Dienstag, 31. Januar 2012

Neuer Präsident des Europaparlaments will Homo-Privilegien ausweiten


Martin Schulz (SPD), seit dem 17. Januar Präsident des Europäischen Parlaments, möchte die Homo-Privilegien deutlich ausweiten. Zusammen mit 184 weiteren Euro-Parlamentariern hat er am 25. Januar 2012 ein entsprechendes Manifest während einer Veranstaltung der Homo-Lobbyorganisation ILGA unterzeichnet. Unter den 184 Abgeordneten befinden sich 21 Deutsche (von 99 insgesamt).

Im Manifest werden zehn „Versprechen“ abgegeben, wie etwa die „Ausweitung des Familienbegriffs“, der Einsatz für Homo-Privilegien weltweit, die europaweite Anerkennung des „Familienstandes“ – unabhängig von der nationalen Gesetzgebung, usw.

Die Homo-Lobby versucht zunehmend in Ländern, in denen ihre Agenda auf Desinteresse oder Ablehnung stößt, ihre politischen Vorstellungen per Druck seitens der EU-Institutionen durchzusetzen.

Bei der ILGA-Veranstaltung hielt Schulz eine Ansprache und erklärte: „"Als Präsident des Europäischen Parlaments können Sie darauf zählen, dass ich für die Gleichstellungsziele kämpfen werde, die im Be-Bothered-Versprechen beschrieben werden".

Kommentare:

Christoph Rebner hat gesagt…

Was von Natur aus unterschiedlich ist kann der Mensch nicht gleichstellen

ich hat gesagt…

wie du es sagst isses nich. wenn die natur uns gleich gestellt hätte würde ich die natur verklagen dürfen.
christen schaffen sich ihr privilegium für dummheiten und nennen es religionsfreiheit. und das is ein erzwungenes vorrecht um dewissen wahrheiten zu widersprechen. kompri?
gleiches recht für alle würdet ihr liebendgern mit "außer..." ergänzen.
wird euch nicht gelingen.
eure natürlichkeit wird vom anspruch aufs mysterium gebremst. das ist wahrlich unnatürlich.

Anonym hat gesagt…

Armer Irrer!

Anonym hat gesagt…

Da muss man sich doch immer wieder wundern! Was ist denn an Schwulen und Lesben so besonders, dass sie immer wieder Sonderbehandlungen und Sonderrechte einfordern? Es wäre doch an der Zeit, mal nüchtern zu realisieren: Ihr Verhalten ist straffrei gestellt worden. Okay, denn jeder kann ja nach seinem Belieben seine Sexualität ausleben, so lange er andere damit nicht belästigt. Doch die Frage sei erlaubt, was diese Menschengruppe eigentlich will, etwa das Verbot normal empfindender Menschen? Mir geht es langsam auf den Senkel, was die Homolobby alles anzettelt, um Beachtung zu finden. Sollen sie doch in aller Stille ihre Neigungen ausleben und gut! Die Europaparlamentarier haben weiß Gott wichtigere Probleme zu lösen als die öffentlich bevorzugte Akzeptanz von Schwulen und Lesben!

Anonym hat gesagt…

Das war vorzusehen, denn die Homosexuellen und Lesben sollen das Ende der europäischen "Kultur" einleiten. Die Bibel selbst offenbart und prophezeit dies durch den PROPHETEN GOTTES selbst und deutlich:
Die letzten Tage werden sein wie zu den Zeiten von Noah!
Aufzuhalten ist dieser fatale Abfall nicht durch die Katholische oder Evangelische Kirche, denn in deren Reihen sitzen die Homosexuellen und Lesben schon lange.
Die eine glaubwürdige und vollmächtige Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus bringt wahre Befreiung vom Selbstbetrug und von der Macht der Sünde. Mancher Homosexuelle und manche Lesben merken, dass sie in Wahrheit gebundene Menschen sind, welche durch eine Ablehnung der Wahrheit des Evangeliums von Jesus Christus in ihre Sünde verstrickt sind. Nur durch eine Erkenntnis ihrer persönlichen Sünde können sie da heraus kommen. Homosexuelle und Lesben als arme Irre zu bezeichnen ist leider eben so wenig fehl am Platz wie eine Selbstgerechtigkeit der falschen Religion des katholischen und evangelischen "Christentums".
Ich selbst musste, erst merken, dass das wahre Evangelium von Jesus Christus anders ist als das "Evangelium" der Römischen Kirche. Die Hoffnung für diese "armen Irren" ist CHRISTUS selbst, der auch für SIE gestorben und auferstanden ist!
Sehr viele Homosexuelle und Lesben haben leider oftmals noch NIE das wahre Evangelium von Jesus Christus gehört. Der Apostel Paulus beschreibt das ERGEBNIS so:
Und ist JEMAND in Christus - so ist ER eine neue KREATUR - siehe das ALTE (Leben) ist vergangen - ein NEUES (Leben) ist geworden.
"Arme Irre" sind übrigens in meinen Augen solche Politiker wie dieser neue Präsident des EU-Parlamentes, denn mit solchen Menschen gehen wir noch schneller auf den Abgrund zu, denn der Stolz und Hochmut dieses SPD Politikers riecht jeder Mensch schon von Weitem!

