Dienstag, 6. März 2012

Bischof Algermissen (Fulda): “Wie kann man einem toten Körper lebende Organe entnehmen?”

Fuldaer Bischof übt scharfe Kritik an Hirntod-Definition hinsichtlich Organspenden

In der heutigen Fuldaer Zeitung vom 6. März 2012 erschien ein aufsehenderregender Artikel von Heinz-Josef Algermissen, dem Oberhirten des Bistums Fulda. So deutlich hat bislang kein katholischer Bischof das seit Jahrzehnten verbreitete Hirntod-Konzept kritisiert und als unhaltbar entlarvt.

Wir dokumentieren die Stellungnahme Algermissens im vollen Wortlaut:

“Das Gesundheitsministerium, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Krankenkassen, Ärztekammer und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) werben dafür, sich für eine Organspende nach dem Tod zu entscheiden.

Gleichzeitig wird aber immer wieder die Frage gestellt: Wie kann es möglich sein, einem toten Körper lebende Organe zu entnehmen, um diese zu transplantieren? Ist das nicht in sich absurd?

Neben vielen noch ungelösten Aspekten der Transplantationsmedizin, so zum Beispiel Abstoßung, lebenslange Medikamenteneinnahme, die dadurch bedingten Folgen, mitunter auch deutliche Persönlichkeitsveränderungen, ist das ethische Hauptproblem die Spende der entnommenen Organe. Nur wenn man weiß, was sich hinter dem Begriff „postmortale Organspende“ verbirgt, kann man sich frei entscheiden, zumal künftig jeder Bürger mehr-mals im Leben mit der Frage konfrontiert werden soll, ob er zu solcher Organspende bereit ist.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Hirntod“? Es geht um Menschen, bei denen das gesamte Gehirn (Groß-, Klein- und Stammhirn) seine Funktion unwiederbringlich verloren hat. Es sind bewusstlose, beatmete Menschen, deren gehirngebundene Reflexe erloschen sind.

Die Körpertemperatur ist allerdings erhalten, das Herz schlägt spontan, der Blutdruck ist messbar, Stoffwechsel, Ausscheidungen, Hormonsystem funktionieren noch. Vegetative Reaktionen wie unter anderem Hautrötung und Schwitzen sind zu beobachten. Diese Phänomene beschreibt die Biologie korrekt als zum Leben gehörig.

Die Behandlung von schwangeren „Hirntod“-Patientinnen, deren Kinder normal entwickelt geboren werden, beweist geradezu, dass solche Menschen zwar schwer krank, aber lebende Menschen sind. In einer Toten kann sich kein Embryo entwickeln.

Bei der Organentnahme unter Narkose, so bestätigen Transplantationsmediziner, steigt der Blutdruck enorm, der Herzschlag beschleunigt sich stark. Diese Reaktionen zeigen, dass der Spender unbewusst etwas spüren muss. Es sind Lebenserscheinungen, die auch jeder andere Patient bei einer Operation zeigt.

Angesichts dessen ist es aufrichtig festzustellen: Einen Sterbenden im Hirnversagen für tot zu erklären, um bei einer Organentnahme eine Tötung zu umgehen, stellt eine willkürliche Setzung dar, die mit Redlichkeit als Voraussetzung für jede ethische Betrachtung nicht zu vereinbaren ist.

Mit anderen Worten: Der Begriff „Hirntod“ suggeriert einen Zustand, der nicht den Tatsachen entspricht. Auch hier können wir wieder feststellen, dass Sprache zur Vernebelung herhalten muss.

Von der „postmortalen Organspende“ zu sprechen, geht von falschen Tatsachen aus, entspricht dem Tatbestand der bewussten Täuschung. Deshalb ist das sogenannte „Hirntodkonzept“ mit den moralischen und ethischen Ansprüchen des Evangeliums nicht zu vereinbaren.

