Donnerstag, 27. September 2012

DVCK beim Kongress „Freude am Glauben“ in Aschaffenburg



Auch dieses Jahr war die „Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur“  mit einem Informationstisch auf dem Kongress „Freude am Glauben“ (14.-16. September in Aschaffenburg) vertreten. Dort hatte man die Gelegenheit, viele Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. 

Die Publikationen stießen auf viel Interesse, vor allem das neue Buch "Der Kampf ms Leben"von SOS Leben.

Auffällig war die steigende Sorge um die Ausbreitung eines antichristlichen Klimas in der Gesellschaft. Systematisch würde versucht, christliche Positionen an den Rand zu drängen, obwohl sie von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung geteilt werden. Dies ist besonders in den Debatten rund um Homosexuellen-Themen zu beobachten.

Kommentare:

Kerkermeister hat gesagt…

Homophobie hat übrigens lt. einer Studie oft unterdrückte Gefühle als Ursache. Weil man die eigene Sexualität aufgrund von "Normen und Werten" nicht ausleben kann, entwickelt man einen Haß gegen das, was man eigentlich selbst ist. Viele Grüße, Herr M.v.G.!

Onkel Kurt hat gesagt…

"Systematisch würde versucht, christliche Positionen an den Rand zu drängen, obwohl sie von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung geteilt werden."

Was denn nu? Is wohl die Mehrheit am Rand?

"Auffällig war die steigende Sorge um die Ausbreitung eines antichristlichen Klimas in der Gesellschaft."
Wie schon oft betont: Wenn jemand seine Meinung äußert - und die ist nicht den Religionen genehm - so ist sie nicht unbedingt antichristlich.
Die Menschheit soll die Welt erkennen, wie sie ist. Die einen brauchen dazu Forschung, um weiter zu kommen. Die anderen die Bibel, um das, was ist, zu dem zu machen, was gewesen sein könnte.
Guckt euch mal die Mienen beim Singen von "Oh, du fröhliche" an.
Die sind oft antifröhlich.
Wie äußert sich "Freude am Glauben"?