Montag, 10. Dezember 2012

CDU-Bundesparteitag: Beschluss zum Thema Abtreibung und deren Finanzierung

Medial unbeachtet fassten die Delegierten des CDU-Parteitages auch einen Beschluss zum Thema Abtreibung und deren Finanzierung. Im Beschluss C 8 heisst es: "Die CDU Deutschlands bekennt sich zum Schutz des menschlichen Lebens. Wir achten diesen Grundsatz in allen Phasen vom Beginn bis zum Ende des Lebens. Mit den hohen Abtreibungszahlen finden wir uns nicht ab. Wir wollen Frauen und Maennern noch staerker dabei helfen, sich fuer das Leben zu entscheiden. Wir treten für eine Politik ein, die ein familienfreundliches Klima schafft und die Entscheidung fuer Kinder fördert." Konkretere Details zur Umsetzung wurden darin jedoch nicht genannt.

Weiter heisst es in dem Papier mit Blick auf die Abtreibungsfinanzierung: "Wir setzen uns fuer die konsequente Anwendung geltenden Rechts ein, nach dem Schwangerschaftsabbrueche von den Krankenkassen nur bezahlt und von den Ländern erstattet werden, wenn die Aufbringung der Mittel fuer einen Abbruch der Schwangerschaft nicht zuzumuten ist. Die Länder sollen eine exakte Statistik über die Kosten von Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland vorlegen", forderten die Delegierten.


 Quelle: ALFA-Newsletter vom 8. Dezember 2012

Kommentare:

Johannes Schwefel hat gesagt…

Auf der einen Seite tritt man für fas Leben ein und auf der anderen Seite bestätigt man die Abtreibung als legales Mittel. Die CDU ist weder Fisch noch Fleisch, und schon garnicht konservativ

Anonym hat gesagt…

Es fehlt der CDU an Profil. Sie hat nur noch einen kleinen Teil solcher Politiker, die sich klar für christliche WERTE der Familie einsetzen. So ist es auch im Blick die Abtreibungszahlen in Deutschland:
Die Zahl von fast 300 000 Abtreibungen finanzierter Tötung im Mutterleib, ist eine Schande für jeden deutschen Politiker - egal welcher Partei. Gäbe es eine gesetzliche Regelung für EINE gesetzliche Krankenkasse die KEINE Abtrreibung finanziert für Ihre Mitglieder, dann würde ich dieser Krankenkasse beitreten.
Doch dies ist in dieser Republik der Unfreien nicht möglich und per GESETZ verboten.
Wenn es um das Thema der Finanzierung der Tötungen im Mutterleib geht - ist es wie mit einer Katze die sich in den Schwanz beisst und schon den halben Körper gefressen hat!

Anonym hat gesagt…

Pech und Schwefel
Wenn ich vor 30 Jahren gewusst hätte, dass meine Kindern und Enkelmal mit 70 - 90% Moslems in den Kindergarten gehen und die Schulbank drücken müssten, hätte ich zwar nicht abgetrieben, aber ganz sicher ohne Ende verhütet. Vielleicht denkt man in den Parteien auch mal darüber nach, dass deutsche Familien diese Zustände vielleicht auch so schrecklich finden, dass sie lieber Holz hacken statt...

Old Geezer hat gesagt…

Bedenket den Köhler, der seinerzeit das Luftfahrtsicherheitsgesetz unterschrieben hat, das den Abschuß von Passagiermaschinen (also VIELEN LEBENDEN MENSCHEN) erlaubt; ...da hat auch keiner darüber diskutiert, was geschieht wenn eine Schwangere oder eine befruchtete Spenden-Eizelle, oder gar ein Krebskranker in den letzten Zügen an Bord ist - denn das wäre dann ja Abtreibung oder Sterbehilfe, und zwar auf Staatskosten...

Heinz Hoppstädter hat gesagt…

Moslems sind auch Menschen , egal welcher Nationalität sie angehören.
Die Liebe Gottes umfasst alle Menschen.
Das oberste Gebot für Christen ist Nächstenliebe und Gastfreundschaft. Wie kann man Gott lieben , wenn man seinen Nächsten nicht liebt. Der Islamismus würde wahrscheinlich weniger Zulauf haben , wenn die Menschen erkennen könnten, dass vom Glauben an Jesus Christus weltverändernte Impulse und praktische Nächstenliebe augehen würde. Man kann kein Christ sein und Ausländer ( Andersgläubige ) haßen. Für den oben abgegebenen Kommentar kann ich mich persönlich nur schämen und bei den betroffenen Moslems entschuldigen.