Mittwoch, 1. Februar 2012

Unglaubliche moralische Dekadenz in Party der Sängerin Miley Cyrus

Das Pop-Sternchen Miley Cyrus, bekannt geworden durch die Fernsehserie „Hannah Montana“ (2006-2011), will offenbar zunehmend mit Skandalen im Rampenlicht bleiben.

Damit folgt sie dem Weg vieler andere Schauspielerinnen und Sängerinnen, die sehr jung und mit einem naiv-unschuldiges Image berühmt wurden, doch mit der Zeit zunehmend skandalöser, lasziver und unmoralischer auftraten. Zu dieser Kategorie gehören beispielsweise Lindsay Lohan und Britney Spears.

Diesen Weg beschreitet Miley Cyrus schon seit einiger Zeit. So kleidet sie sich immer öfter in ihren öffentlichen Pop-Konzerten wie eine Prostituierte.

Nun berichtet die sog. „Jugendzeitschrift“ Bravo vom 1. Februar 2012 von einer „Shock-Party“ für ihren Freud Liam Hemsworth. Dort trat sie nicht nur provozierend und obszön auf, außerdem überraschte sie die 200 Gäste mit einer Torte in Form eines riesigen männlichen Geschlechtsteils. Lüstern posierte die Sängerin für die Fotografen vor der Torte.

Seitens Bravo – eine Zeitschrift, die Kinder ab sieben Jahre lesen - ist es verantwortungslos, solche Berichte samt Fotos überhaupt zu veröffentlichen. Miley Cyrus & Co. sind ein katastrophales Beispiel für Heranwachsende, die noch dabei sind, ihre Persönlichkeit aufzubauen.

In den USA waren die öffentlichen Reaktionen erfreulicherweise äußerst ablehnend.

Kommentare:

Aladin hat gesagt…

Wenn ihr eure Meinung dazu mitteilt und rumknietscht, dürfen das andere wohl auch. Ein jeder nach seiner Fasson. Eure Darstellung der Geschichte durch die Bibel ist anlässlich der vielen Toten mit unnatürlicher Ursache nicht gerade bildungsfördern für die Lütten. Und eure Haltung, schaut mal nach Kölle, mit euren Freizügigkeiten erinnern viel an das liegende Gewerbe in der Bibel. Ja. Dort kommt es schon vor und hat sich bis heute erhalten. (Oder wurde es gar gehätschelt?)
Darf man so viel Unehrlichkeit bei euch als scheinheilig bezeichnen oder schreit ihr gleich: Blasphemie!
Obwohl das nur ersichtliche Bilder der Geschichte von einst und heute sind.
Doch Glauben, Glauben über alles bringt euch nicht weiter.
Man sollte nur zusehen, von euch nicht auf die schiefe Bahn gezogen zu werden.
Ich kenne ehrlich reell glaubende Menschen. In Gesprächen mit ihnen ging es nie um kirchliche Dinge, aber um den und die Menschen. Und da haben wir Gemeinsamkeiten feststellen und durchsetzen können. Doch Mensch und Mensch ist vielerlei.
Sollte sich bei euch ein Eindruck für uns zeigen, so werdet ihr es merken: An Zustimmung und Ablehnung. Trotzdem den Weg unbeirrt fortsetzen und trotzdem Mitstreiter für den Erfolg finden, das wird die Kunst sein.
Neben der moralischen gibt es auch eine seelische Dekadenz. Nun sollte man nicht streiten, was schlechter ist, man sollte nach besserem suchen und es durchsetzen.

Anonym hat gesagt…

Erwachsene sollten Vorbild sein!
Wenn Erwachsenes Verhalten in unserer Gesellschaft nicht mehr vorgelebt wird, wer soll es denn vorleben? ;-)

Wolfgang Adler hat gesagt…

...wer ist Aladin?? Wieder ein neuer Schwafler?? Wenn doch auch ich nur mal so einen verdrehten, im Sinne der Worte unserer Muttersprache, antichristlichen Unsinn schreiben (sprechen..) könnte. Doch eines weiss ich mit Sicherheit, die "Linken" können das in grandioser Art und Weise und daran sind sie alle sofort zu erkennen, die, die Welt verbessern und retten wollen!!

Aladin hat gesagt…

Herr Adler, ich halte Ihnen Ihr Alter - ob geistig oder in Jahren oder beides - zugute.
Doch das Schwafeln ist Ihr Ding.
Wer die Vergangenheit nicht fühlt, die Gegenwart nicht lebt, der hat auch keine Zukunft.
NICHT CHRISTLICH IST NICHT MIT ANTICHRISTLICH GLEICHZUSETZEN.
Damit verraten Sie Ihre dekadente Haltung zur Entwicklung, Erkenntnis und der Möglichkeit des Miteinanders.
Welt retten und Welt verbessern ist Ihr und Ihresgleichen Rundumschlag.
Lieber mit angenehmen Menschen in der Hölle als mit so etwas, wie Ihnen im Himmel.
Halten Sie sich, bitte, von solchen Aufregungen der eigen erzeugten Art fern. Ist Ihrer Gesundheit nicht zuträglich.
Übertönen Sie es lieber mit Beten für sich. Das ist dann, hoffentlich, für Sie erträglicher. Versuchen Sie NICHT dem Gegenwind zu trotzen. Ich bitte Sie inständig. Es nimmt Ihnen kein verstehender Mensch übel, wenn Sie Ihre Grenzen einhalten und gesund bleiben.
Ist keine Spinne. Ich sehe bei meinen Spaziergängen oft Erinnerungen an Menschen dieser und jener Art. Bitte.

