Donnerstag, 9. August 2012

Bundesministerin K. Schröder: Anbiederung an Homo-Lobby hat ihr politisch nichts gebracht


„Die gescheiterte Familienministerin“, so betitelt das Handelsblatt in ihrer Online-Version vom 9. August 2012 einen Bericht über den gescheiterten Versuch Schröders, die Flexi-Quote einzuführen und kommentiert: „Kristina Schröder gerät zur tragischen Figur im Kabinett Merkel. Was die Ministerin anfasst, zerrinnt ihr unter den Händen.“ Das Blatt aus Düsseldorf mutmaßt: „Stünde in diesen Tagen eine Kabinettsumbildung an, dann würde Bundeskanzlerin Angela Merkel möglicherweise Kristina Schröder (beide CDU) über die Klinge springen lassen.“

Kommentare:

Franz Josef Mandel hat gesagt…

Kristina Schröder gehört, entspre-
chend ihren a-christlichen Unter-
nehmungen statt in die CDU richti-
ger zu den wirren Grünen oder der hinundherschwankenden FDP. Sonst muß man an dem inzwischen geschwundenen"C" in der CDU berech-tigte Zweifel haben und diese heutige CDU verlassen.

Anonym hat gesagt…

Dieser Merkel-CDU ist wohl nicht mehr zu helfen. Welchen Grund sollte es geben, diese Opportunisten auch noch zu wählen.

Jüngelchen hat gesagt…

Wer bei Parteien nur was glaubt,
wen Glauben nur parteiisch macht,
ist meist um seinen Schlaf geraubt
und wird vom Leben ausgelacht.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:
Ganz einfach: weil einem das 'C' in der CDU eh nciht wichtig ist, und es einem in erster Linie um eine halbwegs verlässliche konservativ-wirtscahftsnehe Politik geht; also man zu der aktuellen Hauptgruppe der CDU-Wähler gehört...