Dienstag, 21. Februar 2012

Was kann/darf man von Joachim Gauck als neuen Bundespräsidenten erwarten?


Mathias von Gersdorff

Joachim Gauck wird der erste parteilose Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland sein. Angesichts der gegenwärtigen politischen Lage kann das nur von Vorteil sein. Die Mehrheit unserer Politiker will oder traut sich nicht, Themen anzusprechen, die als „unangenehm“ empfunden werden.

Das beste Beispiel ist das Lebensrecht: Es ist schlichtweg ein Skandal, dass in Deutschland jedes Jahr Hunderttausende unschuldiger Menschen im Mutterleib getötet werden. Über diese Tragödie will aber kaum ein Politiker sprechen. Selbst wenn es nicht möglich wäre, die herrschende Rechtslage zu verändern, wäre es angebracht, immer wieder anzusprechen, dass in diesem Land ein fundamentales Menschenrecht – das Recht auf Leben – missachtet wird. Der Staat schützt nicht die schwächsten Menschen in unserem Land, weil ihre Lobby nicht stark genug ist.

Joachim Gauck könnte für Deutschland lebenswichtige Themen ansprechen – beispielsweise das Lebensrecht - und das unabhängig von parteipolitischen Interessen.

In der Tat hat der künftige Bundespräsident durchaus gezeigt, dass er sich nicht in Schablonen einordnen lässt und er nicht nachplappert, was das politische Mainstream oder die großen Medien von ihm erwarten – diese war übrigens die schwächste Seite von Christian Wulff; fast nichts, was er von sich gab, weichte auch nur ein Deut vom politisch Korrekten ab. Joachim Gauck hat sich immer wieder als Patriot gezeigt, er hat die Vertreibung aus den Ostgebieten als ein Unrecht bezeichnet, er ist in Veranstaltungen der antikommunistischen „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)“ aufgetreten usw.

Bei der Wahl des Bundespräsidenten im Jahr 2010 war er eigentlich der Kandidat der Grünen (die SPD hat ihn später als Kandidat ausgesucht). Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 21. Februar 2012 kommentierte, dass wahrscheinlich die Grünen nicht mit ihm wirklich glücklich werden, wohl kaum wird er sich nach ihnen richten.

Kann man erwarten, dass Joachim Gauck heikle Themen anspricht wie die Abtreibungspraxis, die vielen Angriffe auf das Christentum durch Gotteslästerung und politischen Initiativen, der rabiate Angriff auf die traditionelle Familie usw.? Wir werden sehen. Von einem wahren Bundespräsidenten sollte man das erwarten.

Bildquelle: IGFM (Wikipedia)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Von einem Bundespräsidenten der in Ehebruch (Markus 10, 11-12) und Hurerei lebt kann man nicht viel bzw. gar nichts erwarten. Denn so ein Mann kommt der Meute an Politikern (die in 1. Korinther 6, 9-10 so perefekt beschrieben ist) super gelegen.

Otto Kietzig hat gesagt…

Ach ja, es ist zum Kotzen mit dem Deutschen Protestantismus!

Anonym hat gesagt…

woher wissen Sie, dass er in Ehebruch lebt?

Anonym hat gesagt…

hier sind mehr infos:
http://www.medrum.de/content/nimmt-gauck-seine-geliebte-mit-ins-bellevue

Anonym hat gesagt…

Bei aller Achtung vor der Person des zukünftigen Bundespräsidenten: Wo liegt der moralische Unterschied zwischen ihm und seinem Vorgänger?
Praktizierter Ehebruch ist für dieses Amt genauso unangebracht , wie vermutlich angenommene Bestechungsversuche durch reiche Freunde.Bei aller Euphorie über den Amtswechsel sollte man die Kirche im Dorf lassen. Glaubwürdiger als sein Vorgänger kann der neue BP auch nicht sein.Das er auch noch Pfarrer ist macht die moralische Reputation für das Amt sicher nicht besser als beim Vorgänger.

