Montag, 10. Dezember 2012

Puppen für Buben, um Geschlechtsdiskriminierung zu verhindern/Gender-neutraler Weihnachtskatalog

Mädchen sollen mit Pistolen und Gewehren, Jungs mit Puppen spielen. Auf diese Weise sollen "geschlechtstypische Stereotypisierungen" in Schweden abgebaut werden.

Um dies zu erreichen, hat nun die Firma „Top Toys“, ein Franchiseunternehmen von „Toys ’R’ Us“, ein „gender-neutraler“ Weihnachtskatalog herausgegeben. Auf manchen Seiten schießen Mädchen mit Spielzeugpistolen oder spielen mit Baggern, auf anderen Seiten geben die Buben ihren Puppen das Babyfläschchen.

„Top Toys“ will auf diesem Wege die „Gleichstellung von Mann und Frau“ fördern, die in Schweden schon im Kindergarten intensiv vorangetrieben wird, so der „Wall Street Journal“.

In Wahrheit wird auf Kosten der Kinder – die sich nicht wehren und die Situation nicht erfassen können – ein sozialistisches Experiment durchgeführt. Die menschliche Natur wird dabei völlig ignoriert.

Jan Nyberg, der Geschäftsführer von Top Toys, berichtet von recht heftigen Reaktionen seiner Kundschaft. Trotzdem sollen die Spielzeugläden „gender-neutral“ gestaltet werden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

diese mainstream-schleimerei in jeder beziehung unterausgestatteter was vernunft und moral angeht und wissen!! ödet mich an.
einfach mal bidduph zum beispiel lesen und ein wenig nachdenken, auch wenn es weh tut.

Anonym hat gesagt…

was der dusslige gott nicht n hingekriegt hat, macht der mensch eben als nacharbeit besser.
in der bahn saß neulich ein junger vater mit brusttuch und neugeborenem, gegenüber die väterlich starke, ungerührte mutter.
währenddessen schrie das baby verzweifelt vor hunger und suchte die mütterliche brust.
die genderschlaurei hat das umoperieren und die umhormonrei wohl noch nicht im griff... son pech aber auch. fürs baby. ihr monster.

Anonym hat gesagt…

"Toys are us" einfach boykottieren. Das wäre eine interessante Aktion.Mal sehen, ob dann jemand in dieser Fiema zur Vernunft kommt.

Ein gern Lebender hat gesagt…

Für die Herren der Schöpfung im Sessel liegen bein Fläschken mit Beine hoch. Für die Die alles andere: Waschen, putzen flicken, Essen machen, einkaufen, Kinder bemuttern und bemachen, Freundinnen des Alten dulden, seine Launen ertragen das beste stück zur gefälligen Nutzung bereit legen, nicht murren, die liebe Ehefrau spielen.
Ihr spinnt doch, ihr römischen und anders religionierten.
Wenn ihr nicht verstehen wollt, wie man es richtig machen soll, haltet die Klappe. Drüber aufregen hilft nämlich nicht. Und Eigenlob? das wisst ihr ja.
Leider bringt es uns nichts, den Glauben nur zu boykottieren. Man vergilt nicht gleiches mit gleichem. Doch euch aufzuscheuchen is gut. Ihr sollt begreifen, dass andere auch ihren Zampano haben. Und der ist nicht schlechter.
Wer seinen Rat hört, zumindest akzeptiert, wird kein Verbot brauchen, um etwas nicht zu tun und kein Gebot zu Gutemtun. Aber er wird leben: für sich, die Seinen, auch die Anderen, immer für uns. Und ere wird leben lassen. Er ist ein Mensch unter Menschen. Auch ein Kreuz wirft Schatten. Uns macht Schatten nicht blicklos, blind. Und euch?

Old Geezer hat gesagt…

Wo bitte ist denn da etwas "auf Kosten der Kinder", wenn auf einigen Seiten einer Werbung nicht stereotype Nutzer dargestllt werden?

Es werden ja nciht den Jungs die Spielzueggewehre (was ich im übrigen brgrüßen würde) weggenommen oder keine Rennbahnen mehr verkauft und auch nicht auf den Barbi-Schachteln "nur für Jungs" gedruckt; es wird lediglich klargestellt, daß eben auch männliche Kinder mit anderen Puppen als He-MAn Action-figuren spielen dürfen und für weiblich Kinder ein Spielzeugkran keine Gefahr darstellt.

Was ist es nur mit Euch religiös fundamantalistischen Menschen, daß auch nur die Andeuttung, in der heutigen modernen Industrie- und Informationgesellscahft müsse nicht alles 1:1 genauso weiterlaufen wie in den archaischen Gesellschaften des Neolithikums, gleich Panik auslöst.

Wenn Kinder mit Dingen speilen, die ihnen gefallen, dann laßt sie doch, und wenn jamend einen historisch für sein Geschlacht atypischen Beruf wählen möchte, tut das doch auch niemandem weh...

Anonym hat gesagt…

Wenn man den Müll liest, den so einige Vorkommentatoren loslassen, nur um sich irgendwie an der Veröffentlichung abzuarbeiten, stellt sich die Frage, wer hier spinnt.

Anonym hat gesagt…

In Norwegen wurde das Institut für Gender an der Universität vom Staat wegen Dummheit geschlossen! Schade, dass keine Medien darüber berichten. Irgendwann wird es auch der Rest der Welt kapieren, aber bis dahin fließen Millionen in diesen Mist.