Mittwoch, 24. Oktober 2012

Aus angeblicher Furcht vor der Teufelsfurcht hetzt die "Süddeutsche Zeitung" gegen eine christliche Schule

"King ov Hell" der Gruppe "Gorgoroth". Quelle: Wikipedia
Die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) unternimmt derzeit eine Hetzkampagne gegen die evangelikale Lukas-Schule in München. Der Grund: „Kindern werden offenbar merkwürdige Geschichten vom Teufel erzählt“, so die SZ am 19. Oktober. Vom Teufel zu reden, das darf der „aufgeklärte“ Mensch nicht, meint wohl die SZ und es ist deshalb aus deren Sicht unverantwortlich, dass Satan in einer Schule überhaupt genannt wird – auch wenn die Schule die Bibel ernst nimmt.

Wenn das Reden vom Teufel tatsächlich eine Bedrohung für die gesunde Entwicklung von Schülern ist, sollte die SZ nicht gegen die gediegene Lukas-Schule vorgehen. Da sucht sie wirklich das Haar in der Suppe.

Allgegenwärtig ist der Teufel in diesen Monaten in den Neuerscheinungen von Musik-CDs. Und diese richten sich vornehmlich an Jugendliche, also an jene Klientel, um die die SZ ach so besorgt ist.

Hierzu einige wenige Beispiele von vielen (weitaus mehr findet man im Internet in Seiten wie "Metal-Hammer", von denen es eine unüberschaubar große Anzahl gibt):

Am 21. September 2012 erschien von der Band „Satan´s Wrath“ (Satans Zorn) die Platte „Galloping Blasphemy“ (Galoppierende Gotteslästerung).

Am 28. September 2012 erschien von „Hellbringer“ (Höllenbringer) die Platte „Dominion of Darkness“ (Herrschaft der Finsternis) mit Liedern wie „Bell Of The Antichrist“ (Glocke des Antichrist), „Satanic Destructor“ (Satanischer Zerstörer) oder „Demons Blood“ (Blut des Teufels) mit Liedern wie „Zwischen Satan und Belial“.

In „Phantom Antichrist“ von „Kreator“ geht es beispielswiese um „Your Heaven, My Hell“ (Dein Himmel, deine Hölle) oder „Choir Of The Damned“ (Chor der Verdammten).

„Sodom“ liefert in seiner letzten Platte Titel wie „Sons Of Hell“ (Söhne der Hölle) oder „Hellfire“ (Höllenfeuer).

Besonders aufregen dürfte sich wohl die „SZ“ mit „Watains“ bzw. „Opus Diaboli“ mit Liedern wie „Storm of the Antichrist“ (Sturm des Antichrists) oder „Devil s Blood“ (Blut des Teufels)

Auch in der Platte von „Job For A Cowboy“ (Arbeit für einen Cowboy) „Demonocracy“ (Dämonencratie) wird die SZ manches Anrüchige finden.

„Thanatos“ (Gott des Todes) thematisiert in „Emerging from the Netherworlds“ (Aus den Tiefen emporkommend) Themen wie „Dolor Satane“ (Schmerz Satans).

Soweit also beispielhaft einige wenige Titel der Musik-CDs aus dem Black-Metal-Milieu der letzten Monate.

Hiergegen sollte sich der aufklärerische Eifer der „SZ“ richten, sofern es ihr tatsächlich darum geht, Schüler mit dem  Teufelsthema zu verschonen. Aber offenbar handelt es sich bei dieser angeblichen Sorge um Kinder lediglich um einen Vorwand in einer unfairen Kampagne gegen eine christliche Schule.

Kommentare:

Dalian hat gesagt…

WOW! Gut recherchiert! Man verwechsle hier nur Musik dient zur Unterhaltung, in der Schule soll einen Wissen vermittelt werden und keine mittelalterliche Ansicht das man am Ende in die Hölle kommt. :-)

GA hat gesagt…

... wobei man schon ganz schön naiv sein muss, wenn man denkt dass Musik nur Unterhaltung ist.

>> Musik beeinflusst den Geist, das Befinden und über längeren Zeitraum auch den Charakter wesentlich.

Konrad Badenheuer hat gesagt…

Respekt und Dank für diesen Beitrag! Die momentane Kampagne gegen die Lukasschule ist zutiefst abstoßend. Wenn sich daran jetzt auch noch das Bayerische Fernsehen beteiligen sollte, stellt das die Legitimität der Rundfunkgebühr in Frage. Herzliche Grüße aus Berlin, Konrad Badenheuer (www.verlag-inspiration.de)

Anonym hat gesagt…

Warum soll man eigentlich nicht von Hölle und Teufel sprechen dürfen, wenn Jesus selbst doch 13mal davon im Neuen Testament gesprochen hat?
Das ganze Machwerk des BR ist hysterische Ideologie.
Gruß Ulrich Bonse

Anonym hat gesagt…

Es ist ein System der Teufelsanbeterei, des Satanismus, des Mammonismus.
Davon muß natürlich abgelenkt werden.

