013 mit dem Entwurf. Die Neuregelungen sollen nach dem Willen von Staatspräsident Francois Hollande (Sozialistische Partei) noch im ersten Halbjahr in Kraft treten.

Kommentare:

Dalian hat gesagt…

Aber das eben soviele dafür sind schreibt ihr nicht? Wiedereinmal einseitige Berichterstattung zu euren Gunsten. ;)

Abendfrieden hat gesagt…

Es gibt nun einmal Menschen, die sich als Handlungsgrundlage das Wort des EWIGEN nehmen.

Und der EWIGE sagt nun einmal ganz klar, dass es IHM ein Greuel ist, wenn ein Mann einem Mann beiliegt.

Menschen, die GOTT als höchste Autorität angenomen haben, werden sich nicht den Massen angleichen, die zwar anteilmäßig mehr sind aber genauso falsch liegen wie diejenigen, die Noach verlachten.

Europa ist ein gottloses Gebilde, ohne Bezug zu EL SHADDAI in der Verfassung und so ist es nicht verwunderlich --aber eben falsch !!-- dass solch üble Gesetze erlassen werden (sollen).

Anonym hat gesagt…


"Dalian hat gesagt…

Aber das eben soviele dafür sind schreibt ihr nicht? Wiedereinmal einseitige Berichterstattung zu euren Gunsten. ;)"

-> Würde konsequente Aufklärung über Homosexualität betrieben, wäre kein vernünftiger Mensch für sollen Irrsinn, den homosexuellen Lebensstil zu fördern oder gar gleichberechtigt sein zu lassen. Er macht krank (das können Mediziner und Psychologen bestätigen - vgl. eine Studie der Uni Zürich) in psychologischer und psychosomatischer Hinsicht. Kurz gesagt, es ist eine Kultur des Todes.
Aber hier wird natürlich nur einseitig Bericht erstattet und "aufgeklärt", ohne die wesentlich größere dunkle Seite der Medaille zu beachten.

Trapin hat gesagt…

Wer sich mit Homosexuellen auseinandersetzt, egal ob praktizierend oder nicht, kann leicht feststellen, dass dies kein staatstragendes Modell sein kann.

Nur, viele geben den Normen, die in allen theistischen Religionen vorherrschen die Schuld an ihrer oft psychischen Zerschlagenheit. Das es die Unzufriedenheit mit der eigenen Situation ist-ohne Fremdbeteiligung- wird oft verschwiegen.
Wenn es nach der Lautstärke geht haben wir in Deutschland mindesten 50% Nicht-Heterosexuelle. Manche Städte hier in Deutschland wetteifern um den Titel "Schwulen und Lebsen-Hochburg".
Sodom und Gomorrha.
Es geht nicht um die Dekadenz der vielen heterosexuellen Beziehungen; auch der Christlichen, die nicht nach Gottes Normen leben. Das versteht jeder, wenn er Christ ist, dass das Gott nicht gefällt.
Aber in beiden Fällen muss die liberale Theologie herhalten um das Tun zu rechtfertigen.
Der Mensch paßt Gottes Wort seinen Bedürfnissen an.

Old Geezer hat gesagt…

So kennen wir unsere chrsitlichen Brüder:
müssen sich immer in anderer Leute Angelegeheiten reinhängen und andere Menschen gängeln, nur weil ihnen deren Ansichten oder Lebenswandel nicht paßt, obgleich dieses auf das Leben der Protestler keinerlei Auswirkungen hat.

Old Geezer hat gesagt…

@Abendfrieden:

...und Sie sind einer von denen, die am Sabbath keine Licht einschalten und das Auto stehenlassen?
Denn dieses Gebot steht in der Bibel weitaus höher und einen Verstoß dagegen sollte von den Nachbarn mit Steinigung bestraft werden, wärend homosexuellen Handlungen nur ein 'Greuel' ohne präzise eingeforderte Strafe sind, also eine Art 'läßliche Sünde'.


@Anonym:

Referenz bitte.

Aber es geht nicht darum, einen Lebensstil zu FÖERDERN, sondern aus staatsrechtlicher Sicht gleiches Handeln gleich zu behandlen.


@Trapin:

"staatstragendes Modell"

Warum greifen Sie denn so hoch?
Wer will den das?
Sex und ehe haben wenig mit Staatstragend zu tun!
Es geht darum, daß Menschen so leben können wollen, wie es ihren Bedürfnissen entspricht, solange sie dabei keinen anderen beeinträchtigen, und in diesem Bestreben nicht durch willkührliche Gesetze grundlos benachteiligt werden wollen.
Das ist nicht staatstragender als der Wunsch, als Linkshänder in der Schule nicht umerzogen zu werden.

"wir in Deutschland mindesten 50% Nicht-Heterosexuelle"

Durchaus möglich, wenn Sie Bi-, Auto-, Trans- und Asexuelle mit dazuzählen.
Wir haben in jedemfalle über 90% nicht-fundamentalistisch-christlich-konform-sexuelle im Lande, wenn Sie Seitensprünge, Polygamie, Ehescheidung und Prostitution betrachten.

(Von bibelkonform wollen wir hier gar nicht reden, oder wer sieht es schon als seine Aufgabe an, seine verwitwete Schwägerin zu schwängern?)

"Der Mensch paßt Gottes Wort seinen Bedürfnissen an."

Warum sollte er auch nicht, er hat es schließlich erdichtet?

Anonym hat gesagt…

Dalians Logik ist genauso als wollte man die Demokratie daran festmachen ob man für oder gegen Schwachsinn ist und dem Votum zugunsten des Schwachsinns den Vorrang einräumen.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

Dalian beklagt doch nur ein eiseitige, stark verfälschend Berichterstattung im Blog, ich weiß nicht wie Sie da zu Ihrer Einschätzung kommen.

Aber wenn die Mehrheit gerne Schwachsinn treiben möchte, und dabei nicht die Rechte eine Minderheit einschränkt, so ist es in der Tat demokratisch, ihnen dieses zuzugestehen.

Sehen Sie es mal so: es mag auch in dne Augen vieler schwachsinnig sein, bis zu Ehe enthaltsam oder prinzipiell abstinent zu leben, Bluttransfusionen zu verweigern, oder dem kelien Volk Gaben zu hinterlassen, aber wenn jemand dieses für sich entscheidet, so muß man es ihm nicht verbieten, nur weil man seinen Glauben nicht teilt.