Mittwoch, 15. August 2012

Leutheusser-Schnarrenberger fordert Adoptionsrecht für Homo-Paare


Anbiederung bei der Homo-Lobby scheint zurzeit hoch in Kurs zu stehen: Nun fordert Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) in einem Beitrag für die Zeitschrift „Stern“, homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht zu gewähren.

Bei dieser haarsträubenden Forderung der Justizministerin wird das Wohl der Kinder völlig beiseitegeschoben. Es geht schlichtweg um eine Instrumentalisierung der Kinder, um über sie linke Gesellschaftspolitik zu betreiben.

Kommentare:

Sunshine hat gesagt…

Wieso sollte so ein paar weniger in der Lage sein ein Kind zu erziehen? Das sind auch Menschen, auch sie werden das Kind lieben. Ich sehe darin keine Probleme, vielleicht funktioniert es manchmal besser als gewisse Ehen.

Otto Kietzig hat gesagt…

Es geht letztlich nicht darum, ob und wie gut ein homosexuelles Paar adoptierte oder aus teilweise eigenem Erbgut geborene Kinder zu erziehen im Stande ist. Auf dieser Argumentationskette gibt es keine eindeutigen Ergebnisse, die wissenschaftlich ausweisbar wären.
Das liegt daran, dass unsere menschliche Natur grundsätzlich nicht wissenschaftlich bestimmbar ist. Dies wiederum hat seinen Grund darin, dass unsere menschliche Natur unentrinnbar auf Glauben und nicht auf Wissen angelegt ist.
Glaube aber ist eine aus der Transzendenz kommende Kraft.
Deswegen sind wir darauf angewiesen, unser wahres Wesen uns sagen zu lassen.
Die Offenbarung aus der Bibel hat hier den höchsten Wahrheitsanspruch.
Wenn deswegen hier der Mensch als Mann und Frau und ihre Gemeinschaft in unzerbrechlicher Treue als Grundlage zur Weitergabe menschlichen Lebens ausgesagt wird, dann muss man das glauben und wird leben oder man glaubt es nicht und wird sterben; d.h. der wahre Glaube eröffnet Zukunft, der falsche Glaube zerstört Zukunft.

Anonym hat gesagt…

Immer wieder kommen schreckliche Morde aus Eifersucht zum Vorschein, ein typische Verhaltensweise der Perversen, die auf Lurchenniveau (Cloaca) regredierten: Arschficker auf deutsch.

ich hat gesagt…

ach?
und die vielen berichte über dramen in der familie spielen sich alle in elternhäusern ohne gottglauben ab?
schön wärs. doch bekannte fälle aus der umgegend sprechen eine andere sprache.
wollen wir mand mal alle den zeigefinger ruhig halten ob im hahn wie auch beim reden.
wir leben heute. da gibt es mehr zu beachten als nur das vergangene. ablehnung und schlecht reden ist ganz unpassend für etwas was am ende doch kommt.
rechtzeitig die richtung bestimmen richtet etwas auf ein ziel aus. man kann es verfehlen doch nur wenn mans angesteuert hat. sonst ist es verpufft.
gleichgeschlechtliches gibt es, in der natur gibt es noch mehr überrachungen. wer die natur missachtet wird ärger bekommen, wer nicht nach erkennen sucht wird blind bleiben. wer dann den schauenden gibt wirkt abstossend.

Old Geezer hat gesagt…

"Bei dieser haarsträubenden Forderung der Justizministerin wird das Wohl der Kinder völlig beiseitegeschoben"

Da die ERfahrungen mit gleichgeschlechtlichen Elternpaaren keinerlei Nachteile für die Kinder zeigen, wird hier das Kindeswohl keineswegs beseite geschoben.
Vielmehr agiert hier die Politik ausgesprochen vernünftig: Sie beobachtete die Resultate der existierenden Fälle und beschließt, unsinnige Gesetze und Restriktionen, die ihren Sinn verfehlt haben, aufzuheben.
So - evidenzbasiert bzw. auf der Basis meßbarer Fakten - sollten sie öfter agieren.

Old Geezer hat gesagt…

@Otto Kietzig:

"Es geht letztlich nicht darum, ob und wie gut ein homosexuelles Paar adoptierte oder aus teilweise eigenem Erbgut geborene Kinder zu erziehen im Stande ist"

Nicht?
Das Kindeswohl spielt also keine Rolle?
Ja was denn dann?

"Das liegt daran, dass unsere menschliche Natur grundsätzlich nicht wissenschaftlich bestimmbar ist"

Dafür kriegte man aber schon eine Menge darüber heraus.

"Dies wiederum hat seinen Grund darin, dass unsere menschliche Natur unentrinnbar auf Glauben und nicht auf Wissen angelegt ist. "

Und im gegensatz zu der 'menschlichen Natur' soll das dann wohl 'wissenscahftlich bestimmbar' sein?

"Die Offenbarung aus der Bibel hat hier den höchsten Wahrheitsanspruch."

In Welchen Punkten?
Der Schöpfungsmythos?
Die zig Gebote, ungläubige Gemeindemitglieder zu bestrafen?
Das Vermehrungsgebot, welches bei 7+Mrd. Menschen langsam offensichtlich lächerlich wird und das von so vielen Christen geflissendlich mißachtet wird?
Oder doch nur die Fußnote zur männlichen Homosexualität?

"dann muss man das glauben und wird leben "

...und andere leere und unüberprüfbare Versprechen....