Anonym hat gesagt…

Bei euren Ansichten wäre es gut morgens auf die Füße zu schauen. Hängt ein Zettel dran, nicht aufstehen. Für Teile der Bevölkerung wäre ein Aufatmen möglich.
Das Leben hat sich entwickelt. Viele haben es bemerkt und nutzen es. Wann kommt ihr in der Gegenwart an?
Ich mag den Herrn Gauck nicht wirklich, doch eure Erklärungen zu seiner Person machen ihn für mich sympatisch.
Das schlimmste im Leben ist, mit solchen Leuten und Ansichten wie ihr seid und sie ausposaunt umgehen zu müssen. 9XKluge sind was unausstehliches. Gut, wenn man denen in die Suppe spucken kann. Das bleibt drüber, denn eine Zusammenarbeit ist mit euch nicht möglich. Doch den Streit von K und E finde ich gut. Da hat man die Hoffnung, dass beide auf der Strecke bleiben werden.
Ich fasse mich in Geduld.

Anonym hat gesagt…

Nach dem Rubikon-Opfer "Wulff" nun ein neuer "Cäsar" J. Gauck als Retter der Nation?


Als Julius Cäsar, im Jahre 44 v. Chr. während einer Senatssitzung, im Theater des Pompeius, einem hinterhältigen Meuchelmord durch nahestehende frühere „Politfreunde“ zum Opfer fiel, war die nachfolgende Zeitepoche bis in das 3. Jahrhundert n.Chr. gekennzeichnet von andauernden inneren und äußeren Unruhen, Kriegen, intriganten Morden und unterdrückerischen, psychopathischen Diktatoren.

Der schon in diesem Abschnitt der Kulturgeschichte vielbeklagte totale Zerfall, vormals gesellschaftlicher, moralisch-ethischer Grundsätze, durch die regierenden Machteliten betrieben , kennzeichnete diesen chaotischen Zeitabschnitt der römischen Geschichtsschreibung. Kaiser Nero(54-68) bildet den heute wohl bekanntesten Charakter eines psychopathischen, größenwahn-sinnigen Despoten aus den geschichtlichen Überlieferungen dieser Zeit.

Es klingt wie ein abgestandener Schwank, mitten im heutigen Karnevalstreiben, das Gemauschel um die Wahl eines neuen Bundespräsidenten in unserer Republik.

Ob dies nicht ein Attribut für die zunehmenden chaotischen Zustände in den Reihen unserer Politelite und der gegenwärtigen US-globalisierten Weltpolitik ist?

Zweimal ist nun ein Kandidat unserer Teflonpfanne (ein Begriff, der in den politischen Kreisen der USA kreiert wurde, um den gleichmütigen Zustand von Kanzlerin Merkel im politischen Tagesgeschäft zu definieren) im politischen Amt gestolpert und vorzeitig ausgeschieden.

Das Vorgeplänkel um den neuen Bundespräsidenten, sieht eher aus wie eine taktische Posse von Frau Merkel. Wurden die beiden letzten Kandidaten für dieses Amt von ihr "diktatorisch" ins Amt gehoben, so soll der jetzige, scheinbare Entscheidungsfindungsprozess, dem Volk als „demokratischer Hergang“ und als Ergebnis harter politischer Arbeit präsentiert werden. Manch einem Bürger kommen dabei nur die erhöhten Zuwendungen für politische Aktivität an diesem Karnevalswochenende in den Sinn, die man ohne Schaden für unsere Nation auch an den folgenden normalen Wochenarbeitstagen hätte erledigen können.

Um diesen Vorgang der Öffentlichkeit als höchst strapaziös zu verkaufen, und dem politisch toten Partner FDP wieder mehr politisches Gewicht und Glaubwürdigkeit einzuhauchen, zeigte man sich für einige Stunden vermeintlich unversöhnlich bei der Auswahl des neuen Aspiranten für das Amt des Bundespräsidenten. FDP-Chef Rösler konnte sich anschließend wieder einmal als "Strahlemann" ohne jede Verbindlichkeit in der Presse großformatig präsentieren.

