Dienstag, 7. Februar 2012

Marsch für das Leben in Palermo (Italien)


Etwa 1600 Personen beteiligten sich am „Marsch für das Leben“ am 4. Februar 2012 in der Hauptstadt Siziliens, Palermo. Zur Veranstaltung hatten mehrere Lebensrechtsgruppen aufgerufen, darunter „Voglio Vivere“ und der „Movimento per la Vita“.

Die Veranstaltung genoss die Unterstützung der Stadt und der Provinz Palermo, sowie der Region Sizilien. Es ist das zweite Mal, dass die italienischen Lebensrechtler in der Stadt öffentlich für die „Kultur des Lebens“ eintreten. Ähnlich Protestzüge finden in anderen Städten Italiens seit langer Zeit statt.

In Italien wurde im Jahr 1978 die Fristenregelung eingeführt. In den letzten Jahren ist der Widerstand gegen die Abtreibung erheblich gewachsen. Inzwischen gibt es mehrere größere Lebensrechtorganisationen. Versuche linksgerichteter Regierungen, das Gesetz noch freizügiger zu machen, scheiterten. Ebensowenig konnten bioethisch umstrittene Projekte wie etwa die Stammzellenforschung eingeführt werden. Hiergegen setzte sich insbesondere der ehemalige Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Camillo Ruini, ein.

Kommentare:

andre vollbrecht hat gesagt…

...es erfüllt mich mit Freude, daß es auf der ganzen Welt IMMER Gegenpole zu den Honecker´s bis Berlusconi´s ( Merkel´s boyfrend) gibt!
P.S. Gott schütze AUCH diese Wackeren!
P.P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universums!

Anonym hat gesagt…

Ich und du, kein Beschmuh und die Mafia schaut zu.
Is an Frischfleisch sehr interessiert.

andre vollbrecht hat gesagt…

...die Mafia schaut nicht zu, sie AGIERT. Reagieren AUCH Sie!:

http://www.inpiraten.de/artikel/aufruf-zur-demonstration-gegen-acta

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-brueckner/big-brother-2-acta-angriff-auf-die-freiheit-im-internet.html

P.S. Gott schütze das Leben UND die Freiheit!

Fassenacht hat gesagt…

Wie ich hier lese, gibt es immer mehr Gegenpole zu kirchlichen Meinungen und deren Inhabern.
Da wollen wir mal mittun, denn gegen Beten hilft nun einmal am besten tun.
Gut geglaubt ist noch nicht gut gemacht. Und gut gebetet ist noch nicht gut getan.
Schützen ist praktisch mit Herz und Hand besser als um Hilfe flehn.
Was betet man denn so vorm Rosenmontagszug? Und danach, wenn man sone leichte Übertretung übertreten hat?
Helau und Kille kille.