Dienstag, 30. Oktober 2012

Rockmusik: Hass als Inspirationsquelle

Über die letzte Platte von „Rage Nucléare“, „Urletenting F… Hatred“ schreibt das wichtigste Heavy-Metal-Magazin „Metal-Hammer“: „Hass! Hass! Hass! Jaaa, Hass ist was ganz Feines.“ Und später, lobend: „Und was der Kanadier hier vollführt, ist das absurdeste kränkste Theater, was man sich hier vorstellen kann“

Die Platte erhielt in der Bewertung sieben von 10 Punkten.

In der CD der „Black-Metal-Band“ heißt ein Lied „Fields oft he Crucified“ (Felder des Gekreuzigten). Für „Metal Hammmer“ steigern sich da die Musiker zu einer „verteuflischten Tötungsmaschinerie“.

Kein Wunder, denn diese Band soll die „ultimativ brutalste“ Musik spielen.

Die Zeitschrift erläutert, hier würden „makabre, gotteslästerliche, sickopatische Misantropen blutig“ Wollüste erweckt.

Ein anderer Rezensent von „Metal-Hammer“ schreibt: „Das Album zerstört alles, was den Weg kreuzt und atmet. Worm krächzt, quiekt und gurgelt seinen krankhaften Gesang so eklig wie selten zuvor ins Mikro“.

Mancher wird wohl meinen. „das sei bloß Kunst“. In Wahrheit werden hier Emotionen geweckt und kultiviert, die sich gegen jegliche Zivilisation und auch gegen alles Christliche richten.

Kommentare:

Dalian hat gesagt…

Musik bleibt Musik. Aber Hass herrscht wohl auf beiden Seiten. Arme Christen. ;)

Zoltán Georgius Mayer v. Borsowicky hat gesagt…

Hass wegen der ünermässlichen Erniedrigung des Deutschen Reiches nach dem I. Weltkrieg durch die Sieger, war auch Adolf Hitlers und der Deutschen Grundempfindung: man hätgte nur an Frankreich bis 1996 Reparation zu zahlen gehabt. (So kam der 2. Weltkrieg dazwischen.) Gerechtigkeitssinn ist eine vormenschliche Erscheinung bereits im Tierreich, sowie auch Liebe. A. H. hasste aber auch die damals harmlos erscheinende amerikaische Negervolksmusik (Arbeits- und Kirchenlieder), Grundlage der heutigen Rockmusik: er lis die Sowjetarmee mit Megaphonen überrumpeln um diese zu entmachten Nun schlägt der Hass zurück. Hass überall. Eine Erscheinung des langzeitlichen Friedens, die menschliche Tiernartur kommt wie Grundwasser wieder zurück...

Anonym hat gesagt…

11in einer musik..., die den namen verdient, ist kein raum für hass.

das andere ist: krawall, lärm, krach... nichts weiter.

musik ist die harmonie der schöpfung.