Schon jetzt wird die Figur von Gauck in der Öffentlichkeit hinterfragt:

„ Ist Gauck wirklich der, wie er jetzt als Retter der Nation präsentiert wird?

Fuhr Gauck nicht schon zu DDR-Zeiten einen VW-Bus und konnte ohne Einschränkungen aus der DDR aus- und wieder einreisen?

Ist er gar ein politischer Wendehals, so wie die ehemalige FDJ-Propaganda-sekretärin Merkel?

Gauck der Liebling der Wirtschafts-, Finanz- und Machteliten!

Gauck der politisch die Seite wechselte zur internationalen Hochfinanz, indem er im Oktober 2011 den weltweiten Protest gegen die weltweite Finanzmaffia als „Irrtum“ bezeichnete.“

„Gauck ist Mitglied in Die Atlantik-Brücke e. V. deren Mitglieder sich aus der deutschen und amerikanischen Wirtschaft, aus der Politik, den Streitkräften, der Wissenschaft und Medien rekrutieren, die als Entscheidungsträger fungieren.“

Gauck hat sich somit wie ein Chamäleon den politischen „Verhältnissen“ angepasst. Vom scheinbar politisch sozial orientierten Menschen, während seiner Zeit als DDR-Bürgerrechtler und Pfarrer, zum knallharten Politiker, der US-Globalpolitik nahe stehend. Anders können seine Versuche, sich von der sozialpolitischen Linken mit polemischen Anwürfen zu distanzieren, nicht verstanden werden.

Aber „Aller guten Dinge sind drei“, so lautet eine alte Volksweisheit. Bleibt abzuwarten, wann auch dieser Kandidat vorzeitig in den Ruhestand geschickt wird.

Anonym hat gesagt…

Nach dem Rubikon-Opfer "Wulff" nun ein neuer "Cäsar" J. Gauck als Retter der Nation?


Als Julius Cäsar, im Jahre 44 v. Chr. während einer Senatssitzung, im Theater des Pompeius, einem hinterhältigen Meuchelmord durch nahestehende frühere „Politfreunde“ zum Opfer fiel, war die nachfolgende Zeitepoche bis in das 3. Jahrhundert n.Chr. gekennzeichnet von andauernden inneren und äußeren Unruhen, Kriegen, intriganten Morden und unterdrückerischen, psychopathischen Diktatoren.

Der schon in diesem Abschnitt der Kulturgeschichte vielbeklagte totale Zerfall, vormals gesellschaftlicher, moralisch-ethischer Grundsätze, durch die regierenden Machteliten betrieben , kennzeichnete diesen chaotischen Zeitabschnitt der römischen Geschichtsschreibung. Kaiser Nero(54-68) bildet den heute wohl bekanntesten Charakter eines psychopathischen, größenwahn-sinnigen Despoten aus den geschichtlichen Überlieferungen dieser Zeit.

Es klingt wie ein abgestandener Schwank, mitten im heutigen Karnevalstreiben, das Gemauschel um die Wahl eines neuen Bundespräsidenten in unserer Republik.

Ob dies nicht ein Attribut für die zunehmenden chaotischen Zustände in den Reihen unserer Politelite und der gegenwärtigen US-globalisierten Weltpolitik ist?

Zweimal ist nun ein Kandidat unserer Teflonpfanne (ein Begriff, der in den politischen Kreisen der USA kreiert wurde, um den gleichmütigen Zustand von Kanzlerin Merkel im politischen Tagesgeschäft zu definieren) im politischen Amt gestolpert und vorzeitig ausgeschieden.

