Dienstag, 3. Januar 2012

Satanismus in der Pop-Musik: Die niederländische Rockband „The Devil's Blood“ kommt nach Deutschland

Eines der extremste Beispiele an satanistischer Pop-Musik ist die Band „The Devil´s Blood“, die am 13. Januar 2012 in der Hamburger Markthalle auftreten werden. Laut Hamburger „Hamburger Abendblatt vom 21. November 2011 wird das etwa so aussehen: „Mit entrücktem Blick bearbeitet er (Selim Lemouchi, Kopf der Band) am rechten Bühnenrand seine Gitarre, der nackte Oberkörper unter der verranzten Lederjacke mit Tierblut übergossen; ein Berserker, der die rauschhaften Konzerte seiner Band "Rituale" nennt und mit seinem Interesse an okkulten Praktiken von Voodoo bis Satanismus polarisiert.“ Unter diesen Umständen staunt man nicht mehr wenn er behauptet: „Ich kann mich an Konzerte hinterher kaum erinnern. Aber ich spüre noch die Energie. Manchmal hält so ein Erlebnis Monate vor.“

Die Gruppe wurde 2007 gegründet und gehört laut „Spiegel“ zu den musikalisch aufregendsten Newcomern der Metal-Szene. Sie bekennt offen sich zu Satan, bei ihren Auftritten suhlen sich die Musiker auf der Bühne in Schweineblut. An Deutlichkeit lassen es die Rocker nicht mangeln: „"Wir versuchen ganz bewusst, uns nicht als 'Band' zu präsentieren, denn wir wollen nicht als Menschen, nicht als Individuen gesehen werden. Während wir unsere Musik spielen, sind wir von Satan besessen“ so der „Spiegel“ am 4. September 2009.

Aus Jugendschutzgründen sollten Auftritte einer solchen Bande jedenfalls verboten werden.

Sie verstehen sich in der Tat als eine Art Sprachrohr des Teufels: „Es fällt mir schwer, mich als Texter von The Devil's Blood zu bezeichnen, denn ich glaube nicht, dass ich selbst allzuviel damit zu tun habe. Die Worte scheinen einfach durch mich durch zu fließen. Ich muss sie so schnell aufschreiben wie möglich, sonst verliere ich sie. Ich kann also auch nicht genau sagen, wer oder was mich beim 'Verfassen' der Texte beeinflusst hat, denn der größte Einfluss ist Satan.“ (Spiegel vom 4. 9.2009).

1 Kommentar:

ich hat gesagt…

die einen lieben den die anderen den.
und nie lieben sie sich.
das problem ist zu lösen wenn wir menschen sein wollen.
ich gehe nicht zu solchen konzerten und auch nicht zu einem anderen heiligendienst.
was ist für ein unterschied zum geschrei bei einer bikerandacht? der inhalt ist zwar besser und das kreuz der kirche lebender als das am straßenrand. doch derwegen alle unter einen stellen und alles andere zutexten?
da bin ich lieber mit gleichgesinnten am grillen mit grillen und ohne grölen geniesse auch stierblut achte auf die kleidung und freu mich wenn der nachbar mit lächeln uneingeladen doch mit lust und freude erscheint.
ist alles eine art der saat und des anstands und der erziehung und des für den anderen und ...