Da Spender im Hirnversagen zwar Sterbende, aber doch noch lebende Menschen sind, ergibt sich für eine ehrliche Information als Grundlage einer schwierigen Entscheidung die notwendige medizinische Aufklärung über den Zustand des Hirnversagens. Erst dann kann jeder für sich im Sinne einer engen Zustimmung entscheiden, ob er im Zustand des Sterbens bereit ist, ein Organ zu spenden.

Im Katechismus der Katholischen Kirche heißt es unter Nr. 2296 erhellend:

„Die Organverpflanzung … ist sittlich unannehmbar, wenn der Spender oder die für ihn Verantwortlichen nicht ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben. Zudem ist es sittlich unzulässig, die Invalidität oder den Tod eines Menschen direkt herbeizuführen, selbst wenn dadurch der Tod anderer Menschen hinausgezögert würde.“

Hinsichtlich der drängenden Fragen um die Probleme „Organspende“ und „Hirntod“ ist da noch viel Aufklärung zu leisten, um eine Gewissensentscheidung vor Gott vertreten zu können.

Grundsätzlich anzuerkennen ist die Absicht, durch Organspende und Organverpflanzung leidenden oder gar lebesbedrohten Mdnschen zu helfen. Eine christliche Sicht der menschlichen Person führt nicht zur grundsätzlichen Ablehnung solcher Spende, wohl aber zu deutlich einschränkenden Anfragen.”

Kommentare:

Trolli hat gesagt…

Würde mir was von einem Bischof oder ähnlichem eingesetzt werden, wär es mir auch peinlich. Dann lieber nicht weiter leben oder von Beschwerden befreit sein. Da trage ich mein Leid lieber in Würde, statt von Hochwürden.
(Wie kommt man als - scheinbar - studierter Lümmel auf solch abwegige, lebensfremde Gedanken?)
Lebt froh und heiter. So kommt ihr weiter. Mit Beten und Fasten kriegst nischt auf den Kasten.

Nee. auf so was, wie hier, mache ich erst mal 4 Wochen Sitediät. Das geht an die Substanz.

Anonym hat gesagt…

Lieber Trolli, Ihre Äußerungen sind ethisch und moralisch wirklich daneben. Sie zeigen wessen Geistes Kind sie sind.
Kann es sein dass sie der Bruder von Trollo sind?

Mary hat gesagt…

ich habe mir lange jahre immerwieder gedanken über dieses thema gemacht- der bericht einer mutter deren kind "ausgeschlachtet" wurde hat dann bei mir den schlußpunkt gesetzt!
sehr fraglich finde ich es , mit welcher vehemenz dieses thema, gesellschaftlich und politisch, in eine richtung vorangetrieben wird- ohne moralische und ethische bedenken-
von meiner klinikarbeit her ist mir bekannt, dass die betreffenden empfangenden patienten bzw.eltern von organspenden zudem auch nicht aufgeklärt werden, was die immunsupressiva mit dem körper hernach macht, nämlich dass die immunabwehr des eigenen körpers komplett unterdrückt wird damit keine abstoßungsreaktion gegen das "neue" organ erfolgt- (günstigster fall)-
meißtens kommt es doch dazu.
dass z.b. die spendeorgane nach ein paar jahren erneut ersetzt werden müssen- davon ist auch kaum etw. in der öffentlichkeit bekannt-
kinder und jugendliche spendeempfänger sind oft durch die prozeduren der behandlung psychisch gemartert und werden depressiv.
diese wahrheiten werden einem nicht wirklich offenbart, die maschinerie wird vorangetrieben-
ist ja auch ein gutes geschäft, wie man weiß.
die frage ist- will man dies alles unterstützen?
ich nicht!!
persönlich nehme ich für mich und meine familie in anspruch in würde sterben zu wollen bis zum letzten verklimmen des lichts in jeder einzelnen zelle-
deshalb sage ich nein zur organspende!