Wolfgang Adler hat gesagt…

Es gibt wenig was ich wirklich hasse Aladin. Eines davon ist anonymes Auftreten
in jeglicher Art. So wie Graffitisprayer, welche ihre Schmierereien des Nachts an-
bringen und heimlich bei Tageslicht sich daran ergötzen, im Glauben, sie hätten für
die Gesellschaft ein Wunderwerk erschaffen, ohne aber auch nur einen Gedanken daran
zu verschwenden, dass man nicht nur Sachschäden verursacht, sondern auch von der Mehrheit der (schweigenden) Betrachter als S c h m i e r e r “ abgelehnt wird! Also, was heißt, ein
anonymer Schmierer bleibt ein Schmierer auch, wenn sein Geschmiere man als
annäherndes Kunstwerk vielleicht mal bezeichnen könnte,….hätte er es im Sonnen-
licht gesprayt !!

Aladin hat gesagt…

Es gibt, leider, Menschen, die viele Worte verlieren, wo sie nicht hingehören.
Wir hatten hier das Thema Dekadenz. Dazu wären Ausführungen nützlich. Ein Internet ist auf Anonymität und zweifelhafter Wahrheit aufgebaut. Das Anonyme ist erkennbar, das zweifelhafte nicht.
Wer das nicht mag sollte sich von den Gegebenheiten zurückziehen. Doch Vorsicht! Imwahren Leben hat mancher ein Pokerface. Und man erkennt es nicht.
Wenn Sie wissen, wer hier schreibt, kann ich Ihnen versichern:
An meinem Geschriebenen ändert sich nichts.
An Ihrem Denken ändert sich nichts.
An Ihrem Erkennen ändert sich nichts.
Doch meine Achtung gegenüber Ihnen könnte davon ausgenommen sein.
Doch ich habe eine feinfühöige, doch freie Erziehung genossen, Habe damit die DDR überlebt.
Und da habe ich gelernt, mit Leuten Ihrer Art umzugehen.
Wenn ich sage, Sie benehmen sich wie ein rüder Kommunist, nehmen Sie es nicht übel. Auf mich wirkt es so. Das ist Ihrem Vorgehen geschuldet. Also wie man eine Meinung fasst, ausdrückt und Sie seiner Umwelt darbietet.
Damit sind wir dann am Ende der Stange angelangt.
Ich habe Freunde, die Ihr Denken, vielleicht, gut heißen, doch wir verstehen uns doch. Wir achten uns. Keiner lässr sich so ... gehen. Ich will Sie von meiner Meinung nicht überzeugen, kann Ihnen aber versichern, dass Sie mit allem Drumherum in unserem Freundeskreis zumindest Mitleid erzeugen würden. Zustimmung? Nie.
Denken Sie immer an das Ungesunde für sich, das in Ihrer Art begründet liegt. Sie machen dafür wieder die anonyme Umwelt verantwortlich, doch die Ursache steckt in Ihnen.
Ich würde gern mit gut gemeint schließen, doch Sie packen es nicht, einem Menschen etwas Gutes zuztrauen, der ist ist als Sie sein wollen.
Bleiben Sie Gesund.

Wolfgang Adler hat gesagt…

Ach sieh mal einer an. Ein geprägter Atheist, dieser Aladin. Er entblättert sich immer mehr
und mehr wie eine Zwiebel. Jetzt fehlen nur noch sechs Kleider die fallen könnten, …oder
müssten?! Und dieser vom Kommunismus ehemaliger so Gehetzter, will mir als gläubiger
Mensch etwas von menschlicher Wahrheit und Klarheit des Lebens und meinem Glauben
durch verklausulierte Weltanschauungsphilosophie, erzählen!? Nein Danke, Aladin, tue Sie es unter Ihres Gleichen kund und verschonen uns alle “normale Christen“ mit diesem rhetorischen Plunder, es hilft weder Ihnen noch irgend einer Sache. Nur hüte Sie sich vor Gläubigen wie ich es einer bin, nämlich so wie Petrus, welcher sehr geduldig war, aber auch fürchterlich hart zuschlagen konnte, was viele Atheisten von uns nicht erwarten. Wir sind von langer und großer Demut, aber nicht bis für alle Zeiten. Auch ich möchte, dass Sie gesund werden, ja werden, denn Sie sind krank, sehr krank!! Mein Mitleid ist bei Ihnen.

