Sonntag, 21. Oktober 2012

Unfassbar: Sänger des Liedes “Highway to Hell” soll Denkmal erhalten


Der Sänger der Rock-Bande AC/DC, Bon Scott, der 1980 sturzbetrunken in einem Unfall starb, soll in seiner Heimatstadt Kirriemuir in Schottland ein Denkmal erhalten.

Scott sang Lieder wie “Highway to Hell” (Autobahn in die Hölle) oder “Hell Ain’t a Bad Place to Be” (Die Hölle ist kein schlechter Aufenthaltsplatz).


Die Publikation Metall-Hammer schreibt: “Peter Tagliaferri, der Bürgermeister von Fremantle, versprach, die Statue an einer „prominenten Stelle“ aufstellen zu lassen, denn Bon Scott sei nicht nur eine Legende in seiner Heimatstadt, sondern auf der ganzen Welt.”

Scott hatte massive Drogen- und Alkoholprobleme.

Die Rock Bande AC/DC “ehrte” Bon Scott nach seinem Tod mit dem Lied “Hell Bells” (Glocken der Hölle).

Kommentare:

Dalian hat gesagt…

Wieso den nicht? Tourismus lässt sich eben nicht nur mit Kirchen machen.

Anonym hat gesagt…

Na, klar, Dalian, auf solche verkrachten Existenzen kann man in Schottland ja nur stolz sein! Ein von Alkohol und Drogen zersetztes Hirn sehnt sich nach dem Verursacher seiner persönlichen Katastrophe. Also: Ab in die Hölle! einen Vorgeschmack vermittelt die Musik von AC/DC!

Kerkermeister hat gesagt…

dann gucken Sie ´mal, welche Päpste heutzutage noch verehrt und geehrt werden...