Das Vorgeplänkel um den neuen Bundespräsidenten, sieht eher aus wie eine taktische Posse von Frau Merkel. Wurden die beiden letzten Kandidaten für dieses Amt von ihr "diktatorisch" ins Amt gehoben, so soll der jetzige, scheinbare Entscheidungsfindungsprozess, dem Volk als „demokratischer Hergang“ und als Ergebnis harter politischer Arbeit präsentiert werden. Manch einem Bürger kommen dabei nur die erhöhten Zuwendungen für politische Aktivität an diesem Karnevalswochenende in den Sinn, die man ohne Schaden für unsere Nation auch an den folgenden normalen Wochenarbeitstagen hätte erledigen können.

Um diesen Vorgang der Öffentlichkeit als höchst strapaziös zu verkaufen, und dem politisch toten Partner FDP wieder mehr politisches Gewicht und Glaubwürdigkeit einzuhauchen, zeigte man sich für einige Stunden vermeintlich unversöhnlich bei der Auswahl des neuen Aspiranten für das Amt des Bundespräsidenten. FDP-Chef Rösler konnte sich anschließend wieder einmal als "Strahlemann" ohne jede Verbindlichkeit in der Presse großformatig präsentieren.

Schon jetzt wird die Figur von Gauck in der Öffentlichkeit hinterfragt:

„ Ist Gauck wirklich der, wie er jetzt als Retter der Nation präsentiert wird?

Fuhr Gauck nicht schon zu DDR-Zeiten einen VW-Bus und konnte ohne Einschränkungen aus der DDR aus- und wieder einreisen?

Ist er gar ein politischer Wendehals, so wie die ehemalige FDJ-Propaganda-sekretärin Merkel?

Gauck der Liebling der Wirtschafts-, Finanz- und Machteliten!

Gauck der politisch die Seite wechselte zur internationalen Hochfinanz, indem er im Oktober 2011 den weltweiten Protest gegen die weltweite Finanzmaffia als „Irrtum“ bezeichnete.“

„Gauck ist Mitglied in Die Atlantik-Brücke e. V. deren Mitglieder sich aus der deutschen und amerikanischen Wirtschaft, aus der Politik, den Streitkräften, der Wissenschaft und Medien rekrutieren, die als Entscheidungsträger fungieren.“

Gauck hat sich somit wie ein Chamäleon den politischen „Verhältnissen“ angepasst. Vom scheinbar politisch sozial orientierten Menschen, während seiner Zeit als DDR-Bürgerrechtler und Pfarrer, zum knallharten Politiker, der US-Globalpolitik nahe stehend. Anders können seine Versuche, sich von der sozialpolitischen Linken mit polemischen Anwürfen zu distanzieren, nicht verstanden werden.

Aber „Aller guten Dinge sind drei“, so lautet eine alte Volksweisheit. Bleibt abzuwarten, wann auch dieser Kandidat vorzeitig in den Ruhestand geschickt wird.

Gino hat gesagt…

"Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll." Georg Christoph Lichtenberg

Anonym hat gesagt…

Anonym hat gesagt…
Von einem Bundespräsidenten der in Ehebruch (Markus 10, 11-12) und Hurerei lebt kann man nicht viel bzw. gar nichts erwarten. Denn so ein Mann kommt der Meute an Politikern (die in 1. Korinther 6, 9-10 so perefekt beschrieben ist) super gelegen.

Der Vorredner hat völlig Recht. Was sind wir für ein armes Volk, daß wir nicht einen untadeligen Präsidenten finden!

Anonym hat gesagt…

Weiter ober sagt jemand:
"""Das Leben hat sich entwickelt. Viele haben es bemerkt und nutzen es. Wann kommt ihr in der Gegenwart an?"""
Was soll das heißen? Willst Du damit sagen, daß alles erlaubt, jedes auch noch so genmeine Verhalten gegen andere in Ordnung ist, nur weil, wie Du sagts, das Leben sich entwickelt hat? Die Frage ist doch wohl, wohin, in die richtige oder falsche Richtung. Gibt es für Dich keine Treue? Gibt es keine Rücksichtnahme? Keine Bescheidenheit, Selbstbeschränkung? Ist das alles nicht mehr wichtig, weil, wie Du sagst, das Leben hat sich entwickelt?
So einfach sollte es sich niemand machen, denn das schlägt natürlich auch auf ihn selbst zurück. Auch kann sich eine Gesellschaft damit nicht weiterentwickeln.

