Sonntag, 2. Dezember 2012

CDU-Bundesparteitag: Angela Merkel zieht Notbremse gegen Gleichstellung von Homo-Paaren mit der Ehe

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesvorsitzende der CDU, hat offenbar die Gefahr einer Debatte über Steuergeschenke für Homo-Paare für das Überleben der Christdemokraten erkannt.

Eindeutig hat sie sich gegen eine finanzielle Gleichstestellung ausgesprochen.

Andere Schwergewichte in den C-Parteien, darunter Volker Kauder (Fraktionsvorsitzende) und Horst Seehofer (CSU-Chef), haben sich eindeutig gegen eine Gleichstellung ausgesprochen.

Auch Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister warnte seine Partei vor voreiligen Beschlüssen zum Thema Gleichstellung homosexueller Personen. In Niedersachsen findet die nächste Landtagswahl am 20. Januar 2012 statt.

Dennoch soll es zu einer Aussprache kommen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe erklärte: „Ich will, dass der Parteitag eine Entscheidung in der Sache trifft“.

Im Vorfeld des CDU-Parteitages in Hannover hatten etliche CDU-Abgeordnete die Gleichstellung gefordert. Es gibt aber auch Gegner. Der Kreisverband Fulda fordert eine klare Ablehnung des Ehegattensplittings für eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften – und damit der steuerlichen Gleichstellung homosexueller Personen.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ hat mehrere Initiativen unternommen, um eine finanzielle Gleichstellung von Homo-Paaren mit der normalen Ehe zu verhindern.

Zuletzt richtete sich eine Initiative von „Kinder in Gefahr“ im Hinblick auf den Bundesparteitag direkt an die CDU-Parteiführung.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Nur in einer "normalen" Ehe werden Kinder geboren.Und das müssen wir steuerlich fördern.
Homos steuerlich zu begünstigen, ist doch ein Irrsinn!
Die haben höchstens einen Hund; doch der zahlt später nicht unsere Rente!

Anonym hat gesagt…

Sei bitte nicht so ungerecht. Und einseitig.
Viele haben auch ne Katze.
Und da ja die homosexuelle Lebensweise für uns Vorbild sein soll, darf auch der private SKLAVE nicht unerwähnt bleiben, den viele dieser Herrschaften sich halten.
Der darf sich dann auf hochkultivierten Festivitäten in den Exkrementen wälzen, die die hochkultivierten Bürger ausscheiden, an die er in der Runde herumgereicht wird.

Im Untergang befinden wir unds bereits.
Das ist die Lage.

Und für all das will das deutsche Schulsystem die Kinder mittels GENDER_Hirnwäsche schon die 3-jährigen begeistern. Davon träumen die auf das Schulsystem Einfluss nehmenden Kinderschänder und Pädophile schon lange.

Anonym hat gesagt…

Also vor einiger Zeit war die Homosexualität strafbar, heute ist promoviert. Im Horizont kommen schon die Verteidiger der Pädophilie. Wann kommen die Diskussionen über die "Pädo-ehe", "Rechte" der Pädo-Paare, Pädo"phobie" usw. ist nur eine Frage der Zeit...

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym No.1:

Warum muß man das immer wieder klarstellen:
- in vielen Heteroehen gibt es keine Kinder und sind diese weder geplant noch möglich.
- in Homoehe gibt es Kinder oder zumindest den Wunsch und die Möglickeit für solche.
- die Diskussion dreht sich nicht um Kinder, weil es kein Familein- oder Kindersplitting gibt, sondern nur eine Ehegattensplitting, daß sich nur die den standesamtlichen Status und die Einkommensverteilung interessiert, aber nicht für Familienplanung, Verläßlichkeit, Absichten gegeseitiger Fürsorge, etc.

Old Geezer hat gesagt…

@Annonym No.2:

Wie kommen Sie hier auf die Pädophilie-Schiene?

Dabei ist doch klar, der klevere Pädophile wird Priester, die Vorteile liege auf der Hand:
- mit minimaler Bildungseinsatz (Griechisch und Latein) eine Ausbildung abschließen zu können;
- ohne jemanls wieder eine Weiterbildung mach zu müssen ist die Versorgung geregelt;
- abgesehen von etwas rumfahren ist man kündiguingssicher in einem arbeitsfreien Job;
- keine Notwendigkeit, Interesse an erwachsenen Frauen (oder Männern) vortäuschen zu müssen;
- ohne großen Einsatz bekommen man den Respekt und Einfluß auf die Menschen per Amt geliefert;
- das Amt ermöglicht einem Zugriff auf intime Informationen über die Menschen;
- Zusammensein mit dem Opfer ohne Zeugen ist alltäglich und unverfänglich;
- gerade leichtgläuge Kinder lassen sich mit Drohung von Höllenfeuer und Liebesentzug einer noch über den Eltern stehenden Instanz leicht einschüchtern;
- sollte doch irgendetwas mal rauskommen, so schützt die Kirche einen für Strafverfolgung und zahlt auch gerne Schweigegeld;
- auch die Kollegen stellen hier kein Risiko dar, da es weder für Erpressung noch für Mobbing eine echte Motivation gibt und auch der eigene Abschuß die Karriereleiter nciht wirklich freimacht;
- selbst wenn da etwas an die Öffentlichkeit sickert ist die Hemmschwelle vieler Eltern noch aus iherer Indoktrination in ihrer Jugend groß, Rache an einem Priester zu üben;
- und wenn alles Strick reißen, wird man in eine andere Gemeinde in ein anderesLand veretzt, mit etwas Glück gleich wieder in die Jugendarbeit ohne das jemand dort über die Vorfälle informiert wird.

...also wirklich, welcher privatwirtschaftliche oder öffentlich-rechtliche Job kann das bieten?

Old Geezer hat gesagt…

@anonym No.3:

Auch hier wieder: Wo sehen Sie den Zusammenhang oder die Ähnlichkeit zwischen einem einvernehmlichen Vertrag zwischen zwei erwachsenen Menschen und der Ausbeuting von Schutzbefohlenen / Minderjährigen?

Beide Gruppen haben aus völlig unterschiedlichen Gründen keine Möglichkeit zur Ehe.

Zudem habe ich noch nie von der Idee gehört, pädophile Handlungen im Steuerrecht zu berücksichtigen - auf so eine obskure Idee ist nichtmal unter allumfassendes Steuerrecht gekommen.