Grandloser hat gesagt…

Eine sehr schöne Liste, fehlt nur noch die der Christenfeindlichen Pornos mit Inhaltsangabe.
Und zur Lukasschule, in der Art und Weise wie hier hämisch über den Artikel der Süddeutschen berichtet wird, lässt nur einen Schluss zu eine Inhaltliche Auseinandersetzung findet nicht statt. Eventuell gibt es doch an der Schule Probleme besonders da es ja bekannt ist, das in abgetrennten Welten missbräuchliche Machtausübung begünstigt.

Anonym hat gesagt…

was stört's den mond, wenn ihn der hund anbellt.

allerdings kann auf diesen ständigen saetanskult in der öffentlichkeit wirklich nicht oft genug hingewiesen werden - das wäre doch mal ein echtes thema für die süddeutsche, wenn sie denn mut hätte...

Armin Obst hat gesagt…

Gerade die Freimaurer-Logen-Anhänger, "Freimaurer", behaupten das der Teufel eine Erfindung der Kirchen wäre. Und legen besonderen wert daraf, daß Satan nicht existent wäre.
Gerade die Medien sind sehr stark Freimaurer kontrolliert. Diese praktizieren wie man sieht eine Ihrer Ideologie ausgerichtete Erzwingung Ihres Glaubens, der in der unteren Ebene als humanistisch öffentlichwirksam stilisiert wird.

In deren Pyramidenstruktur ist allerdings zur Spitze hin gerade die satanisch-okkulten Praktiken ja hinreichend bekannt.

Außerdem kann ja der normaldenkende Mensch schnell erkennen, wenn zu mindest etwas biblischer Hintergrund noch vorhanden ist, daß da mit der "Leugnung Satans" eine vorbehaltlose Antichristianisierung unter dem Deckmantel des "nicht Erschrecken von Minderjährigen" diese in Ihre Kreise hineinziehen soll, da dadurch bei plausibilisierung aus der falschen Toleranz solche Menschen sich Sicher und vorbehaltlos den zu erst Satanverschweigenden Ebenen intigrieren um hernach dann in dessen Bann der gottlosen Denkwelt zu verbleiben und/oder dann an die oberen okkulen Betätigungen herangeführt zu werden.
Gerade soche Kinder betätigen sich schon früh außerhalb der Schulen in satanischen Zusammenkünften, wie Hardrockszene und Drogenkreisen. Dies e Gefahr ist dabei viel größer, da ja der Kontrast zu satanischen Handlungen bei einer "nichtexistens eines Teufels" auch keine Gründe liefert solche zugeordneten Handlungen zu unterlassen.
Gerade die Medien befördern satanischen Kult massiv; wer da glaubt, dies würde einerseits an der Schule enden oder rein privat verstandenwerden müssen, möchte ich fragen wozu die Schulen dann dienen.. einer "reinen trennung von privat" und "Beruf"?
Der Gottlos lebende Mensch wird auch durch das leugnen des Satans erzeugt, überzeugst du einen Menschen davon das Satan nicht existiert, wird er im zuge seines Denkens und der daraus gemachten "Gott zum Lügner machenden Art" automatisch keinen Gott annehmen oder "eine antichristlich verallgemeinernde Form von viel Götterei"
Auffallend ist besonders, das solche Menschen "sich selbst start vergöttern" und schwächere Menschen in Abhängigkeit versuchen zu halten.
Es wird eine neue Form an unterer sklavenabhängigen Satanisten produziert.

Grundlegendes zu:
"Taktik Satans und NWO"
\_ http://server.cd-mission.info:4444/browse/album/1013

Grandloser hat gesagt…

@Armin Obst

Oh ja die bösen Freimaurer, sind bestimmt alles Juden in Verbindung mit Humanisten...

Eine schöne Verschwörungstheorie,
am besten hat mir die satanischtische Hardrockszene und Drogenkreise gefallen. Aber bringen Sie mir doch bitte mal einen Stichfesten Beweis das es Satan und co gibt, aber nicht den üblichen weil es in der Bibel steht. In der Bibel werden schließlich auch Fabeltiere erwähnt deren nicht Existenz doch recht eindeutig ist.

Und bitte erläutern Sie mir doch bitte was an Hardrock so schlimm sei.

Bin gespannt auf Ihre Diskussionsbeiträge.