Aber: Dennoch finde ich Herrn Gauck akzeptabel als Bundespräsident.

17.33 hat gesagt…

Wenn man Gelesenes nicht einordnen kann, sollte man dem Schreiber nicht seine eigene Unvernunft unterstellen. Doch ich fühle mich bei der Wahrheit ertappt. Ein stimmiger Satz von mir und lauter Lesarten und Deutungen, die nix mit der Sache zu tun haben, die man aber gern drin gefunden hätte.
Doch wo stehen diese?
Eine klare Frage zu den Dingen und dir wird eine Antwort ertewilt. So du sie nicht schon vorher weisst.
Ich hätte den Menschen (und Pfarrer) Gauck mehr zugetraut, als seine Angreifbarkeit nicht ordentlich auszuloten.
Als Held darfst du Fehler machen, doch nie zugeben oder für Falsche erkennbar zeigen. Was soll da rauskommen?
Trauerspiel 2. Akt.

Kerkermeister hat gesagt…

Als Heterosexueller sage ich: Ich hoffe, daß sich der Bundespräsident Gauck für Gleichberechtigung einsetzt - also auch eine Gleichstellung homosexueller Beziehungen in Deutschland. Ehe, Adopionsrecht, Steuergerechtigkeit - auch für homosexuelle Menschen. Leider wird dieses dem Haßprediger M.v.G. nicht gefallen, er wird weiterhin seine menschenverachtenden, hetzerischen Thesen verbreiten...

Jurij Below hat gesagt…

Die Position des "Bundespräsidenten" ist unwürdig, weil:

1. Der "Präsident" ist nur eine Schaufensterpuppe von einem nicht souveränen Staat "BRD", welcher seit 1989 existiert nicht mehr. Weil er hat formelles Status, eines "wiedervereignten" (in Einführungszeichen wegen diese Wiedervereinigung, nicht in Geiste des Londoner Protokolls der Alliierten vom 1944 staatfand.

2. Selbst ein guter und anständiger Mensch in diese Rolle wird gezwungen nur politisch korrekter Wortwahl benutzen. Zwar muss nicht so übertreiben wie der Herr Wulff, aber doch immer wieder mit sich selbst in Konflikt stehen wird.

3. Außerdem eine großartige Belohnung des „Bundespräsidenten“ mit der Schweigegeld, langsam aber sicher verdirbt ihn – und er selbst nicht mehr merkt, dass er eine Puppe in einem Marionetten Theater ist.

4. Alle Schlimmste dabei ist, dass ein solcher Staatsoberhaupt darf nichts für sein Volk übernehmen und letzte Deppen doch muss zur „Macht segnen“. Nur ein Vollidiot, oder eingeborener Sklave soll sich darüber freuen über Statisten Rolle in Theater des Absurdes, Namens BRD.

Liebe Grüße aus Frankfurt
Jurij Below

Jurij Below hat gesagt…

Korrektur:
Ich habe eigene Web-Adresse falsch
eingegeben.
Bitte um Entschuldigung
Jurij Below

Anonym hat gesagt…

Wer sich hier über die Familienverhältnisse von Gauck aufregt, muss dies auch in Bezug auf Wulff tun; schließlich ist er nach christlicher Vorstellung auch mit jemand anderem verheiratet als er lebt.

Andreas hat gesagt…

Christen haben in der Politik nichts zu suchen, aber denoch eine Moralische Verantwortung. Deswegen sollen sie auch nicht schweigen, wenn Unrecht geschied. Das bedeutet nicht gleich, den Moralischen Finger zu erheben, sondern das christliche Leben vorzuleben.