Anonym hat gesagt…

ES IST NICHT ALLES ERSETZBAR
SO EINFACH IST DAS

Anonym hat gesagt…

Wen ich einem Menschen helfen kann wieso nicht.

@Mary
Negativ Beispiele gibt es überall, genauso vielen negativen Fällen kann man viele positive gegenüber setzen.

Bis zum "verklimmen" jeder einzelnen Zelle? Dann kann ich nur hoffen das ihr Wunsch in Erfüllung geht und sie wen es soweit ist sich bestätigt fühlen :-)

Aber vielleicht kommen ihnen am Ende ja auch Zweifel...

ich hat gesagt…

schlechte beispiele und erfahrungen sind kein zeugnis für die allgemeinheit. wer persönlich und familiär vor der wahl stand denkt anders darüber. einen anderen der familie vor die entscheidung stellen und ein JA erwarten ist wieder ein ander ding.
eins steht fest der bischof ist gedanklich so verdreht dass man sein gesagtes vergessen sollte und ihm mal ne offene nicht vom kreuz gewiesene denkweise nahe legt. ob er anders denken kann ist zweifelhaft. das thema beherrscht uns alle die erklärungen sind meist gefärbt blut gefärbt. hat man ein ziel und weiss warum ist es besser als eine beruhigende ausrede.
es ist alles ersetzbar doch das wie macht uns davor scheuch.
vieles ist noch nicht für alle erkenntlich doch auch für fachleute nicht 100 prozentig.
wer entscheidet ist gut vorn wer entscheiden muss sollte egal wie positov oder negativ es ausgeht von uns nicht verrufen werden.
bei entscheiden müssen wird der oder die anonym zeigen dürfen welche moral er fährt und was ethik wirklich ist und bezweckt.
trolli ist ein leichtfuß doch sollte ein lockeres laufen nicht als weglaufen gewertet werden.
zu diesem thema habe ich biher keinen schlusspunkt setzen können denn ich erfahre immer neues. ich spreche für mich und werde auch weiterhin konsequenzen nicht für andere mit betiteln. ich kann mit meiner frau einer meinung sein werde sie aber offensichtlichem widerspruch bei gebrauch derselben nicht auf dem bis dahin gesagten festnageln. ich bin kein anhänger der kreuzigung.

andre vollbrecht hat gesagt…

Es ist IMMER die gleiche Masche: die politische Propaganda will uns mit hehren Worten weichklopfen (Ausnahmen bestätigen die Regel), aber denken tut sie nur an das Geschäft! Man ist das pervers, die schrecken vor nicht´s zurück!:

http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2012/02/Organspende.pdf

P.S. Gott schütze Sie, liebe Mary !

Anonym hat gesagt…

Wird hier vor irgend einer mystischen Meinung oder ... zurückgeschreckt?
Ich glaube nicht. Besserer Schein durch anderer negatives sein.
Wer andere Meinungen erns nehemen will, sollte seine von Zeit zu Zeit mal abklopfen und mit neuen Erkenntnissen anreichern.
Gehe in die Politik, wenn due was ändern willst. aus dem Erdloch hervorgrinsen kann fast jeder.

Gino hat gesagt…

Für das Poesiealbum des Herrn Bischof

„Ein Pessimist sieht die Schwierigkeiten in jeder Möglichkeit, ein Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit“.
Winston Churchill

Gino hat gesagt…

Für Mary so etwas, was mein Denkanstoss wäre. Doch ob man so vorgeht oder bei seiner Haltung bleibt ist jedermanns/fraus Selbst.

„Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“
Friedrich Hebbel

Gino hat gesagt…

"Je mehr Daten insgesamt bekannt sind, desto uninteressanter werden doch die eigenen."
Nathan D. Wolfe (*1970), US-Virologe (Quelle: Süddt. Zeitung)

O hat gesagt…

Wie kann man von einem totrn Geist lebende Worte erwarten?

the dude hat gesagt…

Vitalzeichen (Auszug):
-feuchte Atemluft
-selbstständige Atembewegungen
-nicht-angleichen der Körpertemperatur an die Umgebung
-Ausschläge im EEG oder EKG



Nun wollen wir mal schaun, was davon mit dem Hirntot zu vereinbaren ist.
Feuchte Atemluft - bei Tod des Groß-, Stamm- und Kleinhirn ist automatisch auch das Atemzentrum abgestorben und kann somit keinen Gasaustausch steuern. dadurch entfällt auch der stetige Atemfluss und somit ist auch die feuchte Atemluft hinfällig. Entsprechend dazu natürlich auch dann die eigenen Atembewegungen. Frühstens jetzt können wir den Patienten problemlos als tot ansehen, denn ein nicht vorhanden sein der Atmung und des Gasaustausches in der Lunge ist mehr oder minder nicht dauerhaft mit dem Leben vereinbar.

Dann die Nicht-Anpassung der Körper- an die Umgebungstemperatur. Auch dies wird vom Gehirn gesteuert. Ein Ausfall des Hirngewebes bdeutet zwangsläufig auch den Ausfall dieses Mechanismus. Wenn intraoperativ solche Reaktionen stattfinden, dann kann das locker auf Reizungen des Kreislaufsystems durch zum Beispiel Katecholamine oder auch pyrogene (fiebererregend) Medikamente zurückzuführen sein. Solche pyrogenen Reflexe sind zur sofortigen Regulierung vorhanden. Diese sofortigen Reflexe werden allerdings schon im Rückenmark gesteuert. Ein wirkliches Fieber zB wird jedoch im Hirn entwickelt.

Und der letzte Punkt, das Vorhandensein der Null-Linie im EEG/EKG ist im Grunde das deutlichste Zeichen des Todes. Null-Linie im EKG bedeutet, dass am Herzen keine elektrische Reizleitung mehr stattfinden und ohne diese Reizleitung existiert auch keine Herzbewegung denn wie wir ja wissen, ist das Herz ein Muskel, welcher elektrische Impulse braucht, die die Kontraktur initiieren.
Die Null-Linie im EEG ist adäquat auf das Gehirn umzulegen. Wenn im Gehirn nachweisbar keinerlei elektrische Reize mehr vorhanden sind, dann kann man dieses Gewebe problemlos als tot ansehen, denn alle Vorgänge im Gehirn sind im Kleinsten elektrische Impulse und das Fehlen dieser ist im Umkehrschluss der Tod.

So kann man also sagen, das hirntote Patienten wirklich nicht mehr leben. Würde man diesen Patienten die Beatmung, die thermische Unterstützung etc abnehmen, dann würden sie nicht wirklich lange weiterleben, alleinschon der fehlenden Beatmung wegen.
Wie kann die Kirche also so ewig gestrig sein, diese einfachen Fakten so sehr zu ignorieren und diese Menschen als lebendig ansehen?

Das Papamobil würde auch nicht als "fahrend" angesehen werden, wenn der Motor aus ist und hinten dran die Schweizer Garde anschiebt.

Anonym hat gesagt…

Die Überschrift hätte auch lauten können: Bischof Algermissen (Fulda) widerspricht Kathechismus.

Die im Artikel zitierte Stelle im Kathechismus setzt die Hirntoddefinition voraus und lässt es zu, dass man gegebenenfalls durch die Organentnahme den Tod des übrigen Körpers zulässt. Ansonsten läuft die entsprechende Stelle völlig ins Leere, denn anders geht es nicht und dass wussten auch die Verfasser der entsprechenden Stelle.

