Freitag, 2. Dezember 2011

DVD enthüllt systematische TV-Agitation gegen Lebensrechtler


(Christoferuswerk/Christliches Forum)Neue Info-Dokumentation „Programmauftrag Desinformation?“

Die im August 2011 erschienene, 45 Minuten umfassende DVD „Programmauftrag Desinformation?“ ist eine eindrucksvolle, faktenstarke und überzeugende Dokumentation, die anhand aktueller Beispiele aufzeigt, wie öffentlich-rechtliche Sender – hier konkret der rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) – eine geradezu infame Hetze gegen Lebensrechtler betreiben, weil diese sich in Gebetszügen, Prozessionen und Gehsteigberatungen für das Lebensrecht ungeborener Kinder einsetzen und schwangeren Müttern tatkräftig helfen wollen, um ihnen gemeinsam mit ihrem Kind eine gute Zukunft zu ermöglichen.

Wie diese DVD fundiert nachweist, agitierte vor allem die ARD-Sendung „Kontraste“ mit dreisten Diffamierungen und Beleidigungen gegen betende Lebensrechtler; militante Störer und linksextreme Gruppen, die diese friedlichen 1000-Kreuze-Prozessionen rechtswidrig störten, wurden von den manipulierenden Fernsehmachern hingegen mit keiner Silbe kritisch beleuchtet.

Der Mannheimer Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Philipp hat sich auch mit rechtlichen Mitteln gegen diese tatsachenverdrehende Desinformationssendung gewandt – er wird in dieser DVD-Dokumentation ebenso interviewt wie die bekannte Gehsteigberaterin und Hebamme Maria Grundberger aus München, die Ärztin Dr. Angelika Prokopp-Hippen aus Münster-Hiltrup und andere interessante Persönlichkeiten.

Die DVD kann zum Preis von 18,95 € bei der Drei-Linden-Filmproduktion in Berlin bestellt werden: Tel. 030-30810740 - Mail: bestellung@dreilindenfilm.de

Kommentare:

Anne hat gesagt…

Wer, außer den Streitern, bezeichnet diese als Lebensrechtler?
Eine gegenteilige Darstellung ist nicht vornherein eine Desinformation.
Eine Schwangere mit klaren Vorstellungen von ihrem Handeln fühlt sich von Wegelagerern vor einer Beratungsklinik auch beleidigt, zumindest übel belästigt.
Das Problem liegt andesrs und ist durch solche Aktionen nicht zu ändern.

Anonym hat gesagt…

Wenn man hört, wie im Dritten Reich Juden teilweise öffentlich ins Verderben weggeführt wurden, fragt man sich manchmal: Warum hat keiner etwas unternommen, um denen zu helfen? Tja, er wäre damals im Lichte der Gesellschaft als ausgeflippter Fanatiker erschienen,
hätte wahrscheinlich Probleme mit dem Staatsanwalt bekommen.
Irgendwie kann man sich in diese Lage reinversetzen, finde ich.
Liebe Grüße,
Armin