Donnerstag, 27. September 2012

Europa-Parlament definiert Familie völlig neu


In einer Entschließung für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Mindeststandards für die Rechte und den Schutz von Opfern von Straftaten sowie für die Opferhilfe wurde eine drastische Neudefinition des Familienbegriffes vorgenommen.

In den „Allgemeinen Bestimmungen“ wird Familie folgendermaßen definiert:

„`Familienangehörige“ sind der Ehepartner des Opfers, die Person, die mit dem Opfer stabil und dauerhaft in einer festen intimen Lebensgemeinschaft zusammenlebt und mit ihm einen gemeinsamen Haushalt führt, sowie die Angehörigen in direkter Linie, die Geschwister und die Unterhaltsberechtigten des Opfers.“

Seit Jahren unternimmt das Europa-Parlament einen Angriff gegen christliche Werte und Prinzipien, insbesondere durch eine Aufweichung des Ehe- und Familienbegriffes und durch den Versuch, ein „Recht auf Abtreibung“ einzuführen.

Diese Entschließung ist der bislang radikalste Versuch, sich definitiv vom christlichen und traditionellen Begriff von Familie zu verabschieden.

Quelle: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P7-TA-2012-0327&language=DE&ring=A7-2012-0244

Kommentare:

Christoph Rebner hat gesagt…

Wo sollen die Abgeordneten Vorbild für Familienpolitik sehen. Etwa in der Schmierschrift "Graf Porno", die von deutschen Bischöfen vertrieben wird?

Pauker hat gesagt…

Herr Rebner, Sie stärken den Begriff Dummheit und schöpfen nichts Neues. Dass "Familie" in jeder Zeit etwas darstellt, was den Menschen dient, ist nicht nur Ihnen sondern auch den Postnern entgangen. Wenn man stets und ständig das Gleiche behauptet, wird Unvollständiges nicht vollständig und Falsches bleibt falsch. Sie beide können für sich dem Familienbegriff "christlich gegeben" anfügen, doch der Gemeinschaft dieses unterzujubeln, schafft keine verwertbare Definition für uns alle. Wer etwas für alle und juristisch verwertbar ist, wird sich nicht umsonst einer besseren Beschreibung zuwenden müssen.
Wo nehmen Sie das Vorbild für Familie her und wie steht die Familie zum Einzelnen und der Gesellschaft?
Ein Abgeordeter sollte nicht nur die eine Seite in der Gesellschaft beachten. Auch ihm Widersprüchliches ist zu bewerten und zu beachten. So kleinkariert wie sie das sehend machen wollen, ist die Familie auf dieser Welt nicht zu finden. Jeder Kulturkreis packt etwas dazu oder nimmt etwas weg. Und der Mensch in und außerhalb der Familie richtet sich ein, macht das beste daraus; oder versucht es zumindest.
App. Wo ist etwas neu oder besser oder nicht mehr oder endlich beachtet oder klar oder nicht mehr zeitgemäß?
Scheidungen entstehen wohl da zuvörderst, wo der Begriff Familie zu eng oder zu weit, zu starr oder zu wechselhaft gesehen werden. Und da sollte man helfen. Nicht nur vorplappern, was der eine oder andere schon überwunden hat.

Trapin hat gesagt…

Die ewig gültigen Gesetze des familiären Zusammenlebens werden dadurch nicht wertlos, weil eine dekadente Gesellschaft Gesetze erlässt, die eben das festschreiben, was die Minderheit der linkslastigen Entscheidungsträger für wahr hält.
Man schaue sich nur die "Vorbilder" in Politik und Kultur an.
Von den gleichgeschalteten Medien ganz zu schweigen.

andre vollbrecht hat gesagt…

Paukers Kommentar bestätigt meine Meinung, daß ich mir anvertraute Kinder NICHT auf BRDDR-Schulen schicken werde, zumal ja auch schon die HEUTIGEN "Fremde Heere Ost"(Afghanistan) an diese Schultür klopfen.
P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universums !
P.P.S.
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/09/studie-zeigt-waldorfschulen-vermitteln.html

ich hat gesagt…

is fein.
ich bin der nabel der welt.
ich und mein gottallah, mehr braucht ooch der nachwuchs nich.
ITG
steht wenigstens gerade wenn andere vor euch stramm stehen sollen.
bei mir im haus wohnt auch so ein gegenalleandernerhabener. grüßen kanna nich, frau darf mit niemand sprechen, kinder habe ich noch nie lachen sehen, hat von 50 leuten einer ne andre meinung is er es. anderen vorhaltungen machen und sich unantastbar geben,
nette person.
und keiner schützt mich vor seinem atem. meine kids lassen diese familie wenigstens kommentarlos liegen. is auch nicht genehm dem herrn wenn keina ihn verfrecht. da is man froh, dasser mit seinem anhang nur die verkreuzten schüler heimsuchen kann. doch auch die hamen auffe abschussliste.
des wär gut er würd anne fremde schultür und haustür klopfen und ihm wird aufgetan.
lieber mit einem dagenacher was zusamm machen als mit sowas anöden. bliebe die frage: unser aller familie oder seine mit peitschenknall?
es gibt schon ergebnisse die man zum gebrauch auch rechtlich frmulieren sollt.
anders als damals das halbherzige gg § 4 mit der wunschliste wvg anzureichern und zu behaupten die wolltens ja so. und heute hamwers am halse.

Kerkermeister hat gesagt…

schrecklich... Ich habe keine Verwandten, und somit habe ich nach Auffassung des Haßpredigers M. von G. keine Familie. Ich betrachte Freunde und meine Tiere als meine Familie - und habe zu diesen eine bessere Beziehung, als in vielen der ach so christlichen Familien die Mitglieder untereinander.

Aladin hat gesagt…

Gab es im Altertum nicht auch einmal die Auffassung, die Ehe sei eine Form der Hurerei? Und den Geschwistersex? Und die Nichtachtung der Frau? Und das Recht der ersten Nacht?
Da ist doch eine Verbesserung von Zeit zu Zeit gegeben.
Viele haben im Osten Deutschlands das und den Glauben verloren. Doch sie wissen warum.