Montag, 1. Oktober 2012

Religiosität steigt mit fortschreitendem Alter

Das Wiener Institut für Freizeit- und Tourismusforschung (IFT) bestätigt in einer neuen Studie, die zunehmende Offenheit für Religion und Kirche.

Die am Freitag veröffentlichten Daten sprechen von einem Verhältnis von 46 zu 36 Prozent, wobei die Frauen in diesem Bereich ein deutlich höheres Interesse an Religion und Kirche zeigen. Desweiteren: Höher Gebildete messen Religion und Kirche weniger Bedeutung bei als Pflichtschulabsolventen. Weniger fromm sind Wiener und Burgenländer, am frömmsten sind Salzburger und Vorarlberger.

Österreicher legen Wert auf Zuverlässigkeit

Dazu wurden 3000 Österreicherinnen und Österreicher befragt. Dabei liegt die Gesundheit mit 99 Prozent der Wichtigkeit, an erster Stelle. Danach folgen die Bereiche Familie/Partnerschaft mit 97 Prozent sowie Bekannte/Freunde mit 95 Prozent.

Generell hat Politik in den letzten Jahren, besonders bei den Jugendlichen, stark an Wichtigkeit verloren.

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