Anonym hat gesagt…

Das war vorherzusehen. Dieser schlimmste aller Pharisäer, Martin Schmidt, wurde nun sogar zum Präsidenten des Europaparlamentes gewählt. Wie kann man ein solches Parlament akzeptieren.

Anonym hat gesagt…

Mit allem diesen wollt ihr die Weisheit Gottes belegen?
Gäbe es ihn, würde er, da er ja über alles verfügt, wohl seinn Person zu schützen wissen. Ihr seid ihm nicht einmal einen Engel wert.
Merkt ihr nischt?
Ich schon.
Wären nicht Kinder und Greise hoffnungsvolle Toren, müßte schon längst was neues erfunden werden.
Die Monetensekte wird da schon was finden.

Anonym hat gesagt…

Um es mal ganz unmoralisch zu beleuchten:
Es gibt die Mehrheiten und es gibt natürlicherweise: Minderheiten- -überall und auf jedem Gebiet-
Es ist ganz natürlich, daß sich die Mehrheit durchsetzen, da sie mehr Stimmrecht hat. Sonst wär sie keine Mehrheit (klar bis dahin??)
Das ist einfach FAKT ! Andem ist nichts Besseres oder Schlechteres-
Nur die wirklich interessante Frage ist jene:
Warum sind Machthaber daran interessiert dieses Naturgesetz in Frage zu stellen? oder: Warum gerade bei diesem Thema??
Da wird es erst spannend !
Gastelle

Anonym hat gesagt…

Demokratie ist auch die Stimme der Minderheiten zu hören und zu beachten.
Besser sind Entscheidungen, die beiden Seiten gerecht werden, Behinderndes ändern.
Doch das klingt einigen schon wieder zu gleichmacherisch.
Kümmert euch um euch. Und laßt die anderen nicht aus.

Anonym hat gesagt…

Zum Glück kann ich die die Vereinten Nationen zitieren:

Als Männer und Frauen mit Gewissen und moralischen Wertten, lehnen wir Diskriminierung im Allgemeinen ab und im Besonderen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität. (...) Wo es Spannungen zwischen kulturellen Grundhaltungen und den allgemeinen Menschenrechten gibt, müssen die Menschenrechte den Sieg davontragen. Gemeinsam möchten wir Gesetze aufheben lassen, welche Homosexualität kriminalisieren, Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität gestatten und zu Gewalt ermutigen.


Die Anwendung der internationalen Menschenrechtsnormen wird von den Prinzipien der Allgemeingültigkeit und der Nichtdiskriminierung gelenkt, die in Artikel 1 der
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind, welcher besagt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Alle Menschen, auch Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT), können den Schutz in Anspruch nehmen, den das internationale Menschenrechtsgesetz bietet, einschließlich des Rechts auf Leben, persönliche Sicherheit, Privatsphäre, Freiheit von Folter, willkürlicher Festnahme und Arrest, das Recht auf
Freiheit von Diskriminierung und das Recht auf Meinungs-, Vereinigungs- und friedliche Versammlungsfreiheit. Die Wiener Erklärung und das Aktionsprogramm bestätigen: „Während die Bedeutung nationaler und regionaler Besonderheiten und verschiedener geschichtlicher
kultureller und religiöser Hintergründe berücksichtigt werden muss, ist es die Pflicht der Staaten ungeachtet ihres politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Systems, alle Menschenrechte und Grundfreiheiten zu fördern und zu schützen.

@ Christopher "Was von Natur aus unterschiedlich ist kann der Mensch nicht gleichstellen"

Zum Glück sind wir auf dieser Welt mittlerweile über 7.000.000.000 Menschen und von Natur aus alle unterschiedlich da kann 1 Mensch nichts gleichstellen, das stimmt.
Aber wir alle haben die selben Menschenrechte Diese werden als subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind.

Anonym hat gesagt…

Es ist doch leicht hinterhältig, christliche Werte predigen zu wollen, dann allerdings Menschen auf ihre Sexualität abzustufen. Christus hat nie Homosexualität verurteilt. Im Grunde sind diejenigen am unchristlichsten, welche permanent Homosexuellen ihre Rechte wegnehmen wollen und unterdrücken. Hat es nicht einen Grund warum Gott auch Homosexuelle geschaffen hat? Wird damit nicht etwas stigmatisiert, was von Gott gewollt ist? Es kommen auch nie vernünftige Argumente gegen Homosexualität, Regenbogenfamilien und Homo-Ehen.Außer es ist krank und nicht von gott gewollt und unnatürlich. Es gibt nie vernüftige Argumente, welche diese Tatsachen belegen. Wenn es unnatürlich ist, warum gibt es auch in der freien Natur Homosexualität und außerdem wenn sich zwei Menschen lieben und sich ewige Treue schwören, ist das nicht von Gott so gewollt egal ob schwarz,weiß, hetero, bi homo oder transsexuell. Also bitte mal christlicher denken.

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
um es gleich vorweg zu nehmen; eine Herabsetzung anderer Menschen gleich welcher Orientierung, gleich welcher Meinung ist sicherlich nicht das Mittel heutiger Kommunikation. Vielmehr scheint es geboten auf die gottgegebene Natur zu vertrauen und sich nicht in ein menschengewolltes Tun zu verirren. Bleibe Mensch und empfinde den jeweils Anderen als Mensch!!