Aladin hat gesagt…

Armer alter Mann.
Wir leben auf der einen Welt und sollten etwas für sie, für uns tun.
Sie können, leider, dieses Bild nicht mehr klar genug sehen, wollen aber aus der Erinnerung den richtigen Weg weisen. Das geht nicht. Denn da trifft auf Sie auch eine moralische Dekadenz zu.
Aus Ihren Worten ist nur ersichtlich, dass Sie das wesentliche der Demut, wie auch das Geschriebene nicht verstehen. Doch anzüglich und beleidigend ist Ihr Geschriebenes schon. Suchen Sie sich jemanden, mit dem Sie über Ihre Probleme reden können. Einen Rat annehmen mit Gründen, die Ihnen fremd erscheinen, wäre nicht schlecht. Denn, wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen.
Mein Großvater ist, nachdem es mit ihm nach Ihrer Weise immer schlimmer wurde nicht gut über seine letzten Jahre gekommen. Er hääte sogar die helfende Hand gebissen oder abgehackt, wenn er gekonnt hätte. Was König Midas mit Gold widerfuhr, hat er mit Misstrauen erlebt. Es war nicht einfach.
Bauen Sie vor. Mit Ihrer Haltung der Umwelt gegenüber und s i c h s e l b s t tun Sie niemanden einen Gefallen. Ihr Wort richtet sich letztlich gegen Sie.
Ein großer Unterschied ist und bleibt: Ich trage Ihnen nicht nach, dass Sie glauben. Wie Sie sich über mein Denken auslassen, das ist schon nachtragend. Ich habe Ihnen nicht vorgeschrieben, wie Sie zu denken haben, doch Ihr Denken soll für alle bindend sein. Da ist was nicht in Ordnung.
Und das sage ich jedem, bei dem es so auffällt.

Der Chorleiter hat gesagt…

Herr Adler, wir hatten schon das Vergnügen des Parlierens. Und wie ich sehe, hat sich bei Ihnen nichts geändert. Es gilt nicht "viel Feind, viel Ehr", doch die Zeit führt uns an der Hand. Entweder wir greifen sie, oder wir stoßen sie zurück. Mir war heute auch nicht nach Kirche. Doch ich habe nicht auf mich gehört. Nun kann ich mich deswegen nur bei mir beschweren. Ich gebe den anderen nicht die Schuld daran. daß sie so sind, wie sie sind. Solange es mich nicht tangiert, kann es so bleiben.
Sie sollten auch das Leben mit der nötigen Würde für sich gestalten. Etwa niedermachen ist einfach, führt oft nicht zu Erleichterung. Und zur Besserung schon gleich gar nicht.
Was sollte ich beichten, was ich nicht selbst verändern könnte?

Gino hat gesagt…

"Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern."
Heinrich Heine, 13.12.1787 – 17.02.1856, Deutscher Dichter und Journalist

Dr. phil Senker hat gesagt…

Hollo, Herr Adler, es scheint für ein Sagen etwas spät, da ich nicht weiß, ob Sie, wie ich, durchs net pirschen. Doch die Meinung einiger, wie auch von Ihnen:
"Und dieser vom Kommunismus ehemaliger so Gehetzter, will mir als gläubiger Mensch etwas von menschlicher Wahrheit und Klarheit des Lebens und meinem Glauben
durch verklausulierte Weltanschauungsphilosophie, erzählen!?"
wie auch der Rest:
"Nur hüte Sie sich vor Gläubigen wie ich es einer bin, nämlich so wie Petrus, welcher sehr geduldig war, aber auch fürchterlich hart zuschlagen konnte, was viele Atheisten von uns nicht erwarten. Wir sind von langer und großer Demut, aber nicht bis für alle Zeiten."
zeigt, so man diese Klaviatur und den Klang kennt, wie verstimmt das Instrument ist.
Wir sagen gern unsere Meinung, lassen uns eine andere sagen. Doch an den Worten merken wir, ob es ernst gesagt oder verblendet ist. Wie die Sonne: in Maßen braune Haut - unbedacht Hautkrebs.
Dann wünscht man dem einen oder anderen etwas davon und merkt nicht, was man sich selbst angetan hat.
Eine Einschätzung ist die Sicht des Sagers, ein Kommentar schon mehr, doch urteilsfrei der Bericht. Feuerwehrleute zünden zum Arbeit bekommen Objekte an, Gläubige zerstören den Glauben anderer im Glauben, ihr Glaube soll bestimmen und würde siegen.
Doch die Welt bringt immer wieder Neues hervor. Manchmal kopiert sie nur das Alte. Und wir merken es nicht. Über Altes lächeln, wenn es gut war, und fsich für Neues einsetzen, wenn es sich für alle lohnt.
Doch das nicht nur vom eigenen Erkennen für alle fordern. Einiges ist für einige gut oder schlecht - Bräune, Krebs. Verordnen Sie keine Zensuren, wenn Sie der Hausmeister sind. Achten Sie auf Sauberkeit und Wohlsein.
Mahlzeit