Das einzige wirkliche Problem bei der Hirntodfeststellung ist, wie man sie sicher feststellt. Aber ohne lebendiges Gehirn ist der Mensch nur noch ein Haufen lebender Zellen, denn der Menschen ist auch aus Sicht der Kirche mehr aus als ein Haufen lebender Zellen. Früher gab es nur den Herztod, aber dies hat damit zu tun, dass die Medizin als Wissenschaft noch nicht so weit war, zu erkennen, dass das Gehirn der Sitz des Bewusstseins, der Gefühle etc. ist. Wenn wir heute beispielsweise davon sprechen, dass jemand kein Herz hat, dann ist da die alte, falsche Sicht bewahrt, dass das Herz und nicht das Gehirn der Sitz der Gefühle ist. Heute wissen wir aber, dass ein Mensch, dessen Gehirn abgestorben ist, nur noch ein Haufen lebender Zellen ist, die weder Seele noch Geist besitzt.

Davon völlig unabhängig ist die Frage, ob man Gehirntote als Ersatzteillager für Kranke benutzen darf. Hier muss die Frage ansetzen und nicht an der Tatsache, dass bestimmte Funktionen wie der Herzschlag noch nicht erloschen sind. Der Kathechismus sagt, dies ist ethisch vertretbar, vorausgesetzt, es liegt eine Zustimmung vor, der Bischof sagt nein. Aber damit widerspricht er dem Katechismus, der vom Papst, also einer höhere Instanz, der noch das Unfehlbarkeitsdogma zur Seite steht. Aber darüber soll jeder für sich nachdenken, insoweit liefere ich nur die Fakten.

Anonym hat gesagt…

Die Überschrift hätte auch lauten können: Bischof Algermissen (Fulda) widerspricht Kathechismus.

Die im Artikel zitierte Stelle im Kathechismus setzt die Hirntoddefinition voraus und lässt es zu, dass man gegebenenfalls durch die Organentnahme den Tod des übrigen Körpers zulässt. Ansonsten läuft die entsprechende Stelle völlig ins Leere, denn anders geht es nicht und dass wussten auch die Verfasser der entsprechenden Stelle.

Das einzige wirkliche Problem bei der Hirntodfeststellung ist, wie man sie sicher feststellt. Aber ohne lebendiges Gehirn ist der Mensch nur noch ein Haufen lebender Zellen, denn der Menschen ist auch aus Sicht der Kirche mehr aus als ein Haufen lebender Zellen. Früher gab es nur den Herztod, aber dies hat damit zu tun, dass die Medizin als Wissenschaft noch nicht so weit war, zu erkennen, dass das Gehirn der Sitz des Bewusstseins, der Gefühle etc. ist. Wenn wir heute beispielsweise davon sprechen, dass jemand kein Herz hat, dann ist da die alte, falsche Sicht bewahrt, dass das Herz und nicht das Gehirn der Sitz der Gefühle ist. Heute wissen wir aber, dass ein Mensch, dessen Gehirn abgestorben ist, nur noch ein Haufen lebender Zellen ist, die weder Seele noch Geist besitzt.

Davon völlig unabhängig ist die Frage, ob man Gehirntote als Ersatzteillager für Kranke benutzen darf. Hier muss die Frage ansetzen und nicht an der Tatsache, dass bestimmte Funktionen wie der Herzschlag noch nicht erloschen sind. Der Kathechismus sagt, dies ist ethisch vertretbar, vorausgesetzt, es liegt eine Zustimmung vor, der Bischof sagt nein. Aber damit widerspricht er dem Katechismus, der vom Papst, also einer höhere Instanz, der noch das Unfehlbarkeitsdogma zur Seite steht. Aber darüber soll jeder für sich nachdenken, insoweit liefere ich nur die Fakten.

Nescio hat gesagt…

Was ist der Unterschied zwischen Hirntod und (manchmal reversiblem) Koma?
Ganz einfach: Wenn einer deine Organe braucht, wirst du für hirntot erklärt. Wenn keiner deine Organe brauchen kann, bleibst du im Koma und kannst mit Glück wieder aufwachen.